Miri far away in New Jersey, USA

July 22nd, 2009
Vorname: Miriam
Au pair Jahr (Beginn): 2007
Heimatland: Deutschland
Au pair Land: USA
State(USA Au pairs): New Jersey
Gastfamilienwechsel: nein
Organisation (in den USA):
Cultural Homestay
Au pair Kids (Name und Alter):
Juliana, 3 Years

BINGO!

Di Nov 13, 2007 10:06 pm

BINGO!

Ziemlich in der Nähe gibt es eine Jüdische Gemeinde, wo ich schon öfters einen Aushang gesehen habe, welcher zum Bingo-Spielen einlädt. Diese Woche dachte ich mir; “Warum eigentlich nicht? Probier’ es doch mal aus…” So kam es, dass ich heute zum ersten mal in meinem Leben Bingo gespielt habe.

Der Abend verläuft also folgender Maßen:

Ich stelle mich an, um meine Bingo-Karten zu kaufen. Da ich natürlich nicht ganz genau weiß, wie das mit dem Bingo von statten geht, bitte ich zwei ältere Damen (naja, ehrlich gesagt sind ca 98 % der TeilnemerInnen älter), mir die Regeln zu erläutern. Diese sind von nun an hoch motivert, mich über alles Wichtige in Kenntnis zu setzen, und laden mich gleich ein, an “ihrem Tisch” zu sitzen! “Danke, das ist sehr nett!” So sitze ich also am Tisch mit fünf Damen im Alter von etwa 55 bis 70 Jahren. Eine der Damen schenkt mir sogar einen ihrer Bingo-Stifte (es gibt SPEZIELLE Bingo-Stifte!), da sie, wie sie sagt, noch einige zu Hause hat. Ich bin sehr dankbar für den Stift und freue mich, dass es endlich losgeht…

Zunächst spielen wir ein reguläres Bingo, d.h. wir hoffen alle auf eine Zahlenreihe. So gibt es verschiedene Bingo-Kombinationen; in Spiel zwei ist eine Zahlenanordnung in Form des Buchstaben “L” gefragt, es gibt noch “X”, “T” und weitere Anordnungen.

Insgesamt spielen wir dreizehn Runden. Die achte soll meine sein. Ich habe zum ersten mal, an meinem ersten Bingo-Spiel-Abend, mein erstes einfaches BINGO, was ich sogleich lauthals ausrufe! Ich bin mir sicher, das ist der lauteste Ruf an diesem Abend, für den kleinsten und doch hochgeschätzten Gewinn!!! Abzüglich der vorherigen Ausgaben, beläuft sich dieser auf 35 Dollar. WOW, so macht Bingo spielen Spaß!

Nachdem wir alle Runden gespielt haben, bitten mich die Damen, beim nächsten Bingo-Treffen “unseren Tisch” zu reservieren, sofern ich als erste da sei. Ich fühle mich also sogleich im Club der Bingo-Damen aufgenommen! Bis bald Ladys!!!

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Halloween!

Mi Okt 31, 2007 6:20 am

31. Oktober 2007 ….Halloween….

Die Vorgärten sind dekoriert mit freundlichen und gruseligen Kürbissen, Figuren, Grabsteinen, Spinnennetzen, Hexen und Lichtern…

Ich besuche die “Parade” auf der Hauptstraße. Die Parade kann man sich also folgendermaßen vorstellen; einige Familien aus dem kleinen Örtchen Flemington treffen sich auf der Hauptstraße, wo sich zunächst die Kinder der Altersgruppe 0-3 Jahre aufstellen. Dann bekommt jedes Kind ein Nümmerchen verpasst und alle marschieren hintereinanderweg im Kreis (einmal um die Jury); naja, in dieser Altersgruppe werden die meisten geschoben oder getragen. Dann bekommen die Kinder mit den schönsten Kostümen eine Tüte mit Süßigkeiten. Nun hat die nächste Altersgruppe ihren Auftritt….usw. Natüüürlich sind auch die Hunde der Amerikaner verkleidet! Diese bekommen diesmal kein Nümmerchen, dürfen aber selbstverständlich an der Parade teilnehmen! (Welcher Hund möchte schon eine Halloweenparade verpassen?)

Nach der Parade ziehe ich mit klein Juli um die Häuser um Süßigkeiten einzusammeln, welche sie in einem kleinen Kürbiseimer mit sich trägt. Sie ist als Teufel verkleidet…ohne Prada-Schuhe; ich muss aber keine Angst haben, sagt sie. Puh, Glück gehabt!

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Mary Poppins

Sa Okt 20, 2007 7:59 pm

Heute bin ich mit Delores nach New York gefahren, wo wir uns, mit einer weiteren Freundin, das Musical “Mary Poppins” angesehden haben. Es war sehr schön und hat sich somit wirklich gelohnt! Very Happy
Nach dem Musical haben wir (mal wieder) Fotos geschossen und sind durch New York spaziert…

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Atlantic City – Here I Come!

Sa Okt 13, 2007 3:43 am

Eine Mitschülerin fragte mich neulich, ob ich nicht Lust hätte, mit nach Atlantic City zu kommen für einen Tag. Da sage ich natürlich nicht „nein“, wenn sich eine solche Gelegenheit schonmal eribt! So kam es, dass ich mich heute mit Delores, ihren beiden Schwestern, und etlichen Verwandten auf den Weg gemacht habe…Tatsächlich befand ich mich in einem Reisebus mit cirka dreißig „Philipinos“, die irgendwie alle miteinander verwandt waren. Delores hatte mir erzählt, dass sie aus einer ziemlich kleinen Stadt kommen, wo jeder jeden kennt…
Wir haben gerade unsere Sitzplätze eingenommen, da werden wir auch schon im Überfluss mit Wasser und Sandwiches versorgt (wie gut, dass ich noch nicht gefrühstückt hatte!). Nach dieser Stärkung und einer Fahrt von ungefähr zwei Stunden, erreichen wir das „Resorts Casino Hotel“. Zum ersten mal in meinem Leben betrete ich ein Casino. Da es erst 11.30 Uhr ist, ist es noch ziemlich leer. Hier gibt es hunderte verschiedene Automaten, die alle nur darauf warten, mit Geld gefüttert zu werden.“Aber nicht mit mir Freunde!“ Da ist mir das Geld zu schade… Zumal alle Automaten nur noch Scheine annehmen – ist das zu fassen?! Mit ein paar Münzen hätte ich eventuell mein Glück versucht… Nachdem wir einmal quer durch das Casino gelaufen sind, erreichen wir am anderen Ende den Ausgang zum berühmten „Boardwalk“. Das Wetter ist wunderschön und wir spazieren gemütlich am Strand entlang. Herrlich!
Schließlich erreichen wir ein weiteres Casino, in dem sich ein Pekinesisches Restaurant befindet. Um erlich zu sein, bin ich noch immer „pappsatt“ von den Sandwiches im Bus, doch Delores, ihre beiden Schwestern und eine alte Freundin möchten gerne dort essen gehen, denn es ist ja schließlich „Lunchtime“… Also gehen wir in dieses Restaurant, wo größtenteils Gerichte mit Meeresfrüchten angeboten werden, welche leider absolut nicht mein fall sind. Da es hier keine vegetarische Mahlzeit gibt, bestelle ich mir eine Nudelsuppe mit Rindfleisch. Das kennt man wenigstens, denke ich! Von wegen (!!!) – was mir etwas später serviert wird, sieht so gar nicht nach dem aus, was man aus der „Heimat“ gewöhnt ist… Vor mir steht nun eine XXL-Schüssel mit Rinderbrühe, Nudeln und riiieesengroßen, zum Teil glitschigen, Fleischbrocken (meine Augen sind vor Erstaunen wahrscheinlich genauso groß)! Naja, was soll ich machen? Ich beschließe, einfach die Nudeln herauszufischen und versuche, alles andere zu übersehen – was mir wirklich schwer fällt, da es nicht sehr appetitlich aussieht…
Nach dem Mittagessen bin ich froh, diesem lauten Casino-Restaurant zu entkommen. Wir besuchen nun die „Mall“ (Einkaufszentrum), direkt am Strand. Unter anderem betreten wir das Geschäft von Louis Vuitton, wo das günstigste Produkt (ich glaube, es war ein Schlüssel-Etui) etwa 170 Dollar kostet (!?!). Die Mädels schauen sich nach ein paar Taschen um, und erkundigen sich nach den entsprechenden Preisen. Ich glaube, meine Augen werden wieder so groß wie die oben erwähnten Fleischbrocken, als sich Delores ernsthaft dazu entschließt, eine winzige braune Tasche für 670 Dollar zu kaufen. Ich frage sie, ob sie in der Lotterie gewonnen hat, oder ob sie die Tasche in näherer Zukunft wieder umtauschen möchte. An dieser Stelle wird es Zeit zu erwähnen, dass Delores auch als „Nanny“ arbeitet… Sie erklärt mir, dass sie immer etwas Geld spart, um sich irgendwann etwas Schönes zu kaufen. Diese Tatsache an sich, ist für mich absolut nachvollziehbar, jedoch würde ich selbst niemals so viel Geld für EINE Tasche ausgeben. Naja, jedem das seine; „Levve un levve losse!“.
Im Anschluss an den Mall-Besuch schaue ich mir alleine „Mr. Ripley´s ‚Believe It Or Not’ Museum“ an. Um cirka 16:30 Uhr – ich befinde mich noch im Museum – stelle ich (bei näherer Betrachtung meines Handys) fest, dass meine Armbanduhr stehen geblieben ist…und um 17:00 Uhr sollen wir zur Rückfahrt antreten! Also eile ich durch das Museum, knippse hier und da noch ein paar Fotos, und mache mich auf den Rückweg zum Bus… PUUH, geschafft!
Wir machen uns auf den Rückweg und es gibt wieder, na was schon; Sandwiches! Dann fahren wir noch zu weiteren „Philipino-Verwandten“, wo wir den Tag ausklingen lassen. Man ahnt es schon; auch hier wird gegessen (unglaublich).
Einige Stunden später erreiche ich schließlich Flemington, wo ich – mit dem frohen Gedanken, wieder etwas mehr von dieser Erde gesehen zu haben – erschöpft in´s Bett falle… Gute Nacht Atlantic City!

Fotos:

http://www.slide.com/r/HPVC7LmCyz-AtSDDyPbUm3xRK5ItJr0r?previous_view=mscd_embedded_url&view=original

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Go Falcons, Go!

So Okt 07, 2007 7:51 am

Heute Morgen war ich zunächst auf einem Yard Sale (ein wintzig kleiner Trödelmarkt). Diese finden hier fast jedes Wochenende in der Garageneinfahrt des jeweiligen Anbieters statt. Dementsprechent wird größtenteils “Gerümpel”, das meißt schon einige Zeit in der Garage verbracht hat, sowie kleinere Schätze angeboten (wenn man Glück hat)… Naja, gefunden habe ich leider nichts, aber gucken kann man ja mal.

Auf meinem Rückweg kamen mir Lautsprechergeräusche zu Ohren, welche sehr nach einem Sportevent klangen. Bei näherer Betrachtung stellte sich heraus, dass eine Reihe von Footballspielen im Gange waren (auf dem Sportplatz einer Highschool). Spontan entschloss ich mich dazu, mir zum ersten Mal ein Footballspiel live anzusehen. Die Spieler waren Schüler der Schule und im Durchschnitt cirka zwölf Jahre alt (“the Falcons”). Es war genau so, wie man es aus Amerikanischen Filmen kennt; die Nationalhymne zu Beginn des Spiels, die Cheerleader, die hypermotivierten Trainer, der Hotdog- und Getränkestand und so weiter. Es war sehr interessant, das alles mal mitzuerleben…wenn-gleich ich das Spiel erst zu etwa achzig Prozent durchschaut habe! Wie dem auch sei; ein solches Sport-Event sollte man sich nicht entgehen lassen, wenn sich die Gelegenheit ergibt.
Soviel zu diesem Sonntag…

…nun zum Wetter:
Tagsüber ist das Wetter hier noch immer sommerlich – mit dreißig Grad und strahlendem Sonnenschein! Nachts kühlt es jedoch schon gewaltig ab, und die Blätter fallen auch…es ist also ein ziemlich heiß-kalter verwirrter Herbst!!!

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New York, New Yooork…

Fr Sep 21, 2007 8:09 am


[ Stimmung: Cool ]
[ Listening to music Momentan: Listening to music ]
…Heute bin ich mit dem Zug nach New York gefahren. Nach 80 Minuten Fahrt und einmal umsteigen, habe ich schließlich den “Big Apple” erreicht. Von der Pennstation zog es mich Richtung Central Park… Vorbei an zahlreichen Geschäften und etlichen Souvenirshops, denen ich leider nicht widerstehen konnte. Ich musste einfach hinein gehen. Obwohl sie sich eigentlich gar nicht voneinander unterscheiden, habe ich kaum einen Laden ausgelassen…naja, ich brauchte ja schließlich noch Postkarten Mr. Green !!

Nach einem ziemlich verspäteten Frühstücksbagel – so gegen halb eins…jaja, vor lauter Aufregung und Neugier vergisst man glatt das Essen apl – und einem Kilometerlangen Fußmarsch über ‘zig “Blocks” obsessed erreiche ich endlich die ruhige Oase in dieser turbulenten und einzigartigen Stadt!

notworthy Dieser Park ist ebenso einzigartig wie die gesamte Stadt mitsamt seiner multikulturellen Vielfaltigkeit. Hier trifft man wirklich jeden… Die Hundehalter und “Dogwalker”, die Sportler shv , die Touristen, die Studenten homework , Menschen aus jeder “Schicht” (so platt das klingt), den Künstler, den Musiker music , den Fotografen, den Naturliebhaber, Einzelgänger yar und Pärchen mar , Familien mit Kindern baby , Freunde, Kollegen und Bekannte, vielleicht auch mal “Stars und Sternchen” bis nail und noch viele mehr. Hier findet man, wie gesagt, einfach JEDEN!

Um mehr als bloß Souvenirgeschäfte zu entdecken, entschließe ich mich (nach dem Central Park Aufenthalt) dazu, die Uptown Stadtrundfahrt mitzumachen. Hierbei sieht man alles aus einer anderen Perspektive; nämlich von einem “dachlosen” Doppeldeckerbus aus. Was von großem Vorteil ist, denn man kann sich bei sooo schönem Wetter den Wind um die Nase wehen lassen und viel besser Fotos schießen! Doch er birgt auch Gefahren – so war ich stehts bemüht, nicht nur nach Sehenswürdigkeiten, sondern auch nach tiefhängenden Ampeln und Ästen Ausschau zu halten Wink! Trotz des unüberschaubaren Verkehrs rast der Bus geradezu durch die Stadt…kaum hat man ein Motiv im Visier der Kamera, ist man auch schon vorbei gerauscht. Da heißt es nur noch: “schnell abdrücken” und einfangen “was geht”…

Nach der Bustour mache ich mich so langsam wieder auf den Weg richtung Pennstation…denn ich weiß – es liegen noch einige Blocks und ‘zig Souvenirgeschäfte vor mir…

Was für ein Erlebnis! Ein Tag ist einfach viel zu kurz für diese Stadt…also; bis bald New York!!! Hallo

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Der erste Englischunterricht…

Di Sep 18, 2007 11:34 pm

…heute hatte ich zum ersten mal Englischunterricht…naja, es ist nun leider so, dass dies der Englischkurs “Level 2″ ist, ich jedoch Level 4 besuchen müsste… Das heißt ich werde so schnell wie möglich versuchen, mich für den Level-4-Kurs anzumelden, welcher jedoch ohne Auto, bzw ohne Führerschein, nicht zu erreichen ist, da er in der Schule und nicht in der Babtistenkirche stattfindet. Wie ihr seht, ist das alles ein bisschen kompliziert, aber, was will man machen?! Rolling Eyes Der Kurs war dementsprechend keine Herausforderung, um es auf den Punkt zu bringen. Dennoch werde ich ihn weiterhin besuchen, um meine nötigen Credits (Mindeststundenzahl) zu erreichen…

Bis bald,
Miri

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Learning by doing…

Di Sep 11, 2007 10:46 pm

So, heute habe ich mich endlich für den Englischkurs anmelden können, welcher in einer nahegelegenen Babtisten Kirche stattfindet. Leider kann ich diesen Kurs aus Zeitgründen nur einmal in der Woche wahrnehmen, aber das ist “besser als nix!” …ich werd´mal sehen, welchen Kurs ich im Laufe des Jahres noch belegen kann. Ich freue mich schon auf den Englischunterricht, ja wirklich, das wird bestimmt lustig und “interessant” Wink!

Ich war zunächst ziemlich überrascht zu erfahren, dass der “English as a second language”-Kurs kostenlos ist. So etwas habe ich in Deutschland noch nicht gehört. Naja, da macht das Lernen doch gleich noch mehr Spaß! …außerdem ist es eine Möglichkeit, neue Leute kennen zu lernen. Ich bin mal gespannt…

Very Happy Liebe Grüße an alle!

Eure Miri

Ach ja, und meine Sozialversicherungsnummer ist am Wochenende auch eingetroffen…

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Langes Wochenende…

Di Sep 04, 2007 10:01 pm

…am Montag war Labor Day, somit hatten wir ein verlängertes Wochenende. Wir haben die letzten beiden Tage in Belmar am Strand verbracht (ca 2 Autostunden entfernt). Das Wetter war absolut super – perfektes Strandwetter! Cool Nach dem Strandbesuch haben wir in einer typisch amerikanischen Bed & Breakfast Unterkunft eingecheckt. Die Räumlichkeiten und Möblierung waren wirklich SEHR typisch, wenn ich das mal so sagen darf: …Der Teppich, die Patchwork-Tagesdecke; alles extrem gemustert…hier und da kitschige Püppchen und Stofftiere…und so weiter…wir hatten eine Gemeinschaftsdusche auf dem Flur. bath Mein Zimmer war sehr klein – was mich überhaupt nicht gestört hat, da es ja nur für eine Nacht war. Jedoch beschlich mich gleich nachdem ich das Zimmer betreten hatte das Gefühl, ja sogar die Gewissheit, dass dies ein “Raucherzimmer” (gewesen) sein muss!!!

Es hat wirklich sooo unglaublich gestunken, dass es mich bestimmt zwei Stunden gekostet hat, dort einzuschlafen. snooty Naja, was will man machen; so etwas muss man einfach mal erlebt haben… Der nächste Tag am Strand war die reinste Entschädigung für diese Nacht! Very Happy
…aach, war das herrlich…! Als wir nach der relativ langen Autofahrt wieder zu Hause waren, waren wir erstmal wieder geschafft!!! shhh

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Social Sec

Mi Aug 29, 2007 6:28 am

Soo, heute habe ich nach meiner zweiwöchigen “Wartefrist” die Sozialversicherungsnummer beantragt. Das funtioniert hier wie in Deutschland; Nümmerchen ziehen, warten, warten, warten Rolling Eyes . Man wird schließlich aufgerufen, versucht, sein Anliegen so klar wie möglich auszudrücken, gibt seine Unterlagen ab (die hoffentlich komplett sind…) und wartet wieder bis alles überprüft und eingetragen ist. Dann muss man selbst nochmal alle Angaben überprüfen und unterschreiben, dass alles korrekt ist. Schließlich heißt es dann: die Sozialversicherungs-karte bekommen sie in drei bis vier Wochen per Post zugeschickt, und falls nicht (???), kommen sie bitte mit diesem “receipt” wieder hierher… Shocked shv

…naja, also dann “good luck!!!”

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Ja ist das denn Fair?

Sa Aug 25, 2007 7:27 pm

Heute, an einem sehr sehr heißen Sommertag , sind die Hostfamily und ich auf eine “Fair” gegangen… Das ist eine Art Volksfest, das sehr typisch für Amerika ist. Dort gibt es sehr viel zu sehen; jede Menge Tiere, die zum Teil an Wettbewerben teilnehmen (müssen) wie zum Beispiel Kühe, Pferde, Kaninchen, Hühner, Ziegen, Schafe und viele mehr… Die armen Schweine müssen bei dieser Bullenhitze sogar an einem Schweinerennen teilnehmen. Naja, wahrscheinlich heißt es sonst box …die können einem leid tun!

Außerdem gibt es dort eine relativ große Kinderkirmes mit Karussells, “Achterbahnen”, Riesenrad,…und Riesenrutsche. Wie soll es auch anders sein in Amerika; es befinden sich dort auch jede Menge “Fressbuden” mit dem verschiedensten Gerichten.

Trotz des heißen Wetters war es sehr schön und interessant. Der kleinen J. hat es richtig gut gefallen und sie hatte großen Spaß auf den Kinderattraktionen und mit den Tieren!!!

…heute Abend ziehe ich mit ihr weiter auf eine Oldtimershow im Stadtzentrum…wenn in diesem Örtchen schonmal etwas los ist, muss man das auch ausnutzen.

Laughing

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Der erste Arbeitstag…

Di Aug 21, 2007 3:06 am


[ Stimmung: Cool ]

So, das war er nun – mein erster Arbeitstag!
Mein Tag mit Juli verlief im groben Überblick so: wach werden, frühstücken, Juli anziehen (und Zähne putzen brsh ), auf den Spielplatz gehen; den Ball nicht vergessen, zu Hause in der Einfahrt “Bubbles” machen, mit Filz- und Buntstiften malen, Bücher ansehen und lesen, Musik hören und singen, Lunch (Mushroomsoup), Nap (heute nur 70 Minuten), Spielen im Basement (Autos, Roller fahren, Schattenspiele an der Wand,…), Einkaufen im Spiel,…und so weiter Shocked Was für ein Tag Rolling Eyes . Auch wenn es gelegentlich anstrengend sein wird, macht es doch ziemlich Spaß!

Morgen geht Juli in die Preschool, sodass ich mich in der Gegend etwas umschauen kann.

…und am Mittwoch kommt zum ersten Mal mein APC vorbei…mal sehen, wie es wird! So nun gibt´s Dinner – ich sterbe vor Hunger.

Bis bald,
Miri

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In the USA!

Do Aug 16, 2007 2:54 am

Very Happy Hi everybody! Wink

…endlich kann ich wieder einen Eintrag machen…
Es ist alles so aufregend. Am Montag bin ich nach zwei anstrengenden Fluegen und viel Warterei endlich in Amerika angekommen! Heute hatten wir Au Pairs unseren “red cross”-Kurs, welcher interessant – jedoch auch sehr langatmig war… Confused
Das Wichtigste vorweg; “Never shake a baby!” dont (…what about the other kids?)…naja, da hat man wohl nicht weit gedacht.
Morgen ist der letzte Tag der Orientation, dann geht es endlich zur host family! Cool Das bedeutet fuer mich einen weiteren Flug mit all dem Gepaeck und der Warterei… Doch dann ist es endlich geschafft!!!
Ich bin schon sehr gespannt, obwohl ich die Family schon persoenlich kenne (aber man bleibt ja schliesslich ein ganzes Jahr bei ihnen).

…gestern Abend haben einige von uns das Weisse Haus besucht – es ist viel kleiner, als man es erwartet (wie die Statue of Liberty). Have to finish, time is running out…

Lebe Gruesse,
Miri aus Washington D.C.!!!

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Nur noch 6 Tage!!!

Di Aug 07, 2007 12:49 pm


[ Stimmung: Happy ]

Hallo ihr Lieben, “liebes Tagebuch”! Very Happy

Der Countdown läuft…nur noch sechs Tage bis zu meiner Ausreise in´s “Amiland”. I´m so happy dance and excited Surprised and a bit sad Crying or Very sad , just a little bit of everything! So langsam packe ich all meine Sachen zusammen…immer wenn ich denke, jetzt hab ich alles, fällt mir doch noch was ein Rolling Eyes ! Ein Jahr ist eben ‘ne lange Zeit. Ich hoffe ich muss nichts für´s Übergepäck bezahlen… snooty

Bis bald,
Miri

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Bald geht´s los…!!!

Do Aug 02, 2007 5:03 pm


[ Stimmung: Happy ]

So, nun kann auch ich endlich mein Tagebuch einweihen…juhuu! Das wird aber auch Zeit, denn am 13. August geht es los; ich fliege über Dublin nach Washington D.C. zur Orientation – das ist ja alles so aufregend!!! Ich kann es kaum erwarten!
Mal sehen, was so auf uns “Frischlinge” zukommt…

Also, bis bald!
Miriam