I know I am an AuPair because…

You know you’re an Au Pair in the USA when…

…you always introduce yourself with : “Hi! my name is (your name), I’m from (country) and I have (amount of children you are taking care of) children!!”

…you know that every american is somehow related to a German!!!

…you are drinking the water you used to swim in when you were little (Chlor-Wasser) and you don’t mind anymore!

…everybody is greeting you with a “Hi! How are you!” and most of the time you can’t respond fast enough, so you say it first!

…the worst thing is, when the dad is working from home!!!

…you know what a S’MORE is.

…you spent all your money at the MALL and you still have nothing to wear

…you hate Dora, The Wiggles and Thomas

…you say silly instead of stupid

…you go to PLAYDATES

…you’ve seen more movies in one month than in your whole life at home

…you drive over 30 minutes to a friend and you think it’s not far

…you only have other Au Pairs as your friends

…you can make bacon

…you say “like” and “totally” every three words

…someone has asked you silly questions like: “Do you have cars in Germany?” – “You don’t have Thanksgiving?” – “How long does it take to DRIVE to Europe?”

…you don’t think it’s wrong to have cake AND ice cream.

…you park as close to the store as possible so you don’t have to walk even one yard too far

…you cherish moments of silence more than ever before

…you notice yourself saying “GOOD JOB” a hundred times a day

…you even start to say “Good for you” in a positiv way and you don’t mean the german “schön für dich”!!!

…you wonder why you slept the whole night long so uncomfortable and you notice the next morning, you slept on a barbie, a lollypop, sandtoys etc.

… you need to be creative to find new punishments because a time-out doesn’t work anymore ;)

… you have to admit to mistakes you never did or put the blame on you day after day

…you’re sure you don’t want own kids within the next 100 years

…you know now exactly how difficult it was for your parents to have little kids and you feel like saying sorry for all you’ve done to your mum and dad every day

…you’re ready to drink anytime of the day

…you start to love disney movies again and can copy every passage of them

…you’ve learned what it means to be patient

…you know what a LCC is

…you know that you should never SHAKE A BABY!!!

…you take a nap, after you dropped of the kids at school (after being up for just 2h :-D )

…you are DRIVING to the busstop to pick up your kids, which is only 200 meters from your house.

…the kids call you mum ’cause you spend too much time with them

… you think $160 every weekend just for shopping and coffee are not that much

… one cup of coffee doesn`t make you awake anymore, it just makes you alive.

…you or your friends are KELLERKINDER!!!!

…you miss the good ol’ days when you were able to go to the bakery and get real bread w/ real crust ( not that American sh** called bread..haha)

…you don’t walk into the bank, you use the drive inn to get your money

…you use Purell instead of washing your hands

…advil becomes your best friend

…you get four plastic bags for the can of milk and the one pack of oreos at stop and shop (well…at least they pack it for you :D )

…you feel guilty of murder, when you forget the snack for school…

..you can’t say “no” anymore if your hostmum asks you “could you please…if you get the chance… just if it is no problem”

… your teeth have never been this white (thanks to the chlorid…)

… you never give your name on the phone

… the kids want something NOW!

…you start apologizing for walking by someone in the grocery store

..you realize that every American has been to the real (or fake) Oktoberfest. And when they let you know, you have to admit you’ve never been there yourself

…you think that germany is just the best country in the world

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I feel good!

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Mein erster Arbeitstag diese Woche war ein Dienstag fängt natürlich schon mal gut an. Auch wenn der Tag seine Höhen und Tiefen hatte bin ic trotzdem sehr zu frieden. Die Kids und ich haben heute ine Höhle über der Küchentehke gebaut. Das war Fun. Für die Kids etwas ganz neues, da sie es noch nie gemacht hatten und auch nicht kannten. Auch wenn es darauf ein paar kleine Schwierigkeiten mit Kiernan gab, da sie nicht helfen wollte beim aufräumen hat der Tag doch eine gute Wende genommen. Kaddi kam mit ihrer kleinen zum Mittagessen vorbei und ich habe Bratkatoffel mit überbackenem Brokkoli zubereitet und die Kids haben es wirklich auch alles gegessen, sodass es zum Nachtisch noch Brownis gab.
Die Kids haben einen sehr langen Mittagsschlaf gehalten, sodass ich all meinen Papierkram erledigen konnte, da ich nochmal beim College angerufen hab, da ich mich gestern mit meiner Hostmum doch fuer den falschen Kurs angemeldet habe. Ich war Low Begining aber ich bin doch schon Low intermediate.
Nach meinem Anruf hat sich glücklicherweise alles geklärt und ich hab am 28 September meinen ersten Tag am College. Nun ja die Abendkurse finden in der High School statt, da nicht genügend Platz im College ist aber ich hoffe mal die 375$ sind nicht komplett rausgeschmissenes Geld und es bringt etwas.
Also werde ich bald jeden Dienstag und Donnerstag 2 einhalb Stunden im College verbingen, um meinen “Reading and Writing” Kurs zu belegen, um meine Credits zu bekommen.
Meinen Führerschein muss ich noch beantragen, das habe ich heute leider nicht geschafft.

Zeit für einen Anruf nach Deutschland war auch noch. Das Telefonat tat mir sehr gut und über die Postkarte aus Irland habe ich mich auch sehr sehr gefreut.
Nach dem mein Tag gestern echt nicht so toll war habe ich mir überlegt, dass ich irgendetwas in meinem Leben hier verändern muss und diese Veränderung hat heute angefangen und ich fühle mich toll.
Ich werde mich jetzt im Fitnessstudio anmelden. Eigentlich habe ich gedacht, dass es echt teuer ist aber nächste Woche gibt es so eine 15% Spar-Aktion, sodass ich als Stadtmitglied nur 105$ zahlen muss für ein ganzen Jahr. Also gerade Mal ungefähr 5€ im Monat?
Im Ida Lee gibt es einfach super viele Geräte, ein Schwimmbad, Basketball Halle, Squash Plätze. Toll.
Heute habe ich noch normal bezahlt, denn hätte ich mich heute angelemdet hätte ich den vollen Peis gezahlt aber die eine Woche werd eich noch aushalten. Morgen und Übermorgen muss ich Abends eh noch auf die Kids aufpassen, da Christin mit den Mädels in die Preeschool muss, damit die Lehrer die Mädels kennen lernen und dann ist schon wieder Freitag und fast Wochenende.
Als ich gerade vom Fitnessstudio wiedergekommen bin habe ich einen Zettel gefunden, dass John morgen einen Zahnarzt Termin hat und ich morgen bis 8 Uhr ausschlafen kann – super. =)
Ob ich ausschlafen kann ist so eine sache, ich hoffe die Kids sind nicht ganz so laut.
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Gerade habe ich noch mit den Schultüten für die Mädels angefangen. Nächste Woche Dienstag ist ihr erster Schultag und ich wollte doch gerne etwas besonderes machen. Jetzt müssen sie erst Mal trocknen und morgen kann ich weiter basteln…
Zu blöd übrigens, dass ich in der Schule nicht nur amerikanisches Englisch gelernt habe, sondern auch britisches, das kann echt peinlich sein. :D

Ich wünsch euch eine gute Nacht
Liebste Grüße aus Virginia.

Übrigens das Wetter hat sich jetzt auch abgekühlt und es ist garnicht mehr so warm. Es sind nur noch napp 30° aber jetzt kann man endlich rausgehen und tagsüber etwas machen mit den Kids.

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First Vacation w/ my family

Mein erster Familienurlaub brachte mich nach South Carolina zum Myrtel Beach. In einem tollen Ferienhaus am Strand sollte ich mit meiner Gastfamilie, Johns Eltern, Schwester und fast Ehemann(die beiden heiraten im Sommer nächsten Jahres), Cousin und Cousine einen tollen Urlaub verbringen.
Samstag Morgen 6 Uhr sollte es losgehen, doch als ich um kurz vor 6 meinen Koffer die Treppe hoch schleppte war noch keiner zu sehen geschweige denn zu hören. Die Kids und meine Eltern schlummerten noch alle in ihren Betten währenddessen ich mir überlegte mich nochmal hin zulegen. Natürlich hab ich mich nicht hingelegt, da ich abreise bereit war stattdessen setzte ich mich an den Computer und wartete, dass meine Familie endlich aufwachte.
Um 7 Uhr konnten wir dann endlich losfahren und hoffen, dass wir nicht all zu spät ankamen, denn mit 3 Kids im Auto kann es schon mal schwierig werden. Die Fahrt haben Christin und ich mit den Kids in 9 Stunden geschafft, so dass wir um 4Uhr an unserem Strandhaus ankamen. Inzwischen wurde schon heiß diskutiert wer in welchem Zimmer schläft, da wir ja nun mal 12 ½ Leute waren. Sollten wir doch das Haus wechseln, da die Betten Verteilung nicht ganz aufging? Getauscht wurde nicht mehr, obwohl Nana und Popop sich die ganze Woche über andere Häuser angeschaut haben. Im endeffekt lief es drauaf hinaus, dass Danielle und ich uns ein Zimmer teilten und der Rest meiner Familie in dem Vorzimmer schlief was nicht gerade für mich zum Vorteil wurde, da die Kids morgens immer sehr früh wach wurden, so dass mit dem etwas länger ausschlafen nichts wurde.
Bis zum Strand war es gerade mal eine Minute Fußweg, zum Pool vielleicht gerade Mal 2. Leider hatten wir nicht so viele sonnige Tage, sodass es auch mal vorkam, dass wir einen ganzen Tag zu Haus rumgegammelt haben und irgendwelche DVD’s geschaut haben.
Jeden Abend machten wir uns dann alle auf den Weg zum Dinner und hatten jeden Abend ein anderes Restaurant. Mal Mexikanisch, Chinesisch, Fischrestaurant oder Pizza. Es war von allem etwas dabei und immer sehr Lecker. In der ganzen Woche habe ich kaum zu glauben keinen einzigen Cent ausgegeben. Ich war nicht Einkaufen und ich hatte noch nicht einmal die Möglichkeit eine Postkarte zu kaufen.
Ein besonderes Dinner verbrachten wir bei den „Medieval Times“. Stellt euch vor ihr befindet euch im Mittelalter, speist mit den Händen und seht vor euch Ritterspiele bei denen Rittern auf Pferden vor euch kämpfen und versuchen zu gewinnen und ihr im Publikum sitzt und euren Ritter anfeuert. Es war sehr lustig. Alle hatten Kronen auf und die Kids hatten sehr viel Spaß mit ihren Schwertern und Prinzessinnenhüten.

An anderen Tagen waren wir Minigolf spielen oder einfach nur am Strand oder Pool. Mit den Kids war es sehr lustig, da sie einen immer wieder zum lachen gebracht haben in egal was für einen Laune man war. Die ersten Tage waren für mich mehr oder weniger anstrengend, da meine Hostmum immer für die Kids da war und mich überhaupt nicht in Anspruch genommen haben.Ab Mittwoch ist sie dann aber nach Hause gefahren, sodass ich für die Kids 24 Stunden am Tag zuständig war.
Ich muss sagen es war in irgendeiner Weise ein schöner Urlaub aber ich bin sehr froh wieder zurück in Virginia zu sein. Es war gut, da ich endlich meinen Hostdad richtig kennen gelernt habe und etwas von Amerika gesehen habe. Heute ist schon wieder Dienstag und es ist mein erster Arbeitstag diese Woche, da gestern Labour Day war und ich ein langes Wochenende hatte.
Am Sonntag waren Hannah und ich bei Ikea. Ikea in Amerika? Ohja ein Ikea in Amerika bzw nicht nur einer sondern ganz viele in den ganzen Staaten verteilt. Ich musste mich echt zusammenreißen nicht den ganzen Wagen voll zu laden. Da mein Zimmer recht armselig eingerichtet ist und nicht sehr farbenreich musste ich es ja so einrichten, dass ich mich wohl fühle. Ich hab mir neues Bettzeug gekauft, eine Lampe, Glühlampe, Bilderrahmen und ganz viel Dekokram…..

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First Roadtrip

Am Freitag Abend ist mein Hostdad zurück von seiner Geschäftsreise aus Toronto gekommen. Leider hatte ich nicht die Möglichkeit viel Zeit mit ihm zu verbringen, da ich meinen Einschätzungstest am College hatte.
Ich habe mich jetzt für das Northern Virginia Community College entschieden und werde da meinen ersten Kurs in Reading and Writing belegen.
Freitag Abend musste ich mich dann testen lassen. Zuerst mussten einige Formalitäten ausgefüllt werden, bevor der Test anfangen konnte. Wir wurden aufs hören, verstehen, schreiben und sprechen getestet. Der Test war allerdings sehr sehr einfach für mich und ich hatte überhaupt keine Probleme.
Nach dem Test bin ich mit Kaddi einkaufen gefahren, um alles nötige für unseren Roadtrip zu besorgen.
Eigentlich sollte es ja nach Virginia Beach gehen aber da die Fahrt für ein zweitägigen Aufenthalt zu lang wäre haben wir uns für Rehoboth Beach entschieden, bei der die Fahrt nur knapp 4 Stunden dauert.
Samstag Morgen um zwanzig nach 6 klingelte mein Wecker und ich konnte mich fertig machen und meine Tasche packen. Als Kaddi mich um 7 Uhr abgeholt hatte machten wir uns dann auch auf den Weg nach Herndon, um Hannah abzuholen, denn wir drei haben uns auf den Weg zum Beach gemacht.
Auf der Hinfahrt haben wir Kaddis Van auf den Namen Susi getauft und KMH und Susi haben sich auf den langen Weg zum Strand aufgemacht.
Völlig munter, voller Spaß und voller Wow-Gefühle fuhren wir durch die Gegend. Typisch Amerika. Endlich konnten wir noch einmal über den Tellerrand schauen und haben Mal wieder eine andere Seite Amerikas kennen gelernt. Country Side Pur und viele wunderschöne kleine Häuser am Straßenrand. Bekannt kam uns alles schon vor, allerdings ist es ein Unterschied ob man es im Fernsehn sieht oder live.
Nach dem wir die riesen große Brücke übers Meer überquert haben war es gar nicht mehr so weit, bis wir unser Ziel erreicht hatten.
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Das Wetter war leider nicht so toll wie die ganzen Wochen zu vor. Es war ein wenig bewölkt aber trotzdem noch sehr warm.
Da wir keinen genauen Zielort hatten in Rehoboth Beach waren wir sehr unabhängig und fuhren einfach los in der Hoffnung ein schönes Plätzchen zu finden.
In unserem großen Auto befanden sich eine Menge Nahrungsvorräte und viele Decken und Schlafsäcke, da wir uns Gegen ein Hotel entschieden haben und stattdessen in Auto übernachten wollten.
Nach 4 Stunden Fahrt haben wir Rehoboth Beach erreicht.
Wir führen erstmals die Promenade entlang und konnten viele kleine Geschäfte, Souvenirläden und Restaurants entdecken, bevor wir das Meer sahen.
Wir suchten uns also einen Parkplatz und machten uns dann erst einmal auf den Weg die Gegend zu Fuß zu erkunden. Der erste Weg, klar ging erst einmal zum Meer.
Die Sonne war leider nicht zu sehen und es machten sich ein paar dunkle Wolken am Himmel breit aber es blieb vorrübergehend trocken.
Der Strand war von vielen Menschen überfüllt und sehr klein. Die Wellen waren riesig.
Unsere Badesachen hatten wir im Auto gelassen, sodass wir erst einmal nicht schwimmen gehen konnten.
Nachdem unsere Parkuhr nach 2 Stunden abgelaufen ist, sind wir erst einmal weiter gefahren, um ein schönes Plätzchen am Meer zu suchen.
Tatsächlich wir haben es gefunden. Hinter einem kleinen Wohngebiet von Ferienhäusern haben wir einen wunderschönen ruhigen Strand gefunden.
Es war keine einzige Welle zu sehen, dafür aber eine Menge Sand in dem wir es uns gemütlich machen konnten.
Unser Urlaub konnte also Beginnen….
Es war unheimlich ins Wasser zu gehen, da wir viele Quallenreste am Strand fanden. Außerdem fanden wir noch Riesenkappen die sicherlich von Krabben waren.
Mit sehr viel Überwindung wagten wir uns dann endlich ins Wasser. Wir konnten sehr weit hinein, da alles sehr flach war. Es war toll. Meer, Strand und Freundinnen. Was will man Meer?
Mehr – Meer!?
So langsam wurde es spät und wir machten uns auf den Weg eine warme Mahlzeit zu uns zu nehmen.
Auf Rat unserer Hostparents wurde uns empfohlen eine bestimmte Pizzeria aufzusuchen, da es sie nur an der Ostküste am Strand gibt.
Nach langer Suche haben wir sie endlich an der Promenade gefunden die wir schon zuvor erkundet hatten.
Nach dem Essen machten wir uns nochmal runter zum Strand.
Die Wellen wurden immer riesiger und es war ein tollen Zeitpunkt Sprungbilder zu machen. Ein Gewitter zog auf und es fing an zu regnen.
Wir suchten also nach einer Überdachung um nicht nass zu werden.
Cold Stone – war eine super Möglichkeit sich unter zu stellen und nebenbei noch ein Eis zu essen. Ich glaube ich habe dort das beste Eis meines Lebens gegessen. Wahnsinn. Yummi.
Auf der Toilette hab ich mir dann erst einmal im Waschbecken meine Füße sauber gemacht, da ich noch den ganzen Sand überall kleben hatte. Schnell musste ich mich dann aus dem Staub machen, denn ich hab es etwas sandiger verlassen, als es zuvor war.

Ohne Regenschirme haben wir uns dann auf den Weg zu Susi gemacht. Es regnete in Strömen. Wir wurden klitsch nass und hatten einen riesen Spaß, sodass wir auch im Regen erst einmal Bilder machen mussten.

In einem Wohngebiet stand dann auch endlich Susi. Es war gerade einmal kurz nach 10 aber wir haben uns erst einmal trockene Sachen über gezogen und unsere Betten fertig gemacht.
Meine Schuhe mussten leider Draußen unter dem Auto stehen bleiben, da sie so nass waren.
Schnell haben wir gemerkt, dass es sehr warm im Auto war. Wir haben also die Fenster auf gemacht, um etwas Luft zu bekommen.
Plötzlich sahen wir die ersten Anwohner vorbeigehen und Kaddi versuchte schnell die Fenster unauffällig zu schließen. Blöderweise quietschten die Fenster so sehr und die Musik fing laut an zu spielen, sodass wir nicht mehr unentdeckt waren.

Nach dem Hannah und ich trotz der Hitze im Auto eingeschlafen sind machte sich Kaddi auf Mückenjagd, da sie eine im AUto entdeckt hat. Sie wollte das Fenster zu machen, damit nicht mehr reinfliegen konnten, doch blöderweise ging dabei die Alarm Anlage an und war so laut, dass es mindestens eine Meile weiter noch zu hören war. Die Anwohner müssen bestimmt denken, dass irgendein Auto gerade aufgebrochen worden ist.
Die Alarmanlage hörte leider nicht auf, sodass Kaddi einfach mal mit Alarm losgefahren ist, um die Nachbarschaft nicht völlig in Panik zu versetzen. Die Frage ist natürlich wer mehr in Panik war, die Nachbarn oder wir. Das war ein Schock. An einem anderen Parkplatz hielt Kaddi erst einmal an, damit wir uns ein bisschen beruhigen konnten von dem Schock. Dann viel uns erst einmal auf, dass meine Schuhe doch noch da stehen, da ich sie ja unter dem Auto zum trocknen stehen lassen haben. Shoes – Rest in Peace. cimg6200

Um 12 Uhr nachts wollten wir uns dann auf den Weg nach Ocean City machen, haben dann aber unterwegs doch gestoppt, da wir die Aussicht uns für Tagsüber aufbewahren wollten.
Wir suchten uns also in einem kleinen Ort ein Schlafplätzchen. Die Mücke war leider immer noch im Auto sodass sie es sich in unserer Sauna gemütlich machen konnte und nach belieben uns total zerstechen konnte.
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Um 7 Uhr morgens machten wir uns dann zu MC Donalds um ein WC aufzusuchen und um uns frisch zu machen. Gefrühstückt wurde natürlich im Auto, bis wir uns dann auf den Rückweg machen wollten.
Unterwegs haben wir noch einen wunderschönen Strand entdeckt an dem wir uns noch einige Stunden aufhielten, bevor es dann nach Hause ging.
Meine Schuhe haben wir übrigens auf dem Weg auch noch abgeholt. Einsam und verlassen standen sie immer noch da, wo ich sie abends zuvor abgestellt hatte…
Dieses Wochenende war einfach nur toll und konnte uns ein bisschen von unserem Stressigen Alltag ablenken, der morgen wieder anfängt….

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Somebody call 911

Ein Ohrwurm nach dem anderen begleitet mich durch die Woche aber das ist auch kein Wunder, wenn im Radio nur 10 Lieder den ganzen Tag laufen.
Die Kids lieben alle „Boom Boom Pow“ und sobald ich anfange zu singen oder es im Radio läuft fangen sie schon an zu tanzen.
Kiernan liebt Lady Gaga und kann schon die perfekte Bewegung zu „I wanna take a ride on your disco stick“ tanzen. Außerdem wird oft zwischen Mädchen und Jungen Songs unterschieden, dass ganz wichtig ist.
Samstag haben wir Mädels einen Trip nach Washington DC gemacht. Es sollte nicht ganz so warm werden wie die letzte Woche deswegen haben wir 6 Mädels uns alle in den Van gesetz und sind losgedüst. Mit der Metro ging es dann ins Stadt innere und wir haben mit einem Doppeldeckerbus eine Stadtrundfahrt gemacht. 35Dollar fuer ein Ticket war okay, zumal wir es heute nochmal benutzen dürften und an jeder Station aussteigen durften und mit dem nächsten Bus weiter fahren durften. Wir haben sehr viel von DC gesehen und haben eine Menge Fotos gemacht. „ Somebody called 911- Shorty fire burning on the dancefloor – oohhoooo“.
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An meinem Wochenende hatte ich eigentlich gehofft noch ausschlafen zu koennen, aber Kiernan kam Samstag morgen um halb 7 runter und hat mich geweckt. Einschlafen konnte ich danach nicht mehr und bin laufen gegangen. Sonntag Morgen wieder das gleiche Spiel. Um 6 Uhr wurde ich wach und hab erst mal einen Schock bekommen, als ich auf die Uhr geschaut hab. 15 Minuten später klingelt das Telefon, da Chunky aus versehendie Tante in Philladelphia angerufen an und sie natürlich zurück gerufen hat, da sie sich sorgen gemacht hat. um kurz nach halb 7 wieder das gleiche Spiel wie Samstag. Auf einmal tippt mich ein Finger auf meinem Rücken an. Ignorieren konnte ich ihn leider nicht, so dass ich mich umgedreht habe und feststellen musste, das Kiernan schon wieder zur früher Stunde einfach in meinem Zimmer war…. schon wieder kein Wochenende an dem ich ausschlafen konnte…

Meine erste Arbeitswoche verlief toll. Mittwoch an meinem ersten Tag stand Gymnastik in Dulles an. Christin hatte mir extra noch das Navi da gelassen, da ich mir nicht mehr sicher wegen dem Weg war, da ich ihn erst einmal gefahren bin. Als wir uns dann auf den Weg gemacht haben kam ich schon das erste Mal in eine Stresssituation, da das Navi die Straße nicht kannte und dann die Baterie leer war. Glücklicherweise hatte ich mir noch bei Google eine Wegbeschreibung raus geschrieben, die allerdings völlig anders war, als die Route die ich das letzte Mal gefahren bin. Auf dem Weg merkte ich, dass ich noch schnell Tanken musste, denn das gelbe Lämpchen war schon am Leuchten. Nachdem wir zeitlich noch so eben in der Zeit lagen fuhr ich dann auf die 7 und war mich sicher, dass es nicht der übliche Weg war den ich da fuhr. Ich wusste, dass es in der Nähe von der Dulles Mall war, allerdings hab ich die falsche Ausfahrt genommen und wusste gar nicht mehr wo ich war, sodas sich einfach die nächste Ausfahrt genommen hatte.
Zum Glück konnte ich von da aus die Mall sehen, sodass ich gar nicht so weit weg war.
Allerdings wusste ich ab dann gar nicht mehr wo ich hin sollte und kramte mein Handy aus der Tasche. Christin hatte ich nicht erreicht auf der Arbeit, sodass ich dann Lauri angerufen habe die auch bei Gymnastik ist. Sie hat versucht mich zur Halle zu lotsen aber ich war völlig falsch, sodass sie mir gar nicht helfen konnte. Es war schon 10 nach 10. Nur noch 5 Minuten bis Gymnastik anfängt. Lauri hat mich dann mit ihren Kids bei der Mall abgeholt und ich konnte ihr dann hinterher fahren. Wir waren nur 5 Minuten zu spät, glücklicherweise nicht nur wir, sondern auch unser Gymnastikteacher.
Beim Gymnastikunterricht durften die Mädels sich so richtig austoben, währendessen ich John Michael bei seinen Übungen helfen durfte und es lief sehr gut. Trampolinspringen, Balancieren und Rutschen und Purzelbäume schlagen verlief alles ohne Geschrei und es hat sehr viel Spaß gemacht.
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Sonntag und Montag Abend haben wir bei Christin ein paar DVD’s geschaut, da ihr hostdad wieder einmal auf Geschäftsreise ist.
Ich glaube bei mir wird es nie vorkommen, dass ich mal über eine längere Zeit alleine sein werde aber eigentlich ist es auch besser ich könnte mir nämlich gar nicht vorstellen, alleine in diesem großen Haus zu sein.
Mittlerweile habe ich mein erste Erkältung aber das ist auch gar kein Wunder, wenn die Kids mir ins Gesicht husten :D
Ich habe gestern auch entdeckt, dass ich einen sehr schönen Community Pool habe. War bis jetzt immer nur bei anderen aber ich muss sagen, meiner ist am schönsten von allen. Einmal, da er sehr kinderfreundlich aufgebaut ist und vier Wasserpilze hat, andererseits ist er von der Umgebung sehr grün und es gibt sogar einen Whirlpool. Heute möchte ich den Pool mal ohne Kids austesten.
Die Tage verlaufen sehr schnell, ich kann mir garnicht vorstellen, seit Montag schon einen Monat lang von zu Hause weg zu sein.
Es ist jetzt 2.11 und die Kids schlafen endlich. John Michael ist zwei mal wach geworden aber zum Glück konnte ich ihn ohne neue Flasche noch Mal zum einschlafen bringen.
Danielle wollte heute auch absolut nicht ins Bett gehen. Ich musste sie doch noch ein paar mal ermahnen, bis sie endlich ruhig war. Dann waren endlich alle drei am Schlafen und dann klingelt es plötzlich an der Tür. Wer kann das nur sein…. EMMA ….. das Nachbarkind, dass jeden Tag ungefähr 5 mal klingelt und fragt, ob die Kids raus kommen zum spielen. Heute hat sie zwei Mal während des Naps geklingelt. Was ist denn so schwer daran zu verstehen zwischen eins und vier Ihr nicht vorbei zu kommen?!
Ich bin so schnell ich konnte zur Tür gerannt, sodass sie nicht mehr als einmal klingelt, denn sie hat die Angewohnheit mindestens 10 Mal zu klingeln. Das schlimme ist eher noch, dass Mia die ganze Zeit bellt und die Kids aufweckt…..
Zum Glück schlafen alle noch und ich kann jetzt die Zeit noch ein bisschen nutzen…

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Schon fast einen Monat…

Morgen habe ich meinen „ersten“ Arbeitstag. Ich kann es nicht glauben, dass ich schon fast einen Monat hier bin und morgen erst meinen ersten Tag habe, bei dem ich auf mich alleine gestellt bin. Sabine ist heute zurück nach Deutschland geflogen und ich konnte mich endlich ein bisschen häuslich einrichten. Mein Zimmer konnte ich mal richtig aufräumen und umgestalten. Allerdings fehlen mir noch sehr viele Sachen, um es etwas schöner zu gestalten, denn momentan ist es noch zu leer und zu weiße Wände.
Mein Kleiderschrank wurde auch nochmal komplett aufgeräumt und sieht richtig gut aus und mittlerweile auch schon voller als zuvor. Mein Badezimmer muss ich noch putzen, allerdings ist alles wichtige endlich gut eingeräumt.
John ist momentan wieder auf Geschäftsreise für zwei Wochen, sodass ich mit Christin und den Kids erst einmal alleine bin.
Morgen haben wir Gymnastik und ich bin schon gespannt, wie ich mit Chunky klar komme, da es letzte Woche noch nicht ganz so gut gelaufen ist, allerdings habe ich das Gefühl, dass sich das Verhältnis zwischen uns schon sehr verbessert hat und er mittlerweile schon Vertrauen zu mir aufgebaut hat. Montag hat er sogar schon einmal Mama zu mir gesagt, obwohl ich das nicht für gut halte aber ich freue mich, dass er zu mir kommt.
Die letzten Tage waren sehr toll und ich habe viel erlebt.
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Am Donnerstag waren wir in Herdon in einem Park am See. Es war eine super schöne Aussicht und danach konnten wir noch bei einem Baseballspiel zu schauen.

Am Freitag Abend waren wir Mädels (Kaddi, Hannah, Christin, Karina und ich) im Kino. Wir haben uns „The ugly Truth“ in Ashburn angeschaut und es war einfach super. Ich kann nur jedem empfehlen diesen Film sich an zu schauen. Im Oktober kommt er auch bei uns raus und heißt „Die nackte Wahrheit“. Nach dem Kino sind wir noch in einen typisch Amerikanischen Imbiss gegangen und haben Milschshakes getrunken. Rote Sitze wie früher aus den Filme, eine Theke, die Lampen die ganze Atmosphäre erinnert an einen Film und wir waren mitten drin.
Egal wo wir Mädels hingehen, wir werden immer gefragt wo wir herkommen. Eigentlich müssten wir uns eine Strichliste machen, um mal zu schauen wie oft es vorkommt.
Samstag Morgen habe ich mir einen chilligen Vormittag gemacht. Ich habe erst einmal ausgeschlafen bis halb 10, danach habe ich gefrühstückt, duschen, angezogen und dann habe ich mich bei diesem schönen Wetter zu Fuß auf den Weg ins Lansdowner Towncenter zu machen, ungefähr 10 Minuten von mir entfernt.
Im CVS (DM) konnte ich mir ein paar Kosmetikartikel kaufen, wobei ich erstmal alles etwas durchsuchen musste, da es viele andere Produkte gibt, als bei uns.
Nach meinem Großeinkauf bin ich dann in den Supermarkt und habe einfach mal die Reihen durchstöbert, um zu schauen was es so zu finden gibt. Später machte ich noch einen kleinen Stop im Spielwaren Geschäft bei dem ich Kuscheltiere gesehen habe, die sehr merkwürdig aussahen. Ich hab sie mir genau betrachtet und nur gesehen, wie hässlich sie waren und als ich auf das Preisschild gesehen habe, sah ich den Namen, „Ugly Doll“. Die Firma produziert nur hässliche Puppen :D
Für unterwegs gab es noch einen Passion Sunrise Smoothie und dann ging es auch schon wieder nach Hause, da noch einiges für Sabines Abschiedsfeier vorzubereiten war.
Um vier Uhr traf die komplette Familie ein und das Haus war voller Action. Die Kids tobten durchs Haus und ich durfte ihnen mit Farbe Tiergesichter in das Gesicht malen. Ich hatte erst einmal eine gute Beschäftigung und konnte dann mit meinen Künsten noch Pluspunkte bei der Familie sammeln. Die Familie ist einfach toll. Sie haben mich sehr herzlich in ihrer Familie aufgenommen und wir hatten sehr viel Spaß gehabt.
Abends bin ich dann noch zu Kaddi gefahren und wir haben einen Mädelsabend gemacht und ein paar DVD’s geschaut.
Der Sonntag verlief wesentlich spannender und mit ein paar Grad mehr. Die Temperaturanzeige in der Küche zeigte 99 Fahrenheit an um 11Uhr morgens. Es waren also schon 38°C am späten Morgen, wobei es sich wesentlich wärmer anfühlte.

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Wir Mädels haben einen Ausflug zu den Great Falls gemacht. Obwohl es sehr warm war hatten wir viel Spaß und die Aussicht auf die Stromschnellen und die Wasserfälle war amazing. Am liebsten wären wir noch rein gesprungen, da es so warm war allerdings glaub ich nicht, dass wir wieder raus gefunden hätten… Darauf ging es in die Dallas Mall zum Shoppen.
Ich habe mir eine Cam für meinen Laptop gekauft, damit ich endlich skypen konnte. Abends habe ich versucht sie auszuprobieren. Erfolglos. Das Mikro hat funktioniert, aber von einem Bild war nichts zu sehen. Ich wollte in die Bedienungsanleitung schauen, allerdings war es nicht die Bedienungsanleitung zu meiner Cam, sondern zu einer Videokamera von einer anderen Marke. Als ich nach der Insallations- CD schauen wollte war nur eine Sprach-CDzu einem Englisch Buch dabei. Verwirrend und nicht das was ich mir erhofft hatte. Sieht klar nach einem Umtausch aus.
Montag und Dienstag hatten wir an beiden Tagen ein Playdate mit Catherine und ihren Kids.
Montag ging die Sprengkläranlage im Garten an, da wir nicht zum Pool gehen konnten, da Catherine die Schwimmsachen vergessen hat. Der Garten hat zur Abkühlung aber auch gereicht. Dienstag war es dann ein eher chilliges Playdate .
Nach der Arbeit waren Kaddi, Hannah und ich in Leesburg im Städtchen, aber die Geschäfte hatten alle schon geschlossen, sodass wir dann in Richtung Target gefahren sind und dort erst Mal eingekauft haben. Ein neues Kleid und Top ist dabei raus gesprungen. Im Marshalls( Bastelgeschäft) haben wir dann noch ganz Spontan Sachen für unser Scrapbook gekauft. Eigentlich waren die Sachen gar nicht so günstig, aber irgendwie hatten wir Glück und es war doch runter gesetzt, sodass wir richtige Schnäppchen gemacht haben und in den nächsten Tagen endlich mit unserem Scrapbook beginnen können.
Am Wochenende geht es wahrscheinlich nach DC. Für die Woche darauf planen wir einen Trip nach Virginia Beach und dann geht es auch schon für mich in den Urlaub nach South Carolina und ich freue mich schon sehr… =)
Achja, am Montag habe ich meinen ersten Brief aus Deutschland bekommen. Ich hab mich sehr gefreut. Also ihr könnt mir auch gerne Briefe schreiben. Diese Woche werde ich auf jeden Fall noch Briefmarken kaufen, damit ich auch antworten kann.
Liebe Grüße und Gute Nacht

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Eine Woche und zwei Tage…. pussy-power

Eine Woche und 2 Tag in meiner neuen Familie sind vergangen. Schon knapp 2 Wochen bin ich schon in den Staaten und so langsam kommt Routine in den Tag.
Die letzten Tage waren sehr aufregend. Die Vormittage mit den Kids vergingen meistens wie im Fluge. Mitwochs Gymnastik, Donnerstag eine Tour nach Mansass mit den Kids, um meine Social Security Number zu beantragen und Freitag ein Playdate mit Jackson und Tyler.
Bei uns ist immer etwas los vor allem, da die Kids so aktiv sind. Kiernan ist schon eine sehr wilde, da kann es schon mal passieren, dass das Plastikschwert doch zu nah kommt, als es eigentlich soll.
Donnerstag nach der Arbeit hab ich mich zum ersten Mal mit Hannah getroffen (wir waren zusammen in New York).
Wir wollten zusammen nach Leesburg zum Starbucks und ein bisschen Geschäfte gucken, doch der Weg hin war doch nicht mehr so einfach wie ich es gedacht hatte. Nachdem wir dann doch einmal umgekehrt sind waren wir dann doch richtig und konnten uns endlich auf die Geschäfte stürzen. Leider war es schon nach 7 und viele Geschäfte hatten bereits geschlossen. Wir haben einen tollen Laden entdeckt mit viel Bastel- und Krimskrams. Es war echt lustig durch zu stöbern, vor allem da wir herausgefunden haben, dass wir beide ein Fabel für Deko haben.
Danach ging es nach Ross zum Outletstore. Alles ist sehr günstig dort und du kannst echt das ein oder andere tolle Teil dort fuer wenig Geld ergattern. Für mich ist eine neue Hose ein Shirt und eine neue Tasche für wenig Geld raus gesprungen.
Nach unserer kleinen Shoppingtour ging es dann zu Starbucks. Wir wollten uns mit 2 Mädels treffen waren uns allerdings nicht mehr sicher, wie die beiden hießen, sodass wir uns einfach Mal auf gut Glück neben ein paar anderen Deutschen AuPairs hingesetzt haben, in der Hoffnung, dass die beiden dabei waren, dass allerdings nicht der Fall war. Glücklicherweise kamen die beiden dann doch erst später als wir und kamen dann auf uns zu. Anscheint hatten sie uns erkannt. Wir hatten einen lustigen Abend verbracht. Später gesellten sich noch ein paar alte AuPairs hinzu und erzählten uns von ihren Erlebnissen.
Der Freitag Abend hingegen war etwas gemütlicher. Christine, die Kids und ich sind in die Videothek gefahren und wir haben uns DVD’s ausgeliehen. Pearl Diver, den Film den ich mir ausgesucht hatte, hat leider nicht das versprochen was wir uns erhofft hatten aber wir hatten trotzdem einen schönen Abend gehabt. Die Kids sollten im Schlafzimmer ihren Film schauen, allerdings fanden sie es glaub ich besser ständig runter zu kommen um uns zu erschrecken oder mit uns den Film zu schauen.
Mein Samstag war mein erster freier Tag, den ich auch wirklich genießen konnte. Eigentlich hätte ich ausschlafen koennen, allerdings habe ich mich dazu entschloßen mit Christine und den Kids nach Ashburn zu fahren, um die Redskins bei ihrem Training an zu schauen. Ich musste also doch schon um 7 Uhr aufstehen, damit wir um 8 Uhr losfahren konnten. Es war ein super warmer Tag und auf der Wiese kaum auszuhalten. Wir konnten leider nicht so viel sehen, da so viele Menschen dort waren, um sich das Training an zu schauen. Ich hatte es mir sehr unspektakulär vorgestellt, allerdings war es das ganz und gar nicht. Es wurde sehr viel Trubel gemacht, immerhin war es ein wichtiges Training, da die Redskins für die Saison trainieren. Sicherheitsleute standen an jeder Ecke, Stände mit nach gebauten Redskinsspielern standen unter einem Zelt, um sich fotografieren zu lassen, so wie Gesichtsbemalung. Kiernan hat sich einfach nur zwei Streifen in blau und rot ins Gesicht malen lassen, währenddessen Dani sich Prinzessinnen like eine Redskin Krone auf die Stirn hat malen lassen. Es saß echt sehr süß aus.
Nachdem wir dann schon um 10 Uhr wieder zu Hause waren hatte ich noch etwas Zeit bis Hannah zu mir gekommen ist. Gemeinsam haben wir auf Kaddi gewartet um danach in die Dallas Mall zu fahren für unsere erste gemeinsame Shoppingtour. Wir machten ein Schnäppchen nach dem anderen und am meisten freu ich mich über meine Türkisen Schuhe von American Eagle für 9 Dollar.
Wir kauften uns neue Sonnenbrillen im blau, grün und pink und gingen danach noch zur Cheese Factory zum Lunch.
Lustigerweise hatte ich zwei Karten für das Paul Mc Cartny Konzert von Grammy bekommen für Samstag Abend im Redskinstadion. Eigentlich wollte ich sie nicht nehmen, da wir eigentlich den Abend zu dritt verbringen wollten um ins Kino zu gehen aber Hannah konnte dann doch nicht, sodass Kaddi und ich uns entschlossen hatten zum Konzert zu gehen.
Um kurz nach vier schon fast halb 5 machten wir uns dann auf den Weg Richtung DC.
Der Trip sollte eigentlich laut Navi nur eine Stunde und 15 Minuten dauern, allerdings kamen wir in den größten Stau und kamen erst um 20 nach 9 am Stadion an. Das Konzert war natürlich schon im vollen Gange, allerdings waren wir nicht die einzigen die viel zu spät kamen, sondern da waren noch ein paar andere hunderte von Menschen, die auch in dieses Konzert wollten. Um halb 7 war Einlass und um halb 8 sollte das Konzert beginnen. Das Redskinstadion ist gigantisch. Wir hatten eigentlich noch relativ gute Plätze, denn wir frontal zur Bühne saßen, allerdings in der vorletzten Reihe im Stadion. :D
Wir kamen zu spät und haben das Konzert sogar eher verlassen, da wir nicht noch einmal in einen solchen Stau kommen wollten. Also haben wir insgesamt nur eine Stunde im Stadion verbracht aber es war einfach nur lustig und eine toller Erfahrung.
Heute konnte ich dann endlich zum ersten Mal ausschlafen so gut es ging. Die Kids waren sehr laut, sodass ich früh wach wurde aber trotzdem noch liegen geblieben bin, denn ich hatte ja meinen freien Tag.

Um kurz vor 10 bin ich dann endlich aufgestanden und hatte überlegt Mal hoch zu gehen. Zum Schlafen hab ich mein Pussy-Power T-Shirt angehabt, dass ich von meiner Mannschaft zum Geburtstag bekommen habe. Ich hatte überlegt, ob ich es anlassen soll oder nicht, aber da es so klang als wäre niemand da, bin ich einfach nach oben gegangen ohne mich vorher um zuziehen.
Die einzige die oben im Wohnzimmer saß war Sabine und sie hatte mir erzählt, dass John mein Hostdad diesen Morgen nach Hause gekommen ist. Überraschung. Eigentlich sollte er erst Mittwoch kommen, aber er wollte uns alle überraschen.
Auf einmal ging die Tür auf und ich saß wie Christine, John und die Kids zu Tür rein kamen. Sofort viel mir ein, dass ich noch mein T-Shirt trug. Ich hatte überlegt schnell runter zu rennen, aber es war zu spät.
Natürlich ist ihnen sofort mein T-Shirt aufgefallen… PUSSY-Power. Na ja ich musst ihnen natürlich erklären, was es damit auf sich hat, da sie sofort nach gefragt hatten. Aber was genau hat es noch mal auf sich? Ich war mir selbst gar nicht sicher, wie es dazu kam….
Zum Glück haben sie es mit Spaß gesehen aber für Johns ersten Eindruck war es natürlich super :D

Heute war ich mit Kaddi im Kino. Hangover. Wir haben lustige Fotos in so einem Fotoautomaten gemacht, typisch wie in amerikanischen Filmen. Allerdings nahm der Tag ganz schnell seine Wende und auf einmal ging es mir gar nicht gut und wir mussten früher aus dem Kino und Kaddi hat mich nach Haus gefahren…. Ich hab erst mal 3 Stunden geschlafen, allerdings waren die Kopfschmerzen immer noch da.
Abend hab ich mir überlegt mal eine Runde laufen zu gehen, um den Kopf frei zu bekommen. Irgendwie war die Runde größer als ich gedacht hatte und ich war eine Stunde unterwegs. Es war immer noch sehr warm und schwül, sodass es sehr unangenehm war laufen zu gehen, aber ich bin froh, dass ich es durchgezogen habe. Mittlerweile geht es mir auch besser und ich kann gleich schlafen gehen, denn morgen fängt meine zweite Arbeitswoche an. John hat diese Woche frei, sodass er morgen mit mir auf die Autobahn fahren möchte zum üben…

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My first days

Freitag Morgen fuhr der Bus um halb 10 am YMCA New York ab. Von Aufregung war noch nichts zu spüren, da der fehlende Schlaf der letzten Nacht sich mehr bemerkbar machte. Als wir dann zwei Stunden als zuvor geplannt am Dulles Airport ankamen wurde es so langsam spannend. Ich packte meine Koffer und sah mich mal um, ob ich meine Gastfamilie schon sehen würde aber es war wohl noch niemand da. Als ich mich ein zweites Mal umdrehte, merkte ich wie sich langsam ein lächeln auf meinem Gesicht breit machte und meine Gastmum und das alte AuPair auf mich zu kam. Wir begrüßten uns und nahmen meine schweren Koffer und gingen zum Auto, indem die Kids schon gespannt warteten. Etwas zurückhaltend überreichten sie mir die Blumen und fingen an mit mir zu reden. Wir fuhren kurz in die Mall und darauf in ein Restaurant zum Dinner.
Zu Hause bekam ich erst Mal eine Rundführung durch das Haus. Awesome! Es sieht von außen relativ klein aus aber es ist gigantisch von innen und sehr schoen eingerichtet. Im Keller habe ich mein eigenes Zimmer mit einem riiiiiesigen begehbaren Kleiderschrank. Ich muss ihn noch befüllen, denn trotz Übergepäck hab ich noch lange nicht so viel mit wie rein passt.
Ich hab mein eigenes Bad, sowie noch ein Wohnzimmer mit einer kleinen Küchentheke. Das Wohnzimmer steht einfach nur voller Spielzeug und wird auch von den Kids genutzt. Nachdem die Gastgeschenke überreicht worden sind verging der Abend recht schnell und ich konnte zu Bett gehen, da ich noch etwas Schlaf nachholen musste.
Die Häuser hier sind alle wunderschön und sehen fast alle gleich aus, deswegen ist es mit der Orientierung auch recht schwierig.
Montag fing meine erste Arbeitswoche an. Da das alte AuPair noch da ist, kann sie mir alles zeigen und erklären. Montag hatten wir unser erstes Playdate und wir waren am Pool. That was fun! Gestern waren wir bei Chunky Cheese und heute beim Gymnastikunterricht. Die Tage sind meistens immer verplant, denn die Kinder müssen ja beschäftigt werden.
Gestern bin ich zum ersten Mal mit meiner Hostmum Auto gefahren. Wir sind zuerst auf einen großen Parkplatz gefahren, damit ich üben konnte mit dem Auto um zu gehen. Mit dem Automatikauto hat es sehr gut geklappt, dass ich sogar schon auf die Straße durfte mit ihr. Abends hatte ich mein Treffen mit Catherine meiner LCC. Ich wusste das ich mein Treffen um halb 8 bei Starbucks hatte, doch irgendwie war ich so verplant, dass ich als ich mich fertig gemacht habe davon ausgegangen bin, dass ich erst um 8 Uhr da sein müsse. Um halb 8 kam meine Gastmum runter und fragte mich, ob ich denn nicht um halb 8 mein Treffen hätte. Ich war also zu meinem ersten AuPair Meeting zu spät. Eigentlich wollte ich zu Fuß gehen aber ich war schon spät dran, sodass ich das Auto nehmen durfte. Glücklicherweise war meine LCC noch nicht da, sodass ich mir keine Sorgen machen musste einen schlechten Eindruck zu hinterlassen…
Stattdessen wartete schon ein anderes AuPair was echt super war, da ich schon gedacht hatte die einzige dort zu sein. Wir hatten ein super Gespräch gehabt und nach 45min haben wir dann mal unsere LCC angerufen. Angeblich hat sie uns eine E-Mail geschrieben um abzusagen aber in meinem Postfach ist nichts angekommen. Na ja es hatte sich trotzdem gelohnt so lange auf sie zu warten, da ich ja nicht alleine war.
Viel mehr hab ich noch nicht erlebt, da ich ja noch kein Auto habe, dass ich nutzen kann.
Ich bin froh jetzt frei zu haben, denn heute war ein recht anstrengender Tag. Meine Hostmum kam 2 Stunden später als üblich, sodass ich die Kids noch länger beschäftigen musste. Heute war Sabine schon früh weg und ich konnte es alles alleine machen. Die kleinste hat gerade einen völligen Schreikrampf ungefähr schon seit 20 Minuten, da sie Schokolade haben wollte aber vorm Abendessen keine bekommt. Was für ein Drama. Alleine wie viel Energie dafür drauf geht dauerzuschreien….
Morgen hab ich mich mit einer Freundin verabredet, sodass ich endlich auch mal etwas unternehmen kann.
Mittlerweile hab ich mich an alles gewöhnt hier. Es ist zwar manchmal immer noch merkwürdig hier zu sein und nicht alles so wie ich es mir vorgestellt habe aber ich würde es nicht bereuen.
Ich habe so einen coolen Kleiderschrank und in der Küche steht ein Tresen mit hohen Hockern in der Küche, so richtig typisch wie in den amerikanischen Filmen das ist echt cool. Außerden ist am Kühlschrank ein Wasserspender an dem zusätzlich noch Eis raus kommt. Echt cool und total praktisch. Keine Wasserflaschen schleppen ;)

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New York City

NEW YORK NEWYORK NEWYORK

Kaum zu glauben, aber ich bin tatsächlich in New York. Es ist ein merkwürdiges Gefühl das kleine Wipperfürth verlassen zu haben und jetzt in einer der größten Städte der Welt zu befinden.

Ich hatte einen tollen Flug, sodass ich mich schon freue in einem Jahr zurück zu fliegen. Glücklicherweise hat meine Sitznachbarin sich entschieden mit wem anders zu tauschen, sodass ich Christina kennen lernen konnte, ein anderes AuPair. Sie war zwar von einer anderen Agentur aber eigentlich machen wir ja alle das gleiche durch.
Nach dem wir nach 8 ein halb Stunden in Newark, New Jersey angekommen sind, mussten wir uns zu erst einigen Kontrollen unterziehen, bis wir den Flughafen verlassen konnten. Es waren 20 AuPairs aus ganz Deutschland in Newark gelandet sodass wir mit 2 Shuttlebussen nach New York zum YMCA fuhren.
Unser Zimmer im 12 Stock hat einen prima Ausblick auf den Central Park und vor allem bei Nacht sieht man New York in viele Lichtern.
Die Zimmer sind recht klein aber für 5 Tage kann man es auf jeden Fall sehr gut aushalten.
Nachdem wir um 6 endlich im Hotel waren und unsere Zimmer bezogen hatten durften wir dann New York unsicher machen, denn der Unterricht viel aus.
Wir hatten super Wetter, sodass wir eher dachten, dass wir in einen heißen Sommerurlaub fuhren anstatt in New York sind.
Die Stadt ist der Wahnsinn! An jeder Ecke ein Starbucks, Menschen aus aller Welt und viel zu sehen und zu erleben. Der erste Abend verschlug uns natürlich sofort in die Stadt und in den Central Park. Es ist einfach toll ein so grünes Fleckchen mitten in New York zu sehen.

Die Zeitverschiebung macht mir wenig zu schaffen. Es ist zwanzig vor 5 nach deutscher Zeit. Während hier gerade mal 22.40 ist.
Der Workshop ist eigentlich ganz gut. Manchmal zieht es sich etwas aber Abby unser Coach ist einfach toll und gibt sich sehr viel Mühe alles so spannend wie möglich zu machen. Es sind viele Mädels aus verschiedenen Ländern und Kulturen hier. Deutschland überragt natürlich total, aber Türkei, Brasilien, China, Österreich und Frankreich sind auch vertreten.

Ich hab schon viele Leute kennen gelernt und es passieren viele Dinge bei denen ich schmunzeln muss. AuPairs, die mit den gleichen Gastfamilien wie ich geschrieben haben, das neue AuPair das zu Monikas Familie nach Glenview kommt und in einer Zeitschrift die Milligan Family aus Leesburg. Lustige Zufälle.

Heute gab es eine Stadtrundfahrt durch New York. Das Wetter war sehr schwül und regnerisch, sodass es nicht ganz so angenehm war. Mit einem Doppeldeckerbus und weißen Regencapes ging es dann los. New York. Manhatten, Brooklin, bei Regen. Wir konnten viel sehen, doch der Ausblick wäre natürlich bei strahlendem Sonnenschein wesentlich schöner gewesen.

Morgen geht der Workshop weiter und wir dürfen verschiedene Altersgruppen vorstellen. Abends wollen ein paar Mädels die Stadt erkunden.

Freitag geht es dann um 10Uhr morgens mit dem Bus weiter Richtung Süden. Wir fahren 3 Flughäfen an, deswegen werde ich auch erst um halb 7pm am Flughafen in DC sein. Ich freue mich schon sehr meine Familie kennen zu lernen. Allerdings müssen wir de letzten Tage noch genießen, denn am Freitag heißt es ja schon wieder Abschied nehmen, da wir Mädels im ganzen Land verteilt werden…

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NEW YORK =)

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