July 22nd, 2009

Die wirklich allerletzte Woche

Di Apr 08, 2008 7:07 pm

Hiho!
Ich bin wieder gut von meinem Cross Country Trip zurück gekommen. Es war wirklich klasse und ich kann es nur jedem empfehlen. Die Bilder sind schon alle online und finden sich unter folgender Addresse: Klick!

Der Bericht braucht noch etwas.

Am Freitag geht es dann endlich nach Hause. Ich freue mich schon sehr, meine Familie widerzusehen.

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Last day!

Fr März 14, 2008 4:47 pm


[ Stimmung: Happy ]

Jaa, heute ist endlich mein letzter Arbeitstag! Ich kann es noch gar nicht glauben, dass dann mein Au Pair Jahr vorbei ist.

Vor zwei Tagen hab ich angefangen zu packen, da ich mein Zimmer für das neue Au Pair, was nächste Woche kommt, räumen muss. Außerdem musste ich auch für meinen dreiwöchigen Cros Country Trip packen, zu dem ich am Samstag (jaa morgen!!!) aufbreche. Es geht mit dem Flieger nach San Francisco, ab in die Sonne Very Happy

Wie es aussieht, muss ich auch nur zwei Pakete verschicken, was ich aber erst nach meinem Trip mache. In der Zwischenzeit lager ich meinen Koffer und den anderen Krams im Wohnwagen, wo ich dann auch wenn ich wieder da bin schlafen werde.

Für heute ist nicht so viel geplant. Abends werde ich dann mit ein paar Freunden nochmal essen gehen. Und morgen fahr ich dann früh um 10am mit dem Zug zum JFK Airport, wo ich mich dann mit nem Freund, Bobby, treffen werde. Ganz zufällig macht er genau die gleiche Suntrek Tour hehe.

Sooo, das war erst mal mein letzter Eintrag. In den nächsten drei Wochen wird wohl keiner folgen, erst wieder so nach dem 5.4.08. Vielleicht gibts dann nen kleinen Bericht vom Trip, falls ich etwas Zeit habe, ein paar Notizen zu machen. Zurück nach Deutschland gehts erst am 11.4.08.

Bis bald! Smile

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One more week to go

So März 09, 2008 7:01 am


[ Stimmung: Distorted ]
[ Momentan: playing with my new Ipod Touch ]
Jaa, noch eine Woche. Ist das zu glauben, wie schnell ein Jahr rum geht? Im Moment hab ich das noch nicht so realisiert, dass es bald nach Hause geht. Das kommt wohl erst auf der Fahrt zum Flughafen Richtung San Francisco, wenn es in den wohlverdienten drei Wochen langen Au-Pair-Jahresabschlussurlaub geht. Wenn ich dann wieder komme hat mein neues Au Pair bereits zwei Wochen hinter sich gebracht, wenn es nicht schon das Weite gesucht hat Wink Wird sicher dann total ungewohnt, wenn mein Ersatz (auch männlich und aus Deutschland) sich dann mit meinen Kids beschäftigen darf, während ich dann den ganzen Tag faul auf der Couch sitzen werde Very Happy Deshalb find ich den Urlaub gut, da der Übergang für mich langsam vonstatten geht. Ich bin weg, komme drei Wochen später wieder und bin kein Au Pair mehr. Ich glaube es wäre schlimmer wenn ich von heute auf morgen ersetzt werden würde.

Heute war ich mit Julie und Goose nachmittags etwas unterwegs. Wir gingen zu Walmart, wo ich mir endlich einen Ipod Touch 8GB gekauft habe. Das Teil ist einfach unheimlich genial. Wlan, Youtube, Google Maps, Email, Internt und natürlich kann er auch Musik abspielen.

Später haben wir uns dann mit Sinem bei McDonald’s getroffen.

Das wars auch schon. Bis die Tage Very Happy

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Wieder eine Woche vorbei…

Mo März 03, 2008 4:19 am


[ Stimmung: Neutral ]
[ Watching Nascar Momentan: Watching Nascar ]
Und wieder ist eine Woche vorbei, was die Anzahl meiner Arbeitswochen hier auf nur noch zwei reduziert. Wow, zwei Wochen oder 14 Tage!!! Echt krass. Kann mir gar nicht vorstellen, dass es bald wieder nach Deutschland gehen soll. Aber zuvor geht es erstmal nach San Francisco und dann cross-country durch den Süden zurück nach New York für drei Wochen.

Bis demnächst.

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Weekendtrip to Hartford, CT

Mo Feb 25, 2008 12:00 am


[ Stimmung: Sleepy ]

Yo!

Ich bin wieder zurück aus Hartford. Zugegeben, es war anstrengend, aber richtig klasse. Kurz zusammengefasst: Erst wurde der Bus gecancelt, dann hatte ich für 17 Stunden nichts gegessen und kaum geschlafen, mindestens $55 für Taxifahrten ausgegeben und in einem extrem bescheidenen Hostel übernachtet. Würde ich es wieder machen? Auf jeden Fal!!! Aber nun schön der Reihe nach.

Wie die letzen Tage auch bin ich gegen 6.30am aufgestanden, so auch diesen Samstag. So war noch genug Zeit zum Duschen, Frühstücken und Tiere füttern. Mit dem 8am Zug hab ich mich dann auf den Weg nach Manhattan gemacht. Am Tag davor hab ich durch Zufall bei meiner Facebook Freundesliste gelesen, dass Josh, ein Australier auf Weltreise, den ich in Santiago de Chile kennengelernt hatte, sich z.Z. in Manhattan aufhält. Wir wollten uns um 11am an der Penn Station treffen. Er hat natürlich kein Handy, aber wir haben uns trotzdem gefunden. Er hat mir dann von seinen Monaten in Süd- und Zentralamerika erzählt, was sehr interessant war. Sein weiteres Zeil nach New York würde dann Kanada und später Europa sein. Vielleicht trifft man sich dann ja erneut.

Ca. 30 Minuten vor der planmäßigen Abfahrt des Buses war ich am angegeben Treffpunkt. Es war eine Straßenecke am Broadway. Ich hab dann auch noch andere Leute getroffen, die auf den Bus gewartet haben. Wir haben in der Kälte gewartet und… gewartet, der Bus kam aber nicht. Einer der Wartenden hat dann die Nummer von Gotobus angerufen und gefragt, wo der Bus bleibt. Er sagte unserer kleinen Gruppe dann einige Minuten später, dass der Bus wegen angeblich schlechten Straßenverhältnissen gecancelt wurde. Hmpf. Da stand ich nun, fast 16 Dollar umsonst ausgegeben. Keine Ahnung, wann ich das Geld wieder bekommen würde. Ich habe dann erfahren, dass eine Frau auch nach Hartford wollte und nach einem kurzen Gespräch hat sich herausgestellt, dass sie ein deutsches Au Pair in Hartford war! Was für ein Zufall. Sie meinte, dass die Chinabusse wie Gotobus öfter mal gecancelt werden und teilweise sich auch extrem verspäten, die „Peter Pan“ Busse, welcher von „Greyhound“ betrieben wurde, aber stündlich fahren und zuverlässiger sind und u.a. auch Schalter etc hatten. Wir gingen dann zur Port Authority und haben dort Tickets nach Hartford gekauft. Preis: $27.

Die Fahrt dauerte knapp drei Stunden und führte durch das verschneite New Jersey nach Connecticut. Die Zeit verging recht schnell. Am Bahnof von Hartford habe ich mich dann von Katja, so der Name des Au Pairs, verabschiedet. Dank der bescheidenen öffentlichen Verkehrsmittel habe ich dann ein Taxi zum Hostel genommen, da ich auch nicht mehr all zu viel Zeit bis zum Beginn des Konzerts hatte.

Das Hostel befand sich in einem alten Haus. Es wirkte von innen noch schäbiger als von außen. Ein Japaner oder Chinese war der Betreiber. Als ich ihm auf seine Frage hin sagte, dass ich aus Deutschland kam, musste er mir gleich erzählen, dass er vor über 30 Jahren in Deutschland studiert hat. Aber noch erschreckender als ein Japaner mit Deutschkenntnissen war sein Büro. Überall, und ich meine überall, lagen meterhohe Stapel von Zetteln und Ordnern herum. Der komplette Boden, die Schränke, Regale und auch die Schreibtische waren damit übersäht. Nur eine schmale Gasse ermöglichte eine Fortbewegund durch den Raum. Es war chaotisch. Ich hätte am liebsten ein Bild davon gemacht. Aber der Hauswirt oder wie man auch immer den Chef eines Hostel nennt war sehr hilfsbereit und ließ mich einen der Computer nutzen, um die Addresse des Webster Theaters herauszufinden. Ich habe dann noch schnell einen kurzen Blick in das Zimmer geworfen, meinen Rucksack in einen Safe eingeschlossen und bin dann auch schon wieder mit einem Taxi zur Konzerthalle gefahren.

Das Webster Theater war mehr ein Club als eine richtig große Konzerthalle. Es hatte vielleicht ein Fassungsvermögen von 1000 Leuten oder so. Gegen 7.20pm ging es dann mit der ersten Vorband los. Sie hatten die Reihenfolge der Vorbands wohl nach deren Bekanntheitsgrads und/oder Güte der Musik ausgesucht. Einige Bands waren nämlich äußerst seltsam. Abgesehen davon sagte mir keine der 5 oder 6 Vorbands was. Witzig war auch, dass die Songs einer Band fast alle gleich klangen. Sie bestanden fast nur aus sinnlosem Geschreie des Leadsängers und Bässen sowie E-Gitarren. Wenn er mal nicht geschriehen hatte, steckte er sich das Mikro fast komplett in den Mund und brüllte Unverständliches Zeug ins Mikro. „This is a song about my ex-girlfriend.“ Hm könnte ja interessant werden, dachte ich. „Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh.“ Ok… Und dann ein oder zwei Songs später. „This is a sad song about a friend who has cancer.“ Ich konnte es kaum erwarten. „Ahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh.“

Eine andere Band war auch sehr originell. Sie bestand aus zwei nahezu identischen karibischen Rastalockenköpfen und einem langhaarigen Hippie, welcher nicht nur die Frisur einer Frau hatte, sondern auch so sang. Er wurde bestimmt auch Rapunzel genannt, denn seine langen blonden Haare waren fast auf Kniehöhe. Da hingen übrigens auch seine Hosen. Ich bin fast gestorben vor Lachen als der dann nach einigen Songs angefangen hat zu erzählen. „Hey folks we are ä rockbääänd from Älääbääma.“

Gegen 11pm spielte dann endlich nach langen Warten Ill Nino. Die kleine Halle hatte sich inzwischen richtig gut gefüllt. Ich stand seit ca 6.30pm am gleichen Fleck und war so natürlich ganz vorne direkt an der Bühne. Die Stimmung war richtig klasse, sowar auch die Musik. Neben bekannten Songs spielten sie auch einige Songs vom bald erscheinenden neuen Album. Zwischendrin äußerten sie dann zu meiner Überraschung Kritik an der US Regierung, dem Irak Krieg sowie den amerikanischen Medien und forderten zum Selbstdenken auf.

Gegen Mitternacht war das Konzert dann zu Ende. Erst jetzt verspührte ich richtigen Hunger, hatte ich doch seit ca. 17 Stunden nichts mehr gegessen. Irgendwie war ich nicht dazu gekommen. Ich hatte tagsüber aber zwei Flaschen Wasser getrunken. Zum Glück war eine Tankstelle gleich auf der gegenüber liegenden Seite der Straße, dass auch einen ATM hatte. Während ich also Geld abhebe und warte bis es herauskommt, sagt plötzlich jemand links neben mir: „Hey give me all your money!“ Es war ein großer schwarzer kräftiger Mann, der ein Bowie Messer auf mich hielt. Eigentlich ein Grund zu Beunruhigung. Aber erstens war ich viel zu müde und hungrig und wollte nur noch was essen, und zweites wusste ich dass es der Verkäufer der Tankstelle war, da ich gesehen habe, wie er den Kassenbereich verlassen hat. Er fand sich unheimlich witzig.

Mit einer kleinen Tüte Chips und Beef Jerky „bewaffnet“ bin ich dann mit einem Taxi (jaa ich liebe diese blubbernde V8 Maschine im Ford Crown Victoria!!!) zurück zum Hostel gefahren und hab mich schlafen gelegt.

Am nächsten Morgen dann gegen 7am bin ich dann mit erneut mit nem Taxi zurück zum Bahnhof gefahren und hab mir ein One-Way ticket nach New York gekauft, wieder it Peter Pan/Greyhound. Ich hatte keine Lust bis 7.30pm zu warten, nur um dann herauszufinden, dass der Bus dann vielleicht nicht kommt oder sich stundenlang verspätet. Die 27 Dollar waren mir dann auch egal. Danach gönnte ich mir dann erstmal ein Everything-Bagel mit ordentlich Creamcheese bei Dunkin Donuts. Endlich richtiges Essen nach fast 24 Stunden Very Happy

Ich hab dann einen Bus um 8am bekommen und war schon gegen 10.30am in New York City. Der nächste Zug in die Hamptons kam erst um 11.46am, sodass ich noch genug Zeit hatte, etwas bei KFC zu essen. Der Chickenburger schmeckte alt, die Kartoffelecken waren extrem versalzen. Aber egal, es sättigte.

Gegen 2pm kam ich dann endlich wieder zu Hause an. Alles in allem war es doch ein recht interessantes Wochenende. Bis demnächst!

Bilder gibt’s hier. Die Videos sind leider vom Ton sehr laut. Da muss ich erst gucken, ob ich die bearbeiten kann.
Klick!

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Wochende!!!

Sa Feb 23, 2008 8:21 am


[ Stimmung: Cool ]

Jaa, endlich Wochenende!!! Kann ich richtig gebrauchen nach der anstrengenden Woche ohne Kinder hier *g*

Heute Abend war ich mal wieder mit Goose und Sinem Abends weg. Erst ging es zu Target, wo ich mir endlich mal eine neue Uhr gekauft habe, da die alte schon auseinander fiel. Ist von der Firma Coleman, von der ich auch meinen Schlafsack gekauft habe. Wurde von $20 auf $15 reduziert. Ist super praktisch und sieht gut aus. Passt also perfekt zu mir Very Happy

Danach ging es zu Applebee’s, um die Happy Hour ab 10pm zu genießen. Alle Vorspeisen gibts ab dieser Uhrzeit zum halben Preis. Wir haben dann die Veggie Pizza, die Mozzarella Sticks und die Boneless Buffallo Wings bestellt. Die Zeit bis zum Essen haben wir dann mit Fotos und öhm Zärtlichkeiten totgeschlagen Wink Sinem meinte dann so “Now you have glitter on your lips.” Ja ich weiß ja auch nicht wie das dahin kam Embarassed. Ich fragte sie dann ganz vorwurfsvoll: “Why did you have to wear this glitter lipstick tonight?” Ja, das war total unpraktisch!

Am Ende hatte dann jeder nur so ca 5 Dollar bezahlt. Aus irgend einem Grund wurde meine Pepsi vergessen. Ich habe mich dann natürlich nicht beschwert.

Morgen früh muss ich schon zeitig aufstehen, da ich um 8am mit dem Zug nach NYC und dann um 12.15pm nach Hartford, CT mit dem Bus weiterfahre. Ich freue mich schon total auf das Ill Nino Konzert. Allerdings werde ich meinen Schatzi vermissen Sad

Bericht und Bilder folgen dann wohl Montag! Bis dahin!

Hier die Bilder von heute Abend:
Klick!

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Heyho!

Do Feb 21, 2008 7:46 am


[ Stimmung: In Love ]

Heyho!

So, ich hab mir gedacht ich meld mich mal wieder. Gibt nicht soo viel Neues, außer dass die Zeit unerbittlich heruntertickt. Vor einigen Wochen hätte ich mich sicher noch darüber gefreut, aber im Moment genieße ich jeden Tag. Was hat sich geändert? Dazu gleich mehr.

Übers Wochenende war ich mit meiner Hostfamily in New Hampshire. Dort liegt sehr viel Schnee und es war richtig kalt. War ganz nett.

Am Dienstag bin ich wieder zurück gekommen. Julie schrieb mich dann im MSN an und fragte ob ich mit ihr zu Target gehen würde. Wir haben uns dann etwas später bei McDonalds getroffen und sind dann gemeinsam zu Target gefahren. Später hat sie dann Sinem angerufen, um uns mit ihr und Goose bei McDonalds zu treffen. Aber alles war Teil eines ausgefeiltenPlanes! Kaum hatte sie die Verbindung mit Sinem getrennt, meinte sie dann, dass sie gleich Goose anrufen und ihr sagen werde, dass sie auf keinen Fall zu McDonalds kommen soll, falls Sinem sie anrufen würde. Julie meinte dann weiter dass sie mich bei McDonalds absetzen und dann auch nach Hause fahren würde, sodass ich mit Sinem alleine reden könnte. Sie meinte, es wäre dringend nötig, um die Frage aller Fragen zu klären. Ja, zwischen Sinem und mir hat es irgendwie gefunkt, aber keiner traute sich irgendwie den ersten Schritt zu machen *g* Also musste uns “Armor” (Julie) unter die Arme greifen. Ich ließ mir dann Ausreden einfallen, als Sinem fragte, wo denn Julie und Goose seien. Sie kaufte mir das natürlich nicht ab. Wir redeten dann eine Weile (bestimmt 2 Stunden). Eigentlich wussten wir ja, dass wir uns sehr mögen, aber keine wusste, ob es ernst war. Naja, wie auch immer. Seit dem Gespräch sind wir zusammen Smile Es war wohl Schicksal, dass wir uns erst so spät kennenlernten und ich in 25 Tagen auf meinen drei wöchigen Trip gehe und dann, wenn ich wieder komme, nur noch ca ne Woche hier bin, bevor es nach Hause geht…

Heute haben wir, d.h. Goose, Julie und Sinem bei mir DVD geschaut. Es war ein sehr schöner Abend, auch wenn der Film langweilig war. Aber das war mir egal Smile Hier ein paar Bilder. Irgendwie sind die Bilder ziemlich seltsam. Sinem fand es total witzig, mich mit Popcorn zu füttern hehe.
Klick!

Dummerweise verbringe ich wohl mein letztes freies Wochenende überhaupt in Hartford, Connecticut, da ich auf ein Ill Nino Konzert bin und erst Sonntag spät Abends wieder komme. Wieder blödes Timing… Hätte ich Sinem eher kennengelernt, hätte ich mein Au Pair Jahr verlängert. Die Frist war aber schon am 15.1. Nun ist es zu spät dafür. Naja, sowas nennt man Schicksal Wink

Bis die Tage!

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Sonntag

Di Feb 12, 2008 7:48 am


[ Stimmung: Silly ]
[ Watching Scubs Momentan: Watching Scubs ]
Dieses Wochenende hab ich mal wieder gemerkt, dass wir viel zu oft zu Friendly’s gehen. Woran man das merkt? Ganz einfach. Wenn die Kellnerin den anderen beiden Au Pairs, die noch nie bei Friendly’s waren (am Freitag), das Menü erklärt und dann zu mir sagt “Oh I know you anyways” Smile Und auch am Sonntag waren wir wieder da und die Kellnerin hat uns wieder erkannt. War ganz lustig. Ich habe Julie dann auch erklärt, wie das mit dem “Happy Ending” (zwei Bällchen und ein Topping gibt es kostenlos bei bestimmten wechselnden Menüs) funktioniert. Wir haben dann viele tolle Bilder gemacht und wurden kreativ. Weil das Au Pair aus Thailand, Goose, mit ihrer Kamera tolle Bilder ohne Blitz geschossen hat, wollte ich das auch gleich versuchen. Aber irgendwie hab ich die Kamera verwackelt oder hatte die falschen Einstellung, keine Ahnung. Auf jeden Fall waren die Gesichter dann etwas verschwommen. Ich dann so: “Oh look you’re gonna die in 7 days!” Wer die “The Ring” Filme gesehen hat, weiß wovon ich spreche Wink In einem Bild war nur Julies Hand verschwommen und sie meinte dann so “Just my hand is gonna die in a week.” War jedenfalls eine gute Möglichkeit, um sich die Zeit bis zur Ankunft des Essens zu vertreiben. Mein Burger war gigantisch und ich hatte echt zu kämpfen. Aber er war echt lecker. Es war zudem erst meine zweite Malzeit des Tages. Ich hatte mich die Nacht zuvor im Club mit flüssigem Brot ernähert und war gesättigt Wink Beim aufstehen gegen 2pm hab ich nur wie jeden Tag zum Frühstück nen Bagel mit Creamcheese und Käse gegessen. Apropos Aufstehzeiten. Wie bei einem Kaffeekränzchen zwischen älteren Leuten, die sich mit ihren Krankheiten überbieten, haben wir uns mit den Aufstehzeiten überboten. Sinem und ich haben dann festgestellt, dass wir beide um 2pm aufgestanden und geduscht haben. Was für ein lustiger Zufall. Ein Schelm wer da an Böses denkt Wink Goose und Julie sind eher aufgestanden.

Nach Speis, Drank und Ice-Cream hat Goose dann vorgeschlagen, dass wir zu McDonalds gehen können. Sie erntete dann entgeisterte Blicke. Irgendwie sind wir dann aber doch zu McDonalds mit drei Autos bei vier Leuten aufgebrochen. Ein Hoch aufs Sprit sparen Wink Es hatte aber viel mehr praktische Gründe, da Sinem und Goose in einem Auto sowie Julie in ihrem und ich in meinem Auto gefahren sind. Für alle war der Heimweg vom McDonalds aus näher als von Friendly’s. Und jetzt kommt das lustige. Julie fragt mich, ob ich nen left-turn bei der Ausfahrt bei Friendly’s mache. Es ist da extra ein Schild, was nur Rechts Abbiegen erlaubt, was ziemlich sinnfrei ist, wenn man nach links will. Ich also voran, biege links ab, Julie tut mir gleich. Aber wo war Gooses Auto? Etwa fünf Minuten später biege ich auf den McDonalds Parkplatz ab und sehe ihr Auto direkt vor mir. Wie hat sie das gemacht, wenn ich das erste Auto unserer Gruppe war, was den Parkplatz verlassen hat?? Es hat sich dann herausgestellt, dass sie bei der Einfahrt des Friendly Parkplatz herausgefahren ist, wo dran steht “no exit” Very Happy Hätte uns ein Polizeiwagen gesehen, hätte er gleich dreimal abkassieren können *g*.

Bei McDonalds haben Goose und Sinem sich dann ne Portion French Fries bestellt, da sie nur nen Salat oder so bei Friendly’s nur was kleines gegessen hatten. Wir haben dann noch ein wenig erzählt, bevor jeder nach Hause gefahren ist.

War auf jeden Fall wieder ein lustiger Abend. Mittwoch gibts dann wieder DVD Abend bei Sinem’s. Heute bin ich durch Zufall auf einem Film gestoßen, der u.a. in Hampton Bays und East Quogue gedreht wurde.Der Film heißt “Margot at the Wedding” (dt. Margot und die Hochzeit) und ist mit Jack Black und Nicole Kidman. Wäre sicher interessant zu sehen, ob man Gegenden und Orte hier direkt aus der Nachbarschaft erkennt. Ich werde dann am Mittwoch oder Donnerstag was drüber schreiben, falls wir den Film ausleihen können.

Bis demnächst! Hier die Bilder.

Klick!

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die Woche

Sa Feb 09, 2008 7:43 am


[ Stimmung: Sleepy ]

Hiho!
Und wieder ist eine Woche rum. Die Zeit vergeht echt wie im Flug. Es ist schwer zu glauben, dass ich schon in knapp fünf Wochen nach San Francisco auf meinen dreiwöchigen Trip gehe, welcher quer durch die USA nach New York führt, hauptsächlich durch die Südstaaten.

In zwei Wochen, am letzten Wochenende im Februar, geht es aber erstmal nach Hartford, Connecticut auf das Ill Niño Konzert. Das Ticket kostet nur $14 Dollar. Neben der genannten Band spielen auch noch andere. Es ist also wirklich ein guter Preis. Die Busfahrt von New York City ins zwei Stunden entfernte Hartford kostet auch nur $15 pro Strecke. Ich werde dann eine Nacht dort in nem Hostel übernachten und dann Abends wieder nach Hause fahren.

In einer Woche sind hier Osterferien. Dann geht es mit der Family zum letzten Mal (zumindest für mich) nach New Hampshire. Dort liegt z.Z. jede Menge Schnee.

Aber nun zu den letzten Tagen. Mittwoch ist seit einigen Wochen ein fester Termin für unseren DVD Abend im Haus von Sinem’s Host Family. Es ist immer ganz lustig. Einer bringt immer was zu Essen und Getränke, ein anderer die Filme. Die letzten beiden Male hat Sinem etwas gebacken. Wenn ich Zeit habe will ich mal versuchen, Fernsehplätzchen am Wochenende zu backen.

Heute war ich mit Sinem und Goose bei Friendly’s. Eigentlich wollten wir ins Kino gehen, aber Sinem war zu müde. Sie arbeitet immer von 6.30am bis 3.30pm. Ic h rief sie heute gegen 7pm auf ihrem Handy an. Ich dachte dann erst, ich hätte die falsche Nummer gewählt, weil das so gar nicht nach Sinem klang. Aber nein, die Nummer stimmte. Es lag viel mehr an Sinem. Sie hatte geschlafen und war durch meinen Anruf wach geworden *g*. Wir haben uns dann für Friendly’s verabredet. Sie hat dann noch schnell Goose angerufen und ich hab beide bei Sinem’s Haus eingesammelt.

Später sind wir dann noch spontan an den Strand gefahren. Es war dunkel und kalt, wie das halt so nachts an einem Strand ist. Leider hat dann auch der Akku meiner Kamera ihren Geist aufgegeben, sodass ich Sinem’s Bauchtanz nicht mehr Filme konnte. Es war aber sehr beeindruckend. Sie hat auch ein echtes Bauchtanzkostüm, zumindest in ihrem Kleiderschrank im Haus ihrer Host Parents.

Jo das wars auch schon wieder für heute. Morgen muss ich Abends arbeiten. Hab es vorhin erfahren, kurz bevor ich ausgegangen bin… Falls es nicht zu spät wird , will ich dannach noch weggehen, da Julie ihr einjähriges Jubiläum in den USA feiert. Aber mal sehen.

Hier gibt es Bilder von heute und den letzten Tagen:
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DVD night @ Sinem’s

Do Jan 31, 2008 6:41 am


[ Stimmung: Happy ]
[ Watching Family Guy Momentan: Watching Family Guy ]
Hola!

Heute Abend waren wir mal wieder bei Sinem und haben DVD geschaut. Neben Sinem, Julie und mir war auch ein neues Au Pair aus Thailand, Goose, da. Wir haben uns etwas unterhalten und gefuttert, bevor wir “Epic Movie” angeschaut, welcher richtig witzig war.

Das wars auchs schon. Hier gibts ein paar Bilder:
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Au-Pair Dinner

Di Jan 29, 2008 7:19 am


[ Stimmung: Sleepy ]

Hey ho!

Heute Abend war mal wieder ein Au-Pair Dinner. Vermutlich war es auch mein Vorletztes. Es war mal wieder richtig schön, alle wieder zu sehen. Es waren recht viele da, ca 15. Diesmal hatten wieder einige Au Pairs Speisen aus ihren Heimatländern gemacht. Ich wollte eigentlich Salat machen, aber irgendwie kam ich nicht dazu Wink Aber war auch nicht so tragisch, da unser LCC immer Salat macht, welcher äußerst lecker ist, besonders die Granberries. Jo ansonsten gibts nicht viel neues. Das wars erstmal, bis die Tage.

Hier die Bilder. Sind diesmal recht viele, da Julie meine Cam entführt hat und etliche Bilder von sich selbst geschossen hat Razz

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Target und Kino

Sa Jan 26, 2008 7:50 am


[ Stimmung: Silly ]
[ Listening to Tarkan - Sikidim Momentan: Listening to Tarkan - Sikidim ]
Heyo, oder sollte ich besser sagen merhaba? Very Happy
Heute waren wir, d.h. Julie, Sinem und ich unterwegs. Erst ging es zu Target nach Riverhead.

Bei Target haben die beiden Mädels einiges gekauft, entgegen allen Erwartungen und Prognosen aber weniger als erwartet. Ich habe mir zwei T-Shirts und nen Schlafsack gekauft, welcher im Angebot war. Ist ein guter von Coleman der um 50% reduziert war und nun nur knapp $23 gekostet hatte.

Der Hinweg war schon sehr abenteuerlich, da man in der Türkei doch anders fährt. Ja, in der USA und allen westlichen Ländern bremst man u.a. an Stoppschildern Wink Aber was sie mit dem Fahren nicht so hat, klappt dafür ganz gut mit dem Singen. Julie ist dann übrigens zurückgefahren und Sinem hat uns mit türkische Liedern u.a. von Tarkan und Co unterhalten. Hab zwei davon auf Video festgehalten.

Irgendwann kamen wir dann beim Kino an. Wir haben uns den Film “Meet the Spartans” angesehen. Um Geld zu sparen, haben wir heimlich Getränke mit ins Kino geschmuggelt. Popkorn gab es quasi umsonst, da Julie fleißig Punkte gesammelt hatte und uns so ein kleines Frei Popkorn ermöglichte, was ich mit 50 Cent auf ein mittleres Popkorn upgegradet habe. Der Film war ganz witzig, ebendso wie die Heimfahrt zu Julies Haus.

Ein paar Bilder und die grandiosen Videos gibts hier:
Klick!

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Samstag

So Jan 20, 2008 10:26 pm


[ Stimmung: Sick ]

Ihr werdet jetzt sicher denken: Huch, ein neuer Eintrag nur neun Tage nach dem letzten. Was ist dennn nun los?

Ist nicht so viel in letzter Zeit hier passiert, abgesehen davon, dass ich immer noch krank bin. Seit gestern Nachmittag ist quasi meine Stimme weg, was mich aber nicht davon abgehalten hat, mal wieder mit Freunden in nen Club zu gehen. Klick!

Es war richtig lustig, da die den Boxkampf zwischen einem aus Coasta Rica und Trinidad & Tobago übertragen haben und dabei nur Latin Musik gespielt haben. Danach hat ne Live Band auch Latin Musik gespielt. War also ein toller Abend. Gegen 4am oder so war ich dann zu Hause.

Heute werde ich wohl nichts weiter machen, da ich mich noch etwas erholen will. Morgen ist hier Martin Luther King jr Day, ein Feiertag, d.h. alle vier Kinder sind zu Hause. Wird also recht anstrengend.

Bis demnächst.

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Wochenende + News

Sa Jan 12, 2008 1:32 am


[ Stimmung: Happy ]

Ja, endlich ist mal wieder Wochenende. Ok, ich darf zwar morgen nochmal arbeiten, aber egal. Ich genieße im Moment jeden Tag, den ich mit meiner Family und den Kindern verbringen kann, solange es noch geht. Mein Jahr ist in knapp 2 Monaten vorbei.

Und es gibt auch eine gute Nachricht. Endlich, nach langem Hin und Her steht fest, was ich in meinem 13. Monat mache. Ein andereres männliches Au Pair, welches mit mir am gleichen Tag in New York angekommen ist und auch im gleichen Flieger saß (genau Bobby, ich spreche von dir *g*), hat mir erzählt, dass er ne Suntrek Tour macht, welche von San Francisco einmal cross-country geht und in New York endet. Diese Tour dauert drei Wochen und nennt sich Sunshine Trail. Infos gibts hier: Klick!

Die Tour startet am 16.3.08 und endet am 5.4.08. Dazu werde mich mit Bobby zusammen am 15.3.08 nach San Francisco fliegen. Die Tour als auch der Flug haben kräftig an meinen Konten genagt. Aus diesem Grund musste ich auch mein ausländisches Konto anzapfen. Nein, nicht das in der Schweiz, sondern in Deutschland Wink Jetzt heißt es kräftig sparen und kleinen Versuchungen wie zb nen Ipod oder das Marilyn Manson Konzert Ende Januar, für das es noch Karten gibt ($65) zu wiederstehen, schließlich will ich ja während der drei Wochen mir das eine oder andere mal ansehen.

Meine Rückflugunterlagen hab ich gestern auch zurück nach Californien an AuPairCare gefaxt. Jetzt heißt es warten. Ich glaube, wenn ich dann das Rückflugticket in der Hand halte, werde ich einerseits glücklich aber andererseits auch etwas traurig sein. Ich habe in meinem Jahr sehr viel erlebt, gute wie schlechte Erfahrungen gemacht und auch neue Freunde gefunden, mit denen ich hoffentlich auch noch nach meiner Aupairzeit in Kontakt bleiben kann. Und natürlich werde ich auch mit meiner zweiten Familie in Kontakt bleiben. Schließlich hat man eine recht lange Zeit mit ihnen verbracht und will auch sehen, wie die Kinder sich entwickeln, wenn man sie vielleicht einige Jahre später mal besuchen kommt.

Das wars erst Mal. Bis die Tage!

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Winter bei 14 Grad *g*

Di Jan 08, 2008 1:00 am


[ Stimmung: Sleepy ]

Hiho!
Mein Jahr neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu. Kaum zu glauben, wie schnell das rum ging.

Viel ist in letzter Zeit nicht passiert. Über Neujahr war ich 7 Tage allein zu Haus und habe auf die Tiere aufgepasst und einige Extra Aufgaben gemacht, was recht entspannend war. Gestern waren wir am Strand und haben Seerobben beobachtet, die sich gesonnt haben. Es war recht frisch da. Die Qualität der Bilder ist nicht so besonders, da ich den maximalen Zoom+Digitalzoom benutzen musste. Hätte vielleicht mein Stativ mitnehmen sollen. Außerdem haben wir zwei Leute beim Fallschirmfliegen beobachtet. Es waren quasi so Gleitschirme und die Typen hatten so nen übergroßen Propeller auf dem Rücken. War ziemlich interessant. Bilder und ein Video gibts hier:
Klick!

Was meinen 13. Monat angeht weiß ich immer noch nicht so genau, was ich mache. Auto mieten ist wohl zu teuer, weshalb ich evtl ne Tour mit Suntrek machen werde.

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Kaaaaalt….

Mi Dez 05, 2007 6:58 pm

[ Eating drinking Koffee Momentan: Eating drinking Koffee ]
Hiho!
Ja, ich weiß eigentlich garnicht, was ich schreiben soll. Hier ist alles beim alten. Es ist kalt draußen und ich vermisse die Wärme Chiles hehe. Heute morgen waren es -7 Grad, als ich zum College gefahren bin. Apropos College. Ich hab nur noch 3 Kurse, dann bin ich fertig. Nächsten Mittwoch ist das Final Exam und dann hab ich nochmal einen Kurs am Montag und dann wars das. Endlich! Während meines Urlaubes habe ich einige Kurse verpasst. Meine Note ist auch nicht so toll, da ich das erste von drei Assignments nicht abgegeben habe und für den zweiten Test auch nicht wirklich gelernt hatte. Die Tests sind auch irgendwie dämlich. 1,5 Wochen vor dem Test bekommt man einen Study sheet, wo so 55 Stichwörter wie Washington oder battle of Gettysburg sowie 25 Fragen draufstehen. Davon kommt dann eine Auswahl im Test dran. Man hat quasi schon ALLE Fragen vorher und muss nur alles auswendig lernen… Beim ersten Test fand ich das noch ganz witzig und dachte es wäre nur beim ersten Test so und bei den weiteren muss man auch mal denken. Aber weit gefeht. Beim zweiten Test war das ganz genauso. Da kann der Prof uns auch gleich die Antworten für den Test geben. Das dritte Assignment, eine Historical Site Report, war due to Monday. Ich hab noch bis nächsten Montag Zeit, den abzugeben, und bekomme dann ne Note Abzug. Aber dazu müsste ich erstmal zu irgend nem historischen Ort gehen. Bin aber irgendwie nicht so motiviert, da die Note in dem Kurs ja eh egal ist und ich meine Unterschrift für die Agentur schon habe. Bei dem Weekendkurs, welcher deutlich weniger Aufwand ist, da der Kurs nur von Freitag Abend bis Sonntag Mittag geht und die Hausaufgabe vielleicht ne halbe Stunde in Anspruch nimmt, bekommt man keine Note. Naja, mal gucken.

Weihnachten steht dann auch schon bald vor der Tür. Vermutlich muss ich dann Silvester mit meiner Host Family in New Hampshire verbringen… Wird sicher total klasse, mitten im Wald das neue Jahr zu Feiern…

Ich hab mir auch schon Gedanken zu meinem 13. Monat gemacht. Genaue Pläne kann man erst machen, wenn man die Unterlagen von APC und seinen Abflugtermin hat. Man muss dann zwei Termine für die mögliche Ausreise angeben und die Orga versucht dann den Flug zu buchen.
Wenn alles klappt wie ich mir das vorgestellt habe, will ich nach Californien, Arizona und South Carolina, und jeweils ca ne Woche in jedem Staat zu verbringen, um dort Freunde zu besuchen. Vermutlich werd ich das mit Multi Destinationflügen und ner Zugfahrt machen. Bin auch schon kräftig am sparen.

Bis bald.

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Home sweet home

Do Nov 29, 2007 7:53 pm


[ Stimmung: Neutral ]

Heyho!
Bin wieder gut “zu Hause” angekommen. Das Wetter in NYC war arschkalt. Von 25 auf 5 Grad…
Ich werd wenn ich Zeit habe nochmal nen ausführlicheren Bericht schreiben, aber bis dahin verweise ich erstmal auf meinen Bilderordner von Chile.

Ich bin zwar kein Freund von so grafischen Anzeigedingern, aber man kann ja mal ne Ausnahme machen Wink

Bis bald!

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Wochenende

So Nov 18, 2007 8:22 pm


[ Stimmung: Sleepy ]
[ Watching Fussball: Uruguay - Chile Momentan: Watching Fussball: Uruguay - Chile ]
Hola como estai?
Ja, mir gehts hier richtig gut. Ich hab schon etliche neue Leute und auch die chilenische Gastfreundlichkeit kennengelernt, aber dazu später mehr.

Gestern hab ich eine walking tour gemacht, bei der man auf einer Karte verschiedene Punkte abklappert, welche einem an historischen oder interessanten Bauwerken/Parks/etc vorbei führen. Auf der Touristenkarte sind vier verschieden Tagestouren eingezeichnet, welche man aber in 4-5 Stunden schaffen kann, je nachdem, ob und wieviel Zeit man sich bei den Museen lässt. Einige Touren sind sicher auch umfangreicher was die Wege angeht. Sehr interessant fand ich die spanischen Kirchen aus der Kolonialzeit, welche denen in Europa in nichts nachstehen. Cool war auch ein Zugmuseum mit alten chilenischen Locks und Zügen, welches in einem Park war. Dank tollen Lichtverhältnissen sind mir einige sehr gute HDR Bilder gelungen, welche sich in diesem Ordner finden lassen. Die ersten 6 sind aus Chile: Klick!

Abends hab ich mich dann mit Daniela und einem Freund, Nicolas getroffen. Daniela hatte mich angerufen und gemeint ich sollte zu ihrem Haus kommen, was ansich nicht so schwer dank Metro und Karte, wo sie ihren Wohnort eingezeichnet hatte. Dumm nur, dass sie es an der falschen Stelle eingezeichnet hatte und ich so ne halbe Stunde in Santiago hermgeirrt bin *g* Per Telefon hat sie mir dann die richtige Straße gesagt, die auch in meiner Karte eingezeichnet war, was etwas außerhalb der Touristengebiete auf der Touristenkarte sonst nicht durchgehend der Fall ist.

Wir sind dann zu einem Outdoor-Restaurant mit dem Namen Backstage gegangen, welches einer der teuersten Adressen in Santiago ist. Die Preise für Getränke und Essen können mit den Welthauptstädten locker mithalten. Ein Glass Guiness kostet zb 32 Dollar, Wein gab es auch für 250 Dollar und mehr, Burger waren so um die 8-10 Dollar. Ich hab so eine gemischte Platte mit Hühnchen, Rind und Shrimps mit würziger Sauce gegessen, was 12 Dollar gekostet hat. Dazu gabs einen Caipirinha, welcher wirklich lecker und mit 7 Dollar auch ok war. Ich hab mir sagen lassen, dass man riesige Menüs etwas außerhalb von Downtown Santiago und den anderen reichen Gebieten auch für 1 Dollar bekommen kann. In den kleinen Straßenrestaurants sind die Preise auch deutlich niedriger.

Danach sind wir noch in einen Club gegangen, welcher recht klein war und von außen garnicht wie ein Club aussah, sondern eher wie ein Wohnhaus. Wenn man seine ID gezeigt hat, öffnen die Türsteher dann eine Tür und man kommt rein. Die Eintrittspreise für solche Clubs sind auch günstig, meißt so 1000 bis 4000 chilenische Pesos, was so 2-8 Dollar sind. Dort haben wir dann Escudo getrunken, das typische chilenische Bier.

Danach sind wir noch in ne Bar gegangen, wo es auch wieder Escudo gab, aber günstiger. Die 1 Literflasche für 1200 Peso, was so $2,5 sind.

Gegen 5am sind wir dann alle zu Danielas Haus gegangen, wo wir im Erdgeschoss auf der Couch übernachten durften. So musste ich nicht mehr mit der Metro nach Hause fahren.

Am nächsten Morgen hat uns Danielas Mutter dann Frühstück gemacht, was aus Toast, Kaffee, Saft, Milch und Wurst bestand. Man wird auch immer freundlich empfangen und umarmt, auch wenn man nur ein paar Brocken Spanisch spricht. Später saßen wir dann mit der Mutter, Daniela, Nicolas und Danielas älteren Bruder am Tisch und haben erzählt und viel gelacht. Zb als Daniela meinte, dass zu Silvester am Entel-Tower (Entel ist der größte Telefonbetreiber in Chile und hat ein Hochhaus) richtig viel los sei, meinte ich, dass es quasi wie der Times Square Santiago’s sei. Dann haben wir noch etliche Gemeinsamkeiten zwischen New York und Santiago gefunden, zb ist die Statue der Jungfrau Maria wie die Freiheitsstatue und der Park de Metropolitana wie der Central Park. Es gibt zwar kein Chinatown in Santiago, aber dafür ein Gebiet, wo es fast nur Koreaner gibt. Es war richtig lustig. Dann hab wir deutsche und spanische Zungenbrecher ausgetauscht und uns über die Bedeutung unterhalten. Ich glaub wir saßen da bestimmt 4 Stunden am Küchentisch und haben erzählt. Die Gastfreundlichkeit ist einfach überwältigend.

Danielas Vater hat mich dann gegen 14 Uhr zum Hostel zurückgefahren, was wieder sehr nett war.

Ich weiß noch nicht, was ich heute mache. Werde ich dann Abends wieder spontan entscheiden. Aber eine ausgedehnte walking tour werd ich jetzt sicher bei fast 30 Grad im Schatten nicht machen. Gut dass ich nicht in den heißen Sommermonaten von Dezember bis März hier bin, wenn es tagsüber in die 40er geht Smile.

Aktuelle Bilder gibts wie immer im Chile Ordner:
Klick!

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Bilder & Videos

Do Nov 15, 2007 11:27 pm


[ Stimmung: Cool ]

So, hier gibts mal ein paar Bilder und Videos von gestern und heute.
http://s152.photobucket.com/albums/s197/Cyrus_usa/Chile/

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Die Anreise oder alles was schief gehen kann, geht schief

Do Nov 15, 2007 6:14 pm


[ Stimmung: Silly ]

Hola!
Soo, ich bin gut angekommen. Der Trip war recht abenteuerlich, deswegen gibts einen ausführlichen Bericht.

Nachdem ich mich von meiner Host Family verabschiedet hatte, bin ich mit Beth gegen 3.45pm zum Bahnhof gefahren. Meine Kinder wussten garnicht, dass ich wegfahre. Die haben das erst erfahren, als Beth da war. Ich dann so “Ich fahre jetzt in den Urlaub, ich seh euch dann in 2 Wochen.” Die haben große Augen gemacht *gg*.

Mit dem Zug ging es dann zur Jamaica Station, wo ich 1,5 Stunden später ankam. Und dann hat auch schon der “Spaß” angefangen. Für den AirTrain, welcher eine eingleisige Magnetschwebebahn ist und eine sehr schnelle Verbindung zum Flughafen und zwischen den Terminals ist, muss man 5 Dollar bezahlen. Ich hab also meinen 5 Dollar Schein reingesteckt und… nichts passierte. Er hat den Schein behalten, aber kein Ticket ausgespuckt. Plötzlich stand dann “Bills are temporary not accepted”. Toll! Ich hab dann so ne MTA Frau herbeigeholt und nachdem ich ihr erklärt hatte was passiert war, hat sie dann das Drehkreuz zum Zug für mich geöffnet, sodass ich durchkonnte.
Ich kam dann so ca 15 Minuten später am Terminal 8 des JFK Airports an. Ich hatte mehr als genug Zeit bis zum Abflug.

Die Schlange am American Airline Schalter war recht kurz, sodass ich nicht lange warten musste. Als die Frau am Schalter mich dann gefragt hatte, was mein Ziel ist, sagte ich Buenos Aires, was aber falsch war, da ich ja nach Santiago de Chile fliegen und in Buenoas Aires nur das Flugzeug wechseln würde. Dann als sie mir das Ticket gegeben hatte fragte ich so nebenbei ob dann mein Koffer automatisch nach in den Anschlussflug nach Santiago transferiert werden. Und sie dann so “Oh you didn’t tell me that you are going to Santiago.” Ich erklärte ihr dann, dass ich so nen E-Ticket habe bla bla und sie meinte dann, dass sie es auch im Computer sieht. Dann hatte sich noch herausgestellt, dass irgendwie das Ticket für den Flug von Buenos Aires nach Santiago de Chile irgendwie keine Reservierung vorliegt, es aber im Computer ist Rolling Eyes. Sie hat dann ne Reservierung gemacht und nen neuen Aufkleber an meinem Koffer befestigt.

Um die Wartezeit zu vertreiben, bin ich dann noch zu McDonalds und hab was gegessen. Allein bis zum Boarding, was um 9.25pm sein sollte, hatte ich noch 2,5 Stunden Zeit.

Gegen 9.55pm ging es dann los mit dem Boarding. Trotz des späten Startes sollten wir dann am Ende nur 20 Minuten oder so Verspätung haben.

Gleich vom Start weg hatten wir einige Turbolenzen, weswegen das Essen erst nach 2 Stunden serviert wurde. Später hab ich dann meinen Laptop ausgepackt und ein wenig Musik gehört und mir die Zeit vertrieben, bis ich müde wurde. Gegen halb 3 hab ich mich dann Schlafen gelegt, sofern das bei den engen Sitzen möglich war. Der Service war äußerst bescheiden. Es gab nichtmal TV in den Sitzen, sondern nur Zentral im Mittelgang. Es lief nichts gescheites.

Irgendwann später, ich glaub so gegen 4am, ist das Flugzeug dann erst ordentlich durchgeschüttelt wurden und dann um bestimmt mehrere hundert Meter abgesakt. Man hat richtig gemerkt, wie man in den Sitzen leichter wurde. Die Stewardess machte dann mit leicht nervöser Stimme eine hastige Durchsage: “Seatbelts on, now!” Etliche Passagiere haben dann aufgestöhnt und es war sehr still danach. Ich hatte echt Angst gehabt *g*. Zum Glück dauerte waren diese starken Turbulenzen nur von kurzer Dauer. Aber es dauerte noch eine ganze Weile, bis es ganz aufhörte zu Rütteln. Später gab es dann nochmal Turbulenzen, aber nur leichte.

Gegen 11.40am sind wir dann gelandet. Direkt nach dem Gang vom Flugzeug zum Terminal stand eine Frau, die die Richtung für Weiterflüge angegeben hat. Sie sagte mir Gate 8 für den Flug nach Santiago, bei welchem das Boarding um 12pm beginnen sollte. Es war 12.05pm. Es waren nur einige Gehminuten bis zum Gate 8. Aber was war das? Henry war am Gate 8, aber kein Flugzeug war da. Ich bin dann erstmal weiter durch die Sicherheit, welche da gleich nebenan war. Dort war ein Monitor, der mir hoffentlich weiterhelfen konnte. Vielleicht wurde ja das Gate geändert. Ich schaute also nach Flug LA 1446 und, Überaschung, cancelado – gecancelt!. Ich dann zu dem Security Typen, der direkt hinter mir an dem Gepäckscanner stand, welcher natürlich kein Englisch konnte. Hab dem mein Ticket gezeigt und “cancelado” gesagt und auf dne Monitor verwiesen. Er hat es dann geschnallt und mich zum American Airline Gold Members Club gebracht. Dort hat die Frau dann kurz herumtelfoniert und mir gesagt, dass ich die Maschine um 13.25pm nehmen kann. Das war nur knapp 45 Minuten später als mein ursprünglicher Flug. Ich hab dann versucht, Daniela, welche mich mit ihrer Mom vom Flughafen abholen wollte, anzurufen, was aber nicht geklappt hatte. Das war eh so witzig, meine Visanummer über Telefon durchzusagen. Beide Karten wurden nicht akzeptiert.

LAN Airlines hatte einen sehr guten Service. Die Sitze waren viel bequemer und man hatte mehr Beinfreiheit. Es gab auch kostenlose Getränke sowei ein leckeres Sandwhich und Kekse. Sowas ist bei einem 2 Stunden Flug nicht immer selbstverständlich.

Gegen 15.45 Uhr oder so sind wir dann in Santiago gelandet. Der Anflug war klasse, da man die schneebedeckten Anden sehen konnte. Wir waren noch mehrere tausend Meter in der Luft, aber die Berge waren direkt neben uns. War richtig beeindruckend.

Bei der Passkontrolle gab es, oh Wunder, natürlich auch Probleme. Sie hat den erst ewig lang durchgeblättert, dann auf ihrem Computer herumgetippt und ist dann mit dem Pass zum Büro der Polizei gegangen, um mit nem Typen zu sprechen. Ich glaub es lag daran, dass ich beim Feld “comming from…” auf der chilenischen Touristenkarte Buenos Aires hingeschrieben hatte. Evtl hätte ich da New York hinschreiben müssen, weil ich ja nur in Benos Aires umgestiegen bin. Naja, sie hat dann alles abgestempelt und ich konnte durchgehen. Nun hieß es hoffen, dass mein Koffer auch im Flieger war und nicht in Buenos Aires seine Runden auf dem Kofferband drehte. Als einer der ersten Koffer nach den “Priority” Koffern der Business class kam dann mein Koffer. Yay! Endlich ging mal etwas nicht schief. Jetzt hieß es nur hoffen, dass Daniela noch auf mich wartete, sonst hätte ich ein kleines Problem.
Ich verließ also den Sicherheitsbereich und ging einige Meter, als jemand meinen Namen rief und mir dann um den Hals spring, um mich zu umarmen. Es war Daniela! Ihre Mutter hatte mich dann auch noch umarmt und ich hab ihr alles erzählt was ich erlebt hatte, vor allem mit dem Flug. Sie erklärte mir, dass der Flug mit der Flugnummer, die ich ihr gesagt hatte, garnicht dran stand und sie deshalb nachfragte. Ihr wurde dann gesagt dass die Passagiere umgebucht wurden und dann mit dem Flug LA 450 ankommen würden. Also war alles gut. Wir haben dann ein Taxi genommen und sind zum Hostel gefahren. Dort hab ich mein Zeug gelassen und wir sind dann weiter mit dem Taxi, was immer noch draußen wartete, zu ihrem Haus gefahren. In Deutschland hätte kein Taxi 15 Minuten draußen gewartet.

Sie hat mir dann die Gegend hier gezeigt und wir haben irgendwo etwas gegessen. Ich habe Pastel de Choclo gegessen, was ein Mais-Hühner-Auflauf war. Es war richtig lecker und schmeckte in etwa wie die Mitternachtssuppe die meine Mutter in Deutschland macht Wink Ok, das war jetzt für 99% der Leute die meinen Blog lesen nicht wirklich hilfreich. Auf alle Fälle war es lecker.

Wir haben dann versucht, sowohl eine Prepaidkarte für mein Handy als auch eine Calling card für internationale Gespräche zu kaufen, was aber nicht so einfach war. In einem Laden angekommen, wurden wir immer zum nächsten geschickt. Es war recht abenteuerlich. Ich hab dann auch mal kurz zu Hause angerufen, was sehr günstig war. $1 für 5 Minuten nach Deutschland.

Gegen 10pm haben wir dann bei ihr Stanly Kubrick’s “Glockwork Orange” gesehen, was ihr Lieblingsfilm war. Ich fand den Film ziemlich gut. Dann haben mich ihre Eltern und sie zum Hostel gefahren und ich bin todmüde ins Bett gefallen.

Soo, das war der erste Tag. Ich werde mich bei Gelegenheit mal wieder melden, dann auch mit einigen Bildern!

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Wochenende

So Nov 04, 2007 6:09 am


[ Stimmung: Happy ]
[ Watching Drawn Together Momentan: Watching Drawn Together ]
Ja, ich bins schon wieder!
Das Wochenende ging mal wieder viel zu schnell rum. Freitag war ich mit einem neuen deutschen Au Pair im Crazy Donkey in Farmingdale. Der Hinweg war etwas abenteuerlich, da erstmal die komplette Spur des Long Island Expressways zwischen Abfahrt 57 und 56 gesperrt war und wir über die Serviceroad fahren mussten, die natürlich hoffnungslos überlastet war. Und dann in Farmingdale war die komplette rechte Spur gesperrt, weil da ein Autounfall war. Naja, anstatt einfach eine Spur der drei Spuren zu sperren, muss es gleich die komplette Straße sein. Dummerweise war der Club genau in dem Abschnitt, der gesperrt war. Wir haben ne halbe Stunde lang versucht, einen Weg außenrum zu finden, was nicht wirklich erfolgreich war. Irgendwann war die Sperrung dann aber wieder aufgehoben und wir kamen endlich an. Die Musik war dort wie immer klasse. Eine Rockband spielte gute Musik.

Samstag musste ich abends arbeiten und konnte daher nicht weggehen. Heute war ich dafür mit zwei deutschen Au Pairs bowlen, was richtig spaßig war. Danach waren wir noch was bei Friendly’s essen.

Hier einige Bilder und Videos. Klick!

July 22nd, 2009

Wochenende

So Nov 04, 2007 6:09 am


[ Stimmung: Happy ]
[ Watching Drawn Together Momentan: Watching Drawn Together ]
Ja, ich bins schon wieder!
Das Wochenende ging mal wieder viel zu schnell rum. Freitag war ich mit einem neuen deutschen Au Pair im Crazy Donkey in Farmingdale. Der Hinweg war etwas abenteuerlich, da erstmal die komplette Spur des Long Island Expressways zwischen Abfahrt 57 und 56 gesperrt war und wir über die Serviceroad fahren mussten, die natürlich hoffnungslos überlastet war. Und dann in Farmingdale war die komplette rechte Spur gesperrt, weil da ein Autounfall war. Naja, anstatt einfach eine Spur der drei Spuren zu sperren, muss es gleich die komplette Straße sein. Dummerweise war der Club genau in dem Abschnitt, der gesperrt war. Wir haben ne halbe Stunde lang versucht, einen Weg außenrum zu finden, was nicht wirklich erfolgreich war. Irgendwann war die Sperrung dann aber wieder aufgehoben und wir kamen endlich an. Die Musik war dort wie immer klasse. Eine Rockband spielte gute Musik.

Samstag musste ich abends arbeiten und konnte daher nicht weggehen. Heute war ich dafür mit zwei deutschen Au Pairs bowlen, was richtig spaßig war. Danach waren wir noch was bei Friendly’s essen.

Hier einige Bilder und Videos. Klick!

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Halloween!

Fr Nov 02, 2007 3:04 am


[ Stimmung: Sleepy ]

Hey!
Gestern war ich auf ner Halloweenparty mit einigen Leuten. War richtig lustig Smile
Hier die Bilder: Klick!

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Jaaa, er lebt noch, er lebt noch stirbt nicht.

Mi Okt 24, 2007 6:55 pm

[ Working preparing mentally to start working Momentan: Working preparing mentally to start working ]
So, gibt auch mal wieder einen Eintrag von mir, wenn auch nur einen kurzen. Vor drei Wochen haben mich mein Vater und meine Schwester besucht. Sie blieben für ganze zwei Wochen. Es war richtig schön und wir haben auch viel unternommen, obwohl ich nebenbei arbeiten musste.
Sonst gibts hier nichts neues. Es sind auch nur noch drei Wochen bis zu meinem Jahresurlaub. Dann heißt es We’re flying estamos volando Very Happy Wer die Dora the Explorer Parodie namens “Maraka” von Saturday Night Life” gesehen hat, weiß wovon ch spreche. Ich werde dann für zwei volle Wochen in Santiago de Chile in Chile Urlaub machen, wo im Moment Frühling ist bei 21 bis 23 Grad und Sonne.

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Beach

Mo Okt 01, 2007 4:26 am


[ Stimmung: Neutral ]

Nabend!
Meinen freien Tag heute hab ich ganz gut genutzt. Früh bis Nachmittag hab ich fleißig Geschichte gelernt, da ich am Mittwoch einen Test schreibe. Die Note ist zwar egal, da ich so oder so meine 3 Credits bekomme. Aber wenn man schon 550 Dollar für einen Kurs bezahlt, will man auch ne gute Note am Ende haben Wink

Später bin ich dann mit Beth zum Strand gefahren, wo wir selbstgemachte Sandwhiches gegessen haben. Dank des guten Wetters hab ich auch etliche Fotos geschossen, überwiegend von Möwen, engl. seagulls.

Danach sind wir nach Hampton Bays gefahren, um uns mit Julie bei Starbucks zu treffen. Wir haben dort einige Stunden verbracht, bevor wir spontan zu einem latin American Restaurant gefahren sind. Dort gab es richtig lecker Essen. Julie hat für uns in spanisch bestellt. Auch der Wein war lecker. Ich musste mal nicht fahren.

Hier die Bilder: Klick!

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Freitag

Fr Sep 28, 2007 6:14 am


[ Stimmung: Happy ]
[ Listening to Rascall Flatts - Backwards Momentan: Listening to Rascall Flatts - Backwards ]
Huhu,
Der heutige Tag war mal ausnahmsweise recht entspannend und mal nicht crazy. Ich hab so gegen 10am angefangen, was etwas zeitiger ist als sonst. Normalerweise arbeite ich immer von 1pm bis 9pm oder länger…
Aber heute sollte ich jedenfalls eher anfangen, da die Family nachmittags an den Strand wollte und dort in ihren Wohnwagen übernachten würde. Der Tag verging dann auch recht schnell und die Family machte sich gegen 5.30pm auf den Weg zum Strand und ich hatte dann das leere Haus für mich. Hach diese Ruhe, einfach klasse!

Ich hab dann etwas (~2,5 Stunden) in meinem Geschichtsbuch gelesen, bis mich Beth angerufen und gefragt hatte, was ich heute so mache. Sie kam dann recht spontan vorbei und wir haben bei Pizza Hut Pizza geholt. Auf dem Rückweg ist dann was witziges passiert. Ich hatte mal ausnahmsweise den Mercedes der Hostmom. Normalerweise habe ich immer den Pick Up Truck. Und ebend bei diesme Auto als auch beim Suburban des Hostdads geht das Licht bei bestimmten Witterungsverhältnissen, vorzugsweise Nacht, automatisch an. Ich fahre also vom Parkplatz runter umd mache einen leftturn, was eigentlich an dieser Stelle verboten ist. Nach einigen Metern auf der Straße (es war quasi eine Hauptstraße, welche Süd-Riverhead mit Nord-Riverhead verbindet) meinte ich so “Oh I think I should turn on the lights.” als mir auffiel, dass es so dunkel im Auto war. Gesagt, getan. Gerade als ich das Licht angeschalten habe, passierte uns ein schwarzes Polizeiauto auf der Gegenspur! Der Polizist hatte sich sicher erschrocken, als da plötzlich ein schwarzer Mercedes wie aus dem nichts auftaucht *g*. Ich hab irgendwie immer Pech. In einer anderen Situation, wir waren gerade mit dem Pick Up Truck unterwegs, es war eine warme Nacht, die Fenster waren unten und ich war gerade dabei das Radio voll aufzudrehen weil der Lieblingssong “Toxicity” von System of a Down meiner CD startete, als wir ein Polizeiauto passierten, was ein Auto gestoppt hatte. Ich also schnell die Musik leise gemacht. Im Rückspiegel konnte ich sehen, wie sich der Polizist umgedreht und uns nachgeschaut hatte.
Apropos Rückspiegel: Der schwarze Polzeiwagen fuhr in die Einfahrt rein, aus der wir rausgekommen sind. Es war der Parkplatz wo Pizza Hut, Friendly’s etc waren. Wir dachten, der würde jetzt bestimmt rumdrehen und uns hinterherfahren! Aber zum Glück tat er das nicht, denn wir konnten keine Sirene im Rückspiegel erkennen.
Wir haben dann gemütlich bei Pepsi und Pizza den Film “Bedazzled” (dt. Titel “Teuflisch”) gesehen, welcher richtig witzig war.
Das wars auch schon wieder. Bis bald!

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Quogue Wildlife Park

So Sep 23, 2007 10:24 pm


[ Stimmung: Amused ]
[ Reading Momentan: Reading  ]
Hiho,
Heute war ich einige Stunden im Wildlife Park in Quogue. Und eines vorweg, es war wirklich “wild” und “life” Very Happy

Eigentlich wollte ich heute den ganzen Tag mein tolles Buch “1776″ lesen. Aber die Kinder waren hier früh so nervig und haben nur rumgeschrien, sodass ich dann recht schnell nach dem Frühstück geflüchtet bin. Mit meiner Kameraausrüstung bewaffnet (naja, nen Stativ, SD Karten und nen Ersatzakku), ging es zum Wildlife Refuge Park. Ich hatte auch mein Buch mit, sodass ich dort auch etwas lesen konnte.

Ich wollte eigentlich einige Aufnahmen machen, um daraus HDR Bilder zu erstellen, was nicht ging, denn die Objekte dürfen sich nicht bewegen. Da es zu windig war, mussten die Enten dran glauben……. und als Motiv herhalten. Ja, ich hab keine Ahnung, warum ich fast 50 Bilder von Enten gemacht habe. Außerdem bin ich einmal um das komplette Gelände gelaufen, wofür man so ca ne Stunde braucht.

Als ich meine Runde beendet hatte und mich wieder am Eingang befand, hörte ich seltsame Geräusche. Ich dachte erst, dass es ein Vogel war. Aber es kam aus der Richtung des Schildkrötengeheges. Und tatsächlich, die Schildkröten vergnügten sich in der warmen Herbstsonne! Hättet ihr gewusst, dass kopulierende Schildkröten stöhnen? Ich musste es natürlich gleich mit meiner Cam festhalten. Anschließend hab ich noch einige Bilder von den Enten gemacht und etwas in meinem Buch gelesen.

Nachdem ich fast 50 Bilder von Enten gemacht hatte, wurde ich irgendwie hungrig und bin dann spontan zu Subways gefahren, um mir ein ein “footlong” Chicken Sandwhich zu holen mit allerhand drum und dran. Es war richtig lecker.

Bis demnächst. Hier der Link zu den Bildern und dem Video meiner Exkursion in die Natur:
Link

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Birthday Dinner part II

So Sep 23, 2007 1:54 am


[ Stimmung: Neutral ]
[ Reading Momentan: Reading "1776" boooooring...... ]
Moin,
Gestern hatte ich eine kleine Geburtstagsfeier in meiner Familie. Bevor wir abends meinen Geburtstag gefeiert hatten, waren wir nachmittags einige Stunden auf einer Art Rennstrecke für Quads. Es war aber mehr ein großes abgesperrtes Gelände mit Wald, offenen Flächen, Hügeln etc. Dort haben wir einen Fahrkurs gemacht. Ich durfte das große neue Quad der Family fahren, welches ordentlich Power hatte. Außerdem sind noch der 7 jährige, die 9 jährige sowie der 12 jährige gefahren, zudem noch zwei Kinder von Bekannten. Es hat richtig Spaß gemacht, war aber auch anstrengend. Meine Hostmom hat auch Bilder gemacht. Ich muss sie mal bei Gelegenheit fragen, ob sie mir die Bilder schicken, damit ich sie hochladen kann.

Am Abend gab es dann quasi mein Wunschessen. Wir hatten gegrillte Shrimps und Steak, Kartoffelbrei, Brokkoli und Spargel sowie eine Tomaten-Mozarellaplatte. Später gab es dann auch noch eine Eistorte. Zudem war Julie da. Beth konnte nicht kommen, da sie die Woche in Arizona auf einer Hochzeit ihres Bruders ist.

Morgen gehe ich evtl in einen nahen Park und mache einige Aufnahmen, um daraus HDR Bilder zu erstellen. Julie ist heute nach Connecticut gefahren und wird erst Sonntag nacht wiederkommen.

Heute Abend gehe ich ins Kino. Resident Evil: Extinction läuft. Mal sehen wie der ist.
Bis bald.

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Birthday Dinner @ TGI Friday’s

Mo Sep 17, 2007 5:22 am


[ Stimmung: Cool ]
[ Watching Family Guy Momentan: Watching Family Guy ]
Hiho,
Heute war mein Geburtstag, zumindest quasi. Ich musste mein Geburtstagsdinner mit Julie und Beth etwas vorverlegen, da Beth am Dienstag für eine Woche nach Arizona fliegt, da ihr Bruder heiratet.
Also sind wir dann heute Abend zu TGI Friday’s nach Riverhead gefahren und haben gemütlich gegessen. Dort hab ich auch mein Geburtstagsgeschenk bekommen: Ein T-Shirt, ein tollen Bilderrahmen mit Erinnerungen und eine Karte. Ich hab mich wirklich gefreut. Wenn man bei der Zuweisung des Tisches ssagt, dass man Geburtstag hat, bekommt man ein Eis umsonst und die Kellner singen. Das haben wir dann auch gemacht, obwohl es ja nicht ganz gestimmt hatte. Ich hoff mal, dass wir am Donnerstag, wenn mein richtiger Geburtstag ist, nicht auch dahin gehen. Das wäre dann etwas peinlich *g*
Nachdem Essen hab ich dann ein Eis bekommen, was wirklich lecker war. Bilder und Videos gibts hier:
Klick!

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Freizeit

So Sep 16, 2007 8:26 am


[ Stimmung: Sleepy ]

Hiho,
Ich werde euch mal erzählen, was ich in den letzten Tagen so gemacht habe.
Donnerstag war ich nachmittags bei “King Kullen”, um mir TK Pizza und Oreos zu kaufen. Die so ziemlich einzige Pizza, die Belag hatte, kostete $7. Die meißten anderen Pizzas hatten nur Käse als Belag. Die so genannten “plain pizzas” sind hier irgendwie recht beliebt. Naja, wenn schon Käse dann aber auch vier verschiedene Sorten. Darauf hatte ich aber keine Lust. Ich wollte richtige Pizza haben, die zb die “Ofenfrische”, die man in Deutschland kaufen konnte. Deshalb musste es die $7 Pizza sein. Für den Preis hätte ich auch fast in ein italienisches Restaurant gehen können. Achne, die haben ja keine Pizza in italienischen Restaurants…
Ich hab dann spontan Beth zum DVD schauen und Pizza essen eingeladen. Auch sie war von der Pizza begeistert. Wir haben “Charly and the Chocolate Factory” geschaut. Ich hab dann Beth auch mal wieder von meiner Theorie erzählt, dass die Oompa-Loompa in Wahrheit die Mexikaner in der amerikanischen Gesellschaft symbolisieren. Ich hab sogar mal einen Umpa Lumpa bei Target getroffen, als er ein Regal eingeräumt hat. Aber er hatte keinen Song gesungen Sad
Aber zurück zum Film. In einer Szene wird meine Theorie sogar untermauert. Einer der Kinder beschwert sich, dass es so heiß in der Fabrik ist. Willy Wonka aka Johnny Depp meint darauf hin, dass dies dem natürlichen warmen Klima entspricht, wo die Umpa Lumpas herkommen. Hah! Bin ich gut oder bin ich gut. Außerdem verrichten die Oompa-Loompa schwere Arbeit für eine sehr geringe Bezahlung, nämlich Kakaobohnen.
Ne, natürlich ist das alles nicht ernst gemeint. Beth meinte dann wieder: “Henry, you’re horrible!” Ich mach natürlich nur Spaß Wink
Nach dem Film haben wir versucht, den Tanz der Oompa-Loompa zu lernen. Auf der DVD ist u.a. ein Special Feature, welche zwei der Tänze Schritt für Schritt zeigt. Naja, ich bin eher unbegabt was das anbelangt. Aber dafür hab ich das Tanzspiel auf höchster Stufe geschlagen. Bei diesem Spiel tanzt ein Oompa-Loompa und man muss rechtzeitig eine der Pfeiltasten drücken, sonst fällt er auf die Nase. Das wird immer schneller von Level zu Level. Da war ich richtig gut drin.

Freitag hab ich nichts gemacht. Abends war ich spontan in “Halloween” im ‘Kino und hab zwei andere Au Pairs (eine aus Deutschland und eine aus Südafrika) aus meinem Cluster getroffen. Aber sich mit zwei ängstlichen Mädchen einen Horrorfilm anzugucken ist ziemlich… lustig. In einer Szene hat das Mädchen was direkt neben mir saß (aus Südafrika) laut aufgeschriehen. Falls irgendjemand im Kino geschlafen hatte, war er spätestestens jetzt wach. Ich bin auch richtig zusammengezuckt, aber nicht wegen dem Film. Am Ende haben die dann voll die Panik geschoben von wegen “ohh ich bin total alleine zu Hause, ich kann bestimmt nicht schlafen” Ich hab dann auch so beiläufig erwähnt, dass ich auch ganz alleine zu Hause bin.
Der Film an sich war aber richtig cool. Rob Zombie weiß einfach, wie man gute Horrorfilme macht.

Samstag war ich mal wieder auf dem Riverhead Raceway. War richtig cool. Das Highlight waren heute die Figure of Eight Chargers sowie das Demolition Derby am Ende. Aber auch die restlichen Rennen waren cool. Bilder und Videos gibts hier: Klick!

Ich hab auch mal die Ordner im meinen Album so umbenannt, dass es jetzt keine Leerstellen mehr gibt. Diese haben beim Verlinken, besonders beim Internet Explorer, häufig zu Problemen geführt. Jetzt dürfte es keine Probleme mehr geben.

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HDR Gallerie

Sa Sep 15, 2007 1:46 am


[ Stimmung: Cool ]

Hi,
Unter diesem Link wird es ab sofort ab und zu neue HDR Bilder geben. HDR steht für High Dynamic Range und ist eine spezielle Methode, um bei Bildern den Kontrast zu erhöhen. Dazu nimmt man ein Motiv mit unterschiedlichen Belichtungszeiten auf und setzt sie dann mit einem speziellen Programm zusammen.

HDR Gallerie

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New Hampshire…

Mi Sep 12, 2007 11:13 pm


[ Stimmung: Silly ]

…aber ohne mich Very Happy Ja richtig gelesen, meine Host Family ist vor wenigen Minuten mit Kindern und Hunden nach New Hampshire aufgebrochen und haben mich ganz allein mit den drei Katzen und dem Papagei zurückgelassen. Ja, ich kann meine Trauer gerade so zurückhalten Wink Aber ich muss natürlich trotzedem etwas Arbeiten, zb die Tiere versorgen und die Zimmer der Kinder gründlich organisieren. Aber dafür hab ich zwei Tage Zeit, sodass ich Samstag und Sonntag in vollen Zügen geniesen kann.

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new week

Do Sep 06, 2007 3:59 am

[ Watching TV Momentan: Watching TV ]
Hiho,
War das Wochenende von Freitag bis Dienstag mal wieder mit der Family in New Hampshire, was ganz nett, aber auch recht anstrengend war. Haben dort ab und zu mal was unternommen. An einem Tag sind wir zu einer Art Vergnügungspark gefahren, welcher an einem Berg war. Dort gab es die längste Sommerrodelbahn in den USA, welche bergab insgesamt über eine Meile lang war. Dann gab es noch diverese Wasserrutschen mit Reifen und Matte. Aber ich hatte dummerweise meine Badeshorts im Haus liegen lassen, weil ich so viel zu tun hatte und es so stressig war und bis zur letzten Minute eh nicht wusste, wo es eigentlich hingehen sollte. Naja, war nicht so tragisch. Dann gab es auch noch einen Lift, welcher zum Gipfel führte. Die Aussicht war klasse.

Da der Kleine jetzt von 8am bis 3.30pm in die Schule geht, habe ich einen neuen schedule, welcher ziemlich bescheiden ist. Ich darf jetzt wohl unter der Woche die meißten Tage von 1pm bis 9pm arbeiten… Also nichts mehr mit Kino, Starbucks oder McDonald’s am Abend. An mindestens einem Abend darf, nein muss ich auch für die ganze Familie Abendessen kochen. Wo ich doch soo gut kochen kann ^^ Morgen gibts jedenfalls Schnitzel mit Reis und irgendeinem Gemüse. Schnitzel ist auch so ziemlich das einzige was ich kochen kann, mal von Pancakes, Eggs etc abgesehen.

Aber College macht immer noch richtig Spaß. Freu mich schon immer auf Montag und Mittwoch morgen.

Hier gibts Bilder von New Hampshire:
http://s152.photobucket.com/albums/s197/Cyrus_usa/new%20hampshire%20vacation/september%2007/

Bis bald.

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update

Do Aug 30, 2007 5:34 am

Edit: Die NYC Bilder sind wieder online Smile Videos nun auch: http://s152.photobucket.com/albums/s197/Cyrus_usa/new%20york%20city/
Aber hier als kleines Schmankerl ein von mir erstelltes High Dynamic Range Picture, kurz HDR von New York. Hab es vom Dach des Empire State Building gemacht.

http://home.arcor.de/hiroge/6/nyc_hdr3.jpg

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“Start spreading the news, Im leaving today…

Di Aug 28, 2007 6:59 am

…I want to be a part of it – New York, New York”

Na, wer hat’s Erraten? Genau, der weltberühmte Hit von Frank Sinatra. Was das mit meinem Diary Eintrag zu tun hat? Tja, das wird noch nicht verraten Wink

Ich fange erstmal mit dem Samstag an. Der Tag begann wie jeder andere, mit dem Unterschied, dass der Bruder meiner Hostmom samt seiner Freundin vorbeikamen. Sie wohnen in New York City und haben einige Tage auf Long Island verbracht. Sie wollten einen Tag hier bleiben. Wir sind dann mit ihnen sowie dreiviertel der Kinder (alle bis auf den Großen) an den Strand gefahren. Es war warm, aber äußerst humid und foggy. Man konnte keine zehn Meter weit sehen. Außerdem war meine Brille ständig beschlagen, so feucht war das. Trotzdem war der Strand richtig voll. Nach einiger Zeit haben die Bademeister wegen zu hoher Wellen den Strand aber gesperrt, sodass man nicht mehr allzu weit ins Wasser konnte. Ich hatte meine Badehose aber eh nicht mit. Wir haben den dreijährigen im Sand vergraben, sodass nur noch der Kopf rausguckte. Dann kam der Bruder von meiner Hostmom, der so Ende 20 sein dürfte, auf die Idee, eine Meerjungfrau zu basteln. Während Brad die Flosse geformt hatte, kümmerte ich mich um den wichtigsten Teil der Meerjungfrau: die Brüste. Dem Kleinen hat es gefallen. Aber es war garnicht so einfach, denn er hat ständig mit “seinen” Brüsten gespielt und wollte sie zerstören. Wir haben dann schnell ein paar Bilder mit dem Handy geknipst, da leider keiner eine Digicam mithatte. Es sah aber richtig gut aus Wink
Abends war ich dann mit Julie und Beth bei Friendly’s Essen. Als ich wiederkam, wurde ich von Brad und Alina gefragt, ob ich nicht mal nach New York City kommen will. Ich könnte in ihrer Wohnung übernachten. Ich hab dann also spontan für Montag Mittag meinen Trip nach New York City geplant, quasi direkt nach meiner ersten “American History” Stunde am College.
Sonntag war ich mit Beth in der Kirche. Sie ist Mormonin, die offizielle Bezeichnung ist “The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints”. Ich wollte mal sehen, wie der Gottesdienst da so abläuft. Ich fand es sehr interessant. Es wurden Lieder gesungen und der Pfarrer hat in seiner Predikt auch aktuelle Ereignisse mit einbezogen. Es wirkte irgendwie lockerer als bei den Katholiken. Zb trugen die “Pfarrer” normale Anzüge. Ich wurde auch sehr freundlich begrüßt.
Nach der 1,5 Stunden war der Gottesdienst zu Ende. Danach wurde noch mit allen draußen einige Fotos gemacht, da es der erste Gottesdienst in der neuen Kirche war. Ich war da auch mit drauf *g*
Nachmittags bin ich mit Beth zu Julies Haus, also dem ihrer Gastfamilie, gefahren. Dort haben wir zwei Filme gesehen. Den Name des ersten Filmes hab ich vergessen. Es war irgend eine Liebeskomödie… Der zweite Film hieß “Dodgeball” und war zum Schreien komisch. Achja, meine Hostfamily ist Sonntags morgen mit Kind und Kegel, aber ohne großen Hund, nach Pennsylvania campen gefahren. Mittwoch kommen sie wieder.
Abends waren wir dann noch in einem pseudo-edlen italienischen Restaurant. Alles war auf teuer und edel gedrillt, aber die meißten Leute waren trotzdem in Shorts und Flip-Flops da. Der größte Skandal: Es gab keine einzige Pizza! Hallo? Ich hab extra das italienische Restaurant ausgesucht, weil ich mal richtige Pizza essen wollte, dazu ein schönes Gläschen Rotwein. Apropos Wein: Bis auf zwei Weine gab es nur Flaschenweine mit Preisen zwischen 30 und 100 Dollar pro Flasche. Ja ne ist klar. die zwei einzigen Weine, die man auch im Glas kaufen konnte, waren so 6 bzw 7 Dollar…
Ich hab dann Lasagne gegessen, die ok war. Aber es geht doch nichts über selbstgemachte Lasagne mit Bolognese Fix, ordentlich Käse und Schmand und dazu Aldiwein. Das wäre jetzt genau das richtige… Crying or Very sad

Montag um 9.30am hatte ich dann meinen ersten Kurs am College. Der Prof hat sich vorgestellt und erklärt, was er so erwartet. Der erste Schock: Der Kurs geht 15(!) Wochen. Aber zum Glück werde ich vermutlich nur zwei Stunde verpassen, wenn ich in Chile bin, da am 26.11. und 28.11 das College wohl wegen Thanksgiving oder so geschlossen ist. Zwei Fehlstunden wird als normal angesehen, bei vier kann man schon Probleme bekommen. Ich muss also morgen gleich mal mit dem Prof reden und dem erklären, dass ich dachte, der Kurs würde nur 5 oder 6 Wochen gehen.
Der zweite Schock war dann die Sache mit dem Buch. Wir müssten uns zwei Bücher besorgen, die es nicht gebraucht gibt. Das eine Textbuch kostet 100 Dollar. Hallo? Das Buch hat etwas mehr als 500 Seiten und sieht aus wie ein normales Geschichtsbuch. Es ist weder auf 10,000 Jahre altem Papyrus gedruckt noch ist das Cover mit Gold oder Diamanten besetzt. Dafür ist das zweite Buch mit 16 Dollarn günstig.
Nach ca 45. Minuten wurden wir auch schon entlassen. Die Hausaufgaben hielten sich auch in Grenzen. Nur etwas Lesen etc.
Ich hab mir dann zwei Hotdogs bei 7/11 gekauft, meine Sachen gepackt und bin dann auch schon zum Bahnhof gefahren.
Nach ca 2 Stunden Zugfahrt mit einem Zwischenstopp samt Umsteigen in Jamaica (so hieß die Station, ich war also nicht in der Karibik) kam ich dann an der Penn Station in New York City, Manhattan, an. Die Skyline von Manhattan ist deutlich beeindruckender als die Skyline von Mainhattan Wink
Nachdem ich mir für $7 eine Tageskarte für die U-Bahn gekauft habe, bin ich direkt zum Appartment von Brad und seiner Freundin gefahren, um meinen Rucksack dort zu lassen, damit ich den nicht mit mir rumschleppen musste. Ich hatte nämlich beide Bücher mit, damit ich etwas Hausaufgaben machen konnte, weil ich sonst keine Zeit dafür hatte, wenn ich wieder nach Hause komme.
Ich bin dann etwas am Time Square rumgelaufen, und dann ein wenig mit der U-Bahn herumgefahren. Schließlich wollte ich ja meine Karte nutzen. Später hab ich mich dann mit Alina, so der Name von Brads Freundin getroffen. Wir sind dann zusammen zu einem Park gelaufen (Madison Square Garden), wo es in einer kleinen und unscheinbaren Imbissbude die besten Burger von New York geben soll. Der Name war “Shake Shack”. Die Schlange war recht lang und wir mussten ca ne halbe Stunde warten, eh wir dran waren. Alina erzählte mir, dass man manchmal über eine Stunde warten muss. Wir hatten also echt Glück gehabt, dass wir vor der “Rush Hour” da waren. Nachdem man die Bestellung aufgegeben hatte, bekam man so einen Buzzer, der aktiviert wurde, wenn die Bestellung fertig war. So konnte man am Tisch warten und die Eichhörnchen dabei beobachten, wie sie von Baum zu Baum hangeln, oder so ähnlich. Und ja, das Warten hat sich echt gelohnt. Ich hab eigentlich einen Double Shack Burger und einen Chocolate milk shake bestellt. Aber Brad hatte irgendwie meinen Burger gegriffen und ich hatte seinen gegessen. Als er seinen Burger halb aufgegessen hatte, meinte er. “Oh I think you have my burger, because I can see the mushroom in your burger.” Ah, gut zu wissen, dass ich einen Burger mit mit einem riesigen Pilz gegessen hatte *g* Wir haben dort dann noch einige Freunde getroffen, und wollten später noch zu einem German Biergarten gehen, wo das große Glas Bier 20 Dollar kostet. Vermutlich gab es dort Maßkrüge. Wir sind dann aber in eine outdoorbar gegangen, wo wir weitere Freunde getroffen haben. Dort hab ich dann zwei Flaschen Heineken für $7 die Flasche getrunken. Die erste Flasche wurde mir aber von einem Freund von Brad bezahlt. Mit ihm hab ich mich dann auch etwas unterhalten. Er war Arzt und wie die meißten anderen so um die 27. War ganz interessant von seinem Alltag zu hören. Ich hab auch etwas gelernt, was allerdings nicht ganz jugenfrei ist und ich es deshalb hier nicht näher erleutern will *g*. Nur soviel: Es hat etwas mit Warzen und deren Verbreitung zu tun ^^.
Die meißten Leute, mit denen wir uns getroffen hatten, kannten sich vom College. Ich hab den Arzt dann auch gefragt, ob er sowas wie Emergency Room schaut. Und er verneinte mit einem Lachen und sagte, er hat das jeden Tag live, er braucht das nicht im TV zu sehen. Er schaut aber gerne Scrubs und meinte, diese Show sei von allen am Realistischsten. Ich weiß nicht, ob er das ernst gemeint hat. Da ich auch ko war, bin ich dann mit ihnen nach Hause gegangen.

Am nächsten Tag, also Dienstag, bin ich vom Appartment zum und durch den Central Park gelaufen, um das Metropolitan Museum of Modern Arts zu besuchen. Mir wurde vorher gesagt, dass man soviel oder so wenig Eintritt zahlen kann, wie man lustig ist. Es ist quasi ein Insidertip. Die ganzen Touris vor mir, hauptsächlich Japaner, haben den Preis gezahlt, der angegeben ist. Es steht aber klein darunter “suggested”, also empfohlen. Als Erwachsener soll man demnach 20 Dollar, als Student immerhin 15 Dollar zahlen. Ich hatte noch drei Dollar, die ich der Dame dann gegeben habe. Ja, ich war großzügig *g* Ich glaub man kommt auch rein, wenn man nur einen Dollar bezahlt.
Das Museum ist wirklich riesig. Ich bin da bestimmt 2-3 Stunden rumgelaufen und hab Bilder gemacht. Ich hab mir dann auch irgendwann mal eine Karte geholt, als ich dann zum dritten Mal im gleichen Raum gelandet bin.
Dannach bin ich mit dem Zug zum Stadteil Chinatown gefahren. Das ist ziemlich krass. Man kommt sich vor wie in einem anderen Land. Überal hängen chinesische Werbetafeln, man sieht nur Chinesen, quasi keine Amerikaner mehr. Es hat auch einige Zeit gedauert, eh ich mal ein Schnellimbiss gefunden hatte, welcher das Menü auch in englisch hatte. So hab ich dann ne riesige Portion Rind mit Brokoli und Reis für 4,75 gegessen. Es war richtig lecker. Dann bin ich weiter herumgeirrt. Trotz Karte ist es nicht so einfach, die U-Bahnstationen zu finden. Der Falt-Stadtplan ist zwar groß und alle Straßen von Manhattan sind eingezeichnet. Aber die U-Bahnkarte mit den Haltestellen ist auf der Rückseite ganz klein. Also muss man immer die Karte umdrehen und gucken wo was ist. Ich hab dann irgendwann die Station gefunden und bin direkt zum Empire State Building gefahren. Die Aussicht war einfach klasse. Es war die 18 Dollar Wert.
Ich bin dannach zurück zum Appartment gefahren und hab etwas in meinem Buch gelesen, da ich noch etwas Zeit hatte, eh mein Zug abgefahren ist. Um 7.30pm bin ich dann ab der Penn Station zurück in die Hamptons gefahren, wo ich dann gegen 9.30pm ankam. Zu den Nebenzeiten kostet das nur $ 11.75, zu den Stoßzeiten $ 15.25. Ist also für die große Strecke recht günstig. Im Zug hab ich dann weiter in dem Buch gelesen, damit ich dann zu Hause nichtmehr so viel machen muss.
Soo, das wars auch schon. Die paar Videos die ich gemacht habe werde ich in den nächsten Tagen hochladen. Bilder gibts hier. Leider sind die Bilder etwas durcheinander geraten. Ich hab den neuen Uploader benutzt, mit dem man bis zu 100 Bilder gleichzeitig hochladen kann. Aber irgendwie hat der die durcheinandergewürfelt, da ich sie vorher umbenannt und verkleinert hatte. Ich werde das aber morgen mal richten Wink
http://s152.photobucket.com/albums/s197/Cyrus_usa/new%20york%20city/

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Montag

Mi Aug 15, 2007 5:30 am


[ Stimmung: Sleepy ]
[ Listening to Rhianna - Umbrella Momentan: Listening to Rhianna - Umbrella ]
Nabend!
Es ist Zeit, mal wieder einen Eintrag zu schreiben. Die Zeit vergeht hier echt wie im Flug, nicht nur wegen der Arbeit, welche übrigens immer noch Spaß macht. Klar gibt es auch mal Tage, wo man genervt ist. Wenn der Kleine dann zb einen umarmt und Küsse gibt, entschädigt dass aber für alles. Oder wenn der 7 jährige einen umarmt und sagt “Henry you’re my buddy!” Smile
Was hab ich so gemacht seit dem letzten Eintrag? Ich war natürlich mit meinen Freunden ab und zu am Abend unterwegs.
Freitags nach der Arbeit hab ich Beth von zu Hause abgeholt, um Julie bei ihr zu Hause in Hampton Bays zu treffen. Aber nach fünf Minuten Fahrt wurde der Trip jäh unterbrochen. “Thor” war wohl doch nicht unbesiegbar und schwächelte. Wärend der Fahrt leuchtete plötzlich die rote Batterieanzeige und Motor ging wohl aus. Zumindest beschleunigte das Fahrzeug nicht mehr, sondern wurde langsamer, auch als ich das Gas voll durchgetreten hatte. Ich musste den Pickup Truck am Straßenrand parken. Er blieb weiter zickig und wollte nicht anspringen, auch nicht nach einer fünf minütigen Pause. Beth meinte dann, ich sollte etwas Gas geben, wenn ich den Wagen starte. Dies hatte dann auch geholfen.
In Haus von Julies Host Family haben wir dann etwas TV gesehen. Julie und Beth hatten sich zudem sehr über meine Geschenke gefreut. Julie hatte mir die Woche davor einen original argentinischen Mate Topf samt speziellen Strohhalm geschenkt. Ich hatte ihnen beide dann eine kleine Puppe von der TV Serie “Dora the Explorer” geschenkt. In der Cartoon Serie, welche hier recht populär ist, geht es darum, dass Dora Aufgaben erledigen muss, zb das Ei von einem Vogel finden oder so. Naja, alles geht sehr langsam und die Kinder werden zum Mitmachen aufgefordert. Außerdem werden einige Dinge in spanisch gesagt.


Julie, welche aus Argentinien kommt, hab ich Diego geschenkt, damit sie endlich einen “latin boyfriend” hat Smile In der Serie ist Diego, welcher zudem eine eigene Cartoonshow hat, ist er der Cousin von Dora. Beide haben ab und zu Auftritte in der Serie des Anderen.


Beth habe ich Dora geschenkt, damit sie jemand zum Spanischlernen hat, da sie gerne spanisch lernt.

Gegen 9.30pm sind wir dann zusammen nach Riverhead gefahren, um die Happy Hour um 10pm bei “Applebees” zu nutzen. Dort gibt es alle Advertizers zum halben Preis. Wir haben dann also nur Vorspeisen gegessen, welche ausreichend waren.
Samstag war ich mit dem 7 jährigen und dem 3 jährigen in Riverhead im Aquarium, um uns dort mit der Grandma zu treffen. Nach einigen Stunden ist dann der 7 jährige mit der Grandma mitgegangen, da er bei ihr das Wochenende verbringen sollte. Ich bin dann mit dem Kleinen wieder nach Hause gefahren. Auf dem Heimweg ist er eingeschlafen.
Samstag Abend waren Beth, Julie, ich sowie ein Au Pair aus Utah names McKellen oder so, welches Beth vom Gottesdienst kennt, bei McDonald’s in Hampton Bays. Dort haben wir uns einige Zeit lang unterhalten, bis McKellen vorgeschlagen hat, zu einem privaten Strand eines Beach Clubs zu gehen, bei dem ihre Host Family Mitglied ist. Gesagt getan. Etwa zehn Minuten später sind wir dann im Dunkeln barfuss bei sternenklarer Nacht am Strand spazieren gegangen. Irgendwann haben wir uns dann in den Sand gesetzt und Beth zugehört, als sie uns über die Sternenbilder erzählt hat. Sie war in einer Astronomieklasse in der Highschool und wusste daher einiges.
Sonntag war ich auf dem Riverhead Raceway, welches wie immer richtig klasse war. Normalerweise sind Rennen nur Samstags. Aber ab und zu gibt es auch Sonntagsrennen, welche dann hauptsächlich Enduro, also Ausdauerrennen sind. Da waren dann pro Rennklasse im Durchschnitt 30 bis 60 Autos (!) auf dem kleinen 1/4 Meilen Oval. Das muss man einfach gesehen haben. Es ging richtig gut ab. Leider ist meine Kamera immer noch kaputt und wird es auch bleiben. Ich will mir aber demnächst eine neue kaufen.
Heute war ich im Kino mit Beth. Wir haben uns dem Film “Rush Hour 3″ für $4 im Kino angesehen. Dienstag ist immer Kinotag im kleinen Kino in Westhampton Beach (an dieser Stelle liebe Grüße an meine Schwester Steffi zu Hause, mit der ich in Deutschland immer an den Kinotagen ins Kino bin). Der Film war ganz nett, aber teilweise ziemlich dämlich und albern, aber auch lustig.
Vielleicht gibts noch weitere Einträge die Woche, mal gucken. Am Samstag geh ich wieder auf die Rennstrecke, diesmal mit einem Freund der Host Family, welcher irgendwie bei einem Rennteam mit aushilft. Hoffentlich hab ich bis dahin meine neue Cam Smile

Bis demnächst.

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mal wieder ein Bericht

So Aug 05, 2007 7:47 am


[ Stimmung: Cool ]

Hallo!
Es ist mal wieder Zeit für einen Bericht. Der Sommer ist ausgebrochen, und dass schon seit einigen Wochen. Mit wolkenlosem Himmel und Temperaturen von über 30 Grad im Schatten lässt es sich gut aushalten. Achja, ich muss auch noch arbeiten nebenbei. Aber dank Air Condition ist es angenehm kühl im Haus. In der letzten Woche ist nicht viel passiert. Sie verging sogar recht schnell. Der 7 jährige hatte tagsüber Sommercamp, das Mädchen und der Älteste waren meißt bei Freunden. So hatte ich häufig nur 1-2 Kinder, manchmal auch nur den 3 Jährigen. Bei schönem Wetter sind wir immer mehrere Stunden am Tag draußen im Garten, welcher einige schattige Plätze dank der Bäume bietet. Eine erfrischende Abwechslung bot ein kleiner Plastikpool, welchen ich mit Wasser füllte. Das hatte nicht nur dem Kleinen Spaß gemacht.
Am Samstag musste ich nur Vormittags 3 Stunden arbeiten, sodass ich spontan Nachmittags zum Riverhead Raceway gefahren bin. Ich hatte nur 30 Dollar mit, weil ich dachte, der Eintritt würde wie beim letzten Mal 20 Dollar kosten, sodass ich die 10 Dollar in Speiß und Drank investieren konnte. Aber leider war der Eintritt 30 Dollar. Einen ATM gab es da leider nicht und Kreditkarten haben die auch nicht azeptiert. Also musste ich hungernd und schwitzend bis zum Ende der Rennen warten. Toll dass die Kommentatoren ständig daran erinnern mussten, doch bei der Hitze genug zu trinken und zu essen Very Happy Gegen 11pm war das letzte Rennen dann zu Ende. Es hatte sich fast eine Stunde verzögert, da die Offiziellen von Nascar mit der Beleuchtung nicht ganz zufrieden waren und ein Scheinwerfer gerichtet werden musste. Es war so ein Cup mit über 30 Fahreugen namens NASCAR Whelen Miller Lite Modified “Flash” Tour. Das war ganz offiziell mit zwei Pacecars, Gebet vor dem Rennen, usw. Die obligatorische Pacecarparade sowie die Nationalhymne gabs beim letzten Mal auch. Der Oval Kurs ist zwar nur eine 1/4 Meile lang, aber die 140 Runden haben trotzdem über ne Stunde gedauert. Denn nach jedem Unfall musste das Fahrerfeld in der darauffolgenden Gelblichtphase organisiert werden, was manchmal ewig bei dem großen Fahrerfeld gedauert hatte. Nachdem dann in fünf bis zehn Minuten das ganze Feld organisiert wurde und sich zum fliegen Start bereit gemacht hatte, krachte es häufig gleich nach dem fliegenden Start erneut. Kein Wunder, wenn so viele Autos so dicht zusammenfahren. Die Modifieds haben über 600 PS und sind recht flott unterwegs.
Weil ich so hungrig war (hatte seit früh 8.30am nichts mehr gegessen) bin ich nicht in die Boxengasse auf Autogrammjadgt gegangen, sondern gleich nach Hause zu einem 7/11 Store gefahren, um mir zwei Hot Dogs und einen großen Becher Dr Pepper zu kaufen. Aber dummerweise stimmte etwas mit der Mischung nicht, denn der Drink schmeckte nur nach Wasser.

Am heutigen Sonntag musste ich ab Mittags für einige Stunden am Strand aushelfen, wo die Familie einen Liegeplatz für den großen Camper reserviert hatte, den sie seit Dienstag dort hatten. Gegen 4pm war ich off und hab mich dann mit Beth und Julie getroffen, die an einem anderen Strand ca zehn Minuten entfernt waren. Wir haben dort einige Zeit verbracht, bevor es dann zum obligatorischen Dinner zu Friendly’s ging. Am Abend hatte ich dann noch Fantastic Four mit Beth hier zu Hause geschaut. Der Film war naja. Ein typischer Actionfilm mit schlechten Schauspielern, aber guten Effekten. War ganz nett.

Bis bald!

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Hiho

Sa Jul 28, 2007 12:36 am


[ Stimmung: Happy ]

Hallo!
Heute wollte ich mal wieder einen Eintrag schreiben. Ist nicht so viel passiert in den letzten Tagen. Meine Digicam ist urplötzlich kaputt gegangen, was halt nicht so toll ist. Aber dafür gibts auch gute Nachrichten. Im November werd ich 14 Tage nach Chile fliegen, um dort eine Freundin zu besuchen, die hier auf Long Island Au Pair war, aber abgebrochen hat. Hab nen recht günstigen Flug bekommen, wo ich nur einmal umsteigen muss. Fand es klasse, dass mir meine Hostmom die zwei Wochen am Stück gegeben hat, was sie sonst nicht macht. Aber sie versteht es, weil Chile halt recht weit weg ist und man lange fliegt. Werde mit Umsteigen an die 14 Stunden unterwegs sein *g* Aber sind ja auch um die 9000 Kilometer. Dass mich meine Schwester und mein Vater im Oktober für zwei Wochen besuchen, hab ich ja schonmal erwähnt. Freu mich auf jeden Fall schon auf beide Ereignisse Smile
Es kamen auch mal wieder ein paar neue Au Pairs hier an, mit denen ich mich auch getroffen habe. Beide sind deutsch. Eine wohnt in Patchogue und die andere urlaubsweise in Southampton.
Hier mal ein paar Bilder. Dies war auch der Abend, wo meine Digicam den Geist aufgegeben hat. Aber Melanie, so der Name des deutschen Au Pairs, hatte auch eine Cam dabei.



Mein Collegekurs geht auch bald los, und zwar Ende August für jeweils 5 Wochen. Er findet zweimal wöchentlich vormittags statt. Foundations of American History nennt der sich. Wird sicher auch interessant.

Hier in der Family ist auch alles in Ordnung. Dank der Ferien haben die Kinder viele Playdates und andere Aktivitäten wie Camp, sodass ich meißt nur 1-2 Kinder hier habe, was auch mal ganz angenehm ist.
Das wars erstmal wieder, bis bald.

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Wochenende – mal wieder ;)

So Jul 15, 2007 6:18 am


[ Stimmung: Cool ]

Hallo!
Schon wieder ist eine Woche rum und ich hab nicht einen einzigen Eintrag gemacht, obwohl ich nicht so oft abends unterwegs war Sad Tut mir schrecklich leid *g* Ich verspreche Besserung. Die Gokartbahn war übrigens voll der Reinfall. Für $7 kann man 6 Runden drehen, wofür ich 2,5 Minuten gebraucht habe. wow. Aber die Karts waren recht flott umd man konnte schön driften. Aber ich war da ganz alleine auf der Strecke, welche zudem viel zu klein war.
Was habe ich die Woche so gemacht? Ungefähr das gleiche wie letzte Woche auch. Die Tage waren meißt recht busy mit Tennis-, Segel- und Schwimmunterricht. Dienstag oder so hatte ich mich mit einem deutschen Au Pair aus Manhattan getroffen, welche mit ihrer Family dem Sommer über hier draußen auf Long Island wohnt. Wir waren bei Starbucks, bis sie uns rausgeschmissen hatten und sind dann zu McDonalds. Auch dort wurden wir irgendwann rausgeschmissen. Die klappen hier echt um halb 12 die Bürgersteige hoch. Dachte im Sommer wäre das besser.
Mittwoch war ich abends in Harry Potter and the Order of the Phoenix, welcher recht gut war. Besser als Teil 4, aber schlechter als Teil 1-3.
Am Freitag war ich Abends in dem Club namens “Beach Bar”, was ganz nett war. Samstag war ich auf nem Baseballgame.
Donnerstag Abend hat mir meine Hostmom erzählt, dass Freunde von ihr zwei VIP Suite Tickets für ein Baseballgame übrig haben und ich die haben kann. Freitag hat sie die Tickets dann vorbei gebracht. Es waren Tickets für das Spiel der Long Island Ducks gegen Warriors aus New Jersey. Leider hatte keiner Zeit gehabt, mitzugehen, weshalb ich alleine hingefahren bin. Das Stadion ist nur 40 Minuten weg in Islip, also in der Nähe des einzigen kommerziellen Flughafens von Long Island. Habs auch quasi gefunden, hab mich nur vorher etwas verfahren, weil sich der POW Memorial Highway/Sunrise Highway, oder auch einfach 27 West aufteilt. Das kam irgendwie so plötzlich. Bin dann einfach irgendwann später abgefahren, hab rumgedreht und bin in Islip abgefahren. Ich wusste, dass ich zu der Hauptstrasse 17 muss. Die Abfahrt brachte mich genauso dahin. Nur leider wusste ich nicht, in welche Richtung. Also ich wusste, dass ich südlich war, aber wo war Norden? Und leider hatte ich den Mercedes, dass einzige der drei Autos, was keinen Kompass unterm Spiegel hat. Musste also dann in meinem Suffolk County Straßenatlas die Straßennamen in meiner Nähe suchen, um festzustellen, wo ich war. So wusste ich, dass ich südlich war und nach in nördlicher Richtung fahren musste. Ca zehn Minuten später war ich dann am Stadion, welches den Namen Citibank Park trug. Es war nicht sehr groß, hatte nur 6001 Sitze. Ich bin dann per Treppe in die 2. Etage gegangen, wo sich die VIP Suiten befanden.
Es war ein recht gemütlicher Raum mit Kühlschrank, Spühle, einigen Tischen, Sitzen und einer Couch. Über eine Tür gelangte man auf den Balkon, wo sich drei Sitzreihen mit ca 15 Sitzen befanden. Neben einigen Eltern waren etliche Kinder da, die meißten davon kannte ich nicht. Einige Eltern kannte ich von den Baseballgames des 7 jährigen, da die Kinder in die gleiche Klasse und auch in gleichen Team spielten. Zu Essen gab es ein Buffet bestehend aus Hot Dogs, einem ca 1,5 Meter langem Sandwhich, Dips sowie panierte Hünchenschnitzel.
Das Spiel hatte um 7pm angefangen. Es gab dann die obligatorische Nationalhymne, die von einer 16 jährigen gesungen wurde. Sie hatte eine klasse Stimme. Das Spiel an sich war auch interessant, zumal es mein erstes Baseballspiel war, was ich live gesehe n hatte. Dank der Weekendclass letzten Monat war ich auch über die Grundregeln informiert. Zudem hab ich auf dem Nindento Wii der Kinder schon einige Male Baseball gespielt, was richtig Spaßig ist Very Happy.
Ab und zu sind mal die Bälle ins Publikum geflogen und die Leute haben versucht, die zu fangen. Einen fehlgeleiten Baseball zu fangen, ist hier was ganz tolles. Zu die VIP Kabinen ist er nur zweimal geflogen, aber leider nicht in unsere. In beiden Fällen wurde er nicht gefangen. Einmal ist er von der Plastikscheibe abgebrallt. Jetzt weiß ich auch, warum die Tür vom Raum zum Balkon sowie das Panoramafenster nicht aus Glas war Wink
Irgendwann gegen 9.30pm war das Spiel dann zu Ende. Die Long Island Ducks haben mit 7:2 gewonnen. Ich bin dann heimgefahren und war gegen 10pm zu Hause. Nach eingen Herumtelefonieren bin ich dann auch schon kurze Zeit wieder losgefahren, um mit einigen Leuten in einen Club namens “Drift Inn” auf den Hampton Bay dunes zu gehen. Ich musste aber nicht dorthin fahren, sondern konnte mit jemand anderen fahren. Dazu bin ich zum Haus eines brasilianischen Au Pairs in East Quogue gefahren. Während die beiden brasilianischen Au Pairs (eines war eine Freundin, die fahren wollte) noch damit beschäftigt waren, sich zu stylen, hab ich mich mit dem Hostdad etwas unterhalten. Er war ein ziemlich lustiger Typ.
Irgendwann, ich glaub 45 Minuten nachdem ich im Haus angekommen bin, sind wir dann zunächst zur Beach Bar gefahren, um dort zu parken. Dort sind wir dann mit einem Freund zusammen zum Drift Inn gefahren, welches draußen auf den Dünen ist. Die Parkplatzsituation dort ist immer ziemlich krass, denn es gibt sehr wenige Parkplätze und am Straßenrand darf man nicht parken. Es stehen abends neben etlichen Großraumtaxis und Limos reichlich Polizeiautos samt Polizisten herum. Da fühlt man sich gleich sicher *g* Wir haben dann irgendwo in der Nähe im Sand hinter einigen Autos geparkt.
Drift Inn ist immer ziemlich voll. Es hat eine große Outdroor Fläche sowie eine kleinere Indoorfläche. Zu Hause war ich dann gegen 6am. Bin dann ins Bett gefallen und hab bis 2pm geschlafen. Die Familie ist Samstag Nachmittag an den Strand gefahren, wo sie einen Platz für ihren Camper reserviert hatten. Da haben sie auch übernachtet und sind immer noch da bis Montag. Ich konnte also an meinem freien Tag ausschlafen, ohne von Kindergeschrei geweckt zu werden. Das war schon recht cool.
Gegen 3 bin ich dann nach Hampton Bays gefahren, um mich mit Julie und Beth zu treffen. Wir waren dann bei Friendly’s essen und haben dann anschließend das Finale des Americas Cup Brasilien gegen Argentinien geschaut, bei dem Brasilien 3:0 gewonnen haben.
Das wars auch schon. Bis zum nächsten Eintrag. Bilder gibts hier:

Baseballspiel

Beachbar

Drift Inn

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Wochenende

So Jul 08, 2007 7:30 pm


[ Stimmung: Happy ]
[ Listening to Korn - Freak on a Leash Momentan: Listening to Korn - Freak on a Leash ]
Hiho!
Heute ist schon wieder Sonntag. Ja, so schnell kann es gehen. Hier deshalb mal eine Übersicht über die letzten Tage.
Donnerstags hab ich eigentlich nichts mehr gemacht, außer rumgegammelt und TV geschaut *g*.
Freitags hatte ich drei Stunden lang das Zimmer des 7 jährigen aufgeräumt und organisiert. Hatte aber meinen Laptop mit ins Zimmer gebracht, sodass ich nebenbei Musik hören und auch mal mit einigen Leuten chatten konnte, als ich mal ne Pause gemacht hatte.
Nachmittags bin ich dann mal in die “Stadt” (Westhampton Beach) gefahren, um einige Sachen zu kaufen sowie meinen letzten Check einzulösen. Ich wollte bei der Gelegenheit auch mal zum Frisör gehen, der da in der Nähe ist, aber er hatte wie immer zu gehabt. Sehr seltsam.
Bin dann also wieder nach Hause gefahren. Etwas später hat mich dann Julie angerufen und mich gefragt, ob ich sie nach Port Jefferson fahren könnte, weil sie sonst niemand anderes fahren kann. Sie hat dort argentinische Verwandte, die dort leben und sie sie ab und zu mal übers Wochenende besuchen kommt. Hab natürlich ja gesagt, ist ja nur ne knappe Stunde weg. Bin dann also ins Auto gestiegen und nach Hampton Bays gefahren, um Julie einzusammeln. Auf dem Weg nach Port Jefferson, ein Ort, der am Meer liegt und an dem u.a. Fähren nach Connecticut auslaufen, hat es zwischenzeitlich so stark geregnet, dass das Wasser auf der Straße stand und man keine zehn Meter weit sehen konnte. Dann einige Minuten später war keine Spur von Regen, bevor es kurze Zeit später wieder Hunde und Katzen geregnet hatte. Julie meinte spaßeshalber, dass es wie in den Cartoons sei, wo die Figuren von einer Regenwolke verfolgt werden würden. Irgendwie glaubte ich, dass sie recht hatte. Wir konnten der Wolke immer nur kurze Zeit entkommen, bevor sie uns dann aber wieder einholte.
Nach ca 1,5 Stunden kamen wir dann in Port Jefferson an. Es ist ein wirklich nettes kleines Dörfchen, was mich spontan an deutsche Weihnachtsmärkte erinnert. Die Fasaden einiger Häuser waren mit Lichtern und Lampen geschmückt, es sah wirklich klasse aus. Ich hab dann Julie an dem “Drop Off” Parkplatz abgesetzt und ihr ein schönes Wochenende gewünscht.
Als ich den Ort hinter mir gelassen hatte, hörte auch der Regen auf. Vermtlich konnte die Wolke sich nicht entscheiden, wem sie folgen sollte, hat deshalb eine Münze geworfen und ist Julies Fähre gefolgt Wink Mir sollte es Recht sein. Ohne Regen und dank besserer Sicht ging die Heimfahrt auch deutlich schneller, sodass ich recht flott wieder zu Hause war.

Samstag hatte ich vormittags einige Stunden mit meinen Eltern geskyped, die ich an dieser Stelle mal grüßen will Very Happy Besonders witzig war die Tour per Laptop und Webcam durchs Haus, was dank Wlan kein Problem war. So konnte ich ihnen mal das Haus etwas zeigen.
Gegen 3.40pm bin ich dann mit Sonnenhut und Digicam bewaffnet nach Riverhead zum Riverhead Raceway aufgebrochen. Dies ist ein kleiner Ovalkurs, der einen Umfang von einer Viertel Meile hat. Also recht klein im Vergleich zu den großen Speedways, auf denen der Nascar Nextel Cup/Bush Series/Craftsman Series etc fahren.
Für nur 23 Dollar konnte man dort ab 3pm erst die Qualifikationsläufe und dann auch die Rennen anschauen, die gegen 6pm bis 10pm gingen. Es war richtig klasse. Um 6pm gab es dann eine Pace Car Parade sowie die obligatorische Hymne, bei der alle aufgestanden sind. Das Programm für den Tag lautete so: “8 Cylinder Nextel Cup Demolition Derby, Full Size School Bus Figure 8 Race, Modifieds, Chargers, Blunderbusts, Super Pro Trucks, Grand Enduro, One-on-One Spectator Drag”.
Ich weiß jetzt nicht mehr genau, was welche Autos waren und hab die Videos auch sicher teilweise falsch benannt, aber ich werde mal versuchen, einige der Begriffe zu erklären. Demolition Derby und Grand Enduro waren quasi mehr oder weniger normale alte Rennautos, die nicht so viel Leistung hatten. Beim Demolition Derby traten 8 Autos gegeneinander an mit dem Ziel, sich gegenseitig zu zerstören. Wer am Ende noch übrig blieb und fahrtauglich war, hat gewonnen. Beim Grand Enduro wurden 50 Runden gefahren, bei den anderen Klassen waren es meißt nur 20 bis 35.
Die waren Chargers richtig flott und laut. Die sahen auch wie die richtigen Nascarautos aus. Am lautesten und am schnellsten waren aber die Modiefieds, auch Open Wheelen genannt. Diese hatten um die 600 HP.
Super Pro Trucks waren quasi renntaugliche Pick Up Trucks. Welche Autos die Blunderbusts waren, weiß ich leider nicht mehr. Interessant waren aber die Spectator Drag. Dort konnte jeder mit seinem normalen Auto mitmachen, der wollte. Im Verlaufe des Nachmittags hatten die Kommentatoren immer mal aufgerufen, dass man sich noch anmelden konnte. Ich hätte da zugern mitgemacht. Mit dem Chevy Pick Up Truck wäre das sicher lustig geworden. Die V8 Maschine hat sicher ordentlich PS Wink Aber ich glaub der Host Dad fänd dass dann nicht so witzig *g*. Jedenfalls sind immer zwei Autos, also One on One, eine Runde gefahren, der Verlierer flog raus, der Gewinner blieb im Turnier und durfte dann gegen den nächsten antreten. Am Ende blieben, oh Wunder, zwei Fahrzeuge übrig, die dann zwei Runden fahren durften. War mal ganz interessant, auch normale Straßenautos dort zu sehen. Zwischendurch gab es auch zwei spontane Einlagen der Streckenposten. Zwei Flatbeds, also diese Trucks mit Ladefläche, wo man Autos abschleppen konnte, sind eine Runde gegeneinander gefahren. Das war ziemlich witzig. Der Gewinner ist dann gegen den Abschlepp Pick Up Truck gefahren. Schon nach wenigen Metern hatte der Abschleppwagen klar geführt, da er mehr Leistung hatte und auch deutlich leichter war. Aber in der letzten Kurve drehte er sich, sodass doch der große Flatbed dann doch noch gewann. War fast wie beim Rennen des Hasen gegen die Schildkröte hehe.
Die großen Highlights am Ende waren dann wie gesagt das Demoliton Derby am Schluss (Das witzige daran war, dass die Fahrer unter die Lackierung von echten Autos aus dem Nascar Nextel Cup hatten, zb Jeff Gordon etc) und davor das Figure 8 full size school bus race, bei dem 5 dieser großen gelben Schulbusse gegeneinander gefahren sind. Die Rennstrecke hatte die Form einer “8″, d.h. es gab eine Kreuzung in der Mitte. Aber leider sind die alle sehr vorsichtig gefahren, sodass die Busse sich nur einmal in der Mitte getroffen haben, aber nur leicht. Aber vielleicht lag es auch daran, dass die Busse für das Full Size Demolition Derby im August benötigt werden. Der Kommentator hat auch zwischendurch mal Werbung für das Mini School Bus Demolition Derby im August gemacht, bei dem jeder mitfahren kann. Man braucht nur einen kleinen gelben Schulbus. Ich kann ja mal die Busfahrerin des Dreijährigen fragen, ob sie mir ihren mal ausleiht Very Happy
Nachdem alle Rennen so gegen 10pm vorbei waren, wurde die Boxengasse für alle geöffnet. Vorher hatte man nur Zutritt mit einem Boxenticket, welches 20 Dollar extra oder so gekostet hätte. Es war cool, die Autos dann alle aus der Nähe zu sehen und anzufassen *g*. Ich hab mir dann auch drei Autogrammkarten samt Unterschrift geholt. Ich kannte zwar nicht einen der Fahrer, aber das war mir egal. Eine schöne Erinnerung ist es alle Mal. Leider konnte ich keine Bilder mehr machen, da die 512 MB Speicherkarte voll und die 1 GB Speicherkarte rumgezickt hatte. Sie sagte immer nur Speicherkartenfehler oder unbekanntest Bild. Sie war zwar auch voll, aber ich wollte ein oder zwei Videos vom Schulbusrennen löschen, da eh nicht so viel passiert war. Naja, ist nicht so tragisch, ich werde sicher öfters nochmal zur Rennstrecke gehen und mir dann einige MB für die Boxengasse aufheben, welche viel mehr ein großer Parkplatz wa, denn es mussten ja alle Autos aller Klassen da unterkommen. Die Stimmung war aber sehr cool und man konnte mit den Fahrern reden und hautnah an den Autos dran sein.

Heute werde ich dann später mal auf die Indoor Go Kart Bahn nach Ronkonkoma fahren, welche erst dieses Jahr eröffnet wurde und sehr modern laut deren Homepage sein soll. Die Karts sind elektrisch, verfügen aber genug Leistung, um auch im die Kurven zu driften. Naja, da bin ich ja mal gespannt.

Jede Menge Bilder und Videos gibts hier. Leider sind die Videoaufnahmen im Dunkeln nicht so gut, besonders ein Video über das Schulbusrennen und das Video über das Demolition Derby. Irgendwie hat die Kamera sich da nicht scharf gestellt. Aber man erkennt immer noch genug. Die Atmosphäre kann man eh mit einem Video nicht einfangen, man muss sich das einfach live ansehen. Das ist ganz anders als im Fernsehen!

http://s152.photobucket.com/albums/s197/Cyrus_usa/riverhead%20raceway/

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Laaanges Wochenende

Do Jul 05, 2007 6:09 am

[ Listening to Oomph! - Wenn du mich lässt Momentan: Listening to Oomph! - Wenn du mich lässt ]
Hi,
Die Woche war eigentlich recht ereignislos. Die Kinder haben Vormittags bzw Mittags immer Tennis, Segeln und Schwimmen, und nachmittags meißt Playdates. Also gibt es für mich meißt recht wenig zu tun.
Vor einigen Tage, müsste Sonntags gewesen sein, war ich auch mal wieder mit meinen zwei Freunden bei “Friendly’s”. Es war ziemlich witzig. Die Fotos sind dementrsprechend seltsam *g*. Die haben die ganze Zeit haben sie mit Knete rumgespielt, die das Host Kind von Beth in ihrem Auto hat liegen lassen.
http://s152.photobucket.com/albums/s197/Cyrus_usa/random/friendlys/
Am Dienstag waren wir auch im Kino. “License To Wed”. Der Film war einfach zum Totlachen komisch.

Vor gut 2 Stunden sind alle, inklusive der Hunde nach New Hampshire gefahren. Ich hab deshalb quasi von Donnerstag bis Montag frei. Dies ist mein freies Wochenende, was ich einmal pro Monat habe. Halt etwas länger dieses Mal, was auch mal ganz toll ist. Muss dann halt etwas mehr Hausarbeit machen, wie die Schränke der Kinder aufräumen, die Katzen und dne Papagei füttern etc. Ist aber nicht so tragisch, denn mal keine Kinder um einen zu haben, ist auch ganz nett Wink
Was ich in den nächsten Tage mache, weiß ich noch nicht so genau. Samstag will ich auf alle Fälle mal zu der Rennstrecke hier in der Nähe gehen. Hoffentlich regnet es nicht, denn dann fällt das wohl flach.

Hier gibts mal ein paar Bilder von dem kleinen Hund namens Buster:
http://s152.photobucket.com/albums/s197/Cyrus_usa/random/buster/

Bis bald!

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4th of July Party

So Jul 01, 2007 6:29 pm


[ Stimmung: Cool ]
[ Eating O-Saft schlürfen Momentan: Eating O-Saft schlürfen ]
Guten Morgen!
Es sind fast 20 Grad draußen, sonnig und wolkenlos. Und das früh um halb 12. Ein guter Zeitpunkt, euch von meinem gestrigen Tag zu berichten.
Mein Arbeitstag fing um 10am an. Ich hab den Kindern ein Eggsandwich bzw Rüherei gemacht, da die das quasi jeden Morgen essen. Naja, geht schnell und macht nicht viel Arbeit. Hauptsache es schmeckt denen. Dann ging es ans Aufräumen, Wäsche waschen etc. Zwischendurch hat mich Beth angerufen und gefragt, ob sie und ihr Hostkind, welches auch 7 Jahre ist, vorbeikommen kann, was eine tolle Idee war. Gesagt getan.
Während mein 7 Jähriger und ihr 7 Jähriger gespielt haben, war ich mit Beth und meinem 3 jährigen draußen im Garten, denn es war klasse Wetter. Die anderen zwei Kinder hatten Playdates bei Freunden.
Gegen Mittag hab ich dann drei Packungen Macaroni & Cheese gemacht, wovon nicht mehr viel übrig blieb. Die haben alle gut gegessen.
Der Kleiner hat dann nach dem Lunch ein Nap gehalten. Gegen vier ist Beth dann mit den beiden 7 Jährigen nach Hause gefahren, sodass ich nur noch ein schlafendes Kind hatte. Praktisch! Hab dann noch Wäsche gewaschen etc, bis der Kleiner wach wurde. Etwas später hatte ich dann auch schon off.

Gegen 7pm hab ich Beth dann von zu Hause abgeholt, und wir sind nach Hampton Bays zu Julies Haus gefahren, da ihre Gasteltern dort eine große Independence Day Party veranstalteten. Auf der Straße vor dem Haus standen auch schon etliche Autos. Es waren also recht viele Leute da.
Es war eine typische amerikanische Party mit DJ und jeder Menge Essen. Es gab mehrere große Buffetts mit kalten als auch warmen Speisen sowie gegrillten Hotdogs und Hamburgern. Irgendwann fragte ich Julie so nebenbei, warum es hier nur Flaggen von Puerto Rico rumhingen. Sie meinte, dass ihre Hostmom im Supermarkt die falschen gegriffen hatte und sie es erst zu spät gemerkt hatte. Ziemlich peinlich für einen Amerkaner hehe. Es war also dann eine Puerto Rico Independence Day Party Very Happy
Am Abend gab es dann noch ein Feuerwerk, welches schön anzusehen war. Eine Rakete explodierte aber schon am Boden. Die Leuchtkörper flogen dann durch die Menschenmenge Obwohl wir ca 20 Meter entfernt vom Feuerwerk saßen, kamen einige der Leuchtkörper bedrohlich nahe. Ich spührte die Hitze an meiner rechten Schulter. Es wurde aber keiner verletzt.
Später gab es dann noch Karaoke, was ziemlich unheimlich war, da diejenige, die gesungen hat ziemlich angeheitert war. Sie hatte das Mikro bestimmt 1,5 Stunden in der Hand und heitzte die tanzende Menge richtig ein. Zumindest versuchte sie es. War aber recht witzig. Der DJ hat bis halb Zwölf Musik gespielt. Julie und ich haben dann jeweils unsere Nationalhymnen (argentinische und deutsch) gesungen, was ziemlich witzig war. Nein, nicht mit dem Mikro, sondern an unserem Tisch, wo nur wir drei saßen. Beth wollte ihre nicht singen.
Beth und ich sind dann gegen 12am gegangen.
Hier gibt es ein paar Bilder: http://s152.photobucket.com/albums/s197/Cyrus_usa/random/4th%20of%20july%20party/

Hier die Bilder von New Hampshire:
http://s152.photobucket.com/albums/s197/Cyrus_usa/new%20hampshire%20vacation/

July 22nd, 2009

4th of July Party

So Jul 01, 2007 6:29 pm


[ Stimmung: Cool ]
[ Eating O-Saft schlürfen Momentan: Eating O-Saft schlürfen ]
Guten Morgen!
Es sind fast 20 Grad draußen, sonnig und wolkenlos. Und das früh um halb 12. Ein guter Zeitpunkt, euch von meinem gestrigen Tag zu berichten.
Mein Arbeitstag fing um 10am an. Ich hab den Kindern ein Eggsandwich bzw Rüherei gemacht, da die das quasi jeden Morgen essen. Naja, geht schnell und macht nicht viel Arbeit. Hauptsache es schmeckt denen. Dann ging es ans Aufräumen, Wäsche waschen etc. Zwischendurch hat mich Beth angerufen und gefragt, ob sie und ihr Hostkind, welches auch 7 Jahre ist, vorbeikommen kann, was eine tolle Idee war. Gesagt getan.
Während mein 7 Jähriger und ihr 7 Jähriger gespielt haben, war ich mit Beth und meinem 3 jährigen draußen im Garten, denn es war klasse Wetter. Die anderen zwei Kinder hatten Playdates bei Freunden.
Gegen Mittag hab ich dann drei Packungen Macaroni & Cheese gemacht, wovon nicht mehr viel übrig blieb. Die haben alle gut gegessen.
Der Kleiner hat dann nach dem Lunch ein Nap gehalten. Gegen vier ist Beth dann mit den beiden 7 Jährigen nach Hause gefahren, sodass ich nur noch ein schlafendes Kind hatte. Praktisch! Hab dann noch Wäsche gewaschen etc, bis der Kleiner wach wurde. Etwas später hatte ich dann auch schon off.

Gegen 7pm hab ich Beth dann von zu Hause abgeholt, und wir sind nach Hampton Bays zu Julies Haus gefahren, da ihre Gasteltern dort eine große Independence Day Party veranstalteten. Auf der Straße vor dem Haus standen auch schon etliche Autos. Es waren also recht viele Leute da.
Es war eine typische amerikanische Party mit DJ und jeder Menge Essen. Es gab mehrere große Buffetts mit kalten als auch warmen Speisen sowie gegrillten Hotdogs und Hamburgern. Irgendwann fragte ich Julie so nebenbei, warum es hier nur Flaggen von Puerto Rico rumhingen. Sie meinte, dass ihre Hostmom im Supermarkt die falschen gegriffen hatte und sie es erst zu spät gemerkt hatte. Ziemlich peinlich für einen Amerkaner hehe. Es war also dann eine Puerto Rico Independence Day Party Very Happy
Am Abend gab es dann noch ein Feuerwerk, welches schön anzusehen war. Eine Rakete explodierte aber schon am Boden. Die Leuchtkörper flogen dann durch die Menschenmenge Obwohl wir ca 20 Meter entfernt vom Feuerwerk saßen, kamen einige der Leuchtkörper bedrohlich nahe. Ich spührte die Hitze an meiner rechten Schulter. Es wurde aber keiner verletzt.
Später gab es dann noch Karaoke, was ziemlich unheimlich war, da diejenige, die gesungen hat ziemlich angeheitert war. Sie hatte das Mikro bestimmt 1,5 Stunden in der Hand und heitzte die tanzende Menge richtig ein. Zumindest versuchte sie es. War aber recht witzig. Der DJ hat bis halb Zwölf Musik gespielt. Julie und ich haben dann jeweils unsere Nationalhymnen (argentinische und deutsch) gesungen, was ziemlich witzig war. Nein, nicht mit dem Mikro, sondern an unserem Tisch, wo nur wir drei saßen. Beth wollte ihre nicht singen.
Beth und ich sind dann gegen 12am gegangen.
Hier gibt es ein paar Bilder: http://s152.photobucket.com/albums/s197/Cyrus_usa/random/4th%20of%20july%20party/

Hier die Bilder von New Hampshire:
http://s152.photobucket.com/albums/s197/Cyrus_usa/new%20hampshire%20vacation/

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New Hampshire Bericht

Sa Jun 30, 2007 5:07 am


[ Stimmung: Sleepy ]

So, hier kommt nun der Bericht aus New Hampshire. Wie schon erwähnt, sind wir einen Tag länger geblieben als ursprünglich geplant. Mittwochs, wo wir eigentlich zurückfahren wollten, haben wir uns auf einer künstlichen aufblasbaren Insel vom Fluss aus in den naheliegenden See treiben lassen, was recht entspannend war. Ich durfte dann am nächsten Tag die komplette Strecke vom Haus in New Hampshire bis zur Fähre in New London, Connecticut sowie von Orient Point auf Long Island bis nach Hause fahren. Wir sind ca. gegen 1.30pm losgefahren und waren gegen 8.30pm oder 9pm zu Hause. Es hat wirklich Spaß gemacht, mit dem Suburban zu fahren. Und dank eingebautem DVD Player im Auto waren die zwei Kinder (der 7 järhrige Junge und das 9 jährige Mädchen) auch die meißte Zeit ruhig. Die Hostmom saß auch noch im Auto. Die anderen beiden Kinder saßen im Pick Up Truck des Hostdads.
Mittwochs Abends war ich dann noch gegen 11pm in Southampton im „Publick House“ bis 2am und gestern war ich mit Beth bei Starbucks Kaffee holen, bevore es dann zu Julies Haus ging, wo wir abhingen. Sie musste arbeiten, da ihre Hostparents ausgegangen waren, aber sie wollte halt gerne einen Kaffee haben. Wir haben dann bei ihr „Friends“ und dann das Fussballspiel „Argentinen – USA“ auf einem spanischen Sender angeschaut. Juliana kommt aus Argentinien, weshalb das recht witzig war. Als Johnson nach wenigen Minuten für die USA in der ersten Halbzeit durch einen Elfmeter das 1:0 für die USA erzielte, kam der Hostdad (die Gasteltern waren inzwischen wieder zu Hause) ins Erdgeschoss, um einen Kommentar abzulassen. Er schaute das Spiel oben in seinem Zimmer. Als es dann aber 1:1 und dann 2:1 stand, kam er nicht wieder runter hehe. Übrigens zeigte nur einer der über 500 Kanäle das Spiel, aber nicht ein englischsprachiger. Fussball ist in den USA nicht gerade populär.
Gegen 10.15pm und bei dem Stand 2:1 für Argentinien sind Beth und ich dann gegangen, da wir um 10.30pm „Live Free Or Die Hard“ im Kino sehen wollten. Der Film war richtig klasse! Eine SMS von Julie teilte uns nach dem Film mit, dass Argentinien noch mit 4:1 gewonnen hatte. Heute, Freitag, bin ich zu Hause geblieben, um den Bericht abzutippen. Ja, ich habe dieses Opfer extra für euch gebracht! Wink Dafür bin ich aber morgen Abend wieder unterwegs. Abends bin ich zu der 4th of July – Independence Day Party in Julies Haus eingeladen. Ihre Gasteltern schmeißen eine große Party mit Livemusik etc, zu der auch etliche Au Pairs kommen. Und danach geht es evtl noch mit einigen Leuten zu der Neptun/Drift-Inn Bar, bei der ich schon eimal war. Mal sehen.
Oki, genug gefaselt, hier nun der Bericht Smile.

23.6.07

Hallo!
Ich habe mir gedacht, ich schreibe mal einen Eintrag, da ich im Moment eh nichts zu tun habe. Im Moment liege ich gerade auf meinem äußerst bequemen Bett in meinem Zimmer im Holzhaus meiner Gasteltern in New Hampshire. Es ist jetzt 10pm und wir sind vor wenigen Minuten nach Hause gekommen. Aber bevor ich schreibe, was wir heute so alles gemacht haben, kommt noch ein kurzer Bericht von der Fahrt hier her.
Gegen 5pm sind wir, also der Hostdad, der 12 jährige, der 3 jährige und ich im voll beladenen Pick Up Truck gen New Hampshire losgefahren. Unser Ziel: Orient Point. Ca. eine Stunde später kamen wir in dem kleinen Ort, der sich ganz im Nordosten von Long Island befindet, an. Wir hatten Glück und haben noch die 6pm Autofähre erwischt, für die der Hostdad während der Fahrt schon Tickets reserviert hatte.
Die See war ziemlich ruhig an diesem warmen Abend. Ich war todmüde, obwohl ich nur von 11.30am bis 4.30pm gearbeitet hatte. Dies mussten wohl noch die Nachwirkungen vom Vorabend sein. Der aufmerksame Leser meines Diarys weiß inzwischen, wo ich in der Regel meine Mittwochabende bzw. Nächte verbringe. Na?…Na?… Genau! Im „Publick House“ in Southampton. Alle, die richtig geraten haben, dürfen sich einmal im Kreis drehen, wobei die Richtung keine Rolle spielt Wink Starbucks und McDonald’s lass ich auch noch gerade so gelten. Ihr dürft dann noch eine halbe Umdrehung machen. Der Rest geht leider leer aus und muss zur Strafe alle Alliterationen in den letzten zehn Beiträgen raussuchen Evil or Very Mad .
Wo waren wir stehen geblieben? Ach ja, auf der Fähre. Ein großer Becher Kaffee und ein sich ständig wiederholender Bericht über den „War on Terror“ im Irak sowie die Präsidentschaftswahlen 2008 ließen die knapp 1,5 stündige Überfahrt nach New London, Connecticut, mehr oder weniger schnell vergehen. Die Wirkung des Kaffees hielt aber nicht lange an, denn meine Augenlieder wurden wieder sehr schwer. Während draußen quasi die Welt unterging dank starker Regenschauer und einem Gewitter, schlief ich. Von Connectictut ging es dann durch Massachusetts nach New Hampshire, wo wir dann gegen 10.30pm oder etwas später am Haus ankamen. Nachdem ich dem Hostdad beim Entladen des Trucks geholfen hatte, bin ich todmüde ins Bett gefallen und hab bis 10am (ab 7.30am war ich so halb wach dank Kindergeschrei) geschlafen.
Nach dem Frühstücken war ich mit den Kindern draußen. Dank Quadfahren, Bogen- sowie Luftgewehrschießen etc verging der Tag recht schnell. Am Abend waren wir dann nich Go-Kart fahren, was richtig Spaß gemacht hat. Der dreijährige konnte im Go Kart des Hostdads mitfahren, da die Karts neben dem Fahrersitz noch einen kleinen Sitz haben. Das geht aber nur bis zu einer bestimmten Körpergröße. Die Karts waren nicht wirklich schnell. Man konnte also fast die ganze Zeit auf dem Gas bleiben und brauchte die Bremse nicht. Beim zweiten Lauf hab ich die Bremsen aber benutzt, um besser um die Kurven zu kommen, was recht wirkungsvoll war. Der Hostdad hatte mich überholen lassen. Es war aber äußerst schwierig, den 7 jährigen zu überholen, da er ständig die Kurven geschnitten hatte, selbst wenn man schon halb vorbei war. In einer Rechtskurve war ich rechts neben ihn, als er nach rechts zog, sodass ich ihm in die Seite fuhr und sein Karts sich drehte. Ein Helfer schob sein Gefährt wieder in die richtige Richtung, da er gegen der Fahrtrichtung stand. Wie auch immer, ich war vorbei Very Happy. In den nächsten Runden kämpfte ich mich an die 9 jährige ran, die am Heck des 12 jährigen klebte. Doch gerade als ich zum Überholen ansetzen wollte, war die Zeit um. Eine Fahrt dauert so 4-6 Minuten, was wirklich sehr wenig ist. Auf der Indoor Go-Kart-Bahn in Deutschland, wo ich früher ab und zu mal mit meinem Vater gefahren bin, konnte man für 10 Minuten fahren. Die Karts waren auch deutlich schneller, weshalb man auch einen Helm tragen musste.
Anschließend sind wir noch zu Wal Mart gefahren, um ein Ladegerät für das Elektroquad (das andere Quad hat einen Benzinmotor und ist ziemlich flott) zu kaufen. Ich hab mir einen Horrorfilm für $7.50 mit dem Titel „Death Tunnel“ gekauft. Der Film ist R-Rated, also taugt der vielleicht was. Die hatten auch „The Hitcher“, aber 20 Dolar waren mir zu teuer. Den leihe ich mir lieber mal hier in der Library für lau aus. Mich hat auch so ein Inder oder Pakistani angequatscht, als ich bei den mp3 Playern stand. Er wollte wissen, ob der Ipod Nano oder der Microsoft mp3 Player „Zune“ besser seien. Sah ich vielleicht so aus, als ob ich bei Walmart arbeiten würde? Wink Beide mp3 Player hatten mit 30GB Festplatte eine identische Ausstattung, jedoch hatte der von Microsoft einen größeren Bildschirm und war 30 Dollar günstiger. Wir haben uns dann etwas unterhalten und sind zu dem Entschluss gekommen, dass Microsoft zwar gute (das hat er gesagt) Software macht, und Apple die besseren mp3 Player. Naja, keine Ahnung, hatte noch nie nen Ipod gehabt.
Das wars auch schon. Es ist jetzt 11pm, meine Hand schmerzt etwas vom Schreiben mit dem Kuli (Tippen auf dem Lappi ist doch deutlich entspannter). Ich hab aber immerhin drei Seiten Din A4 vollgeschrieben Smile Darauf kann ich echt Stolz sein. Jetzt werde ich evtl. noch etwas lesen („Wo liegt Amerika?“ Die besten Erzähler – von Ernest Hemingway bis Jonathan Franzen“) und dann schlafen gehen.

25.6.07

Hi! Es ist mal wieder Zeit für einen Eintrag. Ich wollte eigentlich schon gestern schreiben, war aber zu müde. Deshalb gibt’s jetzt eine Zusammenfassung der letzten zwei Tage.
Vorgestern waren wir nachmittags wieder Go Kart fahren. Vormittags und Abends haben wir die Zeit mit Mini-ATV fahren, Bogen- und Luftgewehrschießen verbracht. Das wars eigentlich auch schon.
Der gestrige Tag war dafür umso unfangreicher. Wir sind quasi früh weg gefahren und kamen abends wieder. Gleich nach dem Aufstehen gegen 9.30am hab ich mich fertig gemacht und dann ging es auch schon los. Frühstück gabs im Drive Through bei McDonalds, bevor es zu einem Sovenirshop ging, wo es alles über „New Hampshire“ gab. Ich hab mir ein T-Shirt gekauft, auf dem ein grinsender Moskito abgedruckt ist. Es handelt sich dabei um die die hier bekannte große und aggressive „Black Fly“. Jedenfalls steht auf dem Shirt „Campers Welcome – Black Fly – New Hampshire“. Und ja, die Mücken hier sind echt monströs und vor allem nervig. Man braucht schon ein Lasso um sie zu fangen Razz Ok, nicht ganz.
Aber im Vergleich zu den Kindern hab ich relativ wenig Stiche, obwohl die sich immer reichlich mit Anti-Bug-Spray eindieseln. Ich hatte auch erst nach der 2. Nacht die ersten Stiche. Vermutlich mögen die mein deutsches Blut nicht besonders oder sie müssen sich erst noch daran gewöhnen Wink
Dann hab ich noch eine Tasse sowie einen Schlüsselanhänger mit der Aufschrift „Live Free or Die – New Hampshire“ gekauft. Dazu muss ich mal wieder ein wenig ausholen. Jeder US-Staat hat einen eigenen Spruch auf den Autokennzeichen, quasi eine Art Slogan. New York aht z.B. “The Empire State”, Massachusetts hat “Spirit of America”, und New Hampshire hat ebend “Live Free or Die”. Ich hab aber keine Ahnung warum es ausgerechnet dieser Spruch ist. Dieser Bundesstaat ist äußerst dünn besiedelt und es gibt reichlich Wälder. Vielleicht hat das damit etwas zu tun.
Später ging es dann zu einem größeren Shoppingcenter in North Conway, wo wir einige Zeit verbracht haben. Lunch gab es dann wahlweise bei Pizza Hut oder McDonald’s, bevor wir zum Mount Washington gefahren sind, um die acht Meilen lange Autoroute auf den Gipfel zu absolvieren. Am Fuß des Berges bzw Gebirges waren es noch 76 °F (Nachtrag: 24,4 °C), auf dem 6288 Fuß (1.917 m) hohem Gipfel nur noch 52 °F (11 °C), aber die gefühlte Temperatur war deutlich niedriger dank starkem Wind, kurzer Hose und T-Shirt. Der Berg ist zudem bekannt für das „World Worst Weather“. Die höchsten jemals auf der Erde aufgezeichneten Windgeschwindigkeiten wurden hier gemessen und betrugen 250 mph (372 kmh). Außerdem verläuft der „Appalachian Trail“ über den Gipfel des Mt. Washington.
Die Straße zum Gipfel war ziemlich schmal und bestand zur Hälfte nur aus einer Schotterposte, auf der sowohl Autos sowohl hoch- als auch runterfuhren. Wir saßen alle im SUV der Family. Ab und zu war es schon ziemlich eng, denn großartig ausweichen konnte man aufgrund des Abrundes auf einer Seite nicht. Nach knapp 25-30 Minuten waren wir oben angekommen. Zwischendurch haben wir an dafür vorgesehenen Parkplätzen angehalten, um Bilder zu machen.
Oben auf dem Gipfel gab es einen Soveniershop, der u.a. Sweatshirts, Pullovers, Winterjacken und andere Merchandiseprodukte wie Tassen und Postkarten verkaufte. Etliche Leute, die nur ein T-Shirt trugen, verließen den Laden mit wärmerer Kleidung, die die Aufschrift „Mt. Washington“ trug, so auch die Kinder. Es gab auch noch ein Museum, einige Wetterstationen und ein Restaurant.
Auf dem Rückweg bergab haben wir dann erneut die Mt. Washington CD gehört, die neben Fahrtipps zur sicheren Auf- und Abfahrt auch allerlei historische Infos über die Entstehung der Straße beeinhaltete. Doch schon nach kurzer Zeit waren die Bremsen heiß gelaufen, trotz Fahren im ersten Automatikgang, denn es roch seltsam. Der Hostdad hat dann in unregelmäßigen Abständen in den Haltebuchten buw Parkplätzen gehalten, damit die Bremsen abkühlen konnten. Irgendwann kamen wir dann auch wieder sicher unten an. Es gab dann Eis für alle bei „Diary Queen“ und anschließend eine Runde Minigold auf einem tollen Kurs mit Wasserfällen, Seen und Tunneln. Wir haben zu viert gespielt, ich bin 2. mit 50 Punkten geworden, knapp hinter dem 12 jährigen mit 47 Punkten. Die 9 jährige war auf Platz 3, der 7 jährige auf Platz 4. Es hatte richtig viel Spaß gemacht.

Heute waren der 7 jährige und ich den ganzen Tag Angeln. Wir haben vor dem Haus einen Fluss, in dem es einige Fische gibt, überwiegend Wälze, engl. Suckers, gibt. Wir haben auch das Kanu benutzt. Während ich gerudert habe, hat der Junge fleißig geangelt. Am Ende des Tages hatte er dann 5 große und 2 kleine Fische gefangen. Ich hatte leider kein Glück gehabt, aber ich hab ja auch die meißte Zeit gerudert. Aber dafür kann ich inzwischen richtig weit die Angelrute auswerfen, manchmal leider etwas zu weit bzw zu hoch, sodass der Haken sich in den Bäumen verfing… Ein Ast, nein viel mehr eine ganze Astgabel mit etlichen Ästen hab ich aber an Land gezogen, als sich der Haken am Grund des Flusses verfangen hatte. Es war aber dafür eine richtig große und schwere Astgabel, mindestens sooooo groß!!!
Morgen geht es dann auch schon wieder nach Hause. Ich habe den Kurzurlaub hier in der Natur wirklich sehr genossen. Es hat viel Spaß gemacht, so viel Zeit mit den Kindern zu verbringen. Es war eine willkommene Abwechslung zum manchmal monotonen Alltag „zu Hause“.
Achja, es hat hier am Donnerstag auch Zuwachs gegeben. Er ist neun Wochen alt, ein „Shizu-was-weiß-ich-Mischling“ und heißt Buster. Er ist ja so süß Very Happy
Bilder folgen, bis die Tage!

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Wieder zurück

Fr Jun 29, 2007 7:45 am

Hoi,
Hier nur ein kurzer Eintrag an dieser Stelle. Bin wieder heil auf Long Island angekommen. Wir sind einen Tag länger geblieben. Ich werd wenn ich mal Zeit habe die Einträge abtippen, die ich dort per Hand geschrieben habe. Bis dahin.

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Bilder Publick House

Do Jun 21, 2007 5:31 pm


[ Stimmung: Happy ]
[ Eating Kaffee und O-Saft schlurfen Momentan: Eating Kaffee und O-Saft schlurfen ]
Huhu,
Hier folgt kein Bericht, sondern nur der Link zu den Bildern vom Abend im “Publick House”. War wieder superlustig. Bin auf der Rückfahrt im Auto aber irgendwie eingeschlafen. Als ich geweckt wurde lag ich auf der Schulter von Sara hehe. War super bequem Very Happy

http://s152.photobucket.com/albums/s197/Cyrus_usa/publick%20house/june20th/

Bis nächste Woche!

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1/4 ist geschafft

Do Jun 21, 2007 3:04 am


[ Stimmung: Happy ]
[ Momentan: hungrig aufs Dinner warten; gibt gegrillte Burger :D  ]
Hallo!
Gestern, am 19.6.07, hab ich die Dreimonatsgrenze überschritten. Wahnsinn, jetzt bin ich schon 12 Wochen oder 90 Tage in den USA. Ein guter Zeitpunkt, mal ein kleines Resumee zu ziehen.
Mit den Kindern und den Host Parents komme ich inzwischen sehr gut zurecht. Sie (also die Kinder Wink) hören auch meißtens auf mich und ich kann mich durchsetzen, wenn sie mal nicht hören. Ich hab mich auch recht gut eingelebt. Inzwischen brauch ich auch keine Karte mehr, wenn ich irgendwo hin will. Und mit der Verständigung gab es auch am Anfang keine Probleme, höchstens mit den Kindern. Es war halt ungewohnt, da sie recht schnell gesprochen haben. Inzwischen gibt es aber keine Probleme mehr. Freunde habe ich auch gefunden, mit zweien davon (Beth und Julie) unternehme ich bestimmt jeden zweiten Abend etwas. Meißt geht es zu Starbucks oder McDonalds auf einen Kaffee.

Die Woche ist schon wieder halb rum und so viel ist auch nicht passiert. Am Montag war der Dreijährige krank und ist zu Hause geblieben. Er hatte etwas Fieber, aber es war nicht so tragisch. Ich hatte da auch mal wieder mit meinen Eltern telefoniert. Das war bestimmt das erste Mal seit 2 oder 3 Wochen, da wir sonst eigentlich nur skypen.
Dienstag mittag um 2pm wurde mir gesagt, dass ich jetzt Pause machen könnte, da ich Abends lange arbeiten soll. Toll wenn man sowas so zeitig erfährt Wink Sie hatten es ganz vergessen, mir zu sagen, da sie so viel mit Geburtstag und Graduationpartys in der Schule vergessen hatten. Ich hatte dann also bis 6.30pm off und musste dann bis 11pm arbeiten. War eigentlich recht entspannend, da ich die Kinder um 9pm ins Bett geschickt hatte (den Kleinen schon um 8pm) und dann in meinem Zimmer einen Film (“The Exorcism of Emily Rose” und danach “Carrie”) geschaut hatte.
Heute war dann ein sehr entspannter Tag. Da die Kinder alle bis auf den Kleinen ab heute Ferien hatten, konnte ich bis 10am ausschlafen. Hab dann meine Arbeit gemacht und anschließend mit dem 7 jährigen Halo 2 auf der XBox 360 gespielt. Dort sind wir auch schon ein eingespieltes Team, bei dem die Gegner nichts mehr zu Lachen haben Smile Der 7 järhrige und die 9 jährige waren zwischenzeitlich auch für einige Stunden beim Nachbarskind gegenüber und der 11 jährige ist gegen Mittag zu nem Freund gegangen, um dort zu übernachten. Nachdem es Vormittags pausenlos geregnet hatte, kam dann Nachmittags die Sonne raus und es wurde richtig warm, sodass ich mit dem Kleinen auch in den Garten gehen konnte. Um 5pm hatte ich dann Feierabend.

Nachher gehe ich noch ins “Publick House”. Das ist dann das Letzte Mal für Mariana, da sie nächste Woche mit ihrer Familie umzieht. Einen Monat später fliegt sie dann zurück nach Brasilien.

Auch dieses Wochenende wird das wieder nichts mit Partys und Weggehen, da ich vor dem Dinner erfahren hatte, dass wir morgen nach New Hampshire fahren und dort bis Dienstag bleiben Rolling Eyes. Die Hostmom fährt mit 2 oder 3 Kindern früh schon los, während der Hostdad, die restlichen Kinder und ich dann nachmittags nachkommen. Das heißt dann wieder, 8 Stunden oder so im Auto hocken, davon eine Stunde auf der Fähre. Ist aber bestimmt toll dort, jetzt wo es warm ist. Beim Dinner meinte die Hostparents, dass sie für mich auch einen Angelschein holen wollen, damit ich mit den Kindern auch angeln darf. Find ich toll.

Oki, das wars erstmal. Ich wünsch euch allen ein schönes Wochenende! Bis Mittwoch.

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C. W. Post University – Weekendclass

So Jun 17, 2007 6:20 am


[ Stimmung: Sleepy ]

EDIT:
Ich war doch noch fleißig und hab die Bilder und Videos hochgeladen. Viel Spaß Smile
http://s152.photobucket.com/albums/s197/Cyrus_usa/c%20w%20post%20university/

Hallo! Da bin ich wieder. Mein Wochenendkurs an der C. W. Post University war richtig toll und hat sehr viel Spaß gemacht. Man könnte es mit einem Satz zusammenfassen: “Trinkst du noch oder schläfst du schon” Very Happy Aber erstmal der Reihe nach hehe.

Freitag

Freitag war ein ganz normaler Arbeitstag für mich, an dem eigentlich nichts besonderes vorgefallen ist. Ich kann mich auch ehrlich gesagt nicht mehr dran erinnern, da es schon zu lange her ist Wink Ich wollte eigentlich um 4.30pm losfahren, da der C. W. Post Campus ca 52 Meilen von hier entfernt ist und ich bis 6pm da sein musste. Die Anmeldung ist eigentlich von 4.30pm bis 6pm. Naja, um 4.45pm kam dann endlich mal der Hostdad nach Hause und ich konnte losfahren. Der Long Island Expressway war zwar nicht leer, aber es ging trotzdem zügig voran. 55 mph ist keiner gefahren, eher 70 bis 75 mph. Auch das Polizeiauto hat mich links überholt, ohne Sirene. Die sehen das dann wohl nicht so eng mit dem Speedlimits. 6 Abfahrten vor Schluss gab es dann etwas Stau und zähfließender Verkehr, da sich der Highway um eine Spur verengt hat. Hat mich vielleicht 20 Minuten mehr gekostet.
Gegen 6pm kam ich dann auf dem Campus an. Nur ist der Campus ziemlich groß, sodass es garnicht so einfach war, das richtige Gebäude zu finden. Nach einer Ehrenrunde hab ich dann den “Hillwood Commons” Komplex gefunden. Mit Tasche und Rucksack bin ich dann zum Eingang gelaufen, wo mich ein Zettel darauf hinwieß, dass der Raum verschoben wurde und man sich nun im “Coastal Room” anmelden soll. Klasse. Da findet man den Raum nach zehn Minuten und dann wurde der einfach verlegt. Also ging die Suche wieder von neuem los. Trotz Karte war das nicht so einfach, da ich irgendwie die Straßen nicht gefunden habe. Dann endlich war ich quasi in der Parallelstraße. Und laut Karte müsste es einen Weg geben, der direkt zu dem gewünschten Gebäude gibt. Aber dieser Weg sah irgendwie mehr wie ein Fusseg aus und war recht schmal. Ich hab dann jemand gefragt, ob dies hier überhaupt eine Zufahrt sei, und sie meinte ja. Bin dann also mit dem Pick Up Truck diesen Weg langefahren, der wirklich eine Straße war. Dann gab es aber eine Abzweigung nach links. Und der Weg wurde noch schmaler. Am Ende des Weges, der bergab ging, befand sich eine Absenkung, abgegrenzt durch einen hohen Bordstein. Ich glaub mit einem normalen Auto hätte man mit der vorderen Stoßstange aufgesessen *g* Am nächsten Tag hab ich mir den Weg dann nochmal genauer angesehen. Und ja, es war wirklich keine Straße, sondern ein Fussweg *hust*.
Nach einem weiteren Blick auf die Karte war ich mir dann ziemlich sicher, direkt vor dem Zielgebäude zu stehen. Durch die Fenster, die fast komplett durch Rolläden verdeckt waren, konnte ich viele Leute sehen. Bin dann also einfach mal durch den Eingang, der ein Notausgang war, reingegangen und hab mich an einen Tisch gesetzt. Der Mann, der gesprochen hatte, fragte nach kuzer Zeit, ob ich Henry sei. Er kannte meinen Namen! Na sowas. Aber vielleicht lag es auch daran, dass von den vielleicht 200 Leuten 197 weiblich waren und ich der einzige war, der noch fehlte *g* Es musste so gegen 6.30pm oder 6.40pm gewesen sein. Als dann Aufkleber mit Namen rumgegeben wurden und wir kleine Gruppen bilden sollten, hab ich mich dann am anderen Ende des Raums zu ein paar Leuten an einen Tisch gesetzt. Wir sollten uns dann kurz vorstellen, also wo wir herkamen, wieviel Kinder wir betreuen, etc. Dann haben wir einen Film über Basketball geguckt, der 1951 spielte. Er hieß “Hoosiers” und war richtig gut. Gene Hackman und Dennis Hooper hatten auch mitgespielt. Gegen 8.30pm war der erste Tag dann auch schon rum und wir wurden entlassen.
Später kamen dann ein paar Leute zu ins Zimmer und wir haben einige Trinkspiele gespielt und auch ordentlich getrunken. Die Stimmung war richtig gut. Gibt auch Bilder und Videos davon (jede Menge sogar…). Wenn ich Zeit und Lust habe, lade ich die heute, andernfalls in den nächsten Tagen hoch.
Ich glaub gegen 1am bin ich dann ins Bett gegangen und auch sofort eingeschlafen. Die anderen haben dann noch bis 3am gefeiert, was ich aber nicht mitbekommen habe.

Samstag
Um 8am hieß es dann aufstehen, da es Frühstück ab 8.30am gab. Es war garnicht so einfach, da der Gleichgewichtsinn immer noch etwas beinträchtigt war Wink Aber den anderen ging es nicht besser. Viele machten einen sehr müden Eindruck.
Wir haben dann vor Haupteingang gewartet, bis die automatische Schiebetür aufgeht. Als es dann aber 8.45am war, meinte ich zu dem männlichen Au Pair, warum wir nicht einfach durch den Hintereingang reingehen. Wir sind dann also zu zweit durch den Hintereingang rein. Drinnen saßen einige Leute und haben gefrühstückt. Wir sind dann zum Haupteingang und haben die Tür von innen per Hand aufgeschoben und die ganzen Leute reingelassen. Was für eine edle Tat am frühen Morgen *g*.
Nach dem Frühstück haben wir etwas über Basketball gelernt, eine Doku über die Auswirkungen der technischen Entwicklung im Sport geschaut und dann auch draußen etwas gespielt. Dazu wurden alle Au Pairs in zwei Gruppen eingeteilt, die nacheinander gespielt haben. Während die eine Gruppe draußen gespielt hat, hat die andere Gruppe drinnen im Raum Fähnchen gebastelt. War ganz witzig.
Draußen haben wir dann gelernt, wie man den Ball richtig fängt und wirft. Am Ende haben wir “Knocked Out” gespielt. Dazu haben sich alle hintereinander in eine Reihe aufgestellt. Der erste musste dann werfen. Wenn er den Korb verfehlt hatte, durfte derjenige hinter ihm mit einem 2. Ball werfen. Wenn der Hintermann traf, schied der Vordermann aus. Traf der Vordermann, musste der Hintermann weiter versuchen, zu treffen. Durch Glück und Können (haha..) schieden die ca 30 bis 50 Leute die gespielt haben alle nach einander aus und am Ende war es ein Deutsch-Deutsches Duell zwischen mir und einem Mädchen. Leider hab ich verloren, aber kann mit Stolz behaupten, dass ich der beste Junge war Very Happy Die anderen beiden, ein Deutscher und ein Engländer, waren schon recht zeitig ausgeschieden.
Dann gab es erstmal Lunch, bevor es weiterging. Am Nachmittag ging es dann um Baseball und Football im Detail, bevor wir Themen für eine Gruppenpräsentation am Sonntag erhielten. Wir hatten dann auch wieder etwas Zeit, um drauen Fussball, Frisbee oder Football zu spielen. Ich hab mit einigen Fussball gespielt. Es war richtig warm in der Sonne. Unser Team hat leider 8:6 verloren, aber spaßig war es trotzdem.
Abends schauten wir uns noch einen Footballfilm an, dessen Titel “Friday Night Lights” oder sowas war. War recht brutal, aber auch sehr interessant. Nach dem Film wurden wir auch schon wieder dismissed. War wieder so gegen halb 9.
Etwas später war dann erneut Party in unserem Zimmer. Diesmal waren noch mehr Leute da. Anscheinend hatte sich das rumgesprochen hehe. Ich hatte auch noch mehr getrunken als am Vortag, aber nicht absichtlich. Wir haben u.a. so ein Trinkspiel namens “Blow-Up” gespielt, in dem es darum ging, die Karten von einem Becher durch Pusten herunterzublasen. In dem Becher waren vier verschieden Sorten Bier (deutsches Becks, Heineken, Budweiser umd El Corona Extra), Vodka und O-Saft. Am Ende haben die aber fast nur Vodka nachgeschenkt. Das war also ziemlich eklig und vor allem warm. Naja, gegen 1am oder 2am wars dann genug und ich bin schlafen gegangen. Am nächsten Morgen haben die mir erzählt, dass die Party noch bis 4am oder 5am ging und zwischenzeitlich auch mal 20 Leute im Raum waren :O. Als ich ins Bett bin, war das Zimmer schon gut gefüllt. Naja, wie auch immer.

Sonntag
Früh hieß es wieder, aus dem Bett quälen, in die Dusche taumeln, um wach zu werden, um dann zum Frühstücken zu gehen. Diesmal gab es noch mehr müde Gesichter. Vermutlich war die Hälfte bei uns letzte Nacht im Zimmer *gg*
Dank etlicher Wasserbecher konnte man sich dann, wie am Samstag, hocharbeiten, sodass unsere neunköpfige Gruppe die Präsentation sowie einen Werbespot über Skateboarding halten konnte, ohne umzufallen. War wegen einer Sache extrem witzig der Vortrag, aber dazu muss ich mal kurz ausholen. Bei einem der Trinkspiele die wir gespielt hatten musste man bei einer bestimmten Karte eine Regel festlegen. Zb jedes Mal wenn man trinkt musste man den kleinen Finger strecken oder jedes Mal wenn man was sagt musste man den Satz mit “In my undies” (also “in my pants = in meinen Hosen) beenden. Wenn man das nicht macht, muss man trinken. Jedenfalls haben dann einige Leute aus meiner Gruppe ihre Sätze vor 200 oder wieviel auch immer Leuten mit “in my undies” beendet, als wir unseren Werbespot über Skateboarding präsentierten. Auf dem Poster hatten sie auch eine Unterhosenflagge gemalt. Jedenfalls sorgte dies dann für etliche Lacher und ordentlich Applaus *g*. Später haben wir noch ein Quiz mit den Teams der Präsentationsgruppen gemacht. Unser Skateboardteam hatte dann im Gleichstand mit zwei weiteren Teams gewonnen. Als Preis gab es ein C. W. Post T-Shirt. So hab ich $10 gespart und musste mir keines kaufen.
Nach der Mittagspause haben wir noch “Cars” geschaut und am Ende noch Hausaufgaben bekommen, bevor wir gegen 2pm entlassen wurden.
Gegen halb vier war ich zu Hause. Ich hatte etwas länger gebraucht, da ich trotz der richtigen Abfahrt in die falsche Richtung gefahren bin, da ein Busch den Pfeil auf dem Schild verdeckte. Die Chancen standen also 50/50, da es nur nach links oder rechts ging. Ich bin nach links gefahren, hätte aber rechts gemusst. Naja, war nicht so tragisch.
Ich glaube heute gehe ich nicht mehr weg. Bin noch ziemlich geschafft.
Alles in allem war der Kurs “History of American Sports” klasse. Ich hab neue Leute kennengelernt und viel Spaß gehabt. Gut fand ich, dass wir nicht den ganzen Tag in dem Raum Unterricht hatten, sondern auch mal was gebastelt oder einen Film geschaut hatten sowie draußen uns sportlich betätigen durften. Also ich kann diesen Kurs nur empfehlen. Die Hausaufgaben sind auch nicht soo umfangreich denk ich mal.

Bilder und Videos gibt es wohl dann in den nächsten Tagen. Ich wünsch euch einen guten Start in die neue Woche und bedank mich fürs Lesen des doch recht umfangreichen Eintrages Smile

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Fast schon wieder Wochenende

Do Jun 14, 2007 7:23 pm


[ Stimmung: Happy ]
[ Eating biiiiiiiiiiiig Coffee Momentan: Eating biiiiiiiiiiiig Coffee ]
Huhu!
Heute ist Donnerstag, der vorletzte Tag der Woche. Ich kann garnicht glauben, dass die Woche schon wieder so schnell rungegangen ist. Den Kindern, den Großeltern sowie der Bekannten von der Family haben meine Schnitzel richtig gut geschmeckt. Die haben fast alle aufgegessen und waren richtig begeistert. Vermutlich darf ich bald wieder welche machen Wink
Am Mittwoch war nicht so viel los. Nachmittags hatte der siebenjährige und der elfjährige jeweils ein Playdate, sodass ich nur den dreijährigen und die siebenjährige hatte. Gegen 5pm hab ich dann die beiden zur Pianstunde gefahren und mit dem dreijährigen im Auto gewartet. Ich hatte den Suburban, welcher einen TVT Bildschirm samt DVD Player hat. Also war das 40 minütige Warten mit dem Kleinen kein Problem. Danach haben wir noch Essen bei “Wendy’s” geholt, bevor es nach Hause ging. Ich hab dann etwas mit den Kids TV geschaut, dann den Kleinen gebadet und anschließend alle ins Bett geschickt *g* Gegen 9pm kamen dann auch die Hostparents wieder nach Hause und ich war off. Endlich! War ein langer Tag.

Etwa zwei Stunden später hat mich dann Carlos und Mariana abgeholt und es ging wie jeden Mittwoch nach Southampton ins “Publick House”, da dort das Bier für girls nur $2 kostet. Aber eigentlich hatten wir vorgehabt ins “Casey’s” in Westhampton Beach zu gehen. Dort haben wir uns dann auf den Parkplatz mit David, Sara etc getroffen und beratschlagt, ob wir reingehen. Aber der Club war leer und der Eintritt hätte auch $10 gekostet, weshalb wir uns dann doch entschlossen hatten, nach Southampton zu fahren. In East Quogue sind wir dann in den großen Van von Sahra umgestiegen und dann zu sechst mit einem Auto zum Club zu fahren.
Das “Publick House” war wie immer an diesem Abend sehr gut gefüllt. Die Stimmung, die Musik und das Bier waren klasse. Ja ihr habt richtig gelesen, auch das Bier war klasse, denn die Bar ist auch Restaurant und Brauerei in einem. Ich hab einige der Haussorten probiert, welche ziemlich viele Auszeichnungen bekommen haben. Eines davon war so ein schwarzes recht starkes Bier mit 6,2 % Alc. Das war richtig lecker.
Gegen halb 3 sind wir dann gegangen, da wir müde und angetrunken waren hehe. Um 3 bin ich dann müde ins Bett gefallen, ohne beim Betreten des Hauses über die herumliegenden Hunde zu stolpern, da ich, bevor ich gegangen bin, das Licht angelassen habe.
Dank des Kaffees komm ich auch mit 4,5 Stunden Schlaf zurecht. Was ich heute mache, weiß ich noch nicht. Das mit dem Kino klappt leider nicht, da Mariana lang arbeiten muss. Hier gibt es glaub ich nur zwei Mädchen, die solche Filme mögen. Eine muss arbeiten und die andere hat jeden Abend bis halb 10 College. Die Chancen, andere zu Hostel 2 zu übereden, sind quasi null. Vielleicht geh ich dann alleine rein, mal gucken.
Das wars erstmal von mir. Achja, Bilder und Videos gibts hier: http://s152.photobucket.com/albums/s197/Cyrus_usa/publick%20house/
Die ersten 26 Bilder sind von gestern Abend, genauso wie die neusten zwei Videos in diesem Ordner. Wenn ich mal Zeit habe, werd ich das ganze Mal nach Clubs und Locations sortieren. Ich glaube wenn ich das nach Daten ordnen würde, hab ich am Ende des Jahres 200 Ordner *gg*.
Ich weiß nicht, ob ich morgen noch zu einem Eintrag komme, da ich ca gegen 4pm nach Brookville zu meinem Wochenendkurs fahre, der bis Sonntag Nachmittag geht. Vielleicht gibts dann Sonntag Abends einen Eintrag, was aber auch nicht so sicher ist, da ich Sonntag Abends auf ne Party von jemand gehen werde.
Also schonmal schönes Wochenende!

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Busy week

Mi Jun 13, 2007 2:18 am


[ Stimmung: Neutral ]

Hallo!
Das Wochenende verging wie immer viel zu schnell. Am Sonntag hab nichts weiter gemacht. Die Hostparents hatten ein paar Freunde mit Kindern eingeladen und gebruncht. War ganz nett. Nachmittags lag ich dann faul im Bett und hab TV geschaut.

Montag sind die Host Parents gegen Mittag nach New Hampshire gefahren, um den alten Whirlpool mit dem Pick Up Truck dort zu ihrem Haus zu bringen. Mittwoch Abend werden sie wieder kommen.
Was besonderes ist eigentlich nicht tagsüber vorgefallen. Das Wetter war ganz gut, und so konnte ich mit dem Kleinen Mittags im Garten etwas spielen. Meißt sitz ich dann in der großen Reifenschaukel und relaxe, während der Kleine sich auf dem Klettergerüst austobt oder mit dem elektrischen Quad herumfährt. Von der Schaukel hat man eine gute über den ganzen Garten, da die 360° drehbar ist *g*.
Gegen 6 PM kam dann eine Bekannte, um auf die Kinder aufzupassen. Sie übernachtete auch hier, sodass ich wie gewohnt am nächsten Tag um 8 Uhr mit Arbeiten anfangen konnte.
Ich hatte dann wie gesagt am Montag um 6 PM Feierabend. Auf meinem Laptop in meinem Zimmer blinkten einige Fenster, was bedeutete, dass mich einige Leute angeschrieben hatten. Ich lass meinen Laptop den ganzen Tag an, auch wenn ich arbeiten muss. Julie und Marie hatten mich angeschrieben und mir jeweils eine Nachricht hinterlassen, dass ich sie anrufen sollte. Gesagt getan. Zehn Minuten später war klar, dass ich nicht nur Marie und Julie einsammeln sollte, sondern noch zwei weiter Au Pairs. An diesem Abend hätte ich mein Auto Gelb anmalen und mir ein Taxischild aufs Tach kleben können Wink Zum Glück musste ich nicht mehr Leute einsammeln, sonst hätte ich den Suburban nehmen müssen. Der hat 8 Sitze (Klickste hier).
Ich hab dann nach und nach die Leute eingesammelt, was gar nicht so einfach war, da ich bei zwei Leuten nicht genau wusste, wo sie wohnten. Per Handy und Karte haben wir dann irgendwann die jeweiligen Häuser gefunden und als wir komplett waren, gings nach Bridgehampton. Von Westhampton Beach sind das ca 30 Meilen. Aber wir haben gut 1,5 Stunden gebraucht, da wir nicht den schnellen Highway nehmen konnten, denn wir mussten ja die Leute einsammeln. Irgendwann kamen wir dann auch mal an. Zwischenzeitlich hatte es richtig stark angefangen zu regnen. An diesem Abend hatte ich den Mercedes. Ich wäre lieber mit dem Pick Up Truck gefahren, aber der war ja leider nicht verfügbar Sad
Das Au Pair Dinner war richtig klasse. Ich hatte zwei neue Au Pairs kennengelernt, die erst letzte Woche in den USA angekommen waren. Eine war aus Hamburg und einer aus Mexiko. Auch mit den anderen zwei deutschen au Pairs hatte ich nur wenige Worte gewechselt. Irgendwie ist das so ungewohnt, hier mit den Leuten Deutsch zu sprechen, wenn man sonst nur Englisch spricht.
Gegen 10 PM hat sich die Gruppe dann langsam aufgelöst und auch wir sind gegangen. Nachdem ich alle Leute vor dem richtigen Haus abgesetzt hatte, war ich auch schon fast zu Hause, denn Mariana wohnt quasi noch bei mir um die Ecke. Sie zieht aber leider Ende Juni mit ihrer Familie in die Näge von New York City. Ihr Au Pair Jahr samt Verlängerung endet dann Ende Juli.
Bilder gibt es leider keine, da ich meine Kamera vergessen hatte. Ja, soll vorkommen Wink

Aber nun zur Überschrift. Diese Woche ist voll ausgefüllt und ich bin quasi jeden Tag bzw Abend unterwegs. Gestern war das Au Pair Dinner, heute Abends gehts nach Hampton Bays zu Starbucks mit Beth und Julie, morgen dann mit den ganzen Brasilianerinnen wieder ins “Publick House” in Sothhampton, am Donnerstag mit Mariana in “Hostel Part II” ins Kino nach Mastic, und von Freitag Nachmittag bis Sonntag Nachmittag hab ich meinen 3 Credit Wchenendkurs zum Thema “History of American Sports” in Brookville, was ca 1,5 Stunden von hier ist. Aber ist dann ein entspanntes Fahren, da ich fast die ganze Strecke gen Westen auf dem Long Island Expressway fahren kann.
Achja, noch ein Aufreger des Tages: Heute morgen war ich bei der Bank, um meinen wöchentlichen Gehaltscheck einzulösen. Das Geld wird dann in Bar ausgezahlt. Als ich dann zu Hause online den Status meiner Konten abgerufen habe, war ich etwas verwundert, warum denn heute $140 abgezogen wurden. Ich vermute, dass die Mitarbeiterin die $140 Dollar nicht vom Konto meiner Host Parents, sondern von meinem Konto abgezogen hatte. Hatte da natürlich gleich angerufen, aber die konnte mir nicht so richtig weiterhelfen und meinte, dass hätte schon seine Richtigkeit. Ich werd diese Online Übersicht mal ausdrucken und morgen nochmal zur Bank gehen. Die shene ja anhand der Überweisungsnummer, wer den Auftrag für die $140 gegeben hat. Wäre ja irgendwie sinnfrei, wenn mein Gehaltscheck von meinem eigenen Konto abgezogen wird.

Das wars erstmal. Heute Abend mach ich Schnitzel für die Kinder. Die Eltern des Hostdads kommen gegen drei und bleiben glaube ich auch hier bis morgens.

Bis bald!

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Wochenende

So Jun 10, 2007 11:24 pm


[ Stimmung: Happy ]

Hallo!
Jaaa, Wochenende. Ok, es ist schon fast wieder rum. Aber macht ja nichts.
Freitag war nicht viel los. Ich durfte erst um 11.30 AM anfangen mit arbeiten, musste dafür aber bis spät Abends arbeiten. War aber nicht so tragisch.
Am Samstag war ich mit dem 3 jährigen und dem 7 jährigen in Riverhead im Aquarium. Das hatte den beiden richtig gefallen. Wir aben uns auch die Seelöwenshow angesehen, die ich noch nicht kannte, obwohl ich schon einige Male dort war. Danach sind wir dann zu KFC gefahren. Während wir gegessen hatten, fing es richtig heftig an zu regnen. Auch auf dem Weg zurück nach Westhampton Beach, wo es zunächst in die Bücherei ging, um Bücher und DVDs auszuleihen, regnete es stark. Zu Hause hat der kleine dann ein Nap gehalten und ich hab mit dem 7 jährigen einige der Filme geschaut, bis ich Feierabend hatte.

Am Abend wurde ich dann gegen 10.30 PM von Mari und Carlos abgeholt, und dann zur Neptun Bar auf den Hampton Bay Dunes zu fahren. Vorher hatten wir noch David und Sara eingesammelt.
Die Neptun Bar ist ein ganzes Stück weit östlich auf den Dünen. Als wir dann ankamen, hieß es erstmal einen Parkplatz finden. Neben dem großen Parkplatz des Clubs, der aber abgesperrt da voll war, gab es einen kleineren, fast komplett leeren Parkplatz. Kaum hatten wir unser Auto da abgestellt, kam ein Polizist angewackelt und meinte, dass wir hier nicht parken könnten. Wir könnten aber ein 50 Dollar Ticket in Kauf nehmen und dann stehen bleiben. Das war uns aber irgendwie zu teuer, selbst wenn wir es durch 5 geteilt hätten. Wir sind dann also wieder zurück gefahren und haben unser Auto auf dem Parkplatz der Beach Bar abgestellt, die etwa zehn Minuten entfernt ist. Dort haben wir dann ein Taxi genommen, was uns 7 Dollar pro Person gekostet hatte, und sind zur Neptun Bar gefahren.
Der Eintritt war mit 10 Dollarn OK. Es war auch gut gefüllt, aber dank der Größe des Clubs und der großen Open-Air-Fläche war es nicht so heiß. Wir haben dann getanzt, getrunken, gelacht und einige Bilder gemacht. Es war richtig lustig, wie immer.
Irgendwann wollten einige dann gehen, obwohl es erst kurz nach halb vier war. Draußen haben wir dann nach der günstigsten Möglichkeit gesucht, zurück zum Parkplatz des Beach Clubs zu kommen. Sowohl die Taxis als auch die Limosinen wollten jeweils 10 Dollar pro Person. Wir haben dann aber ein Taxi mit dem Namen “Love Taxi” gefunden, was uns 7 Leute für 5 Dollar pro Person zurücknehmen wollte. War ein super Schnäppchen, wenn da nicht so zwei stark angetrunkene gewesen wären, die noch mit einigen Freunden mitwollten, obwohl das Taxi (war so ein Van) schon voll war. Die wollten unbedingt noch alle einsteigen, obwohl der (vermutlich indische) Taxifahrer nein gesagt hatte. Nach einigen Metern haben wir dann gehalten, weil der eine Betrunkene stopp gerufen hatte. Ich weiß auch nicht was dann passiert ist, jedenfalls haben sich der Taxifahrer und einer der Betrunkenen dann gestritten und sind dann wie Tom und Jerry um den Wagen gerannt. Irgendwann war dann der Taxifahrer wieder in seinem Taxi und wir sind losgefahren, ohne die beiden Betrunkenen. Aber keine zwei Sekunden später gab es einen Schlag und Scherben flogen durch das Taxi. Wir gingen in Deckung und drehten uns um. Die Heckscheibe hatte ein großes Loch. Der Betrunkene war dem Taxi hinterher gerannt und hatte eine Glasfasche oder einen Stein in die Heckscheibe des Taxis geworfen. Wir sind dann alle ausgestiegen, während der Taxifahrer die Polizei gerufen und dann mit einem Freund des Betrunkenen diskutiert hatte. Der Steinewerfer hatte sich aus dem Staub gemacht. Auch wir haben uns dann unauffällig vom Taxi entfernt und sind zum Club zurückgelaufen, um die weitere Vorgehensweise zu beratschlagen. Die zwei Fahrer, Carlos und eines der brasilianischen Mädels haben sich dann ein Taxi zurück zur Beach Bar genommen, um mit den Autos herzukommen und uns dann einzusammeln. Während wir gewartet hatten, konnten wir erkennen, dass der Taxifahrer inzwischen handgreiflich wurde, da die Diskussion anscheinend nicht fruchtete. Auch von der Polizei, die in 2 Minten da sein sollte, war nichts zu sehen. Sie standen aber weit genug weg von uns.
Gegen 5 Uhr war ich dann endlich zu Hause. Der Abend war richtig klasse, bis auf die unschöne Sache mit dem Steinewerfer. Aber von unseren Leuten wurde keiner verletzt. Wie die Sache mit dem Taxifaher ausging, wissen wir nicht.

Heute hatte ich dann erstmal ausgeschlafen, zumindest soweit das möglich war. Gegen 8 AM wurde ich das erste Mal wach, als die Kinder sich schreiend und trampelnd durchs Haus gejagt hatten. Ich hab dann noch mehr oder weniger bis 11 geschlafen.
Mittags kamen dann einige Freunde mit ihren Kindern der Host Parents vorbei und es gab Brunch. Während die knapp ein Dutzend Kinder draußen mit dem Whirlpool, einer Hüpfburg und einer aufblasbaren riesigen Wasserrutsche beschäftigt waren, saßen die Erwachsenen drinne und haben in Ruhe gegessen. War richtig nett.

Was ich heut Abend mache, weiß ich noch nicht. Evtl gehe ich noch weg.

Fotos gibts des Abends in der Neptun Bar gibts hier:
http://s152.photobucket.com/albums/s197/Cyrus_usa/neptun%20bar/

Bis bald! Ich wünsch euch einen guten Start in die neue Woche.

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Arbeitstag, Starbucks und Publick House

Do Jun 07, 2007 6:54 pm


[ Stimmung: Sleepy ]
[ Eating selbstgemachter Ice Coffee Momentan: Eating selbstgemachter Ice Coffee ]
Moin,
Heute gibts mal wieder einen Bericht von mir. Viele werden sich vielleicht wundern, warum ich nie über meinen Arbeitstag schreibe. Meißt ist es halt immer gleich. Aber ich werde nun immer wenn ich einen Eintrag schreibe auch etwas über meinen Arbeitstag erwähnen. Ansonsten denken die Leute noch, dass ich nur weggehe Wink

Gestern fing mein Tag wie jeden Morgen auch um 7.35 AM mit dem Klingeln meines Weckers an. Nach einer Dusche etc beginnt mein Arbeitstag dann um 8 AM. Meißt schlafen die Kinder dann noch, aber diesmal war das neunjährige Mädchen schon am Frühstücken. Der dreijährige ist um diese Zeit schon unterwegs zum Kindergarten mit dem Schulbus. Ich hab dann den sieben jährigen geweckt, da er noch geschlafen hatte. Der 12 jährige war wie fast jeden Morgen auch schon wach. Nachdem die Kinder dann gegen 8.40 AM vom Schulbus vor der Haustür abgeholt wurden, habe ich dann den Geschirrspühler ausgeräumt und etwas saubergemacht. Anschließend kamen die Zimmer der Kinder dran. Diese waren in einem akzeptablen Zustand. Richtig übel ist es nur, wenn die Kinder playdates oder sleepovers hatten. Dann sieht es immer aus, als hätte mindestens eine Bombe eingeschlagen. Im Basement liegen dann überal diese Schaustoffgeschosse rum usw.
Pünktlich gegen 9.30 AM hab ich dann meine Pause gemacht und bin nach Riverhead gefahren. Nachzulesen im Bericht von gestern Wink

Gegen 11 AM war ich wieder zu Hause und etwas später kam dann auch der Kleine vom Kindgarten. Er wird wie die anderen Kinder auch direkt vor der Haustür abgesetzt. Hab ihm dann ein paar Erdbeeren kleingeschnitten und bin mit ihm anschließend etwas in den Garten gegangen. Eine knappe Stunde später hab ich ihn dann hingelegt. Während er geschlafen hat, hab ich mich dann um die Wäsche gekümmert. Bei vier Kindern gibt es eigentlich jeden Tag was zum Waschen. Meißt sind es so 3-4 Maschinen+Trockner am Tag, d.h. ich fülle die Waschmaschine und den Trockner drei bis viermal pro Tag. In seltenen Fällen sind es auch mal fünf Maschinen, dafür dann manchmal auch nur zwei.
Um halb vier kamen dann die anderen drei Kinder nach Hause. Auch sie haben dann ein paar Erdbeeren und Toast gegessen. Da sie schon älter sind, muss ich mich nicht die ganze Zeit mit ihnen beschäftigen. Sie spielen auch selbst meißt ganz gut zusammen oder laden Freunde ein. Deshalb sind die Nachmittage recht entspannend.
Später hieß es dann noch Hausaufgaben machen, zumindest für den 7 jährigen. Ihn muss man immer etwas antreiben, da er sich recht leicht ablenken lässt. Die anderen beiden Kinder machen ihre Hausaufgaben selbstständig.
Gegen 5.30 PM hieß es dann auch schon Feierabend für mich. Yay! Für den frühen Abend war eigentlich nichts geplant. Erst später, gegen 10 oder 11 PM wollte ich mit Mari nach Southampton ins “Publick House” gehen. Aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Gegen 6 PM bekam ich einen Anruf von Beth. Sie hatte eine SMS von Julie bekommen, welche fragte, ob wir uns im Starbucks treffen könnten. Ich sagte natürlich sofort zu, da ich zudem auch den Pick Up Truck heute hatte. Und ich fahre doch so gerne mit dem Teil, auch wenn ich mir hinterher gewünscht hätte, dass ich den Mercedes genommen hätte…
Etwas später waren wir dann bei Starbucks. Julie kam wie immer nach uns an hehe. Sie kam direkt aus dem Sonnenstudio. Vermutlich will sie ihre brasilianische Bräune erhalten.
Wir haben dann bei Kaffee und Kuchen (zumindest ich hatte Kuchen, weil ich mal wieder kein Dinner hatte) uns unterhalten und auch einige, wenn auch wenige Bilder gemacht. Zwischenzeitlich hab ich dann mal Mariana angerufen, um sie zu fragen, um wieviel Uhr sie mich denn abholen würde. Sie meinte, dass sie mich fragen wollte, ob ich heute fahren könnte. Vom Weg her wäre das ziemlich unpraktisch. Wenn man sich eine Gerade mit drei Punkten vorstellt müsste ich von B nach A fahren, um dann wieder über B nach C zu fahren. Aber was solls, hauptsache fahren Very Happy
Um 10 PM waren wir dann zurück in Westhampton Beach, wo ich Beth abgesetzt und Mariana eingesammelt hatte. Bevor wir nach Southampton gefahren sind, sollte ich noch Carlos einsammeln, welcher aber in der Nähe wohnte. Dann konnte es endlch losgehen.
Schon von weitem konnten wir sehen, dass es heute besonders voll war. Ich muss euch ja nicht erzählen, dass es keinen Spaß macht, den Chevy Pick Up Truck um enge Kurven auf einen vollgeparkten Parkplatz zu manövrieren… Häufig hatte ich links und rechs sowie vor und hinter mir nur eine Handbreite platz. Carlos hatte hatte mir von draußen Handzeichen gegeben, während ich meinen Kopf aus dem Fenster hielt, um zu sehen, wieviel Platz ich links neben mir hatte. Irgendwie ging es dann aber und wir haben uns dann quasi mitten auf den Platz gestellt, ohne andere Autos zu blockieren. Klingt komisch, ist aber so hehe. Nach der Arbeit kam dann das Vergnügen. Vor der Bar haben wir dann noch Sara, David und einige andere brasilianische Leute getroffen, dessen Namen ich nicht kannte. Drinnen war es dann auch ordentlich voll, was aber nicht so tragisch war. Man konnte trotzdem tanzen.
Gegen 2.30 AM waren die Leute dann gut antrunken und müde, weshalb wir dann gegangen sind. Ich hab dann der Reihe nach Sara, Mariana und David heimgefahren. Kurz nach 3 AM kam ich dann auch zu Hause an und bin gleich müde ins Bett gefallen. 4,5 Stunden Schlaf reichen aber vollkommen aus, um fit zu sein. Das Zauberwort heißt Kaffee Smile

Bilder vom Abends gibts hier:
http://s152.photobucket.com/albums/s197/Cyrus_usa/publick%20house/
Das Video ist leider sehr dunkel. Ich hab schon versucht, es etwas aufzuhellen. Aber ist eh nichts wichtiges drauf Wink

Bis bald!

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Aquarium Riverhead

Mi Jun 06, 2007 9:00 pm


[ Stimmung: Happy ]

Hi!
Ja, ich weiß, mein letzter Eintrag liegt schon etwas zurück. Aber es war auch nicht viel los hier. Da ich immer noch stark erkältet bin, hab ich mich mal geschohnt und war Abends quasi nicht weg, außer Sonntags. Aber da war ich auch nur nachmittags für einige Stunden bei McDonalds mit zwei Leuten (Beth & Julie). Julie kam auf die tolle Idee, ihren Namen mit Mayonese zu schreiben. Ziemlich kreativ Very Happy Sie hat dann auch unsere Namen auf die Pommes Frites Packung geschrieben. Hier die Bilder: http://s152.photobucket.com/albums/s197/Cyrus_usa/mcdonalds/

Heute morgen war das Wetter nicht so toll und ich hab mir gedacht, ich fahr mal nach Riverhead ins Aquarium. Gegen 10.05 AM kam ich nach ca 20 minütiger Fahrt an. Da ich bis 11.30 AM Pause hatte war genug Zeit, sich alles anzugucken. Ich hab hier in meiner ersten Woche so ne Mitgliedskarte bekommen, weshalb ich so oft ich will kostenlos dahingehen kann. Der Eintritt kostet ansonsten glaub ich 18 bis 20 Dollar.
Hab dann etliche Bilder und auch zwei Videos gemacht, die man alle in meinem Fotoalbum bestaunen kann. Den Link gibts am Ende. Den Sound bei dem Video mit den Haien hab ich übrigens eingefügt, da der Originalsound nur aus Menschenstimmen und Fahrstuhlmusik bestand. Der Soundtrack von “Der Weiße Hai” passt doch viel besser Very Happy

Gestern hab ich mir auch mal stärkere Medizin gekauft, die gezielt gegen den im Brustkorb sitzenden Husten als auch gegen Halsschmerzen wirkt. Die Tabletten wirken ganz gut. In ein paar Tagen dürfte es weg sein denke ich.

Heute Abend werd ich wieder mal nach langer Abstinenz weggehen, und zwar ins “Publick House” nach Southampton. Natürlich nicht alleine, denn an weiblicher Begleitung mangelt es hier zum Glück nicht Wink

Hier nun der Link: http://s152.photobucket.com/albums/s197/Cyrus_usa/aquarium%20riverhead/

Bis zum nächsten Eintrag!

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Nicht viel neues

Fr Jun 01, 2007 4:21 pm


[ Stimmung: Sick ]
[ Listening to meine selbst erstellte Audio CD fürs Auto Momentan: Listening to meine selbst erstellte Audio CD fürs Auto ]
Hiho,
In den letzten Tagen ist nicht viel passiert. Bin aber irgendwie erkältet und nur am rumhusten. In den letzten zwei Nächten hab ich nachts kaum geschlafen, da das Husten mich wach gehalten hat. Irgendwie hilft das Kamilosan Spray oder die Hustenpastillen nur kurz. Vielleicht sollte ich mir mal stärkeres Zeug kaufen, ist ja hier alles Rezeptfrei.

Tagsüber ist nichts besonderes passiert. Mittwoch und Donnerstag Abend war ich mit Beth und Julie sowie zusätlich am Donnerstag noch mit Sara und ihrem Bruder Davi bei McDonalds. Ist inzwischen zu unserer “Stammkneipe” geworden. Wir sitzen dort meißt in gemütlicher Runde bei Kaffee, Eis und Burger bis die uns gegen 11 PM rausschmeißen, da die dann schließen. Gestern war es sogar halb 12, als die zugemacht haben. Sind tolle Öffnungszeiten, aber in Hampton Bays werden die Bürgersteige halt schon eher hochgeklappt. Starbucks schließt übrigens schon um 9 PM…
Wenn “McD” uns vor die Tür gesetzt hat, wechseln wir in eines unserer Autos, mal Julis, mal Beths, mal meines. Da der Chevy Pick Up Truck seit gestern in der Werkstatt ist, darf ich mit dem Mercedes der Host Mum fahren wenn verfügbar Very Happy Das Teil ist echt klasse. Sehr bequeme Ledersitze, leise (obwohl ich nichts gegen den kraftvollen Sound des Chevys hab) tolle Ausstattung und halt einfach deutsche Qualität. Das einzige, was ungewohnt ist, ist die tiefe Lage. Wenn man hier seit über 2 Monaten nur mit nem Pick Up Truck fährt und dann plötzlich mit nem “normal” großen Auto (naja, ist ein Combi und recht lang, aber immer noch deutlich kleiner als ein Truck) unterwegs ist, kommt man sich vor wie in einem Go-Kart. Man sitzt quasi direkt auf der Straße und fühlt sich so klein *g*. Aber irgendwie bin ich jetzt vom Thema abgekommen ^^
Jedenfalls sitzen wir dann noch etwas im Auto und reden über Gott und die Welt und machen Bilder.
Am Samstag Abend ist Saras Geburtstag. Sie will mit etlichen Leuten in irgend einem Club feiern, was sicher recht lustig wird. Sonntag hab ich dann frei. Wenn das Wetter gut ist, ist Abhängen am Strand angesagt.
Gestern gab es hier übrigens ein tolle Gewitter. Erst hat es nur für bestimmt fast 2 Stunden geblitzt, ohne dass es gedonnert hat. Julie hatte gedacht, jemand würde draußen auf dem McDonalds Parkplatz ständig Bilder machen Laughing Gegen 12.30 AM hat es dann zu regnen und zu donnern angefangen, als wir heim gefahren sind.

Heute Abend werd ich mal ausnahmsweise den Abend zu Hause verbringen, um mich zu erholen. Ich will ja schnell wieder gesund werden, bevor ich richtig krank werde. Macht sich nicht so gut, gerade weil jetzt der Sommer anfängt.

Bilder gibts heute hier: http://s152.photobucket.com/albums/s197/Cyrus_usa/mcdonalds/

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Montauk & Wölffer Vineyard

Di Mai 29, 2007 6:34 am


[ Stimmung: Cool ]

Hallo!
Da bin ich wieder. Tja, so schnell kanns gehen, heute ist Montag und das Wochenende ist schon wieder rum. Am Samstag hab ich nicht so viel gemacht. Abends war ich mit Beth am Strand (das Wasser war recht kalt) und dann später im Kino im Film “Disturbia”, welcher ganz gut war. Sonntag war ich mit der Family bei Freunden am Strand grillen, was sehr nett war.

Heute, also Montag, war hier Memorial Day und ich hatte wieder frei. Drei Tage in Folge, yeah! Ich wollte mit einigen Leuten nach Montauk fahren, aber durch unglückliche Umstände waren die Leute entweder nicht da, mussten arbeiten oder waren nicht zu erreichen. Deshalb sind wir dann nur zu zweit (Beth und ich) gefahren.
Montauk ist am östlichsten Ende von Long Island. Da gibt es eigentlich nicht viel, außer den weltberühmten Leuchtturm Wink Nach knapp einer Stunde und zwanzig Minuten Fahrt hatten wir unser Zeil erreicht und der Leuchtturm kam das erste Mal in Sicht. Es ist wirklich ein schön anzusehender Leuchtturm. Wir haben ihn aber nicht betreten, da wir uns das fürs nächste Mal aufheben wollten, wenn wir mit den anderen dort sind.
Obwohl heute Memorial Day war, war es nicht so voll, wie wir gedacht hatten. Auf dem Hinweg kamen uns aber viele Autos entgegen. Vermutlich waren viele schon auf dem Heimweg.
Das Wetter war zudem auch richtig klasse. Es war warm, aber nicht zu heiß. Man konnte sogar mit den Füßen ins Wasser gehen, ohne dass sie einem abgefroren sind. Es war herrlich. Irgendwann sind wir dann wieder zurück gefahren und wollten eigentlich in Montauk irgendwas essen. Nur dummerweise haben wir die falsche Straße genommen und waren dann schon in East Hampton. Auf dem Hinweg hatten wir ein Schild zum “Wölffer Vineyard” gesehen. Wir hatten nun genug Zeit und sind einfach mal hingefahren.
Natürlich wollten wir auch gleich ein “Tasting” machen. Bzw nur ich, da Beth noch keine 21 war. Ein netter Herr mit französischem Akzent hat uns dann gleich zu einem Tisch gebeten und uns eine Karte in die Hand gedrückt. Nach kurzem Überlegen hab ich mich dann für das “Primary Tasting” entschieden, welches 6 Dollar kostet und 7 verschiedene Weine beinhaltet. Vom drockenen Weiswein bis zum fruchtigen Rotwein war alles dabei. Sogar einer ohne Alkohol und eine Art Apfelwein. Wir haben natürlich alles mit der Kamera dokumentiert. Irgendwie kamen wir dann auch auf die Idee, ein lustiges Video zu drehen, welches den Titel “Winetasting of America” trägt. Den Link zu den Bildern und den Videos gibt es wie zum Schluss, damit ihr alle auch schön bis zum Schluss liest Wink Na na, nicht mogeln!
Etwa gefühlte zwei Stunden später verließen wir dann fröhlich und etwas angeheitert (zumindest ich) die Weinstube. Auf dem Heimweg machten wir Halt bei “Friendly’s”, um unseren Gaumen von der gehobenen amerikanischen Küche verwöhnen zu lassen: Es gab Burger und Cola Very Happy
Abends haben wir dann noch bei mir “Pirates of the Caribbean 2″ angeschaut. Dann war der Montag auch schon rum.

Hier gibt es nun den Link:
http://s152.photobucket.com/albums/s197/Cyrus_usa/montauk/

Die Videos sind diesmal am Anfang, weil ich sie zum Schluss hochgeladen habe. Außerdem hab ich zu Hause noch ein paar Bild von der Weinkarte gemacht. Also nicht wundern, dass die auch am Anfang sind.

Bis zum nächsten Eintrag!

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“Friday the 25th” – based on a true story ;)

Sa Mai 26, 2007 8:08 pm

[ Eating Coffee & Bagel Momentan: Eating Coffee & Bagel ]
Morgäääähn!
Ja, das Wochenende ist da! Und was für eines. Es sind 27 Grad und Sonnenschein. Was will man mehr? Genaue Pläne für heute hab ich noch nicht direkt. Evtl geht es dann Nachmittag mal an den Strand. Achja, hatte vergessen zu erwähnen, dass ich Donnerstags Abend in Fluch der Karibik 3 ware. Richtig toller Film!

Der gestrige Abend war ganz nett. Ich wurde Abends gefragt, ob ich nicht gegen 10 ode 11 PM mit in einen Club namens “Beach Bar” nach Hampton Bays kommen würde. Das wäre zwar dann mein dritter Abend in Folge, an dem ich ausggehen würde, aber was solls. Man ist ja schließlich nur einmal jung Very Happy Mariana, also diejenige, die mich gefragt hatte, wollte mich mitnehmen. Ich sagte dann aus Spaß dass ich auch fahren könnte, damit sie sich betrinken kann. Und sie fand die Idee so klasse, dass ich sie dann kurz vor 11 PM abgeholt hatte, um dann gemeinsam nach Hampton Bays zu fahren. Aber dummerweise konnte ich ihre Einfahrt nicht finden. Hier beginnt die unheimliche Geschichte der verfluchten Einfahrt. Ich wusste die Strasse, die Hausnummer und auf welcher Seite das Haus lag. Aber irgendwie konnte ich die Einfahrt nicht finden. Die Hausnummer war ungerade und ich fand auch eine Hausnummer, die zwei Nummern drunter und zwei Nummern über der gesuchten Nummer war. Also konnte ich den Bereich schon mal etwas eingrenzen. Aber da war nichts! Ich bin dann also im Dunkeln da rumgeirrt und hab die Hausnummern gesucht. Mein Handy war die einzige Lichquelle, denn Laternen oder sonstige externe Leuchtkörper gab es nicht. Muss wohl ein komischer Anblick gewesen sein, wenn jemand von Briefkasten zu Briefkasten schleicht und mit seinem Aufklapphandy versucht, die Nummer zu lesen. Ich habe Marieana dann angerufen und ihr gesagt, dass ich ihre Einfahrt nicht finden kann. Sie wollte dann rauskommen. Ich hab sie dann aber irgendwie doch gefunden. An einem Briefkasten, der direkt an der Straße stand, stand die gesuchte Hausnummer drauf, aber ich konnte kein Haus sehen. Bin dann also den gewundenen dunklen Weg gefolgt und konnte dann kurze Zeit später auch Licht am Ende des Tunnels ähm Weges sehen. Mir kam auch eine Gestalt entgegen, welche sprach: “Henry, is that you?”. Es war Mariana. Wir verlassen hier nun die Geschichte der “Verfluchten Einfahrt”. Aber weil Fortsetzungen von schlechten Storys immer noch schlechter werden, gab es etwas später noch “The Haunted Driveway Strikes Back”…
Wir hatten dann Charline auch von ihrem Haus abgeholt und sind dann nach Hampton Bays gefahren.

Als wir dann dort ankamen, hieß es erstmal einen Parkplatz suchen. Die “Beach Bar” war nicht wirklich schwierig zu finden, denn es kamen uns schon etliche gut angeheiterte Leute entgegen. Der Parkplatz war gut gefüllt, aber es gab Einweiser. Aber wer den Pick Up Truck kennt (Anm. d. Red.: Chevrolet Silverado 4×4: Klick! Julie würde jetzt wieder sagen “My god men are so obsessed with cars!), weiß, dass es gar nicht so einfach, auf einem engen Parkplatz um Ecken zu fahren und einigermaßen gerade zu parken, gerade weil sämtliche Spiegel im und am Auto sowie die Heckscheibe getönt ist und man im Dunkeln nichts erkennen kann. Aber ich habs dann trotzdem geschafft, ohne irgendjemand zu überfahren. Zumindest hoff ich das mal. Der Parkplatz war so eine unebene Grasfläche mit eben recht vielen Unebenheiten Wink
Der Eintritt war mit $ 20 auch ganz ordentlich, aber trotzdem war es abartig voll. Ja, es war richtige Weinfestatmosphäre. Man brauchte für 10 Meter ene halbe Stunde Wink
Etwas später sind dann noch die anderen Brasilianerinnen zu uns gestoßen. Die meißten kannte ich, wenn auch nicht alle mit Namen. Ich kann mir Namen ja so schlecht merken. Wir haben dann jedenfalls getanzt und die anderen haben auch ordentlich was getrunken. Gegen vier Uhr waren wir dann K.O. und wollten gehen, zumindest Charline und ich. Wir mussten dann erstmal die gut angeheiterte Mariana zu suchen, was bei den vielen Leuten nicht so einfach war. Als wir sie dann an einer der Bars (wo auch sonst?? Wink ) mit Aline gefunden hatten, sind Charline und ich dann zurück zu den anderen und haben uns verabschiedet. Als wir dann wieder zurück zur Bar kamen, war Mariana wieder weg *g* Aber kam dann wenig später wieder angestolpert und wir konnten dann endlich gehen. Das Ausparken war noch schwieriger als das Einparken, da der Parkplatz nun komplett voll war und auch einige Leute herumgelaufen sind. Die Rückfahrt war auch ganz lustig, da Mariana immer tolle Anweisungen gegeben hat: “Now you have to turn right.” – Ich: “No we have to turn left, I know the way.” – Marie: “Oh yeah I mean left.”
Wir haben dann noch bei einem “7/11″ Halt gemacht, um italienisches Käse-Schinken-Baguette und Wasser zu kaufen. Nach einem Mitternachtssnack sind wir dann durch dunkle Landstraßen zu Charlinies Haus gefahren und haben sie abgesetzt. Mariana wurde kurz wach, als wir Charline verabschiedet hatten. Mariana hatte sogar mit Charline gesprochen, sie umarmt und ihr gesagt, dass sie sie morgen anrufen wolle.
Zum Glück kannte ich den Weg zurück nach Westhampton Beach, denn Mariana war keine Minute später wieder ins Land der Träume gesunken. Während des restlichen Weges wurde Mariana ab und zu mal wach und gab entweder Fahranweisungen (“Ah I know where we are. This is Montauk Highway and we are in Hampton Bays.” – Ich: “No we are on 27 East right now and there is the exit to Westhampton Beach”) oder fragte sich panisch umschauend und ganz entsetzt: “Where is Charline?” – “We dropped her off at her house, remember?” We are almost home.” – Mari: “Oh Really? I slept the whole way.” Ja, da hatte sie irgendwie recht gehabt. Ich hab sie dann direkt bis an die Haustür gefahren und gewartet, bis sie die Haustür sicher durchschreitet hatte. Hinterher bereute ich diese Entscheidung und wünschte, ich hätte an der Straße geparkt und sie zu Fuss begleitet. Denn die Einfahrt war unbeleuchtet, schmal und verlief wie eine langezogenes “S” Kurve. Hohe Randsteine (also gewöhnliche eng aneinanderliegende quaderförmige Bordsteine) links und rechts des Schotterweges sowie kleine Bäume rundeten die Einfahrt, die wie eine Allee aussah, ab. Es war eine schön anzusehende Einfahrt, keine Frage. Jeder wäre Stolz, wenn er so eine tolle Einfahrt besitzen würde. Aber warum zum Teufel war sie komplett unbeleuchtet??? Hatte das Geld nicht mehr für Lampen gereicht? Zum Wenden reichte der gepflasterte Parkplatz direkt vor dem Haus nicht aus, da dort zwei Autos. Es blieb mir also nichts anderes übrig, als rückwärts zu fahren. Ich schaltete also in den Rückwärtsgang und versuchte durch Die Seitenspiegel etwas zu erkennen. Der Rückspiegel war komplett nicht zu gebrauchen, da er selbst genauso wie die Heckscheibe getönt. Nach wenigen Sekunden wurde der Wagen durchgeschüttelt und ich wusste, Ah, da war der Randstein. Also wieder den Vorwärtsgang rein und gelenkt was das Zeug hält. Aber weit kam ich nicht, denn vorne gab es auch Randsteine. Ich hab keine Ahnung, wie lange ich gebraucht habe, da wieder rauszukommen. Es fühlte sich an wie zehn Minuten. Ich bin dann auch halb über den Rasen gefahren und zweimal ausgestiegen um zu sehen, wie der Weg denn verläuft. Hach, das war ein Erlebnis sag ich euch. Ich hoffe, es wird keinen “Return of the Haunted Driveway” geben Wink

Gegen 4.45 AM war ich dann zu Hause und bin dann auch gleich ins Bett. Bilder vom Abend gibts hier:
http://s152.photobucket.com/albums/s197/Cyrus_usa/beach%20bar/

Ich bedank mich fürs lesen dieses langen, aber hoffentlich einigermaßen unterhaltsamen Eintrages und wünsch Euch ein schones Wochenende!

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Endlich Wochenende!

Fr Mai 25, 2007 11:52 pm


[ Stimmung: Happy ]

Jaa, endlich Wochenende! Endlich 2 volle Tage nichts tun. Evtl. hab ich Montag auch frei, weiß ich aber noch nicht so genau. Meine Family samt Kinder fahren aber leider nichts übers WE nach New Hampshire. Naja, und mit nem Weekendtrip nach NYC oder so hat es auch nicht geklappt, da die anderen Au Pairs entweder nicht da sind oder teilweise arbeiten müssen.

Der heutige Tag war recht locker. Der dreijährige hatte heute keine Schule, weshalb ich mit ihm was unternehmen konnte. Die Host Mom meinte, dass es in der Nähe einen schönen Park samt Tiere gibt, welcher sich “Wild Life Refugee” nennt. Hab dann also gegen 11.30 AM Kind und Buggy in bzw auf den Pick Up geladen und bin zum Park gefahren. Der Park ist in Quogue, also nicht weit weg von hier.
Der Park ist richtig schön, aber sehr groß. Zudem war es richtig warm heute. Um vom Anfang bis zum Ende zu laufen braucht man ca. 45 Minuten. De Rückweg ging etwas schneller, da ich einen anderen weg zurückgelaufen bin. Aber es war richtig entspannend, durch die Wälder zu laufen, während man hier und dort mal Vögel oder ein Eichhörnchen gesehen bzw gehört hat.
Gegen 2 PM waren wir wieder zu Hause und ich hab den Kleinen hingelegt. Er is dann auch sofort eingeschlafen. War wohl ziemlich K.O. Wink Aber wir waren ja auch über 2 Stunden unterwegs. Der Rest des Tages verging dann auch recht schnell.
Hier sind die Bilder von heute:
http://s152.photobucket.com/albums/s197/Cyrus_usa/wildlife%20refugee%20quogue/

Morgen gehe ich evtl. mit einigen Leuten an den Strand und am Montag gehts nach Montauk. Was für ein Wortspiel Wink Bis dahin.

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Mittwoch

Do Mai 24, 2007 4:37 pm


[ Stimmung: Happy ]

Kuckuck, da bin ich wieder.
Der gestrige Tag verging recht schnell. Ist auch nichts besonderes vorgefallen und ich konnte sogar schon um 5.20 PM Feierabend machen, da der Host Dad alle Kinder mit zum Baseballspiel des 7 Jährigen genommen hat.
Früh durfte ich den 3 jährigen zu seinem Kindergarten fahren, da er den Bus verpasst hatte. Dies war praktisch, da ich dann den Pick Up Truck den ganzen Morgen nutzen konnte. Bin dann nachdem ich den Kleinen im Kindergarten abgesetzt hatte zum Tanger Outlet Center gefahren, um ein T-Shirt, was ich irgendwann Anfang April gekauft hatte, umzutauschen. Man hat hier 90! Tage Zeit, gekaufte Waren ohne Angabe von Gründen umzutauschen. Ist recht praktisch. Da können sich die Geschäfte in Deutschland mal ein Beispiel nehmen.
Das Tanger Outlet Center besteht quasi aus zwei großen Ovalen, wo sich die Geschäfte aneinder reihen. Sieht etwas aus wie ein Flughafenterminal. Ist etwas schwierig zu erklären, deshalb hier ein Bild:

Jedenfalls bin ich erstmal in das Falsche (das linke, Tanger I) gefahren… War ja mal wieder typisch. Da stehen die Chancen 50/50 und ich fahr in das, wo der Old Navy Store NICHT ist. Ich war da erst einmal. Wie auch immer, nachdem ich dann auf dem richtigen Parkplatz(Tanger II) angenkommen bin, bin ich also gleich in den Old Navy Store rein, um mein T-Shirt umzutauschen. Es hatte unten mehrere Löcher. Konnte es problemlos umtauschen und hab meine 8 Dollar zurück bekommen. Da ich schon einmal hier war, wollte ich gleich mal gucken, was denn heute so im Angebot war. Die T-Shirts waren extrem reduziert, von $ 8,99 auf $ 4,99. Hab mir also gleich zwei Stück gekauft. Natürlich hab ich auch nach dem Shirt mit dem gleichen Motiv geschaut, welches ich zurück gebracht hatte. Und wisst ihr, was das lustige daran ist? Sie hatten ALLE diese komischen Löcher Rolling Eyes. Toll. Sah trotzdem ziemlich merkwürdig aus. Hab mir dann noch bei McDonald’s einen Schokomilkshake für die ca. 20 minütige Heimfahrt geholt und bin zurückgefahren. Wollte ja eigentlich ins “Aquariuum” gehen, aber das machte erst um 10 AM auf und ich war da um 9.22 AM. Hinterher war leider keine Zeit mehr, da die Host Mom das Auto um 10.45 AM brauchte.
Ich hatte auch Post von der Bank und von der C.W. Post University bekommen. Beides war ewig lange unterwegs gewesen. Bein US Bank Konto hatte ich am 7. Mai eröffnet. 10 Tage später sollte ich meine Debit Karte erhalten. Sie kam nicht an. Desewegen war ich am Dienstag bei der Bank und hab die alte Karte löschen lassen und eine neue beantragt. Und was kam gestern? Richtiiig, meine Debitkarte. Hab dann also gleich bei der Bank angerufen und gesagt, dass meine Debitkarte endlich da ist. Da sie aber aus dem Computer der Bank gelöscht wurde, ist sie wertlos und ich muss auf die neue warten. Dauert bestimmt wieder 3-4 Wochen… Der Brief von der Universität war eine Bestätigung, dass ich bei dem Wochenendkurs über “History of American Sports” vom 15.6. bis 17.6. angemeldet bin.
Ok, dies war der Tag, nun zum Feierabend. Wie schon zu Beginn erwähnt, konnte ich gestern pünktlich Feierabend machen. Gegen 6.30 PM hat mich Beth dann abgeholt und wir sind nach Hampton Bays gefahren, um uns mit Julie bei Starbucks zu Treffen. Dort haben wir in Ruhe Kaffee getrunken, bevor wir dann kurz zum Strand sind, um ein paar Bilder zu machen. Dann gings zu McDonald’s für einen kleinen Snack. Ich hatte mir ein Happy Meal geholt, da ich so eine lustige Fogur aus Shrek 3 haben wollte. Hab aber leider nicht den Esel oder die Katze bekommen, aber das Baby war auch niedlich. Es macht lustige Geräusche hehe. Später haben wir im Auto noch viele kreative Bilder geschossen, bevor es nach Hause ging.
Das wars auch schon wieder. Ist leider etwas länger geworden. Aber ich hoffe es war nicht allzu langweilig.
Diesmal haben wir auch nur knapp 50 Bilder und 2 Videos gemacht, welcher hier zu finden sind:
http://s152.photobucket.com/albums/s197/Cyrus_usa/hampton%20bays%20reloaded/

Bis dahin.

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Bericht vom Sonntag

Mo Mai 21, 2007 6:35 am


[ Stimmung: Cool ]

Ja, ich schon wieder. Hab zwar gestern erst einen relativ langen Eintrag gepostet. Aber macht ja nichts. Der heutige Sonntag war einfach zu lustig und klasse, sodass ich ihm gleich einen Eintrag würdigen muss.

Nachdem ich erstmal gemütlich bis 9 AM ausgeschlafen und um 10 AM gefrühstückt hatte, lag ich bis mittag faul im Bett rum. Nach ein paar Telefonaten mit Beth und Julie war dann der weitere Verlauf des Tages geplant und es konnte los gehen. Gegen 2.30 PM holte ich Beth mit dem Pick Up Truck ab. “Thor” war aber anscheinend noch nicht richtig wach oder hatte keine richtige Lust, heute großartig rumzufahren, denn er sprang nicht an. Nach bestimmt zehn Versuchen und fünf Minuten später klappte es dann endlich. Doch dann kam schon der nächste Schock. Die Tank war plötzlich leer und die Warnleuchte zeigte “low fuel” an. War etwas seltsam, da ich vorhher auf die Tankanzeige geschaut hatte und der Tank zu einem Viertel voll war. Die Tankstelle war gleich an der nächsten Ecke. Doch als ich dann an der Tanke vom Drive- in den Parkgang gewechselt hatte, war wieder genug Benzin drin Rolling Eyes. Wie auch immer, hauptsache das Auto ging. Nachdem der Chevy seine Zicken beendet hatte, konnten wir endlich nach Hampton Bays aufbrechen. Das Wetter war klasse. Während die Klimaanlage die Temperatur angenehm kühl hielt und im Radio ein cooler Song von Queen dudelte, fuhren wir gemütlich über auf dem Montauk Highway. Gegen 3 PM kamen wir dann am vereinbarten Treffpunkt (McDonald’s Parkplatz) an und stiegen zu Julie ins Auto. Wir fuhren dann erstmal zu Macy’s, wo ich mir erstmal ein paar Flip-Flops für den Strand kaufen musste, da ich keine hatte. Ich hab da ein super Schnäppchen gemacht. Die schwarzen Badelatschen waren von $ 35 auf $ 29 Dollar reduziert. Ich hab der Kassiererin 30 Dollar gegeben und hab mich dann natürlich nicht beschwert, als sie mir $ 8.62 zurück gegeben hat. Auf der Rechnung stand zwar, dass ich ihr 40 Dollar gegeben hab, aber ich war mir ziemlich sicher, dass ich ihr genau 30 gegeben hatte, denn ich hatte neben kleineren Scheinen nur drei 20 Dollar Noten mit und ihr hatte ich einen Zwanziger und einen Zehner gegeben. War also ein wirklich gutes Angebot Smile
Dann sind wir direkt zum Strand gefahren, wo wir gut 1,5 Stunden verbracht haben. Neben argentinischen Tee namens “Mates” haben wir Kekse gegessen und viele viele Bilder und einige Videos gemacht. War ziemlich witzig.
Gegen 20 vor 5 sind wir dann zum Kino gefahren und haben uns Shrek the 3rd angesehen, der am Donnerstag anglaufen war. Der Film war irre witzig! Unbedingt reingehen!
Danach haben wir uns mit einigen weiteren Au Pairs bei “Friendly’s” getroffen, wo wir dann erstmal was gegessen haben. War richtig lecker. Nachdem wir alle gesättigt waren, wollten wir zu einem Jahrmarkt gehen. Aber als wir ankamen, waren die gerade am Abbauen. Also sind wir dann nach Southhampton ins “Publick House” gefahren. Gegen 10 PM war ich dann zu Hause.

Jede Menge Bilder und vier Videos von diesem Tag gibts unter folgender Adresse:
http://s152.photobucket.com/albums/s197/Cyrus_usa/hampton%20bays%20unplugged/

Bis demnächst! Gute Nacht!

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Die Woche

So Mai 20, 2007 12:18 am


[ Stimmung: Sleepy ]
[ Listening to Oomph! - Das letzte Streichholz Momentan: Listening to Oomph! - Das letzte Streichholz ]
Da der letzte Beitrag schon einige Tage her ist, hab ich mir gedacht, ich schreibe mal wieder was Smile

Diese Woche war nicht besonders viel los. Am Mittwoch war ich mal mit zu einem Baseball Spiel des siebenjährigen. Es war ganz interessant, obwohl ich keine Ahnung von den Regeln habe.
Am Abend wollte ich dann noch gegen 9 oder 10 Uhr mit einigen Au Pairs in einen Club namens “Publick House” in Southhampton gehen. Als ich dann Feierabend hatte und in mein Zimmer ging, bemerkte ich eine Voicemessage auf meinem Handy. Julie (Au Pair aus Argentinien) wollte wissen, ob ich nicht mit Beth zu ihr kommen möchte, um “Americas Next Top Model” zu gucken. Naja, das hatte mich jetzt nicht unbedingt vom Hocker gehauen… Sie war dann auch online und ich hab erstmal mit ihr gechattet. Mit netten freundlichen Worten hab ich ihr dann erklärt, dass mich solche dämlichen Shows überhaupt nicht interessieren und ich gar keine Lust hab, mir so einen Schrott anzugucken. Eine Stunde später saß ich im Auto auf den Weg Richtung Hampton Bays zu Julis Haus Laughing
Was war passiert?
Ich hatte vielleicht eine halbe Stunde mit Julie gechattet, als mein Handy klingelte und ich von Beth gefragt wurde, ob ich nicht mit ihr zum Haus von Julie kommen möchte, um dort die oben genannte Show zu sehen. Das war ziemlich witzig. Julie schreibt mir so, Beth würde dich gleich anrufen, und kurze Zeit später klingelte dann das Telefon. Jetzt versuchte mich Beth am Telefon und Julie per MSN zu überzeugen, doch mit ihr diese tolle Show zu sehen. Tja, da hatte ich natürlich keine Chance. Ich hab dann noch schnell Mariana angerufen und sie gefragt, ob sie mich dann gegen 9 oder 10 Uhr bei Julis Haus abholen könnte.Sie müsste ja eh durch Hampton Bays fahren, wenn sie nach Southhampton will. Es war also kein Problem.
Gegen 8 Uhr waren wir dann bei Juli. Sie war gerade dabei, das verbrannte Popkorn im Mülleimer zu entsorgen, als wir bei ihr ankamen. Es roch den halben Abend danach *g*
Wir haben uns also auf der Couch niedergelassen und diese tolle Show geschaut. Etwas später kam dann noch Sara, ein Au Pair aus Brasilien, hinzu. Sie verfolgte die Show mit dem gleichen Desinteresse wie ich. Als dann die Entscheidung zwischen den letzten beiden Kandidaten stand, sind Juli und Beth bald vor Aufregung gestorben, ich und Sara eher vor Langeweile. Das witzige war, dass die beiden Finalisten nichtmal in Amerika geboren wurden. Natascha kam aus Russland, die andere aus Costa Rica oder so. Wie auch immer, ich war froh als es vorbei war.
Doch dann fing der Spaß erst richtig an! Sara, die noch nie in ihrem Leben die Haare von jemanden geschnitten hatte, spielte Friseurin und schnitt Julis Haare. Ja, das war unheimlich spannend. Selbst der Hund ist eingeschlafen. Ich war am Verhungern, da ich zu Hause das Dinner verpasst hatte, weil mich Beth so zeitig abgeholt hatte. In der Speisekammer hab ich dann etwas Müsli gefunden. Hab es ohne Milch geknabbert, war recht lecker. Gibt leider auch ein Beweisfoto *g* http://picasaweb.google.com/julikantor/AmericaSNextTopHaircut/photo#5065516637506512546

Gegen halb 11 kamen dann Mari mit mit einigen weiteren Leuten, um mich abzuholen. Beth, Sara und Juli wollten nicht mitgehen, da sie müde waren. Wir sind dann nach Southhampton zu einem Club namens “Publick House”. Auf dem Parkplatz davor standen recht viele Autos, was wohl darauf hinwies, dass das Etablessment gut gefüllt war. Irgendwie kam mir da gerade der Ausdruck “Dorfdisko” in den Sinn, weil es den Anschein hatte, dass dies der einzige Ort in dem Ort war, wo sich die Leute trafen.
Drinnen war es dann ganz nett. Da Ladiesnight war, haben die Mädels Bier günstiger bekommen. Aber ich wurde eh eingeladen und musste nichts zahlen hehe. Es war recht laut drinnen, was für eine Unterhaltung eher ungünstig war. Man musste dem anderen immer ins Ohr schreien, um etwas zu verstehen. Es wurde auch fast nur Hop Hop gespielt, zu dem die Leute trotzdem irgendwie getanzt haben.
Wir saßen dann auch eine ganze Weile draußen an einem Tisch. Dort haben wir Bekanntschaft mit einem Typen aus Arizona gemacht, der erst am Morgen aus selbigem Staat angekommen war. Er fuhr innerhalb von 2 Tagen die ka wieviel Kilometer von Phoenix, AZ bis nach Southhampton, NY mit nur wenigen Stunden Schlaf pro Nacht. Er sah auch dementsprechen aus. Lustigerweiße hatte er sich über die Kälte in New York beschwert, hatte dann aber nur in einem T-Shirt an. Ich hab auch 2 Gläser amerikanisches Bier getrunken. Das zweite musste ich auch nicht bezahlen, da ich es Mari weggenommen hatte. Sie hatte mir auch das erste bezahlt hehe. Sie hatte schon eines getrunken und war der Fahrer. Ja, ich bin da sehr streng was trinken und fahren angeht. Notfalls muss man auch Opfer eingehen und amerikanisches Bier trinken Wink Wir hatten auch ziemlich geistreiche Gespräche. Hattet ihr gewusst, dess es in der portugiesischen Sprache jeweils mindestens 20 verschiedene Ausdrücke für das weibliche und das männliche primäre Fortpflanzungsorgan gibt? *g* Ich nicht. Im deutschen sind mir nicht mal zehn eingefallen. Aber ist doch schön, wenn man den Leuten einige deutsche Wörter beibringen kann und auch etwas portugiesisch lernt Wink
Gegen 2 Uhr sind wir dann langsam gegangen. Der Abend war ganz lustig.
Bilder dazu gibts in diesen Ordner. Die ersten fünf Bilder sind von dem Abend: http://s152.photobucket.com/albums/s197/Cyrus_usa/hampton%20bays/

Das wars. Ich wünsch euch noch ein schönes Wochenende!

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Wochenende

Di Mai 15, 2007 1:34 am


[ Stimmung: Happy ]
[ Listening to Devildriver - I Dreamed I Died Momentan: Listening to Devildriver - I Dreamed I Died ]
Nabend!
Hab das Campen gut überstanden. Freitags nachmittags ging es gleich los. Der Campingplatz ist mehr eine Art Park. Es gibt dort Stellplätze mit Grasflächen, die man mieten kann. Er war auch nur knapp eine halbe Stunde von hier weg, und zwar befindet er sich in der Nähe von Riverhead. Dort ist auch ein Strand in der Nähe, welcher aber im Gegensatz zu dem südlichen Strand nicht aus Sand, sondern mehr oder weniger feinen Kies und Steinen besteht. Das ganze nennt sich Long Island Sound.
Die 2 Tage gingen recht schnell rum. Es war eigentlich immer was los. Das Arbeiten war nicht so anstrengend, da etliche Freunde und Bekannte auch da waren und so die Kinder auch genug Spielgefährten hatten. Abends saßen die Erwachsenen dann bis spät in die Nacht am Lagerfeuer und haben holländisches oder mexikanisches Bier getrunken. Auf meine Frage, ob denn amerikanisches Bier so schlecht sei, dass sie quasi nur Heineken trinken, wusste keiner eine Antwort. Aber Heineken, also das holländische Bier, ist garnicht so schlecht. Aber Vodka-O oder Jacky Cola war eindeutig die bessere Alternative Smile
Am Sonntag morgen bin ich dann mit dem Hostdad und dem ältesten Jungen zurück gefahren, da er früh ein Lacrosse Spiel hatte. Ich hab dann etwas entspannt. Aber das wurde schnell langweilig, weshalb ich Beth angerufen und sie gefragt habe, ob sie nicht Lust hätte, etwas am Strand spazieren zu gehen. Gesagt getan, zehn Minuten später waren wir am Strand. Es tat richtig gut, barfuß durch den Sand zu laufen. Das Wasser war recht kalt, aber nach einigen Minuten waren alle Nerven taub, sodass es nicht mehr so schlimm war Wink Wir haben neben tollen Muscheln auch halbtote riesige Grabben gefunden, welche den Namen “Horseshoe Crab” haben. Diese Teile sind einfach riesig und haben einen dicken Panzer. Ich glaub die gibts auch schon seit zig Millionen von Jahren. Zwei davon waren noch am Leben, sodass wir sie ins Meer zurückgeschmissen haben.
http://i152.photobucket.com/albums/s197/Cyrus_usa/random/IMG_0063.jpg
http://i152.photobucket.com/albums/s197/Cyrus_usa/random/IMG_0062.jpg

Nach dem Strandspaziergang hab ich dann einfach mal Marianna, ein brasilianisches Au Pair, welches auch in meiner Nähe wohnt, angerufen und gefragt, was sie so macht. Sie war mit einigen anderen überwiegend brasilianischen Au Pairs in einem irischen Pub in Hampton Bays. Wir sind dann natürlich gleich hingefahren. Dort hab ich mir erstmal ein kühles Guinness gegönnt. Hach war das toll! Irisches Bier ist kein Vergleich zu der amerikanischens Plörre *g*
Irgendwann wurden wir dann hungrig und wir sind alle zu McDonalds gefahren. Dort haben wir dann gegessen und den Rest des Abends verbracht. Gegen halb 10 hat sich dann die Gruppe so langsam aufgelöst und Beth und ich sind auch gegangen. Es war jedenfalls richtig lustig.

Die restlichen Bilder gibts wie immer in meinem Fotoalbum: http://s152.photobucket.com/albums/s197/Cyrus_usa/

Neue Ordner sind “camping” und “hampton bays”. Die Strandbilder befinden sich im “random” Ordner.

Bis demnächst!

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Curse, College, Camping

Fr Mai 11, 2007 5:14 pm


[ Stimmung: Neutral ]
[ Listening to System of a Down - Toxicity Momentan: Listening to System of a Down - Toxicity ]
Moin,
Diese Woche war einiges los hier. Ich fang deshalb erstmal mit dem wichtigsten an. Nein, die Zahnarztsache hab ich schon abgehandelt Wink
Letzte Woche Freitag wollte ich ja mit Beth, Daniela und einer Au Pair Freundin von ihr weggehen. Sie hatte mir eine Voicemessage hinterlassen, wo sie u.a. sagte, dass sie nicht ausgehen kann. Ich hatte sie dann angerufen, und sie hatte mir den Grund mehr oder weniger genannt. Es klang jedenfalls recht ernst. Genaueres wollte sie mir aber am Samstag sagen. Aber ich konnte sie weder am Samstag noch an den darauf folgenden Tagen erreichen. Bei ihrem Handy ging nur die Mailbox ran, auf dem Festnetztelefon der Host Family konnte ich auch niemanden erreichen. Da macht man sich natürlich schon etwas Sorgen. Am Mittwoch hab ich dann endlich jemand erreicht, und zwar die Host Mom. Sie erzählte mir, dass Daniela im Krankenhaus sei und sie wahrscheinlich zurück nach Chile gehen würde. Die Host Mom würde ihr dann Gute Besserung von mir bestellen, da sie am Abend Daniela im Krankenhaus besuchen würde. Am nächsten Tag hab ich dann nochmal angerufen, um zu erfahren ob es ihr denn schon besser geht. Die Host Mom erklärte mir, dass es ihr gut geht und sie am nächsten Tag entlassen werden würde, aber definitiv zurück nach Hause geht. Sie hatte nichts ernstes soweit ich weiß, sondern wohl “nur” starkes Heimweh. Ich bin zwar erleichtert, dass es ihr gut geht, finde es aber schade, dass sie nach nichtmal 2 Monaten schon wieder nach Hause geht, auch wenn ich weiß, dass es wohl das beste für sie ist. Ich hoffe, sie wird noch so lange hier bleiben, bis sie ein neues Au Pair haben.

Seit heute morgen hab ich auch quasi meine 6 Credits organisiert. 3 Credits werde ich im Sommer an einem Wochenende an der C.W. Post University von Long Island absolvieren. Der Kurs geht von Freitag bis Sonntag. Für 300 Dollar bekommt man dort eine Unterkunft, Verpflegung, Unterrichtsmaterialien etc. Ist sicher ganz interessant. Der Kurs befasst sich mit dem Thema “History of American Sports”.
Die anderen 3 Credits werd ich am Suffolk County Community College absolvieren. Ende August beginnt mein Kurs, der die tolle Bezeichnung “Foundations of American History” hat. Der Kurs ist zweimal die Woche für ca. 5 Wochen. Dann wären die Credits für dieses Jahr gesichert.

Heute Nachmittag geht es mit der Familie campen. Sie haben einen riesigen Trailer, der den Pick Up Truck nahezu tiny erscheinen lässt. Bilder werden natürlich am Sonntag folgen, wenn ich wieder hier bin.

Ich wünsch allen ein schönes Wochenende!

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Dentist Treatment….

Mi Mai 09, 2007 4:43 am


[ Stimmung: Fed Up WIth Life ]
[ Listening to Disturbed - Pain Redifined Momentan: Listening to Disturbed - Pain Redifined ]
Der heutige Tag war bis jetzt der teuerste und schmerzhafteste Tag hier. Eins vorweg: ich weiß nicht was schmerzhafter war, die 45 minütige Behandlung oder der Blick auf die Rechnung. Ich glaub das nächste Mal leide ich lieber, wenn mir eine Plombe rausfällt, als dass ich zum Zahnarzt gehe. Oder lasse mir den Zahn von einem der Kinder ausschlagen. Denn dann übernimmt es auf alle Fälle die Versicherung Rolling Eyes.

Der Vormittag war recht entspannend. Da die Kinder vom Host Dad zur Schule gebracht wurden, konnte ich meine Arbeit in der Küche zügiger beenden und so vor meiner 2 stündigen Pause schon etwas Wäsche waschen. Die Pause ging wie immer viel zu schnell rum. Heute war ich zu Hause und hab entspannd. Ach ja, seit gestern hab ich auch ein Konto hier. Sowohl einen savings account als auch einen checking account samt Online Banking und Checkheft. Alles kostenlos versteht sich.
Der Kleine kam heute gegen 12 Uhr nach Hause. Ich hab ihm etwas zu Essen gemacht und war anschließend mit ihm draußen im Garten spielen. Gegen 1.40 pm bin ich dann zum Zahnarzt gefahren. Der Hostdad hat mich zum Geschäft der Hostmom gefahren, damit ich ihr Auto benutzen kann. Er hatte den Kleinen dabei.
Als erstes durfte ich zwei Seiten mit allen möglichen Daten ausfüllen, was überwiegend recht gut ging. Nur bei den Krankheiten war das nicht so einfach. Hab einfach überall mal “no” angekreuzt. Bei einigen Sachen die nicht wie eine Krankheit klang und nicht auf “-itus” oder so endete, hab ich aber dann doch mal die nette junge gut aussehende Schwester gefragt hab, die sich neben mich hingesetzt hatte, um mir beim ausfüllen zu helfen. Ich wusste zb nicht was “Ulcer” war. Sie konnte es mir aber auch nicht richtig erklären, weshalb sie mir das dann versucht hat, zu umschreiben. Naja, ging dann irgendwie.
Als ich soweit fertig mit ausfüllen war, sollte ich ihr dann folgen. Und das war dann schon der erste kleine Schock. Wir liefen vielleicht eine halbe Minute durch einige Gänge, an denen auf der rechten Seite dicht an dicht OFFENE Behandlungszimmer ohne Türen waren. Man konnte also in die schmerzverzehrten Gesichter gucken, während aus jedem Raum das markerschütternde Bohrgeräusch kam. Toll.
Irgendwann kamen wir dann im Behandlungszimmer an. Ein indisch wirkender Arzt begrüßte mich freundlich (sein Name auf der Rechnung, Delle Donne hört sich aber eher italienisch an). Er erklärte mir, dass er meinen Zahn röntgen müsse, um sich einen besseren Überblick zu verschaffen. Ah ja, sehr interessant. In Deutschland wurde ich noch nie bei einem Zahnarztbesuch geröntgt, höchstens mal beim Kieferorthopäde.
Etwas später zeigte er mir dann auf einem Flatscreen, der am Zahnarztstuhl montiert war, was Sache war. Er erklärte mir, dass diese grauen Flecken auf dem grauen Röntgenbild irgendwas schlechtes waren und er sehr tief bohren müsste, vermutlich in den Nerv rein oder so und er ihn betäuben müsste bla bla schlag mich tod. Er hat mir dann auch gleich mal ne große Spritze ins Zahnfleisch gerammt und ich durfte erstmal warten. Ich hab mich eigentlich auf Lachgas gefreut, so wie ich es in Final Destination 3 gesehen hatte. Aber gabs leider nicht. Etwa fünf Minuten später kam er dann wieder und, welch Überraschung, hat mir noch ne Spritze gegeben. Die komplette rechte Mundhälfte war zwar vorher schon betäubt, aber gut. Einige Minuten später fragt er dann, ob ich “numb” wäre, was ich natürlich mit einem ja beantwortet habe. Dann ging der Spaß auch schon los. Nachdem er mit irgendwelchen Klammern irgendwas in meinem Mund festgeschraubt hatte (vermutlich den Zahn), fing er an zu bohren. Die Betäubung hatte überwiegend gut funktioniert. Ab und zu wechselte er mal die Bohrköpfe. Einer der Bohrer, vermutlich die grobe Fräse, war wirklich unangenehm, da sich die Vibrationen auf den ganzen Körper verteilten. Dies tat nicht weh, es war nur einfach kein tolles Gefühl. An einigen Stellen scnellte der Schmerzpegel auf 8,5 von 10 hoch, und zwar dann, als er bis zum Nerv vorstieß. Hinterher sagte er mir auch, dass er den rosa Nerv sehen konnte und wirklich tief bohren musste. Er hätte mir aber bestimmt gesagt, wenn er auf Gold gestoßen wäre. Er konnte garnicht oft genug wiederholen, dass er richtig tief bohren musste. Aber eigentlich wollte ich es gar nicht so genau wissen. Ich hab die ganze Zeit eh nur an die Rechnung gedacht und gehofft, dass sie nicht zu hoch wird.
Dann hat er wieder irgendwas von Chancen erzählt und dass es knapp an der Grenze ist. Was genau es war, hab ich nicht so recht verstanden. Jedenfalls sind meine Chancen 65%, dass irgendetwas passiert und ich nochmal hin und er alles nochmal aufmachen muss. Ich glaub das wäre nur der Fall, wenn ich Nachts Schmerzen habe oder vorher gehabt hätte. Ach keine Ahnung. Er hat mir jedenfalls genau erklärt, was er gemacht hat.
Nach knapp 45 Minuten durfte ich dann gehen. Ja, ich lag da wirklich eine dreiviertel Stunde auf diesem Behandlungstuhl verbracht. Mir kam es wesentlich länger vor.
Als mir die freundliche Dame am Empfang oder Rezeption oder wie man das auch immer nennt die Rechnung präsentiert hat, war ich recht überrascht. $ 337.00! Aber nein, das war nicht der endgültige Preis. Dank der 45 Dollar “Credit Adjustment” waren es nur 298 Dollar. Klasse. Ich durfte dann auch gleich mein Checkheft einweihen. Wollte dies eigentlich eher zu einer anderen Gelegenheit entjungfern, zb wenn ich eine schöne Dame zum Essen einlade. Aber gut.
Ein Blick auf die Uhr versetzte mir den nächsten Schreck: Es war 3.20 pm! In zehn Minuten setzt der Schulbus die Kinder vor der Haustür ab. Allerdings nur, wenn die Tür offen ist. Ich wusste nicht, ob der Hostdad zu Hause sein würde. Ich bin dann also recht zügig (aber innerhalb der Speedlimits!) immer noch vollgepumpt mit Betäubungsmitteln über den Highway gefahren. Es war die ungünstigste aller Zeiten, denn um diese Zeit fahren tausende von diesen gelben Schulbussen rum. Aber glücklicherweise hielt keiner an, um Kinder abzuladen, weshalb ich sehr zügig voran kam. Gegen 3.33 pm bog ich dann in die Einfahrt ein und sah den Hostdad samt Kinder. Puh Glück gehabt!
Der Rest des Arbeitstages verging dann recht schnell mit Wäsche waschen, X-Box 360° (Halo 2 Coop mit dem 7 jährigen) sowie Hausaufgaben betreuen rum. Gegen 6.40 pm kam dann der Hostdad und fragte, ob ich mit zu “Friday’s” Essen gehen wollte, da das Mädchen heute 9 geworden ist. Ich ging natürlich mit. Und diesmal hatte ich auch meinen Perso mit.
Von der Atmosphäre erinnerte das Restaurant etwas an ein Steakhouse. Es gab aber neben allen möglichen Arten Steak auch Pizza, Hühnchen etc. Ich bestellte mir neben einem Long Island Iced Tea einen Cheesburger mit medium gegrilltem Fleisch. Das witzige war, dass die junge Azubine die Host Mom auch nach ihrer ID fragte. Sie wurde aber dann von einem anderen Mitarbeiter einem anderen Tisch zugeteilt. Warum wohl *g*. An den zwei anderen Tischen in unsere Ecke gab es jeweils ein Geburtstagskind. Es ist total lustig, wenn mindestens ein halbes Dutzend Mitarbeiter zu den Tischen kommen und “Do we have a birthday here? Yes we have a birthday here! Happy, happy, happy birthday, happy, happy, happy birthday.” singen und ein Dessert vor die Nase des Geburtstagskind stellen. Meißt singen die Nachbartische auch mit.
Der Long Island Iced Tea kam in einem riesen Pott und war urst lecker. Die Beschreibung dazu in der Karte fand ich auch einfallsreich: “Not the tea grandma sipped.” Auch der Cheseburger samt Pommes konnte sich sehen lassen.
Auf dem Heimweg ging es dann darum, wo ich meinen Geburtstag feiern will. Die Hostmom meinte, ich solle meine Schwester einladen. Sie hat zufälligerweise wie ich am gleichen Tag Geburstag, ist aber 3 Jahre älter. Der Hostdad meinte dann locker: “I think he want’s to invite some female stripper from Chile.” Laughing Ist ein kleiner Insider *g*.
So hatte der Tag doch noch ein halbwegs gutes Ende.
Ich danke allen, die diesen langen Eintrag bis zum Ende gelesen haben. Er war hoffentlich nicht zu langweilig. Bis demnächst!

July 22nd, 2009

Dentist Treatment….

Mi Mai 09, 2007 4:43 am


[ Stimmung: Fed Up WIth Life ]
[ Listening to Disturbed - Pain Redifined Momentan: Listening to Disturbed - Pain Redifined ]
Der heutige Tag war bis jetzt der teuerste und schmerzhafteste Tag hier. Eins vorweg: ich weiß nicht was schmerzhafter war, die 45 minütige Behandlung oder der Blick auf die Rechnung. Ich glaub das nächste Mal leide ich lieber, wenn mir eine Plombe rausfällt, als dass ich zum Zahnarzt gehe. Oder lasse mir den Zahn von einem der Kinder ausschlagen. Denn dann übernimmt es auf alle Fälle die Versicherung Rolling Eyes.

Der Vormittag war recht entspannend. Da die Kinder vom Host Dad zur Schule gebracht wurden, konnte ich meine Arbeit in der Küche zügiger beenden und so vor meiner 2 stündigen Pause schon etwas Wäsche waschen. Die Pause ging wie immer viel zu schnell rum. Heute war ich zu Hause und hab entspannd. Ach ja, seit gestern hab ich auch ein Konto hier. Sowohl einen savings account als auch einen checking account samt Online Banking und Checkheft. Alles kostenlos versteht sich.
Der Kleine kam heute gegen 12 Uhr nach Hause. Ich hab ihm etwas zu Essen gemacht und war anschließend mit ihm draußen im Garten spielen. Gegen 1.40 pm bin ich dann zum Zahnarzt gefahren. Der Hostdad hat mich zum Geschäft der Hostmom gefahren, damit ich ihr Auto benutzen kann. Er hatte den Kleinen dabei.
Als erstes durfte ich zwei Seiten mit allen möglichen Daten ausfüllen, was überwiegend recht gut ging. Nur bei den Krankheiten war das nicht so einfach. Hab einfach überall mal “no” angekreuzt. Bei einigen Sachen die nicht wie eine Krankheit klang und nicht auf “-itus” oder so endete, hab ich aber dann doch mal die nette junge gut aussehende Schwester gefragt hab, die sich neben mich hingesetzt hatte, um mir beim ausfüllen zu helfen. Ich wusste zb nicht was “Ulcer” war. Sie konnte es mir aber auch nicht richtig erklären, weshalb sie mir das dann versucht hat, zu umschreiben. Naja, ging dann irgendwie.
Als ich soweit fertig mit ausfüllen war, sollte ich ihr dann folgen. Und das war dann schon der erste kleine Schock. Wir liefen vielleicht eine halbe Minute durch einige Gänge, an denen auf der rechten Seite dicht an dicht OFFENE Behandlungszimmer ohne Türen waren. Man konnte also in die schmerzverzehrten Gesichter gucken, während aus jedem Raum das markerschütternde Bohrgeräusch kam. Toll.
Irgendwann kamen wir dann im Behandlungszimmer an. Ein indisch wirkender Arzt begrüßte mich freundlich (sein Name auf der Rechnung, Delle Donne hört sich aber eher italienisch an). Er erklärte mir, dass er meinen Zahn röntgen müsse, um sich einen besseren Überblick zu verschaffen. Ah ja, sehr interessant. In Deutschland wurde ich noch nie bei einem Zahnarztbesuch geröntgt, höchstens mal beim Kieferorthopäde.
Etwas später zeigte er mir dann auf einem Flatscreen, der am Zahnarztstuhl montiert war, was Sache war. Er erklärte mir, dass diese grauen Flecken auf dem grauen Röntgenbild irgendwas schlechtes waren und er sehr tief bohren müsste, vermutlich in den Nerv rein oder so und er ihn betäuben müsste bla bla schlag mich tod. Er hat mir dann auch gleich mal ne große Spritze ins Zahnfleisch gerammt und ich durfte erstmal warten. Ich hab mich eigentlich auf Lachgas gefreut, so wie ich es in Final Destination 3 gesehen hatte. Aber gabs leider nicht. Etwa fünf Minuten später kam er dann wieder und, welch Überraschung, hat mir noch ne Spritze gegeben. Die komplette rechte Mundhälfte war zwar vorher schon betäubt, aber gut. Einige Minuten später fragt er dann, ob ich “numb” wäre, was ich natürlich mit einem ja beantwortet habe. Dann ging der Spaß auch schon los. Nachdem er mit irgendwelchen Klammern irgendwas in meinem Mund festgeschraubt hatte (vermutlich den Zahn), fing er an zu bohren. Die Betäubung hatte überwiegend gut funktioniert. Ab und zu wechselte er mal die Bohrköpfe. Einer der Bohrer, vermutlich die grobe Fräse, war wirklich unangenehm, da sich die Vibrationen auf den ganzen Körper verteilten. Dies tat nicht weh, es war nur einfach kein tolles Gefühl. An einigen Stellen scnellte der Schmerzpegel auf 8,5 von 10 hoch, und zwar dann, als er bis zum Nerv vorstieß. Hinterher sagte er mir auch, dass er den rosa Nerv sehen konnte und wirklich tief bohren musste. Er hätte mir aber bestimmt gesagt, wenn er auf Gold gestoßen wäre. Er konnte garnicht oft genug wiederholen, dass er richtig tief bohren musste. Aber eigentlich wollte ich es gar nicht so genau wissen. Ich hab die ganze Zeit eh nur an die Rechnung gedacht und gehofft, dass sie nicht zu hoch wird.
Dann hat er wieder irgendwas von Chancen erzählt und dass es knapp an der Grenze ist. Was genau es war, hab ich nicht so recht verstanden. Jedenfalls sind meine Chancen 65%, dass irgendetwas passiert und ich nochmal hin und er alles nochmal aufmachen muss. Ich glaub das wäre nur der Fall, wenn ich Nachts Schmerzen habe oder vorher gehabt hätte. Ach keine Ahnung. Er hat mir jedenfalls genau erklärt, was er gemacht hat.
Nach knapp 45 Minuten durfte ich dann gehen. Ja, ich lag da wirklich eine dreiviertel Stunde auf diesem Behandlungstuhl verbracht. Mir kam es wesentlich länger vor.
Als mir die freundliche Dame am Empfang oder Rezeption oder wie man das auch immer nennt die Rechnung präsentiert hat, war ich recht überrascht. $ 337.00! Aber nein, das war nicht der endgültige Preis. Dank der 45 Dollar “Credit Adjustment” waren es nur 298 Dollar. Klasse. Ich durfte dann auch gleich mein Checkheft einweihen. Wollte dies eigentlich eher zu einer anderen Gelegenheit entjungfern, zb wenn ich eine schöne Dame zum Essen einlade. Aber gut.
Ein Blick auf die Uhr versetzte mir den nächsten Schreck: Es war 3.20 pm! In zehn Minuten setzt der Schulbus die Kinder vor der Haustür ab. Allerdings nur, wenn die Tür offen ist. Ich wusste nicht, ob der Hostdad zu Hause sein würde. Ich bin dann also recht zügig (aber innerhalb der Speedlimits!) immer noch vollgepumpt mit Betäubungsmitteln über den Highway gefahren. Es war die ungünstigste aller Zeiten, denn um diese Zeit fahren tausende von diesen gelben Schulbussen rum. Aber glücklicherweise hielt keiner an, um Kinder abzuladen, weshalb ich sehr zügig voran kam. Gegen 3.33 pm bog ich dann in die Einfahrt ein und sah den Hostdad samt Kinder. Puh Glück gehabt!
Der Rest des Arbeitstages verging dann recht schnell mit Wäsche waschen, X-Box 360° (Halo 2 Coop mit dem 7 jährigen) sowie Hausaufgaben betreuen rum. Gegen 6.40 pm kam dann der Hostdad und fragte, ob ich mit zu “Friday’s” Essen gehen wollte, da das Mädchen heute 9 geworden ist. Ich ging natürlich mit. Und diesmal hatte ich auch meinen Perso mit.
Von der Atmosphäre erinnerte das Restaurant etwas an ein Steakhouse. Es gab aber neben allen möglichen Arten Steak auch Pizza, Hühnchen etc. Ich bestellte mir neben einem Long Island Iced Tea einen Cheesburger mit medium gegrilltem Fleisch. Das witzige war, dass die junge Azubine die Host Mom auch nach ihrer ID fragte. Sie wurde aber dann von einem anderen Mitarbeiter einem anderen Tisch zugeteilt. Warum wohl *g*. An den zwei anderen Tischen in unsere Ecke gab es jeweils ein Geburtstagskind. Es ist total lustig, wenn mindestens ein halbes Dutzend Mitarbeiter zu den Tischen kommen und “Do we have a birthday here? Yes we have a birthday here! Happy, happy, happy birthday, happy, happy, happy birthday.” singen und ein Dessert vor die Nase des Geburtstagskind stellen. Meißt singen die Nachbartische auch mit.
Der Long Island Iced Tea kam in einem riesen Pott und war urst lecker. Die Beschreibung dazu in der Karte fand ich auch einfallsreich: “Not the tea grandma sipped.” Auch der Cheseburger samt Pommes konnte sich sehen lassen.
Auf dem Heimweg ging es dann darum, wo ich meinen Geburtstag feiern will. Die Hostmom meinte, ich solle meine Schwester einladen. Sie hat zufälligerweise wie ich am gleichen Tag Geburstag, ist aber 3 Jahre älter. Der Hostdad meinte dann locker: “I think he want’s to invite some female stripper from Chile.” Laughing Ist ein kleiner Insider *g*.
So hatte der Tag doch noch ein halbwegs gutes Ende.
Ich danke allen, die diesen langen Eintrag bis zum Ende gelesen haben. Er war hoffentlich nicht zu langweilig. Bis demnächst!

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n/a

Sa Mai 05, 2007 2:53 am


[ Stimmung: Confused ]
[ Watching Harry Potter & The Prisoner Of Azkaban Momentan: Watching Harry Potter & The Prisoner Of Azkaban ]
Hiho,
Spiderman 3 war gestern richtig klasse. Neben dem Au Pair aus Arizona war außerdem noch ein Au Pair aus New York City mit von der Partie, welches auch hier im Ort arbeitet. Das Kino ist in Hampton Bays, ca 15 Minuten von hier weg. Auf der Fahrt haben wir uns nett unterhalten.
Kino in den USA ist anders als bei uns. Nicht nur, dass ein kleines Popkorn sowie eine kleine Cola alles andere als klein waren. Auch die Leute im Kino gehen viel mehr mit. Am Ende hat das ganze Kino geklatscht. Sowas kennt man sonst nur von Charterflügen in die Türkei nach der Landung Wink
Auf dem Heimweg gab es auch eine kleine Schrecksekunde, als plötzlich ein am Straßenrand auf der anderen Seite stehendes Auto umgedreht und hinter uns hergefahren ist. Kurze Zeit später hat es dann sein Blaulicht angeschalten. Beth, die Fahrerin, ist gleich rechts rangefahren. Sie war sehr erleichtert, als das Polizeiauto an uns vorbeigefahren, und rechts abgebogen ist. Sie meinte hinterher, dass sie garnicht so schnell unterwegs war. Aber 10 mph über der erlaubten Geschwindigkeit waren es wohl schon hehe.
Gegen 3 Uhr war ich dann wieder zu Hause. Bin dann auch gleich ins Bett gefallen, da ich um 7.35 am wieder aufstehen musste.
Der heutige Tag war recht ereignislos und verging auch flott. Als ich dann gegen 5.30 pm Feierabend hatte, freute ich mich schon richtig auf den Abend. Eigentlich wollte ich ja mit einigen Au Pairs weggehen. Aber zu früh gefreut. Auf meinem Handy war eine Voicemessage von Daniela, in der sie mir mitteilte, dass sie heute nicht wegkann, da ihr etwas sehr wichtiges dazwischen gekommen ist.
Naja, werd also heute nicht weggehen. Im Moment schau ich mir gerade den oben genannten Film an.
Das wars erstmal.

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laaanger Tag und noch längerer Abend…

Fr Mai 04, 2007 3:00 am

[ Listening to Ill Nino - How Can I Live Momentan: Listening to Ill Nino - How Can I Live ]
Moin,
Mein heutiger Tag war recht anstrengend, um nicht zu sagen ermüdend. Früh um 8 Uhr war schon klar, dass es ein anstrengender Tag werden würde: Der Rucksack des Kleinen stand noch da, d.h. er ging heute nicht zum Kindergarten, d.h. auch ich habe heute keine 2 Stunden frei am morgen.
Der Kleine hatte gestern schon recht heftig rumgehustet, heute war es noch schlimmer. Hatte den also den ganzen Tag um die Ohren Wink Da heute auch die Cleaning Ladies da waren, war es hier recht hektisch. Da wuseln dann mindestens mal 7 Leute gleichzeitig überal quer im Haus verteilt herum und machen sauber. Ist dann toll, wenn man ein kleines kränkelndes Kind hat, was ziemlich grumpy war. Da hilft halt nur der TV *g*
Gegen 1 pm hab ich ihn dann hingelegt, 2.40 pm ist er dann nach langem geschreie und vielen beruhigenden Wörtern eingeschlafen. Puh endlich. Ich hatte dann etwas Ruhe, um ein Steak sowie ein Erdnussbuttersandwich zu essen, und nebenbei mit meiner Family in Deutschland zu telefonieren (an dieser Stelle mal einen Gruß Smile), eh die Kinder um 3.30 pm nach Hause kamen. Der Kleine hat immer noch geschlafen, weshlab ich mit dem 7 Jahre alten etwas Halo 2 im Coopmodus auf der X-Box 360° gezockt hab. Das macht immer richtig Laune. Gegen 4 pm ging es dann seine Hausaufgaben, bevor er dann etwas später von seinem Dad zum Baseballspiel gefahren wurde. Der 12 jährige war bei nem Freund wie fast jeden Tag, und das fast 9 jährige Mädchen beschäftigt sich meißt auch selbst. So hab ich mich also nur um den 3 jährigen gekümmert, der unbedingt raus wollte, aber nicht durfte, da er ziemlich stark gehustet hat. Trotz des 2 stündigem Naps war er immer noch ziemlich grumpy und anstrengend. Aber ich konnte ihn überreden (=hab ihn einfach gepackt und auf die Couch gesetzt) mit mir etwas TV zu gucken. Da er total gerne kuschelt, hat er es sich auch halb auf mir bequem gemacht. So ging dann der Nachmittag schnell rum. Gegen 6 pm kam dann die Hostmom nach Hause und ich hatte off.
Heute Abend um 11.30 pm geh ich noch in die US-Premiere von Spiderman 3, die gegen Mitternacht anläuft. Der Film geht 2,5 Stunden, weshalb ich wohl sehr spät (oder früh, für die Optimisten) zu Hause sein werde. Aber zum Glück muss ich ja erst um 7.35 am aufstehen und bis 5.30 pm arbeiten. Etwa zwei Stunden später heißt es dann wieder aufbrechen, denn dann geht es mal wieder die 45 Meilen/73 Km nach Old Bethpage, um mit einem argentinischen Au Pair, welches hier bei mir in der Nähe wohnt, Daniela aus Chile, die in Old Bethpage wohnt, sowie einem französischen Au Pair, welches in der Straße von Daniela wohnt, in eine Art Disco zu gehen, die auch Leute uner 21 reinlässt, diese aber keinen Alkohol trinken dürfen. Wow was für ein Satz *g* Also werde ich auch wieder spät zu Hause sein. Sehr spät sogar. Aber ich muss ja am Samstag auch erst gegen 12 Uhr Mittags anfangen, weshalb ich dann finally etwas Schlaf nachholen kann.
So, das wars auch wieder von mir. Vielleicht gibt es morgen mal einen kurzen Bericht vom heutigen Kinoabend. Mal gucken, ob sich das lohnt. Aber auf alle Fälle gibt es dann irgendwann am Samstag einen ausfürlichen Bericht mit Bildern und Videos in gewohnter Qualität Wink
Also bis dahin!

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Bericht Samstagnacht

So Apr 29, 2007 8:10 pm


[ Stimmung: Sleepy ]

EDIT: So, hab mich jetzt bei Photobucket angemeldet. Werd dann immer direkt den Link zu dem Album posten. Da sind dann alle Bilder und evtl auch Videos von dem betreffenden Abend drin.

http://s152.photobucket.com/albums/s197/Cyrus_usa/farmingdale/

Guten Morgen!
Endlich Wochenende! Juchu! Ich musste zwar Samstag arbeiten, aber das war nicht so tragisch, da ich ausschlafen konnte. Der Tag verging eigentlich recht schnell. Am Abend wollte ich mit einigen Au Pairs weggehen, was diesmal auch geklappt hat. Nach etlichen Telefonaten war alles organisiert, und gegen 7.15 pm konnte es dann auch los gehen.
Auf dem Weg nach Old Bethpage hab ich vorher noch Beth eingesammelt, die bei mir in der Nähe wohnt. Sie ist 19 und ein Au Pair aus Arizona. Dann sind wirdirekt die 45 Meilen gen Westen gefahren, wo wir dann nach knapp eine Stunde oder etwas weniger ankamen, ohne uns großartig zu verfahren. Wir haben dann Daniela (das Au Pair aus Chile) direkt zu Hause abgeholt, bevor wir zunächst erstmal du Dunkin’ Donut gefahren sind. Dort haben wir uns bei einem Kaffee nett unterhalten. Ca 1,5 Stunden später sind wir dann weitergefahren. Unser Ziel: Dave & Buster’s. Es ist schwer zu erklären, was das genau ist. Man kann dort Videogames und etliche andere Games spielen, aber auch Essen. Dieser Dave & Busters Laden war zudem eine Cafe Bar mit Partyräumen. Aus irgendeinem Grund ging meine D & B Powercard dort nicht, weshalb wir erstmal rumgelaufen sind, um den Partyraum oder die Disco dort zu finden. Wir haben keines von beidem gefunden, aber dafür etwas ganz anderes. Aus einem mittelgroßen Fensterlosen Raum klang Livemusik, welche ganz gut klang. Wir dachten zunächst, das war irgend eine Karaokebar. Etwas iritiert blieben wir also davor stehen, und zwei Leute begrüßten uns freundlich. Ein Mann erklärte uns, dass es 20 Dollar kosten würde, um drinnen zu sitzen. Eine Frau meinte dann aber, dass es ok wäre und wir ruhig reingehen sollten. Wir betraten also den Raum und umschifften die Tische, um einen fast leeren Tisch ziemlich nah an der Bühne zu finden. Erst jetzt viel uns auf, dass wir die einzigen Weißen in dem Raum waren. Nach einigen Minuten haben wir gemerkt, dass es anscheinend eine christliche musikalische Veranstaltung war. Als dann Pause war, sollte ich dann die Frau die uns hereingelassen hat nochmal genau fragen, ob wir wirklich nichts bezahlen müssen. Sie hat mir dann erzählt, dass sie die Besitzerin ist und uns einen Gefallen zun wollte, damit wir relaxen und einen schönen Abend haben können. Ich erzählte ihr, dass wir alle drei Au Pairs aus Deutschland, Chile bzw Arizona/USA sind und erst seit einem Monat hier waren. Sie erklärte mir dann noch, dass dies hier christliche “clean” Musik ist, welche sehr emotional und frei sei, ohne Fluchen, einfach was die Leute fühlen/denken usw.
Wir blieben dann also den ganzen Abend da und genossen die Musik. Die Krönung kam aber dann zum Schluss. Die Besitzerin hat sich bei allen bedankt und einige kostenloses Zeugs verteilt. Auf einmal sagte sie dann, dass sie sich besonders bei den drei jungen Leuten bedanken wollte, die heute Abend hier waren, besonders bei dem jungen Mann aus Deutschland, der erst seit einem Monat in den USA war. Ich sollte also nach vorne zur Bühne kommen, um eine handsignierte CD von ihr zu erhalten. Das war ja so peinlich, als dann alle Leute geklatscht haben
Embarassed *gg*. Ein andere hat ein bemahltes T-Shirt bekommen. Insgesamt haben also nur zwei Leute was bekommen, und es waren da bestimmt 50 Leute oder mehr in dem Raum. War schon was besonderes, was ich so schnell nicht vergessen werde. Ich werde auch die beiden Videos irgendwo hochladen, vielleicht bei Myspace. Link gibts dann noch.
Danach haben wir uns auf die Suche nach einer U21 Disko/Bar/Club gemacht, was aber garnicht so einfach war. Wir haben einge gefunden, die irgendwas mit Crazy Donkey hieß. Diese hatte auch Freiflächen draußen. Um zum Eingang zu gelangen, mussten wir an den ganzen Leuten vorbei, nur um dann herauszufinden, dass man 21 un älter sein muss, was die beiden anderen ja nicht waren. Es war rictig peinlich, wieder den gleichen Weg zurückzugehen, und von allen Leuten angestarrt zu werden. Wir nannten es dann spaßeshalber “Walk of Shame” Very Happy Nach einem kleinen Stopp an der Tanke, wo ich das erste Mal in meinem Leben mit meiner Kreditkarte bezahlt habe, die ich aber schon seit Sommer letzten Jahres habe, sind wir dann noch ein wenig ziellos umher gefahren, bevor wir einfach zurück zu dem Ort zurückgefahren sind, wo der Dunkin’ Donut Laden war. Den dort waren neben etlichen Geschäften auch eine Bar, die aber einem beim Betreten freundlich darauf hinwieß, dass man 21 sein muss. Toll. Gelangweilt sind wir dann einfach wieder in den Dunkin’ Donut Laden gegangen. Ich hab mir ein Breakfastsandwich gekauft, weil ich seit dem Frühstück nichts mehr gegessen hatte. Das Croissaint mit Schinken und Käse hatte alles andere als gut geschmeckt. Ich dachte, es wäre ein Bagel oder so gewesen, aber woher sollte ich wissen, dass ein Breakfastsandwich ein Croissaint ist? Wie auch immer. Uns war jedenfals immer noch langweilig, weshalb wir eine Art Mau-Mau gespielt haben. Der Name war “Crazy 8″. Die Leute haben uns ziemlich komisch angeguckt, als sie uns früh um 2 Uhr in einem Dunkin’ Donuts Laden Karten spielen sahen. Gegen halb drei sind wir dann gegangen, da wir immer noch nicht wussten, was wir machen sollten und nichts in der Nähe war. Wegen der fortgeschrittenen Uhrzeit haben wir uns dan kurzerhand entschlossen, nach Hause zu fahren. Ich hab Daniela vor ihrer Haustür abgesetzt und wir (Beth und ich) haben uns dann auf den langen Heimweg gemacht. Aber die 45 Meilen vergingen wie im Flug. Als wir den Long Island Express Highway verlassen hatten, fiel uns dann auf, dass sich der die Musik von der CD irgendwie wiederholte. Wir fanden dann heraus, dass nur ein einziger Song drauf war. War schon eine tolle Leistung, dass wir dazu fast eine Stunde gebraucht haben Very Happy Gegen 3.40 a.m. war ich dann zu Hause.
So, das wars auch schon mit meinem Samstag. Jetzt ist es gleich viertel nach 5 und ich gehe ins Bett. Hab aber morgen frei, sodass ich ausschlafen kann.

Bis demnächst!

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Au Pair Meeting

Fr Apr 27, 2007 5:33 pm

[ Eating Kaffeepause Momentan: Eating Kaffeepause ]
Hallo!
Der gestrige Tag war wie jeder andere Tag auch. Am Abend hatte ich dann aber mein erstes Au Pair Meeting hier, von dem ich euch nun berichten will.
Ein Au Pair hatte vorher die Idee gehabt, dass jeder der Zeit und Lust hat, ein typisches Gericht aus seinem Land zubereiten und mitbringen kann. Ich habe natürlich Schnitzel gemacht, was sonst Very Happy
Ein Au Pair aus der Gegeng hat mich mitgenommen, da der Area Director recht weit entfernt wohnt. Nach ca. 30 Minuten Fahrt kamen wir dann beim Haus des LCC an. Vor dem Haus haben schon einige andere Au Pairs gewartet, die auch gerade erst angekommen waren.
Nach der herzlichen Begrüßung von allen hab ich mich dann ein wenig mit Emilia aus Schweden unterhalten. Sie war die jenige, die das mit dem Essen organisiert hat.
Etwas später wurde dan das Buffett eröffnet. Es gab leckere Gerichte aus mehreren verschiedenen Ländern. Ok, die meißten Au Pairs beim Dinner kamen aus Brasilien, woher auch sonst. Aber meine Schnitzel kamen bei allen gut an, selbst bei den anderen drei deutschen Au Pairs.
Alles in Allem war es ein netter Abend und ich freue mich bereits auf das nächste Au Pair Meeting.
Hier gibt es ein paar Bilder. Für eine Vergrößerung einfach auf das Bild klicken. Man sieht sogar meine Schnitzel Wink

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n/a

Do Apr 26, 2007 3:21 am

Huhu, da bin ich wieder!
Mein Wochenende war leider zum Vergessen. Irgendwie hat das sowohl am Samstag als auch am Sonntag wegen fehlender Bereitschaft einiger Leute nicht geklappt, und diejenigen die wollten, waren dann sauer. Naja egal, hab leider nicht jedes Wochenende frei, sodass ich etwas sauer war. Mein nächstes freies WE ist sicher erst in 3 oder 4 Wochen…

Der heutige Tag fing nicht gut an. Dem kleinen ging es nicht so gut, weshalb er nicht zur Schule ging. Ich hatte also früh keine 2 Stunden frei und musste mich um den Kleinen kümmern. Während er mehr oder weniger ein Nap genommen hat, hab ich derweil Wäsche gewaschen und etwas relaxt. Gegen 2 Uhr war ich dann mit ihm etwas im Garten, bis die anderen drei Kinder von der Schule kamen. Diesmal hab ich sie gleich zum Hausaufgabenmachen angetrieben, da der 7 jährige etwas später ein Playdate hatte. Das Playdate war ein Klassenkamerad des Jungen, welcher sein Au Pair mithatte. Sie ist 19 Jahre alt und kommt aus Arizona. War nett mal eine Amerikanerin kennenzulernen. Wir haben dann mit den Kindern bunte Schokolade geschmolzen und Pralinen gegossen. Das war richtig lustig. Das Au Pair samt Playdate blieben dann auch zum Dinner. War ein netter Abend.

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langer Tag…

Fr Apr 20, 2007 4:11 am


[ Stimmung: Sleepy ]

Der heutige Tag war eigentlich ok, obwohl er recht lang war. Weil die Eltern heute Abend weg wollten, durfte ich früh erst um 12.30 pm anfangen. Hab das natürlich auch gleich mal ausgenutzt, um ordentlich auszuschlafen. Gegen 8.45 am bin ich dann also aufgestanden, hab gefrühstückt und bin in die Stadt, weil ich dort mit einem brazilianischen Au Pair in einem Cafe verabredet war. Wir haben dort gemütlich Kaffee getrunken und uns unterhalten. Wenig später stieß dann noch ein anderes brazilianisches Au Pair dazu. Die Zeit verging wie im Flug. Gegen 12 Uhr war ich wieder zu Hause.
Der Kleine war gerade am Schlafen, sodass ich noch ein bisschen Wäsche waschen und aufräumen konnte. Nachdem er dann wach war bin ich mit ihm dann auf einen Spielplatz knapp zehn Minuten von zu Hause weg gefahren. Dort waren wir dann von 3 bis 4 pm. Ihm hat das Spielen mit den anderen Kindern richtig Spaß gemacht.
Achtung! Jetzt mal einen Gruß an Deutschland und alle diejenigen, die sich über teures Benzin beschweren Wink Auf dem Heimweg hab ich für 40 Dollar (29,36 Euro) knapp 13,5 Gallonen (ca 51 Liter) getankt, da ich am Samstag wieder eine weite Strecke fahren werde. Der Tank ist dabei noch nichtmal voll. Wieviel Liter bekommt man denn in Deutschland für knapp 30 Euro? Ich glaub knapp die Hälfte hehe. Aber ich wünschte, der Pick Up Truck würde nicht so viel Schlucken. Hach, was würde ich jetzt für meinen sparsamen B Corsa von zu Hause geben, der auf 100 Km gerade mal 8,8 Liter verbraucht. Ich will lieber nicht wissen, was das Teil hier verbraucht…
Gegen 5.30 pm sind die Eltern dann weg gegangen und ich war mit den Kindern allein. War recht easy. Hab denen ein paar Leftovers von den Vortagen gegeben, wie Pizza, Steak, Minitackos, Chickenfinger, etc und alle waren glücklich. Gegen 9 pm kamen die Eltern wieder und ich war off für heute.
Werde auch bald Schlafen gehen, da ich müde bin. Morgen ist die Woche auch schon wiede rum. War ja für mich recht kurz. Das Wochenende hab ich komplett frei. Ich freue mich auch schon auf Samstag Smile Aber wie es aussieht, haben die anderen Au Pairs keine Zeit bzw eines stößt erst Abends dazu, da es Samstag arbeiten muss. Naja, den Tag alleine mit dem chilenischen Au Pair Daniela zu verbringen, ist sicher auch ganz nett Wink

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Nicht viel neues

Mi Apr 18, 2007 11:48 pm


[ Stimmung: Sleepy ]

Moin,
Viel neues gibts nicht, aber ich wollt trotzdem mal wieder schreiben. Gestern kam meine Social Security Number, welche ich letzten Mittwoch beantragt hatte. Ging recht flott. Sontag und Montag hatte ich frei. Am Montag war ich beim College und hab mich für zwei Kurse eingetragen: Der erste ist Criminal Investigation und der zweite ist Foundations of American History. Ich muss aber dann noch gucken, ob das zeitlich passt. Evtl. werde ich ab Herbst erstmal einen Kurs machen, und den anderen später. Es muss ja auch mit den Arbeitszeiten der Host Parents passen.

Heute war ein recht anstrengender Tag. Ich habe durchgehend von 8.00 am bis ca. 5.20 pm gearbeitet. Meine Pause ist heute weggefallen, da ich die Zimmer der Kinder aufräumen musste. Also alles was auf dem Boden, unter dem Bett oder sonstwo auf den Schränken herum lag, musste da weg. Hab alleine eine Stunde für das Zimmer des Mädchen gebraucht. Die hatte so viel Krempel unter dem Bett, da hätte sogar der Boogeyman Angst *g* Oder wohnt der im Kleiderschrank? Na egal.

Der Rest des Arbeitstages ging dann schnell rum, war aber nicht minder anstrengend.

Das Wochenende hab ich diesmal fast komplett frei. Ich muss nur am Sonntag Abend auf die Kinder aufpassen, da die Gasteltern Essen gehen wollen.
Am Samstag werde ich früh wieder nach Old Bethpage fahren, um den Tag mit einigen Au Pairs zu verbringen. Mal gucken, was wir so unternehmen werden. Das Wetter soll ja ganz gut werden. Wird sicher ganz lustig. Vielleicht gibts auch ein paar Bilder, mal gucken.

Bis bald!

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Freitag der 13… :D

Sa Apr 14, 2007 8:49 am


[ Stimmung: Happy ]

Nein, mir ist nichts schreckliches wiederfahren, obwohl heute Freitag der 13. ist. Der heute Tag war sogar richtig klasse, denn ich habe Abends das erste Mal etwas unternommen. Yay!
Die 1,5 Stunden ARbeit früh gingen schnell rum. In meiner zweistündigen Pause war ich in der Stadt, um mir einen Straßenatlas von Long Island zu kaufen. Ich hab einen für $ 17 gefunden, welcher äußerst detailliert ist. Der Rest des Arbeitstages verlief recht Ereignislos. Ich hab den Kleien gebadet, war mit ihm draußen und hab ihn auch ein Buch vorgelesen. Gegen 6 pm kam der Hostdad nach Hause, obwohl ich eigentlich schon um 5.30 pm off habe und da eigentlich auch los wollte. Naja, half alles nichts, und so musste ich halt eine halbe Stunde warten. Als der Hostdad dann kam, hab ich ihn gleich an der Tür abgefangen und zwei Fragen gestellt: 1. Wann muss ich morgen anfangen und 2. wann muss ich heute zu Hause sein. Er antwortete, dass ich am nächsten Tag um 10 a.m. anfangen muss und zu Hause sein kann, wann ich will. Wunderbar Very Happy
Ich hab mich dann also ins Auto gesetzt und bin die 45 Meilen von Westhampton Beach nach Old Bethpage hauptsächlich über den Long Island Expressway gefahren, um dort ein Au Pair aus Chile zu Treffen, welches ich auf der Orientation kennengelernt hab. Als ich sie direkt im Haus der Hostparents abgeholt habe, fühlte ich mich etwas wie in einen Highschoolfilm *gg* Die Hostmom begrüßte mich freundlich und stellte mich den zwei Kindern vor. Während sich Daniela (der Name des Au Pairs) fertig gemacht hat, plauderte ich ein wenig mit der Hostmum, welche äußerst nett war. Sie wünschte uns dann noch viel Spaß und meinte, ich soll vorsichtig fahren, was ich natürlich immer mache angelic. Obwohl uns die Hostmum den Weg zum Kino erklärt hat, haben wir uns verfahren. Wir sind dann erstmal zu Dunkin Donuts, um Kaffee zu trinken. Der Angestellte (ich glaub der kam aus Mexiko) war nicht von der Gegend, konnte uns aber den Weg zum Kino erklären, indem er uns leicht zu merkende, auffällige Wegmarkierungen nannte, an denen wir uns orientieren konnten. Der erste “Waypoint” war ein großes Gebäude der Bank of America sowie ein Hilton Hotel. Der zweite und letzte Wegpunkt war das große Cinemakomplex, welches man trotz der vielen Geschäfte nicht übersehen konnte. Ich glaub das hatte er uns auch mindestes zwanzig Mal gesagt, dass ma es AUF KEINEN FALL übersehen KANN *gg* Jo, wir haben es dann auch gefunden.
Im Kino haben wir uns dann spontan für den Film “Grindhouse” entschieden, da ich ungefähr wusste, dass es eine Art Splatter war. Glücklicherweise mag Daniela dieses Genre genauso gern wie ich. Die Kinokarten waren mit knapp 11 Dollar etwas teuer.
Da der Film erst um 9.20 pm anfing, nutzten wir die knappe Stunde, um durch die Geschäfte zu laufen. Der Baumarkt war nicht wirklich interessant, der Weinladen aber dafür umso mehr. Das Zeug da war aber abartig teuer. Für nur $ 45 konnte man deutschen Wein mit original deutschem Etikett aus Worms am Rhein kaufen. Toll!
Kurz nach 9 sind wir dann zurück ins Kino gegangen. Vor dem Film liefen äußerst witzige Trailer zu Filmen, die garnicht anlaufen, quasi Faketrailer. Wir haben uns dann auch etwas gewundert, als dann plötzlich was von doublefeature auf der Leinwand stand… Der erste Film hieß “Planet Terror” und war von Rodriguez gedreht worden. Er war äußerst brutal, hatte aber einen sehr witzigen Humor. Nach dem Film liefen wieder diese Fakterailer. Am witzigsten fand ich “The Secret Werewolf Women of the SS” oder sowas, aber auch die anderen waren zum Brüllen komisch.
Der zweite Film namens “Bulletproof” lief sehr schleppend an. In der ersten Stunde haben die vier Hauptcharaktere (alles Frauen) nur über Belangloses Zeugs in einem hohen Tempo geredetet. Gegen 11.50 pm ging es dann langsam zur Sache. Aber wir waren beide nach gut 2,5 Stunden Kino ziemlich K.O. und haben uns gelangweilt, sodass wir einfach gegangen sind. Es war übrigens das erste Mal, dass ich einen Film im Kino vor dem Ende verlasse.
Ich hab Daniela dann heimgefahren. Wir waren äußerst überrascht, als wir nach nur 6-8 Minuten am Haus der Hostparents ankamen. Hinwärts kam es uns wie eine Ewigkeit vor.
Anschließend hab ich mich dann auf den Heimweg über den Long Island Expressway gemacht. Dafür dass es so spät war, war recht viel Verkehr. Es geht da auch recht verrückt zu. Obwohl ich bei erlaubten 55 mph 70 mph gefahren bin, wurde ich recht häufig links und rechts überholt. Der wirkliche Herausforderung war aber nach dem Verlassen des Li Expy, wieder nach Hause zu finden. Ich bin zwar auf den richtigen Highway gelandet, hab aber die Ausfahrt auf einen anderen mehrspurigen Highway verpasst. Irgendwie waren da keine Schilder, weshalb ich einfach mal nach Gefühl an einer großen Kreuzung links abgebogen bin. Glücklicherweise war es nicht so verkehrt. Unglücklicherweise führte der Highway durch etliche Dörfer, weshalb ich recht lange unterwegs war. Mehrmals dachte ich, ich hätte mich verfahren, da ich diese Strecke noch nie gefahren bin. Aber ab und zu tauchten Schilder am Strassenrand auf, die mir irgendwie bekannt vorkamen. Nach bestimmt 20 Minuten quer durch kleine Orte und dunkle Landstraßen samt Wald kam ich dann enlich im richtigen Ort an. In der letzten Meile hab ich gut drei Rehe gesehen, die durch die Grundstücke und über die Strasse gehoppelt sind.
Jetzt ist es 2.48 am und ich geh jetzt schlafen. Ausnahmsweise war dies mal ein langer, ausführlicher Bericht. Aber gewöhnt euch nicht dran, denn häufig kommt sowas nicht vor Wink
Gute Nacht in den USA, Guten Morgen in Deutschland.

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Bilder & Videos

Do Apr 12, 2007 4:20 pm

So, ich hab die Bilder hochgeladen. Sie befinden sich wie gewohnt in meinem Fotoalbum. Den Link dazu gibts auf der rechten Seite unter “Fotoalbum”. Einfach auf den tag “nhprivate” klicken. Hab da fast alle Bilder die ich gemacht hab freigegeben.
Als kleines Schmankerl gibts ein paar Videos, die ich auf der Orientation gemacht hab. Leider erlaubt Imagesack nur eine sehr niedrige Tonqualität. Aber der Ton ist auf den Vids eh nicht so wichtig Wink
Viel Spaß.

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8 Tage New Hampshire: Der Bericht

Do Apr 12, 2007 5:35 am

Guten Morgen!
Hier ist nun mein ausfürlicher Bericht vom Urlaub. Ich hab nicht jeden Tag einen Eintrag gemacht, wenn ich was geschrieben habe, dafür um so mehr. Viel Spaß beim Lesen. Bilder werden noch folgen. Elche oder Bären hab ich leider nicht gesehen, dafür aber jede Menge Schnee.
Viel Spaß beim Lesen.

2.04.07
Moin !
Dies ist mein erster Eintrag aus dem verregneten New Hampshire. Nachdem eine leere Autobatterie den gestrigen Start um gut zwei Stunden verzögert hatte, ging es dafür dann umso zügiger voran. Mit dem Auto sind wir zu erst von Westhampton Beach in nördlicher Richtung nach Orient Point gefahren. Dort haben wir dann die Fähre benutzt, um nach Connecticut überzusetzen. Es ging dann weiter auf dem Interstate Highway nach Norden quer durch den selbigen Staat. In Massachusats haben wir dann bei Burger King eine kleine Pause eingelegt, um etwas zu Essen. Gegen 22 Uhr kamen wir dann schließlich müde und erschöpft in New Hampshire an.
Bagels gabs leider nicht, weshalb ich ausnahmsweise Pancakes mit Ahornsirup gegessen hab. Ab und zu ist es ganz schön crazy hier, da alle vier Kinder auf engsten Raum zusammenleben müssen. Ich hoffe mal, das bessert sich in den nächsten Tagen, sonst werden die vacations echt anstrengend. Mit meinem freien Tag hat es am Wochenende leider nicht geklappt, da ich arbeiten musste bzw den ganzen Tag im Auto saß. Ich freue mich aber schon auf den ersten Gehaltscheck Smile Und ich bin so froh, wenn ich wieder ein Zimmer für mich ganz alleine habe und nicht mit zwei anderen Kindern teilen muss. Gerade wenn man ausschlafen will sind lärmende Kinder eher hinderlich hehe.
Später kommen dann noch die Eltern des Hostdads sowie Enkel und Cousine von den Kindern. Dann entspannt sich die Lage sicher etwas.
Das wars erstmal von mir. Bis morgen!

3.4.07
Tach!
Der heutige Tag war anstrengend und lang, aber auch schön. Wie schon im letzten Eintrag geschrieben, kamen gestern Nachmittag die Eltern des Hostdads sowie eine Cousine und ein Cousin. Die Cousine hat ungefähr das Alter des Mädchens, und der Cousin ist ungefähr so alt wie der Älteste Junge. Dadurch gibt es keine Fights mehr unter den Kindern, das das Mädchen jemanden zum Spielen hat, und die Jungs ebendfalls. Aber zurück zum heutigen Tag.
Am späten Vormittag sind wir dann alle zusammen (mit mir insgesamt 11 Personen) etwas durch die Gegend gefahren und haben uns den großen See hier angeschaut, bevor wir einen Abstecher ins Gebirge getätigt haben. Der Berg bzw das Gebirge in der Nähe hieß Mount Washington und ist einer der, wenn nicht sogar größte Berg an der gesamten Ostküste.
Etwas später sind wir dann auf einem Highway langefahren, der einem Fluss folgte. Die Landschaft war wirklich wunderschön. Der Fluss war an einigen Stellen zugefroren. Dank großer Felsbrocken mitten im Fluss konnte man sogar etliche Meter „in“ den Fluss gelangen, ohne nass zu werden. Es war aber garnicht so ungefährlich, da die Steine glitschig und das Eis an vielen Stellen so stark angetaut war, dass man nicht drauf laufen konnte. Aber allein wegen den tollen Bildern hat es sich gelohnt, die ich euch an dieser Stelle nicht vorenthalten will Smile (Anm. d. Red.: Bilder folgen später Very Happy)
Nach der Sightseeingtour sind wir dann alle zu den großen Shoppingoutlets gefahren. Mit den vielen Kindern war es recht hektisch, sodass man nicht wirklich Zeit hatte, etwas anzuprobieren. Gegen halb fünf sind wir dann alle als Abschluss ins Kino gegangen. Zur Auswahl standen „Teenage Mutant Hero Turtles“ und „Meet The Robinsons“, wobei die Wahl auf letzteres fiel. Ich für meinen Teil wäre lieber in „300“ oder „The Hills Have Eyes 2“ gegangen, nur sind beide Filme dummerweise R-Rated und daher nicht so ganz für Kinder geeignet. Apropos R-Rated: In einem Ramschladen (die offizielle Bezeichnung war glaube ich antique store oder so) hab ich mir zwei DVD’s für jeweils $ 5 gekauft, darunter eine echt seltene Perle namens „Itchi the Killer“, welcher sehr schwer zu bekommen ist. Wie der Titel vermuten lässt, ist der Film nicht von Walt Disney Wink
Ich bin mal gespannt, was mir morgen unternehmen werden. Bis dahin!

4.4.07
Hi!
Gestern Abend in den Nachrichten haben sie für New Hampshire und Umgebung jede Menge Schnee für den folgenden Tag angekündigt. Als ich heute Morgen aus dem Fenster geschaut habe, war alles in ein strahlendes Weiß gehüllt. Ich würde mal sagen, dass es so 15 bis 20 Zentimeter waren. Hm eher 20 Wink Jetzt ist es halb zwölf Abends und es schneit wieder, wie fast den ganzen Tag auch.
Nachmittags waren wir mit den Kindern bei einem Ort namens „Funspot“, welcher ähnlich wie „Dave & Buster’s“ eine riesige Halle mit etlichen Spielen und Automaten ist. Nur dummerweise konnten wir nur für eine sehr kurze Zeit „fun“ haben, da der ganze „spot“ 20 Minuten später aufgrund des schlechten Wetters (will heißen heftigen Schneefall) geschlossen wurde. Nach der einstündigen Fahrt zurück zum Haus habe ich mit den Kindern im Freien eine ausgedehnte Schneeballschlacht im Freien ausgetragen, welche äußerst spaßig war. Am Abend hatte ich die Kinder dann für gut drei Stunden alleine, da die Hostparents mit den Großeltern essen waren. Dank Spaghetti mit Meatballs (hatte die Grandmom vorher gekocht), Eiscream und dem TV hatte ich die Kinder gut unter Kontrolle. Die beiden letzten Dinge konnte ich zudem gut als Druckmittel einsetzen, falls sie sich nicht benehmen würden. Der Abend verlief recht entspannt, das Essen war äußerst lecker.
Ich hoffe der Schnee bleibt liegen bzw. es schneit noch mehr. Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt stehen die Chancen nicht allzu schlecht.

8.8.07
Hoi!
In den letzten Tagen war nicht viel los, weshalb ich auch keine Einträge geschrieben habe. Gestern sind wir ziemlich weit nördlich durch die Berge gefahren. Die zugefrorenen Seen, die verschneiten Berge und Wälder sowie die Landschaft im Allgemeinen waren atemberaubend. Da die Kinder im Auto für gewöhnlich DVD schauen, sind die Fahrten meist ziemlich entspannend und erholsam. Komplett arbeitsfreie Tage hatte ich leider noch nicht gehabt, seit ich in der Gastfamilie bin. Sind jetzt 17 Tage. Auch am heutigen Sonntag, dem letzten Tag hier in New Hampshire, muss ich arbeiten. Die Hostmom hat mich schon informiert, dass wir nachher noch das Haus saubermachen müssen, bevor wir abfahren.
Jetzt ist es 5.16 pm, und ich fühle mich als wäre es 11 pm. Aber nächste Woche wird es besser. Da sind die Ferien endlich vorbei und die Kinder sind den halben Tag in der Schule. Mit größter Wahrscheinlichkeit hab ich dann am Wochenende frei. Einen schedule, der meine 45 Stunden sowie meine Arbeitszeiten und Aufgaben regelt, bekomm ich dann endlich auch.
Der Ostersonntag war richtig toll. An meinem Bett stand ein riesiger Korb mit jeder Menge Candy sowie einer großen Pinnwand in Form der USA samt aller Staaten. Ok, Hawaii fehlt. Aber sonst sind wirklich alle drauf. Jedenfalls kann ich dann immer festhalten, wo ich schon war. Sind inzwischen ganze vier Staaten: New York, Connecticut, Massachussets und New Hampshire. All diese Staaten hab ich zumindest einmal betreten.
Gestern hab ich mit den Kindern zudem noch Eier ausgeblasen und angemalt. Hardgekochte Eier haben wir auch angemalt bzw in verschiedene Farben getaucht. Es hat ihnen viel Spaß gemacht.
Nach dem Bewundern und Auspacken der Osterkörbe haben die Kinder die überall in Haus versteckten Eier gesucht und auch gefunden. Später sind dann die zwei Jungs mit dem Hostdad in eine nahes Skigebiet gefahren. Ich blieb mit der Hostmom, dem Mädchen sowie dem kleinen Jungen zu Hause.
Mein nächster Eintrag kommt dann vermutlich Dienstag oder Mittwoch. Bis dahin!

Nachtrag
So, das war der mehr oder weniger lange Urlaubsbericht. Ich hoffe ich konnte euch einen guten Einblick über die acht Tage vacation im hohen Norden der USA geben. Alles in allem war der Urlaub echt klasse. Ich freue mich schon auf den Sommer. Denn dann kann man erfolgreich Angeln und vor allem in den Flüssen und Seen baden.
Zum Abschluss noch eine kurze Anekdote: Der Fluss, der durch das Grundstück in New Hampshire fließt, auf dem auch das Haus der Hostfamily steht, entspringt in den Bergen von Maine (Für die Geographieunkundigen: Maine ist der nördlichste Staat der USA und liegt nordöstlich von New Hampshire Wink). Jedenfalls ist dies einer der Flüsse, aus dem das weltbekannte „Poland Spring“ Wasser gewonnen wird. Ist das nicht toll? Smile

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Wieder da

Do Apr 12, 2007 1:57 am

Hiho!
Ich bin wieder da! Montag Abends kam ich wieder. Der Urlaub war richtig klasse. Und es gab jede Menge Schnee. Knietief! Die Bericht folgt, muss noch alles abippen. Ich hoffe, ich schaffe es bis Ende der Woche Wink
Heute war ein guter Tag. Hab jetzt endlich auch meinen schedule. Früh hatte ich 2,5 Stunden frei, in der ich eigentlich in die Stadt zur Library fahren wollte. Aber dummerweise war eines der Autos in der Werkstatt und der Hostdad hatte ein Auto gebraucht. Ich durfte deshalb von halb 1 bis 3 Uhr das Auto benutzen, was ich richtig klasse fand, denn eigentlich hätte ich da arbeiten müssen. Aber der Hostdad war da und hat auf den Kleinen aufgepasst.
Ich hatte heute auch eine echte Schrecksekunde, als ich mit dem Auto unterwegs war. Hier in der Gegen auf Long Island gibt es sehr viel Wald. Ich fahr also gerade auf dem Highway ungfähr die erlaubte Geschwindigkeit (waren so 50 Meilen oder so *g* ), als plötzlich ein recht großes Reh oder ein Hirsch links aus dem Wald springt und quer über die Strasse rennt. Es war bestimmt nur 2 Meter von meinem Auto entfernt. Es war zum Glück schnell genug. Andernfalls hätte es Kontakt mit dem Pick Up Truck gemacht. Wäre sicher nicht so toll gewesen…
Ich war dann also in der Library und hab ein paar DVDs ausgeliehen, war etwas shoppen und hab anschließend in einerm bakery store nen großen Becher Kaffee und ein Thunfischbagel gegessen. Der Kaffee war ziemlich günstig. Ich glaub $ 1,75 für keine Ahnung wieviel Kaffee, war auf jedenfall ein ziemlich großer Becher. Hab mir anschließend auch noch einen übertrieben großen Schokomuffin gegönnt, den ich gerade so geschafft hab.
Abends war ich dann noch mit dem siebenjährigen beim Baseballtraining. War ganz interessant, nur recht kalt und windig.
Jetzt werd ich mir erstmal nen Film gönnen, vermutlich Scary Movie 4. Bis später Smile

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Vorfreude auf Urlaub in New Hampshire

So Apr 01, 2007 4:03 am


[ Stimmung: Happy ]

Hiho!
Heute war eigentlich ein recht entspannter Tag. Früh hab ich etwas Wäsche gewaschen und sortiert sowie zusammen mit den Kindern ihre Zimmer aufgeräumt. Das war gar nicht so schlimm, da sie überwiegend ordentlich waren. Bei dem Mädchen mehr als bei den Jungs. Anschließend hab ich mit dem siebenjährigen etwas X-Box 360° gespielt (wie eigentlich jeden Tag auch *g*), bevor es mit allen Kindern und dem Hostdad zum Fussballspiel des Ältesten ging. Dort an der Schule war auch ein großer Spielplatz, wo die drei anderen Kinder gespielt haben, während ich auf eine Bank die Sonne genossen hatte. Die Manschaft des Ältesten Jungen hatte 5:0 gewonnen, sodass alle happy waren.
Heute morgen hab ich auch erfahren, dass wir schon morgen Mittag nach New Hampshire in den Urlaub fahren, anstatt am Montag. Vermutlich bleiben wir da eine ganze Woche, da in New York nächste Woche Ferien sind. Die Hostfamily hat ein Haus in den Bergen. Außerdem fließt ein Fluss direkt durch das Grundstück, wodurch sich viele Möglichkeiten für Aktivitäten im Freien ergeben, wie zb Angeln oder öhm ka, schwimmen *g*. Wenn Schnee liegt, können wir dort auch Ski und Snowboardfahren. Dank der nicht vorhandenen Steuern im Staat New Hampshire ist das Einkaufen zudem besonders günstig, gerade in Outlet Stores (sowas wie Fabrik Verkäufe).
Ich werde dort leider kein Internetanschluss haben. Ja, leider leider. Es wird also einige Zeit kein neuer Eintrag folgen, dafür nach dem Urlaub ein umso ausfürlicherer. Versprochen! Großes Indianerehrenwort! Ich werde auf die antike Methode der Datenerfassung zurückgreifen müssen und alles wichtige per Hand in meinen Block aufschreiben. Wenn ich meine Schrift nach der Woche entziffern kann oder der Block nicht von Bären gefressen wurde (gibts die überhaupt in New Hampshire), dürfte einem Urlaubsbericht dann nichts mehr im Wege stehen.
Bis dahin Smile
Ich wünsch euch eine schöne Woche!

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Ankunft in Famile & die ersten Tage

Do März 29, 2007 3:52 am

Hiho!
Ich hab mir gedacht, ich schreib mal wieder einen Eintrag. Die Orientation liegt nun schon einige Tage zurück, genauso wie die Ankunft in meiner Familie.
Nachdem mich der Hostdad letzten Donnerstag im Hotel in New York abgeholt hatte, brauchten wir ca 2,5 Stunden bis nach Westhampton Beach. Dort empfingen mich die Kinder und die Hostmum in einem kleinen Restaurant herzlichst. Die anfängliche Aufregung und Anspannung legte sich langsam bei einem netten Plausch mit der Familie und dem leckerem fangfrischen Thunfisch. Als wir dann etwas später zu Hause ankamen, wurde mir auch gleich mein Zimmer gezeigt. Etliche bunte, mit Helium gefühlte Luftballons schwebten in meinem Zimmer. An der Wand stand eine Pinnwand mit buntem “Welcome Henry” Schildern. Eine gestreifte Plüsch-Katze saß auf meinem Bett und rundete die nette Begrüßung ab. Eine knappe halbe Stunde später fiel ich erschöpft ins Bett.

Inzwischen hab ich mich auch recht gut in der Familie eingelebt. Die Gegen wird von Tag zu Tag vertrauter, und bald kann ich auch selbstständig mit dem Chevy Pick-Up Truck herumfahren. Die Probefahrt auf einem großen Parkplatz am Strand war sehr interessant. Das Teil ist bestimmt doppelt so lang und eineinhalbmal so breit wie mein B-Corsa zu Hause Very Happy Ich hoffe, ich muss niemals mit dem Ungetüm rückwärts einparken Razz
Der Strand ist hier auch ganz in der Nähe. Wer hätte das beim Namen des Ortes (Westhampton Beach) je gedacht?
Hier sind ein paar Bilder, die ich am Wochenende gemacht hab. Für eine vergrößerte Ansicht einfach auf
das jeweilige Bild klicken.


Da nächste Woche im Staat New York Ferien sind, fahren wir vielleicht für die Woche nach New Hampshire. Direkt nach meiner Ankunft in der Familie hat es leider nicht geklappt, da der Hostdad arbeiten musste. Wie auch immer, ich hoff mal dass es diesmal klappt. Wird sicher interessant. Einkaufen ist dort auch günstig, denn es gibt keine Steuern Very Happy
Das war’s erstmal von mir. Ich werde nun versuchen, etwas regelmäßiger Einträge zu schreiben. Sonst bekomm ich noch ein schlechtes Gewissen. Notfalls muss mich Melanie dran erinnern, doch mal wieder etwas zu schreiben Wink

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Orientation

Do März 22, 2007 6:28 am


[ Stimmung: Happy ]

Hallo!

Nachdem ich mir einen neuen Adapter gekauft hab, klappt das auch mit dem Strom Wink Ok, hier ein kurzer Bericht über die letzten Tage.
Der Flug am Montag war lang und anstrengend, sodass wir um 1 Uhr am Morgen Ortszeit müde ins Bett gefallen sind. Vor dem Flug hab ich bereits Bobby und Melanie getroffen, nach der Landung ist dann auch Sandy, die vierte Deutsche, zu uns gestossen.
Insgesamt sind wir 115 Leute auf der Orientation, davon 111 Mädchen und mit mir 4 Jungs (einer aus Deutschland und zwei aus Schweden, mit den ich mir auch ein Zimmer teile).
An dieser Stelle Gruß von Bobby an seine Schwester Carla, die er sehr sehr doll vermisst Crying or Very sad.
Die Orientation ist anstrengend aber sehr interessant. Tracey und Diana sind richtig witzig und haben immer einen tollen Spruch auf Lager, um alle zu motivieren *gg*. Ok, Tracey ist etwas hektisch und verrückt, ungefähr so wie eine Henne mit zu viel Kaffee intus Wink Wenn jemand zu früh den Raum verlassen will, bevor wir offiziell dismisst wurden, heißt es dann immer von Tracey “Freeze frame, freeze frame. I can see!” gefolgt von ziemlich abgefahrenen Grimassen. Ja, wir alle hatten auch unsere “silly moments” bei diversen Liedern, Tänzen und Rollenspielen. Selbst durch unauffälliges nach unten gucken konnte man sich nicht aus der Affäre ziehen, wenn man für eine Übung ausgewählt wurde und es vor der ganze Menge vorführen darf Wink
Gestern haben wir eine Stadtrundfahrt durch New York gemacht, welche klasse war. Wir waren u.a. am Ground Zero, Empire State Building, Time Square etc. Bilder dazu sind in meinem Fotoalbum.
Nach der Orientation heute Abend sind wir ein wenig durch NY gelaufen und haben lecker am Time Sqare gegessen. Die Kellner sind extrem freundlich und haben viel Geduld, wenn man sich nicht entscheiden kann oder zusätzliche Beratung braucht *g*. Aber keiner der 6 Leute mit den ich unterwegs war, hat seine Portion komplett geschafft, mich eingeschlossen. Aber günstig war es trotzdem.
Morgen ist der letzte Tag im Hotel und die Orientation wird auch nur bis Mittag gehen, da ein großer Teil dann zum Flughafen gebracht wird oder direkt am Hotel von den Host familys abgeholt wird.
So, da wars für heute. Ich melde mich in den nächsten Tagen wieder.

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Noch ein Tag…

So März 18, 2007 10:12 pm

Hiho!
Dies wird mein letzter Eintrag in Deutschland. Morgen geht’s dann auch schon los… Ich freu mich schon total, aber so richtig realisiert habe ich es glaube noch nicht. Das kommt dann erst wenn man im Flieger sitzt. Erst dann wird man sich so langsam bewusst, dass man für eine längere Zeit weg ist.

Ich kann meine Freude, dass es endlich geklappt hat, gar nicht richtig in Worte fassen. Träume bleiben meißt Träume und gehen nie in Erfüllung. Aber dieser Traum ist irgendwie anders. Er war nie unmöglich, nie unerreichbar. Auf ihn hab ich lange hingearbeitet. Wie lautet doch gleich noch eine bekannte Weisheit?

“Träume nicht dein Leben, lebe deine Träume”.

Und genau das werde ich tun.

Ich bin mal gespannt, wie die Orientation so abläuft. Das Hotel “New Yorker” verfügt über W-Lan, sodass ich vielleicht von dort ein paar Einträge machen kann. Andernfalls wird es wohl etwas dauern bis ich wieder etwas schreiben kann, da mich die Familie nach der Orientation erstmal mit in ihren Winterurlaub nach New Hampshire nehmen will. Das wird sicher total klasse und vor allem schön kalt Smile

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tolle Abschiedsparty

Sa März 17, 2007 10:12 pm


[ Stimmung: Sleepy ]

Hi!
Heute habe ich mit meiner Familie eine tolle Abschiedsparty gefeiert. Neben leckeren gegrillten Bratwürsten, Spare Ribs und marinierter Putenbrust hatte mir meine Schwester auch eine tolle Torte gezaubert. Sie ist Konditorin Wink

Die restlichen Sterne haben nicht mehr draufgepasst und sind auf den Rändern verteilt.

Jetzt bin ich total müde und gehe ins Bett. Fertig gepackt hab ich auch schon, sodass es morgen und Montag nicht sehr stressig werden dürfte. Naja ok, ich muss den letzten Punkt des PDP noch fertig machen und alles in 2 facher Ausführung ausdrucken. Manch andere haben noch nichtmal mit dem Projekt angefangen Razz

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Noch 7 Tage oder 168 Stunden…

Mo März 12, 2007 6:03 pm


[ Stimmung: Cool ]
[ Listening to System of a Down - Toxicity Momentan: Listening to System of a Down - Toxicity ]
Tach auch!

Heute war ich mal den Vormittag in der Kita, bei der ich letztes Jahr 8 Wochen (August – Oktober) Praktikum gemacht habe. Eigentlich wollte ich so zehn Minuten bleiben… Aber wurden dann irgendwie doch fast 4 Stunden draus Very Happy Es war richtig schön, die ganzen Kinder und Erzieher aus meiner Gruppe nach so einer langen Zeit wieder zu sehen. Ich wäre am liebsten auch noch länger dageblieben, was aber zeitlich leider nicht ging.

Anschließend hab ich noch ein schönes Buch mit dem Titel “Schönes Hessen. Beautiful Hesse. La belle Hesse” für die Gasteltern gekauft. Irgendwie lustig, dass bei allen englischen Titeln über Hessen das “n” am Ende weggelassen wird.

Wenn ich diese Zeilen tippe, sind es auf die Minute genau noch 168 Stunden bis ich nach New York City fliege Very Happy Die Zeit kann gar nicht schnell genug vergehen. Am Samstag gibt’s noch so ne kleine Abschiedsparty für mich. Wird sicher schön. Wenn das Wetter mitspielt, wollen wir draußen grillen. Spare Ribs und marinierte Hähnchenfilets. Lecker!

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n/a

So März 11, 2007 12:53 pm

[ Listening to Oomph! - Das letzte Streichholz Momentan: Listening to Oomph! - Das letzte Streichholz ]
Hiho!
Viel neues gibts nicht. Ok, gestern kam mein Visa mit der Post. Ich war etwas überrascht, da der Typ am Schalter meinte, dass es ca. eine Woche dauern würde. Erst am Mittwoch war ich in der Botschaft gewesen. Egal, so kann ich wenigstens wieder einen Punkt auf meiner langen Liste abhaken.

Gestern hab ich auch schonmal meinen Kleiderschrank ausgeräumt und die Sachen sortiert, die ich mitnehmen will. Ist irgendwie garnicht so einfach. Man will ja nicht zu viel mitnehmen, da man sich dort auch neue Kleidung kaufen will. Andererseits sehen halb leere Koffer auch doof aus. Dafür sind sie leichter. Was für eine Dilemma Wink.

Mein Pre-Departure Project, im folgenden nur noch PDP genannt, geht recht schleppend voran. Gestern wollte ich eigentlich mal weiterschreiben… Aber irgendwie konnte ich mich erfolgreich ablenken lassen. Vielleicht klappts ja heute besser. Aber ist auch nicht so tragisch, schließlich bin ich ja schon beim vorletzten Punkt. Sooo viel Arbeit will ich mir da auch nicht mit dem PDP machen.

Nachher werd ich dann noch meine MP3 Sammlung auf meinen Laptop kopieren. Zum entspannten Abschalten nach der Arbeit sicher ganz praktisch.

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Mein erster Eintrag

Fr März 09, 2007 12:03 am


[ Stimmung: Happy ]
[ Watching Wok WM - Qualifying Momentan: Watching Wok WM - Qualifying ]
Hallo!

Herzlich Willkommen zu meinem Diary! Ich hab jetzt endlich mal etwas Zeit gefunden, hier etwas rein zuschreiben. Hier werden in hoffentlich regelmäßigen Abständen neue Einträge folgen.

In den letzen zwei Wochen hat sich viel getan bei mir. Ich habe eine nette Familie gefunden und mit ihr gematcht, war gestern bei der Botschaft und hab mein Visum genehmigt bekommen und am gleichen Tag auch meine Flugunterlagen von der Agentur zugeschickt bekommen. Und in knapp 10 Tagen, also am 19.3.07 um 16:55 Uhr geht meine Reise los und mein langersehnter Traum geht in Erfüllung Very Happy Seltsamerweise bin ich noch nicht aufgeregt, da ich noch so viel andere Dinge vorher erledigen muss, wie z.B. das Ayusa Pre-Departure Project zu gestalten. Ok, damit bin ich fast fertig. Dann muss ich mir noch irgendwo ein TSA-Schloss kaufen. Ich hoff mal das gibt’s bei Toom oder Walmart.

Jo, das wars auch erstmal von mir. Jetzt werd ich mich wieder gemütlich vor den TV begeben und das Wok WM Qualifying zu gucken. Bis später.