neues zu hause=)

Hi Guys,

ich weiß, es hat etwas gedauert, aber man kann es die Eingewöhnungsphase nennen, die ich erst einmal voll auskosten wollte.
Ich bin jetzt bereits drei ein halb Wochen bei meiner Gastfamilie und sie sind einfach awesome. Eine sehr “ulkige” Familie. Sie lachen sehr viel und sind sehr sehr freundliche Menschen. Das wichtigste natürlich die Kinder: sie sind super süß. Das Mädchen, 13, ist genau so wie der Junge, 11, sehr lieb und sehr aktiv. Wir haben sehr viel Spaß zusammen.
Gleich am ersten Abend haben wir einen Rundgang durch die Stadt gemacht – sie ist richtig schön und läd zum wohlfühlen ein und zum Aktion haben sind es auch nur 30 Minuten bis nach Manhatten rein.
Ich war jetzt schon ein paar Mal in Manhatten am Wochenende und habe mir alleine oder auch mit ein paar Leuten einen schönen Tag gemacht und war auch schon ein wenig shoppen=).
Noch haben die Kids Ferien und wir verbringen die Tage im Pool oder beim Haus und machen viel Sport oder spielen auch viel zusammen. Viele andere Au Pairs haben mir auch erzählt, dass ihre Kinder den ganzen Tag nur vorm TV hängen – ich bin wirklich froh, dass meine schön aktiv sind.
Ich fahre hier einen automatischen (natürlich=) Minivan – groß und blau. Sah schon etwas zu groß am Anfang aus, aber lässt sich total schön fahren, so dass alles fein ist.
Außerdem habe ich hier auch schon ein paar richtig nette Leute kennen gelernt. Zum Glück aber nicht nur Deutsche Au Pairs, denn wozu bin ich denn dann in Amerika=). Ich treffe mich ab und an mit einer Brasilianerin, einer Schwedin und natürlich auch eine Deutsche=). Wird aber noch mehr in den nächsten Wochen=). In circa zwei Wochen kommt ein neues Au Pair nahe zu direkt vor meine Tür und dann noch ein männliches – und das soll hier schon was heißen: alleine in der Au Pair Schule waren es schon nur fünf von circa 300 Leuten. Dann wird unsere Gruppe unserer Organisation in dieser Gegend noch ein wenig größer.

Ich fühle mich richtig wohl hier und werde hier ein schönes Jahr verbringen – der erste Monat ist ja schon fast vorbei.

Tschüssi bis so demnächst,
eure Carla.

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ich bin da..schon zwei Tage^^

Hallöchen,

zu aller erst natürlich das Befinden: mir geht es gut, aber ich habe überdiemensionale Mückenstiche und ich schwöre, ich habe nicht gejuckt=).

Der Flug war oki. Ich hatte eine Französin und einen Amerikaner neben mir und es war eigentlich ganz okay. Ich war auf jeden Fall froh, dass mein Koffer genau so heil ankam wie ich=).
Die Ankunft in der Au Pair Schule war auf jeden Fall ziemlich ernüchtnernd..die Zimmer sind für deutsche Sträflinge auf jeden Fall besser eingerichtet, aber nach der ersten Nacht und den ersten Bekanntschaften sah alles schon besser aus..
Der Unterricht hier zieht sich natürlich sehr in die Länge und ist von 8:15-18:00 schon ziemlich anstrengend, vor allem, wenn es sooo heiß ist, aber nun gibt’s noch ein Meeting nachdem Fast Food Abendbrot. Ich melde mich wieder.

Liebe Grüße.

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nun geht’s los..

Meeeeeep!

Die letzte Woche in Deutschland ist angebrochen – man kann sagen schon fast wieder halb rum.
Die Zeit nach dem Urlaub (letzter Post) bis jetzt war ziemlich stressig und durchwachsen. Ich beginne von Anfang:

Zurück von meiner Mutter aus Duisburg und somit auch der zweiten Urlaubswoche bei ihr habe ich meinen Freund zu Hause überrascht bevor ich zu meiner Cousine zu ihrem Geburtstag weiter gedüst bin. Der hat sich vielleicht gefreut. Man merkt in den letzten Tagen immer mehr wie wertvoll allgemein zwischenmenschliche Beziehungen eigentlich sind. Nach dem Geburtstag meiner Cousine bin ich mit meiner Oma und ihr noch für ein paar Tage in den Hartz gefahren – so als kleiner Abschiedskurzurlaub. Genau in dieser Zeit wurde ich dann nochmal richtig schön krank und erlebte somit das was mir in meinem ganzen bisherigem Leben erspart geblieben ist: einen stationären Krankenhausaufenthalt aufgrund des hohen Fiebers. Naja nach einer Nacht durfte ich wieder gehen und kurrierte mich in der letzten Woche noch schön zu Hause aus. Jetzt bin ich wieder fit und mitten beim packen.

Gestern habe ich die letzten Gastgeschenke geholt, so dass jetzt alles vollständig ist: für die Eltern: ein nicht all zu schweres Buch über Erfurt, selbstgemachte Marmelade; für die Tochter: ein englisches Buch einer deutschen Autorin und eine süße und flauschige Erfurter Puffbohne; und für den Sohn Emil und die Dedektive auf Englisch und auch so ‘ne Bohne und natürlich für alle etwas Süßes: diese Kinderjoy Eier und noch so was.

Die letzten Unterlagen von CC habe ich auch in der letzten Woche bekommen – mein T-shirt sieht allerdings nicht so aus wie das von mir bestellte T-shirt, aber da es auch passt und passabel aussieht, ist es oki. Soo, dann hab ich jetzt alles zusammen: mein ausgedrucktes Flugticket, mein ausgedrucktes Bahnticket, meine ganzen kopierten und orginalen Unterlagen und dann eben noch alles private.

Am Wochenende treffe ich mich mit meinen zwei Mädels und wir machen uns noch nen schönen Tag so zum Abschied – wird bestimmt teilweise ziemlich traurig, da wir uns durch Studium sowie so schon von einander entfernen.

Na gut, wenn alles so top läuft wie bisher hört ihr dann wieder von mir, wenn ich in Bronxville bin und die ersten Eindrücke verarbeitet habe.

Bis danni.

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zurück aus dem Urlaub

sooo ich bin wieder da. Vom Wetter her war es in Belgien/Frankreich nicht viel besser als hier in Deutschland. Meist hatten wir Glück und konnten dem schlechten Wetter trotz Unternehmungen im Freien ausweichen. Wir haben uns verschiedene Städte (Namur,Charleville,Reims etc) angeschaut und sind ein wenig gewandert: am letzten Tag sogar 17 km um einen See. Ich war zum Ende hin ziemlich gerädert, da ich das gar nicht mehr gewohnt war =).

Nun bin ich wieder in Duisburg und warte auf Nachricht meines HD und auf meine Flugdaten.

Bis danni

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ab in die letzten Ferien..

Gestern habe ich mit CC telefoniert und gefragt wie es nun weiter geht mit Flugticketsm Versicherung etc, da ich drei Tage zu vor mein Geld überwiesen hatte. Dabei erfuhr ich, dass es nicht mal richtige Flugtickets vorher gibt – ich will aber:-).
Soooo heute ist auch mein letzter Arbeitstag – noch genau eine Stunde und dann fix nach Hause fahren, da ich schon eine Stunde später nach Erfurt für meine Mitfahrgelegenheit nach Köln muss. Gibt ja leider keine direkt nach Duisburg^^. Besuche nämlich meine Mutti und Familie noch für zwei Wochen…Davon geht’s die erste in die Ardennen nach Belgien-dann wird’s hier mal ein weng stumm :-) .

Ich bin echt gespannt bald mit meinen Au Pair Kids telefonieren zu können…kann’s kaum noch erwarten, aber ich verstehe natürlich, dass die HM es immer möglichst lange hinauszögert, so dass sich die Kids möglichst lange auf das aktuelle Au Pair konzentrieren. Dann übe ich mich noch ein wenig in Geduld^^.  

Na gut dann mal noch eine Stunde so tun als ob^^. Nee mal ehrlich – hier gibt’s echt so gut wie nichts zu tun :-) .

Bis die Tage.

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nun noch 39 Tage

Heute ist mein vorletzter “Ferienarbeitstag”. So langsam kann ich es gar nicht mehr erwarten:-). Am Freitag geht’s mit meiner Mutter,ihrem Mann und meiner Halbschwester noch eine Woche in die Ardennen und anschließend verweile ich noch ein paar Tage bei ihnen. Daraufhin kommt der schwerste Teil. Ich werde zu meinen Omas und der Familie meiner Tante fahren. Meine Omis und vor allem auch meine Cousinen werden mir sehr fehlen..
Ab dem 25. bin ich dann wieder im Lande und nutze die letzten beiden Wochen um alles fix und fertig zu  machen.

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Visum am 16.06.09

Ich habe meinen Termin online gemacht, wobei bereits die ersten Probleme auftauchten, da meine Kreditkarte trotz voller Funktionsfähigkeit nicht angenommen wurde. Ich nahm dann die eines Freundes, worauf es dann funktionierte. Eine meiner Freundinnen ist mit mir zur Botschaft nach Berlin gefahren. Wir sind morgens um vier von Erfurt aus losgefahren und hatten komplett freie Fahrt. Ich hatte meinen Termin 8:15. Es war durchaus positiv, dass wir bereits gegen sieben da waren und eher an der Botschaft waren. Ich stellte mich mit großen kribbeln im Bauch, da es eine ganz neue Erfahrung ist, gleich vorne in die Schlange. Ich war somit eher drin, aber durch die ganze Prozedur trotdzem erst gegen neun wieder draußen. Es begann mit der typischen Kontrolle. Daraufhin mussten wir unsere  Unterlagen sortieren und sie “vorzuführen”. “Mein” Beamter war ganz lustig..ihm hat alles irgendwie gefehlt-von den Tackernadeln, über Büroklmmern etc^^. Das Interview war eher belustigend: Ich musste lediglich meine Fingerabdrücke machen und ihr sagen,dass ich Au Pair bin und in Bronxville tätig sein werde. Das war’s schon: keine Fragen zu den Kindern etc: Ich sehe wohl nicht aus wie eine Attentäterinn^^.

Als ich wieder herauskam, standen immer noch welche draußen, die zu meiner Wartezeit bereits ganz hinten standen. Es war also gut früh da zu sein.

Anschließend haben wir bei McDonald’s gefrühstückt und haben dann auf dem Rückweg stopp in Leipzig bei NOVA IVENTIS gemacht und waren noch mal kurz shoppen=).

War alles in allem ein gelungener Tag,aber schon anstrengend. Es war sogar ein Mädel da, der ein Formular fehlt-hallo??über so etwas denkt man doch vorher nach *lol*

Naja und vorgestern kam dann mein Reisepass zurück. Heute habe ich meinen Vertrag etc zu Cultural Care geschickt und warte nun auf Post vo ihnen.

 

bis die tage,
eure carli

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wie alles begann=)

Hallöchen,

zu beginn möchte ich erst einmal die Anfangszeit kurz zusammenfassen..

Ich habe mich im Herbst letzten Jahres zu einem Au Pair Jahr entschlossen, nachdem ich hin und her über verschiedene Studienrichtungen und -arten nachgedacht habe, kam ich zu dem Schluss noch ein Jahr zu warten und erst einmal Englisch zu perfektionieren, um darauf im Studium voll zurückgreifen zu können. Anschließend habe ich verschiedene Programme wie auch Organisationen verglichen und dabei auch zu großen Teilen, nachdem ich wusste, dass es ein Au Pair Jahr werden soll auf aupairusa zurückgegriffen=). Cultural Care war für mich die beste Organisation aufgrund der Vermittlung, Erfahrungsberichte und ähnlichem. Meine Bewerbung habe ich dann Anfang Januar abgeschickt nachdem ich unter Anderem zu einem dieser Returnee Treffen war.. Danach ging alles Schrittchen für Schrittchen während mein Abi auf hochtouren lief=). Ich hatte verschiedene Referenzen auszufüllen, wobei ich auf das Sitten meiner Cousinen, meiner Halbschwester und Bekannter zurückgriff. Außerdem absolvierte ich noch ein fixes einwöchiges Praktikum im Kindergarten – die kleinen Tische und Stühle waren total ungewohnt und ich habe mich mehr als einmal gepocht^^.

Nachdem meine Bewerbung geprüft wurde, bekam ich auch meinen Online-Zugang. Ca. einen Monat später meldete sich die erste Familie. Diese rief mich nach sehr kurzer Zeit und ohne Vorwarnung dann auf Handy an. Ich hatte dann plötzlich einen Anruf von Cultural Care Amerika, die mich auch ohne große Vorwarnung “weiterreichten”^^.

Das Telefonat führte ich mit dem Gastvater und lief ohne Probleme. Bereits am nächsten Tag rief mich seine Frau an. Ein paar Tage und Mails später telefonierte ich mit dem letzten Au Pair, welches jetzt wieder in Deutschland ist. Nach einer weiteren Woche erhielt ich einen erneuten Anruf der mit folgender Frage endete: “Do you want to be our new au pair” . Meine Antwort war überschwänglich und natürlich zustimmend.

Nachdem noch ein wenig Zeit verging, beantragte ich meinen Reisepass und stürzte mich erstmal wieder in meine Prüfungen. Als das alles relativ erfolgreich überstanden war beantragte ich mein Visum und wartete ab=).

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This is my Au pair adventure
with all its ups and downs, good days and bad days, sad, happy, funny and hilarious stories.