on the road durch 4 Staaten
12.04.09
Es geht los…. Juchuh. Früh 7.45 Uhr kam Michelles Freundin Virginia uns abholen mit dem Auto.Wir haben alles eingeladen an Zeug, das sah aus als würden wir für 2 Wochen wegfahren oder so. Und dann ging es los. Brey war auch mit von der Partie, David ist zu Hause geblieben, er musste arbeiten und es war nur ein “Mädchenwochenende”.
Nach 2 Stunden waren wir in Südjersey und haben in einem Restaurant eine andere Freundin Lauren (mit Mann Steve und Baby) getroffen. Die waren für 1 Woche zu Besuch bei ihren Verwandten und es hat eben geklappt sich zu treffen, weil sonst wohnen sie zu weit weg für einen schnellen Besuch. Dann ging es wieder los, durch Delaware, Maryland und Virginia. Ich hab somit auch mal einen Blick auf Baltimore werfen können. Beeindruckend, sah gut aus!
Und dann waren wir in Washington D.C. Es ging zum Hotel und das war auch beeindruckend, das Auto wurde ausgeladen von dem Bellman und alles auf einen Wagen gesapelt, dann wurde das Auto von den Parkingleuten in die Tiefgarage gebracht. Eben wie in Filmen. Schon krass. Davids Schwester arbeitet in der Hotelbranche und sie hat uns für das Wochenende eine Suite besorgt und wir mussten nur die Hälfte des normalen Preises für das Essen bezahlen. Also hatten wir zu viert ein Riesenzimmer, eigentlich sollte die andere Collegefreundin Justine kommen, aber sie hatte dann Fieber bekommen und kam nicht heruntergefahren mit dem Zug. Also genug Platz und umso besser, so hab ich ein Riesenbett für mich gehabt, Brey auf der Couch geschlafen und Virginia und Michelle in dem anderen Kingsizebett.
Nachdem das Gepäck im Zimmer war,gings los auf die erste Sightseeingtour. Erst zur Metro und dann zum Mc Phersonplatz, weil davon gelangt man zu allen Museen und Sehenswürdigkeiten. Also kann man einen wunderbaren Blick auf das Capitolgebäude werfen und sich umdrehen und sieht das Washington Memorial. Zwischen den 2 Sachen ist wie ein großer Park und zu beiden Seiten die Museen und Gallerien. Das gute ist, der Eintritt ist frei. Wir waren im National Museum of American History. Es gab alles zu sehen von Naturwissenschaften, Entwicklungen,amerikanisches Leben, Präsidenten und deren Frauen, Politik und Kriege und verschiedenes eben. Das war interessant. Wir sind dort 3 Stunden durchgestapft und man hätte noch mehr Zeit verbringen können. Danach ging es zum Weihnachtsbaum vorm Weißen Haus. Der steht in dem Vorgarten, der heißt Ellipse und drumherum ist eine kleine Modelleisenbahnlandschaft gebaut und Züge fahren und außerdem hat jeder Staat einen kleinen Weihnachtsbaum, die Dekoration wurde von einer Kindergarteneinrichtugn gebastelt. Also sehr schön.
Danach waren wir so müde und fertig und haben im Restaurant im Hotel gegessen. So krass. Das Ambiente und auch essen war 4-5 Sterne. Es war lecker und mit dem Service und allem, da fühlt man sich wie in einer anderen Welt. Und dann sind wir auch beizeiten ins Bett gegangen, also irgendwann um Mitternacht rum.