50th Anniversery
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So Mai 21, 2006 8:51 am
[ Stimmung: Sleepy ]
Das Fest war der Hammer!!! 
Aber erstmal von Anfang an. Der Vormittag verlief ziemlich ruhig. Sie wollten zwar dauernd wissen was wir denn so machen, aber naja. Meine Großtante hat mir dann das Haus gezeigt. Das ist echt groß (zumindest für ein 2 Mann Haushalt… 7 Zimmer, Küche und Bäder) aber der absolute hammer ist das Grundstück… rieeeeeeeeeeeeeeeeeeesig!!! 
Sie hat mir natürlich auch den Garten erklärt und was sie da alles gepflanzt hat. Sie bringt sich bei jedem Deutschlandaufenthalt irgendwelche Blumensamen mit und versucht die dann dort zu Pflanzen. Aber nicht nur Blumen, sondern auch Gemüse. Lustig hierbei ist, dass sie das teilweise gar nicht gerne isst… Hauptsache was aus Deutschland. Hab schon gemerkt, dass der Garten ihr ein und alles ist. Doch dann kam mein Großonkel… er wollte mir „sein“ Zimmer zeigen. Ein Zimmer, wo er alles selbst gemacht hat. Ich glaub um das zu beschreiben helfen nur Bilder:
So gegen halb zwölf kam dann Sue (eine der Töchter) mit Ihrem Mann vorbei. Natürlich nur, um Tante und Onkel abzulenken. Eine halbe Stunde später kam dann Chris vorbei um mich abzuholen. Meine Großtante hat und noch ein paar Dollar zugesteckt, damit wir auch Geld fürs Lunch haben *g* Wir mussten uns alle so zurückhalten damit wir nicht anfangen voll zu lachen Nach 5 Minuten Fahrt waren wir dann schon bei Marie. Die komplette Family war schon dort…ca 60?! Ich war erst mal voll überfordert Kannte von diesen 60 ja nur 3, und die waren gerade irgendwo beschäftigt. Aber sofort kamen irgendwelche zu mir und sie haben mich alle so herzlich aufgenommen (und zwar richtig und nicht nur so oberflächlich) und ab diesem Zeitpunkt war ich kaum noch alleine. Nach einer Stunde war ich dann nur noch am erzählen und Bilder machen, da natürlich jeder etwas wissen wollte von meinem Aupair Aufenthalt, meiner Familie in Deutschland etc. Leider hatte ich da aber noch gar keinen Durchblick wer wer ist und wer zu wem gehört. Die Enkel von meiner Großtante hatten eine Zeitspanne von 33 Jahren… Katie, fast ein Jahr und ähmm Name fällt mir grad nicht ein… fast 33 Und die älteren Enkelkinder hatten alle auch schon 1-2 Kinder.
Als alles fast fertig war, im Garten, der natürlich überdimensional war, hatten wir so Pavillons aufgebaut und Sitzgelegenheiten für alle, was natürlich alles geschmückt war, sind welche los die Oma zum Eis abholen… natürlich nur ein Vorwand. Als sie dann kamen, standen wir alle im Garten mit Lustballons und haben „SURPRISE“ gerufen. Meine Tante und mein Onkel waren so überrascht und konnten es gar nicht glauben. Es gab dann erstmal Lunch. Jeder hatte irgendwas gemacht und ein riesiger Grill stand auch schon bereit. Um 4 gab’s dann Kaffe und Kuchen und die Geschenke. Super lustige Kuchen, die total süß waren aber geile Farben hatten. Aber das hier war der Hauptkuchen:
Nach dem Kaffee, hat sich dann alles etwas verlaufen, da viele eine sehr lange Heimreise hatten und dann schon losgefahren sind. Meine Großtante hat dann irgendwie organisiert, dass ich mit zu einem ihrer Söhne fahr. Er wohnt nicht zu weit weg und seine Schwester plus Family hat dort übernachtet. War aber irgendwie etwas komisch. Deren Kinder waren Jungs im Alter von 15/16 und die hingen dann draußen irgendwo rum. Wollten auch mit mir nicht so wirklich viel zu tun haben Ich war dann bei den Erwachsenen. Haben alle vorm TV gesessen und irgendwas komisches geschaut. Lustig war allerdings, als wir auf die Idee kamen Pizza bei Pizza Hut zu bestellen Allein die Tatsache, dass wir 8 Personen waren und jeder etwas anderes haben wollte, war lustig. Dann waren da noch so komische Angebote… bestelle 2 mittlere Pizzas und du bekommst das und das extra. Haben wir natürlich alles gemacht. Die Bestellung war ziemlich groß und ich hatte keine Ahnung mehr was wir überhaupt bestellt haben. Wir haben uns dann auf die Terrassentreppen gesetzt und gewartet, bis das ganze gekommen ist. Die freundliche Dame kam, hatte aber 2 Pizzas vergessen. Sie also alles wieder mitgenommen. Wir dann dort angerufen und gesagt, dass bei der Lieferung 2 Pizzas gefehlt haben (aber auf der Rechnung standen se drauf!), und dass wir als Entschädigung bitte noch eine Pizza extra haben wollen. War kein Problem. Die freundliche Dame kam erneut und jetzt haben aber solche Chickenteile gefehlt, die man bekommt wenn man 3 mittlere Pizzas bestellt… das ganze also wieder mit und wir wieder angerufen und….
Nachdem die freundliche Dame (das arme Mädel war nicht älter als ich und hat immer nur die Lieferung ins Auto bekommen und konnte da gar nix dazu) dann zum dritten mal da war, war dann alles wie bestellt inklusive 3 extra Pizzas, aufgrund der Umstände. Zur Feier der Tatsache, haben wir ihr dann ne Flasche Cola geschenkt. Wir haben dann erstmal gegessen, denn inzwischen lagen zwischen der Bestellung und der Lieferung rund 2 Stunden! 
Nach dem Essen, haben sie mich dann wieder zu meiner Großtante gefahren. War inzwischen auch schon 22 Uhr.
Jap, und jetzt sitzt ich hier aufm Bett und geh gleich schlafen, denn morgen werde ich um 8 vom Chris und vom Josh abgeholt. Wir fahren nach Atlanta ins Aquarium. Wird bestimmt schön. Aber jetzt bin ich müde…
Meld mich morgen wieder.
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Mein letzter Tag als Aupai in den USA und Ankunft in Georgia
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Sa Mai 20, 2006 11:58 pm
[ Stimmung: Happy ]
Gestern war mein letzter Tag als Aupair. Da mein Taxi mich schon um 17 Uhr abholt, ich somit 16:30 off sein muss, ich normal aber bis 18 Uhr arbeite, musste ich die letzten Tage länger arbeiten, sodass ich auf meine 45 Stunden komme 
Meine Sachen habe ich gestern schon packen müssen und bin heute dann um 6 schon aufgestanden um zu duschen und den letzten Rest zu packen, da ich abends ja keine Zeit mehr hatte.
Der Tag war wie immer. Hab die Große zur Schule gefahren, danach die Wäsche gemacht und die Betten und die kleine fertig gemacht. Hab dann noch ein bisschen mit ihr gespielt und hab dann einen Snack vorbereitet. Anders war nur, dass ich keine „stay at home mum“ hatte, da sie einen Termin hatte, aber mein Hostdad von Zuhause aus arbeitete, ausnahmsweise Hab mich dann entschlossen mit der kleinen zur Libary zu laufen. Das Wetter sah gut aus, nahm aber trotzdem noch eine Regenjacke für die Kleine mit. Die saß zwar im Buggy aber sicher ist sicher. Meine Sachen waren alle schon eingepackt.
In der Bücherei wars ganz ok, wie immer. Sie hat erstmal mit ihren Lieblingsspielzeug gespielt und dann ist sie zum Puppenhaus weiter. Während sie da dann spielte, las ich ihr ein Buch vor. Anschließend durfte sie ein paar Minuten am PC und ich hab auch mal schnell meine e-mails gecheckt. Allerdings musste das wirklich flott gehen, da ich immer ein Auge auf sie haben muss. Irgendwie fand sie das PC-Spiel doch nicht so toll wie sonst und sie wollte dann doch lieber rum rennen, was ich aber gar nicht gut fand Es war dann aber auch schon fast Zeit zu gehen.
Um 10:40 Uhr sind wir dann aufgebrochen. Der Weg dauert normal 15 Minuten, aber ich hab es in 7 geschafft. Jetzt dürft ihr mal raten warum!? Ja genau, es hat angefangen zu regnen und das ziemlich stark Die kleine war ziemlich trocken, und ich pitsche patsche nass und nix zum Wechseln und die Haare… einzige Katastrophe! Als wir dann Zuhause ankamen, mussten wir schon wieder los und die Große von der Schule abholen. Danach wie immer Lunch und dann hat die Große normal Soccertraining um 14 Uhr. Es hatte zwar inzwischen aufgehört zu regnen, aber ob Training war oder nicht wusste weder ich noch mein Hostdad. Also hab ich die Kids ins Auto gepackt und bin zum Training gefahren. Da stand dann einer der Trainer und hat gemeint, dass heut keins wäre, da der Platz nass ist. Wird in Deutschland nicht bei Wind und Wetter Fußball gespielt Außerdem ist Regenwetter „Fritz Walter Wetter“… Ich bin dann mit den beiden ne halbe Stunde spazieren. Auf der Heimfahrt ist die Kleine dann eingeschlafen und ich hab sie ins Bett gebracht. Hab dann noch ein Buch mit der Großen gelesen und sie hat dann auch nein Nap bekommen. So, in dieser Zeit sollte ich den Familyroom „organisieren“ das heißt ich musste die Schränke ausräumen und die Spielsachen wieder neu einräumen und dabei auch sortieren Die Plastiksachen, wie zum Beispiel so ne „Farm“ oder die Dinge von der Spielküche musste ich mit antibakteriellen Tüchern sauber machen. Die Regale musste ich auch aufräumen und die Spielsachen die die Kinder nicht mehr benutzen aussortieren. Dann kam meine Hostmum, die inzwischen wieder da war, hoch und hat gemeint dass es später sehr bussy wird, da sie um 17 Uhr auch weg müssen und sie mir jetzt schon mal Tschüss sagen will. Hat sich dann bedankt, dass ich bis zum Schluss 100% gegeben habe. Hat mich dann noch gedrückt und dann ist sie wieder an die Arbeit. Um 16 Uhr ist dann die kleine aufgewacht und die Große hab ich geweckt. Musste die kleine dann wieder wickeln und umziehen und die Große dazu bewegen aufzustehen und sich fertig zu machen. Um halb fünf sollte ich ja normal fertig sein, aber das mit dem Anziehen und fertig machen hat dann doch länger gedauert und es war dann fast schon 16:45 Uhr Es hat dann grad noch gereicht um meine Koffer hoch zuholen, auf die Toilette zu gehen und meine Haare zum nem Pferdeschwanz zusammen zu machen.
Der Abschied war dann relativ unspektakulär Die Kids waren oben bei ihren Eltern, die sich auch gerade umgezogen haben und als ich dann gerufen habe, dass der Taxifahrer da ist, sind sie runtergekommen und haben „Tschüss“ gesagt.
Mein Flug ging um 19:51 Uhr, aber ich musste ja erstmal hinkommen. Mein Großcousin Chris hat dem Taxifahrer (war ein privates Unternehmen) alle Angaben durchgesagt. Abgeflogen bin ich in Newark, allerdings sind wir an jedem Schild wo „Newark“ draufstand vorbeigefahren Da hatte ich dann dich schon ein sehr mulmiges Gefühl Der Traffic war echt schrecklich… Rush Hour! Als wir dann genau vorm Lincoln Tunnel waren (den Weg kannte ich vom Busfahren her) hab ich dann noch mal nachgefragt ob er mich auch wirklich nach Newark fährt… er dann so jaja… Komisch war nur dass er dann die nächste abgefahren ist und ein Stück wieder zurückgefahren ist. Sehr seltsam, aber ok ich kenn mich da auch nicht aus. Aber ich bin pünktlich und genau vorm Air Tran Schalter abgeliefert worden. Die Fahrt hat übrigens 70 Dollar gekostet Es war inzwischen schon kurz vor 19 Uhr und ich musste mich beeilen, aber Innlandsflüge sind much more easier. Aber Übergepäck musste ich natürlich trotzdem zahlen, obwohl ich schon soviel nach Hause geschickt hatte. Dann gings mal ab zum Gate. Aber dann kam die Überraschung! 2 Stunden Verspätung! Na super. Hab dann versucht Chris anzurufen, der ist nämlich schon am Sonntag mit Erin nach Hause geflogen, also nach Georgia, weil er mich abholen sollte. Hab ihn aber leider nicht erreicht. Die Zeit bis die Passagiere, inklusive ich, an Board durften wollte einfach nicht vorbei gehen Als wir dann endlich rein durften, mussten wir noch mal 30 Minuten auf die Starterlaubnis warten. Vom Flug selbst weiß ich nix, da ich gleich nach dem Start eingeschlafen bin und erst wieder in Atlanta aufgewacht bin. Ich hab dann versucht so schnell wie möglich zu meinem Gepäck zu kommen… war eine der Ersten die aus der Maschine sind. Ich bin dann immer den Schildern nach, ein endloslanger, einsamer, leerer, unheimlicher Gang. Komisch war dann nur dass ich zwar fast gerannt bin, aber das Gefühl hatte ich komm nicht vorwärts und die ganzen Leute aus meinem Flugzeug… weg… außer 1 bis 2 Leute. Aber wo waren die denn alle? Als ich dann endlich an der Treppe war, die zur Gepäckausgabe hinführte, ging plötzlich neben mir eine Tür auf und ziemlich genau alle aus meinem Flugzeug kamen da raus! Es war so eine Art Zug in dem man von A nach B transportiert wird. Na super, hätte mir das nicht jemand sagen können?! 
Als ich dann die Treppe oben war, hab ich Chris und sein Bruder Josh schon gleich gesehen. Es war inzwischen schon 2 Uhr morgens! Wir sind dann zusammen zur Gepäckausgabe und meine Koffer waren echt schnell da. Die beiden Jungs, Chris ist übrigens ca. 24 und Josh 17, haben im Internet geschaut gehabt wann ich denn wirklich abfliege, sodass sie nicht lange warten mussten. Eigentlich wollte meine Großtante und Papas Cousine Marie (die Mum von Chris und Josh) mitkommen um mich abzuholen aber durch die Verspätung sind sie dann doch Zuhause geblieben. Ich war dann doch ziemlich müde auf der Heimfahrt, bin aber wach geblieben. Meine Großtante wohnt ca. 45 Minuten vom Airport weg. Doch die Fahrt war sehr… wie soll ich sagen… aufregend! Es war natürlich schon stockdunkel und wir sind auf dem 5-spurigen Highway zur Tante gefahren. Der Highway hat in der Mitte eine große Betonmauer, so ca. 2m hoch. Wir dann ganz gemütlich auf der ganz linken Spur (um die Kurve) gefahren und auf einmal… EIN MANN AUF DER STRAßE!!!! HILFE!!! Rechts Autos und links ne Betonwand und in Front… ein Mann. Chris hat dann ne Vollbremsung gemacht. Und der Kerl auf der Straße, dem ist echt nicht eingefallen an die Betonmauer zu gehen! Ne der blieb schön mitten auf der Straße stehen geblieben. Könnt ihr euch vorstellen, ne Vollbremsung aufm Highway, fast so schlimm wie so was auf ner Autobahn. Wir haben dann die Tasche von dem Typ halb mitgenommen und als wir dann endlich zum Stehen kamen ist Chris ausgestiegen und hat gefragt ob alles okay ist. Der Typ war ganz erstaunt, dass wir angehalten haben und hat gemeint wir sollen weiter fahren! So krass der Kerl Wir dann weitergefahren. Aber die Knie haben echt gezittert!
Zum Glück verlief die restliche Fahrt ruhig. Am Haus von meiner Großtante angekommen, hat sie mich auch gleich ganz herzlich begrüßt und gefragt ob ich noch was essen will. Aber außer was zum Trinken wollte ich nur eins… schlafen! Bin dann auch ziemlich gleich ins Bett. Chris hat dann gemeint er holt mich morgen um 12 ab und wir würden dann zum Lunch wohin fahren.
Tja, was meine Großtante und mein Großonkel allerdings nicht wissen, ist, dass heute (Samstag) eine Big Surprise Party für sie steigt und alle ihre Kinder (7 an der Zahl), Enkelkinder und Urenkel zu Marie kommen, da meine Großtante und mein Großonkel 50 Jahre verheiratet sind! Echt super! Freu mich schon total darauf… ist grad Samstagvormittag und ich muss mir dauernd auf die Zunge beißen, dass ich nichts sage. Sie versuchen nämlich die ganze Zeit schon raus zu finden was ich heute vor habe mit den andern. Werden sie schon noch sehen!
Gab übrigens heute morgen ein richtig geiles Frühstück… Bacon, Rührei, Kartoffeln, Honigmelone, Wassermelone, Marmelade, 2 Sorten Brot, O-Saft etc. 
Da werde ich die 6 kg, die ich in den letzten 4 Wochen aus Kummer abgenommen habe, gleich wieder draufhaben! Ja, nicht alle Aupairs nehmen zu 
Meld mich dann morgen wieder und erzähl wie es war!
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New York City mit Chris und Erin
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Sa Mai 13, 2006 5:18 pm
[ Stimmung: Happy ]
Heute wurde ich von meinem Großcousin und seiner Freundin abgeholt um den Tag in NYC zu verbringen. Ziemlich lustig, da ich Chris eigentlich gar nicht kannte Seine Ma und seine Oma waren mal bei uns in Deutschland zu besuch. Von daher hatte ich keine Ahnung wer mich da abholt. Wir hatten also bisher nur über e-mail Kontakt. Er und seine Freundin gehen in Newark in die Lawschool und haben in den letzten Wochen Ihre Klausuren hinter sich gebracht.
Also Punkt 8, wie vereinbart, stand ich vor dem Haus und hab gewartet. Ausschau halten nach einem bestimmten Auto konnte ich ja nicht, da ich ja keine Automarke oder Farbe kannte 20 Minuten später kam dann ein rotes Auto und hielt dann neben „meinem“ Haus an, und jap, sie waren es *juhu* Wir sind dann gleich zum Bahnhof gefahren und haben trotz der Verspätung den Zug noch erwischt.
Die Fahrt über haben wir uns ununterbrochen unterhalten, hätte ich echt nicht gedacht War aber echt super! In New York dann angekommen sind wir erstmal mit der U-Bahn Richtung Statue of Liberty gefahren und haben da auch gleich noch ein Foto gemacht. Dann sind wir zum Times Square und haben erstmal Eis gegessen, sozusagen als Frühstück Wir waren dann in ein paar Geschäften zum Beispiel im Toys `r’ us. Das ist echt cool dort mit dem Riesenrad… ja ein Riesenrad im Toy`r’ us… die Wagen sind z.B. von Toy Stories, Winnie the Puh… total klasse Danach waren wir in so nem Popcornladen und haben 2 große Tüten Schokopopcorn gekauft. Eine Tüte zum gleich Essen und die andere zum Mitnehmen. Lunch hatten wir dann irgendwo, wo kaum Touristen waren und nur New Yorker Essen gehen. War so ein Italiener und es war einfach nur suuuuuper lecker Nach dem Lunch sind wir dann zum Rockefellercenter und waren da dann at the Top of the Rock. Kann ich echt jedem Empfehlen. Kein langes anstehen (noch nicht mal 5 min), wesentlich billiger als Empire, und auf dem Weg nach Oben… genialer Fahrstuhl… stellt euch vor ihr geht ganz normal mit 10 anderen in den Fahrstuhl, der ganz normal aussieht. Dann geht die Tür zu und das Licht aus. Dann gehen Neonlampen an und wenn man nach oben an die Decke schaut sieht man, dass die Decke aus Glas ist und man den kompletten Weg nach Oben verfolgen kann Man kann dann sehen wie schnell das wirklich geht. Nicht nur ne coole Lichtschau, sondern auch noch echt coole Musik Auf dem Weg nach Oben macht man einen Zwischenstopp. Ist so ne Art Museum, naja eher Rundweg auf dem man sehen kann wie das Rockefeller gebaut worden ist und dann kann man noch Bilder machen lassen an so ner Wand wo die Aussicht nachgebildet ist. Haben wir natürlich gemacht Dann gings weiter nach Oben. Cool ist, dann man auf 3 Ebenen kann und die Sicherheit durch riesige Glasscheiben gegeben ist. Also kein Gitter, sodass man super sehen und fotografieren kann! Es war auch nicht so voll, da die Fläche einfach total groß ist und man richtig viel Platz hat. Nachdem wir das hinter uns gebracht haben sind wir noch ein bisschen shoppen gegangen. Morgen ist ja Muttertag und wir sind dann noch in ein Spielzeuggeschäft gegangen, die eine riesige Auswahl an Kuscheltieren hatten. Chris’ Mum liebt nämlich Teddy Bären und wir haben dann nen schönen gesucht und gefunden In dem Laden, der mega groß war, gabs auch so Porsche, BMW, Range Roover, Mercedes… im Miniformat für die 3-6 jährigen… aber die haben so ungefähr 80 000 US Dollar gekostet… also nur was für die Reichen! Nach dem ganzen rumlaufen muss man natürlich auch mal Pause machen… Erin hatte ne super Idee und wir sind in ein Geschäft rein wo es Bettmatratzen gab. Die haben wir natürlich alle mal testen müssen Nachdem wir dann fast alle mal durch hatten kam dann ein netter Herr und fragte uns, ob wir und für eine Matratze entschieden hätte. Uuuups! Erin hat dann ganz cool gemeint „We have to think about it and we’ll come back later.“ Da wir uns ja nun ne kleine Pause gegönnt hatten, sind wir dann in den Central Park. Sind zu irgendeinem kleinen Schlösschen mitten durch die Pampa gelaufen. Da hat man ganz vergessen, dass man eigentlich Mitten in NYC ist Inzwischen war es doch schon 17 Uhr und wir entschlossen zur nächsten U-Bahn Station zu laufen um dann zur Penn Station zu fahren. Doch als wir in der U-Bahn waren, wollte sie einfach nicht losfahren… ganze 15 Minuten waren wir drin und dann kam die Durchsage dass es wohl noch weitere 30-60 Minuten dauern würde Wir also raus und haben ein Taxi genommen. Was aber auch 10 Minuten dauerte bis wir eins hatten. Jap, und dann gings auf den Weg nach „Hause“.
Chris hat mir noch das Flugticket nach Atlanta mitgebracht und 100 Dollar für das Taxi von meiner Hostfamily zum Airport. Werde am Freitag 19. Mai meine Hostfamily verlassen und zu meiner Großtante nach Georgia fliegen und da bis Dienstag bleiben 
Der Tag heute war echt super und ich hab mich zum Ersten mal wohl gefühlt! Aber als ich dann jetzt wieder bei meiner Hostfamily war, da mir gings wieder nicht gut Aber bis nächsten Freitag halt ich schon noch durch 
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Babysitting
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Fr Mai 12, 2006 10:10 pm
[ Stimmung: Sleepy ]
Ich muss gerade babysitten bei meiner Hostfamily. Die Eltern mussten zu so ner komischen Veranstaltung… is aber eher so was wie „sehen und gesehen werden“. Bin dann jetzt oben im Familyroom und hab gedacht ich schreib jetzt einfach mal wieder einen Bericht für mein Diary . Die Kinder lagen pünktlich um halb acht im Bett. Musste die kleine vorher noch baden und dann durften sie „Shrek“ schaun. Die kleine hat bestimmt 20 min geweint weil sie ihre Mama und ihren Papa sehen wollte. Kann ich auch gut verstehen. Ihren Papa hat se heute vielleicht 10 Minuten gesehen und die Mama heute vielleicht eine Stunde. Das ist schon ziemlich hart. Vielleicht ist es auch das was mir nicht gefällt , mir tun die Kinder voll leid Die haben echt nichts von ihren Eltern. Nur die Wochenenden, aber da ist dann auch Tennis, Ballett und Schwimmunterricht etc. Die kleine war gerade 5 Monate als das alte Aupair kam, und vorher hatten sie Nannies. Alles was andere Kinder mit ihren Mamas machen, machen sie mit dem Aupair, aber es ist definitiv nicht das Gleiche. Fühl mich donnerstags auch ziemlich fehl am Platz in der „Music class“. Nur Mütter mit ihren Kindern und dazwischen ich, mit einem Kind das überhaupt nicht hört. Meine Gasteltern sind echt voll davon überzeugt, dass ihre Kinder super erzogen sind und die bravsten von allen sind. Meiner Meinung nach haben sie allerdings keine Erziehung. Das alte Aupair hat relativ alles gemacht was die Kinder wollten und somit haben sie auch immer ihren Willen durchgesetzt. Klar, dass die dann echt „lieb“ waren. Aber die haben echt jetzt voll Probleme. Lehrer und Eltern habe meine Gasteltern angesprochen, dass die Große, die anderen Kinder schlägt und auch nichts teilen kann… Da frag ich mich ob die wirklich erzogen sind…bzw ob diese ständige Wechseln der Bezugsperson so gut ist Ich bin komplett anders erzogen worden und deshalb hab ich schon ein paar Vorstellungen und lass mir nicht von denen auf der Nase rumtanzen. Allerdings kosten solche Maßnahmen ziemlich viele Nerven. Und dann ist das Problem ja noch, dass meine Hostmum unten im Keller arbeitet und dann immer hochkommt und fragt was los ist. Nicht selten ist es, dass sie den Weg des geringsten Widerstandes geht und das ist nun mal… „machen was die Kinder wollen“ sie braucht schließlich Ruhe zum Arbeiten 
Nachdem ich die Kids ins Bett gebracht hab, wollt ich mir ne Pizza bestellen Hab so nen Zettel gefunden und ne Pizza rausgesucht und dann da angerufen. Das war dann allerdings ein größeres Problem Wusste eigentlich alles, Name, wohin etc. Aber irgendwie hab ich die Dame am Telefon nicht verstanden und hab dann nach 5 min einfach aufgelegt Also doch keine Pizza Hab dann im Kühlschrank mal geschaut was ich so finde. Aber außer so einem kleinen Stück Hühnchen, was total verbrannt war, hab ich nichts gefunden. Hab das dann aber in die Mikro und naja, jetzt hab ich Bauchweh also dumm gelaufen.
Jetzt sitz ich hier und warte bis die Zeit rum geht. Sie haben gemeint zwischen 23 und 24 Uhr sind sie wieder Zuhause. Jetzt ist es erst kurz nach 10. Ist komisch… bin das erste Mal seit ich hier bin alleine und hier im Haus ist Ruhe. Sonst geh ich abends ins Bett und meine Gasteltern sitzen im Büro neben an, telefonieren, tippen am PC etc und die Wände sind echt so dünn, dass ich das alles höre. Und morgens werde ich meistens vom Getrampel der Kinder wach. Aber jetzt schlafen die Kinder, die Eltern sind weg und ich hab mich oben auf die Couch gesetzt und hör ne CD von mir.
Oh man, bin jetzt echt ziemlich müde, hoffe die kommen gegen 11. Aber lustig ist, naja eigentlich nicht lustig, mein Stundenlohn als Aupair ist 3 $ und als Babysitter bei der gleichen Familie, wo ich echt nur die Kinder ins Bett bringen muss und wach bleiben muss ist 10$ . Und da ich ja Geld brauche ist das echt gut. Arbeite hier ja eigentlich nur meinen Herflug bei der Familie ab. Muss denen 450 $ zahlen weil ich in den ersten 3 Monaten abgebrochen habe. Die behalten jetzt also jede Woche 100 $ und geben mir nur 40 $ und den Rest bezahl ich hier mit dem Babysitten. Ich bekomm jetzt für die paar Stunden mehr raus als für die ganze Woche. Diese Woche hab ich zwei Nanny’s aufm Spielplatz getroffen. Hab mich mit denen Unterhalten und die bekommen echt 600 $ pro Woche für die gleiche Arbeit Okay, sie wohnen nicht da, aber naja…See you…
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Manhattan Boat-Tour am 6. Mai 06
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Sa Mai 06, 2006 9:58 pm
Obwohl ich entschlossen habe nach Hause zu fliege, bin ich trotzdem mit den Aupairs aus meinem Cluster und unserer Betreuerin mit zur Manhattan Boat Tour.
Treffpunkt war das Haus von meiner Betreuerin, zumindest für die, die mit Ihr mitfahren wollten. Die anderen sind dann direkt zur Pier gekommen.
Die Tour ging 3 Stunden, von 18 bis 21 Uhr. Das Boot war ziemlich groß und voll mit Luftballons Es wurde für die ganzen Aupairs aus der Umgebung gemietet (NY, NJ etc.) und dann an die Orgas weitergeleitet. So waren auf dem Boot unzählige Aupairs aus aller Welt und das ist natürlich ein super Ding für alle Männer. Ein Boot voll mit Mädels Die Westpointguy’s waren auch mit von der Partie. Die dürfen ja nicht oft aus ihrer „Kaserne“ raus, aber dafür haben sie sich gleich Karten gesichert.
Auf dem Boot selbst, war ein DJ Deck und dann gab’s noch irgendwo Getränke (alles sehr, sehr teuer!) und dann noch das offene Deck.
Es war schon ziemlich lustig Leute zu beobachten und Spaß hatten wir alle. Das war mal eine gute Gelegenheit andere Aupairs kennen zulernen, allerdings waren die zu dieser Zeit fast alle schon in ihrem 9ten oder 10ten Monat oder waren schon am Koffer packen. Allerdings war ich mit 19 schon eine der jüngeren Aupairs, zumindest in meinem Cluster. Was dazu führte, dass ich mit den anderen Mädels nicht mitkonnte um „was zu trinken“ oder um „Party zu machen“. Mir würde zwar ne Fake ID angeboten, aber das wollte ich dann doch nicht!
Aber die Tour war trotzdem super, sind überall ganz nah vorbei gefahren, z.B. Statue of Liberty, und das ganze bei Sonnenuntergang oder bei Nacht zu sehen… traumhaft! 
Fazit: Ein netter Abend und ganz viel Spaß und ja auch unsere Betreuerin hatte ihre Freude [/b][/color]
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Die Entscheidung…
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Sa Mai 06, 2006 9:07 pm
[ Stimmung: Very Sad ]
Also, ich habe in der letzten Woche beschlossen, dass ich Abbreche
Ich fühle mich hier nicht wohl, kann nachts kaum schlafen und wenn ich schlafe hab ich Alpträume Jeden Morgen wenn ich aufstehe hab ich Bauchweh. Ich hab Heimweh ohne Ende und immer mehr das Gefühl, dass das hier nicht das Richtige für mich ist. Das ist so ein Bauchgefühl das man nicht beschreiben kann. Es ist irgendwie total komisch 
Ich hab mich so darauf gefreut gehabt, hatte schon seit Dezember Kontakt mit meiner Hostfamily und hab alles was ich über Aupair gefunden hab aufgesaugt. Habe da natürlich auch Berichte gelesen von Aupairs, die abgebrochen haben. Aber ich habe immer gedacht, das passiert mir nicht, ich habe mich so lange darauf vorbereitet, das kann mir echt nicht passieren. Und nun, bin ich genau an diesem Punkt angekommen. Ich könnte den ganzen Tag nur heulen und alles ist total „weird“ 
Wie es zu dem Entschluss kam, naja, fühlte mich ja schon seit meiner Ankunft „falsch“. Meine Hostmum hat das natürlich auch gemerkt und wir sind dann spazieren gegangen. Sie dann so „How is it going, are you still homesick and all that stuff“ und ich konnte dann nur sagen „Yes, and if somebody would offer me a ticket to fly back I would take it“. Jap, und dann wars irgendwie klar. Hab dann gesagt ich bleib aber noch bis sie ein neues Aupair gefunden haben. Was sie sehr lieb fand und ja sie hat gemeint sie versucht so zu bleiben wie sie war, damit wir die letzten Tage oder Wochen noch gut hinbekommen. Sie war auch komischerweise nicht sauer, aber wahrscheinlich hat sie es einfach nicht gezeigt. Den Kids haben wir davon noch nichts erzählt, soll auch erst kurz vor meinem Abflug passieren.
Die Tage nach der Entscheidung waren nicht anders als zuvor. Die Hostmum haben zwar nur noch das nötigste mit mir geredet aber was anderes habe ich auch nicht erwartet. Aber der Hammer war, dass ich nach meiner ersten Woche alleine, also gestern (Freitag), 20 Dollar extra bekommen habe, weil ich alles so toll gemeistert habe Und sie hat gemeint, dass ich trotz meiner Entscheidung super gearbeitet habe und dass sie es super findet, dass ich keine „Nullbockphase“ jetzt habe. Das ging zwar runter wie Öl, aber besser Gefühlt habe ich mich trotzdem nicht. Total komisch, oder Bis jetzt habe ich noch keine Sekunde an meiner Entscheidung gezweifelt.Ich lass euch wissen wie es weiter geht. Muss nämlich von meiner Orga her 450 Dollar abbezahlen an meine Hosties, da ich in den ersten 3 Monaten abbreche. Ist ziemlich doof. Hab mit Ihnen jetzt vereinbart, dass sie dann von meinem Gehalt jede Woche 100 Dollar behalten bis ich weiß wann ich Abfliege…
Machts besser…
PS: Ist ne absolute KURZFASSUNG 
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mein 1ter Tag alleine
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Mo Mai 01, 2006 6:56 pm
[ Stimmung: Neutral ]
Heute war mein erster Tag, an dem ich ganz alleine gearbeitet habe. War naja, die Kinder sind halt das andere Aupair gewohnt, sie war ja auch schließlich fast 2 Jahre hier. Sie testen ihre Grenzen aus und manchmal fragen sie aus heiterem Himmel an zu weinen und suchen noch das alte Aupair. Ich find es auch von den Eltern nicht so ganz ok, die Kinder an so einem Tag alleine zu lassen. Sie kennen mich zwar schon ein bisschen, aber ihre Bezugsperson ist nun weg. Die Eltern arbeiten ja beide von 7:00 bzw. 8:00 bis 17:30 Uhr oder später. Nach dem Abendessen, was ich ihnen gebe, dürfen die Kinder noch einen Film schauen z.B. „König der Löwen“ oder so und dann bringen die Eltern die Kinder um 20 Uhr ins Bett. Die Kindern haben also höchstens 3 stunden mit ihren Eltern. Und an so einen Tag dann „alleine“ gelassen zu werden war schon hart für die Kinder! Aber naja! Ich erklär euch jetzt mal so meinen Tagesablauf. Um 8 Uhr geh ich nach oben und frühstücke etwas, zehn Minuten später muss ich Isabelle dann dazu bringen, dass sie Ihre Schuhe und Jacke anzieht, damit ich sie dann um 8:20 zur Schule fahren kann. Wenn ich dann um 8:30 nach Hause komme, muss ich Vivienne umziehen, Windeln wechseln und Haare machen. Das ganze dauert, da sie generell nicht nach Oben zum Umziehen will und von mir wegläuft und anfängt zu schreien und heulen wenn ich sie dann versuch mit nach Oben zu nehmen. Wenn sie dann umgezogen ist, muss ich die Betten von beiden machen und die Wäsche sortieren. Das kann dauern, da ich immer ein Auge auf Vivienne haben muss, da sie was anstellen könnte oder sie will mir helfen und bringt die komplette Wäsche durcheinander. Ich bring dann Vivienne zurück runter in den „Familyroom“, ein Zimmer ähnlich wie ein Wohnzimmer nur voll mit Spielsachen, und mach ein Gitter vor die Tür, sodass sie nicht raus kann. Ich renn dann schnell nach Oben und hol die Wäsche und bring sie runter in den Keller und stopf sie in die Maschine. Lang darf das aber nicht dauern, da ich Vivienne nicht so lange alleine lassen kann. Wenn ich wieder in der Küche bin öffne ich das Gitter zum Familyroom und bereite „Snacks“ vor, wenn ich mit Vivienne auf den Spielplatz gehe. Meistens Obst und Kekse, Wasser und dann natürlich Windeln, feuchte Tücher etc. Dann brauch ich auch noch einen Snack für Isabelle. Wenn das alles fertig ist, zwischendurch braucht Vivienne eigentlich immer was, spiel ich noch ein bisschen mit ihr oder versuch ihr ein Buch vorzulesen. Zwischen 9:30 und 10 Uhr verlass ich dann meistens mit Vivienne das Haus, nach einem Kampf, da sie ihre Schuhe nicht anziehen will oder sonstiges. Dann bin ich bis ca. 11 Uhr mit ihr unterwegs, Spielplatz oder Bücherei (natürlich alles mit dem Auto). Um 11:15 Uhr muss ich dann zusammen mit Vivienne, Isabelle von der Schule, bzw. eher Kindergarten abholen. Sie bekommt dann immer einen Snack während der Fahrt. Keine Ahnung wieso, aber die Kids wollen, sobald sie im Auto sitzen, etwas essen und da ist es dann auch egal ob es 5 Minuten Lunch gibt oder wir gerade erst Lunch hatten. Gegen 11:30 kommen wir dann Zuhause an und dann muss ich auch schon Mittagessen vorbereiten. Meine Gastmutter legt mir jeden Tag einen Zettel hin wo drauf steht was ich zum Mittagessen und zum Abendessen machen soll. Ich versuch dann die Kinder in dieser Zeit im Familyroom zu beschäftigen, was allerdings nicht wirklich gelingt und sie im Haus rum rennen, was sie aber nicht dürfen, da die Hostmum ja unten im Keller arbeitet. Um 12 Uhr sind wir dann meistens mit dem Mittagessen fertig und wir spielen ein bisschen zusammen oder getrennt oder ich versuch Streit zu schlichten. Die Stunden von 11:30 bis 14 Uhr sind am stressigsten. Die Kinder sind müde und spielen klappt auch nicht wirklich. Es gibt nur Stress um das Spielzeug und wenn es dann nicht nach ihren Köpfen geht werden sie zornig! Vivienne schläft jeden Mittag für ca. 1,5 bis 2 Stunden ab ca 13:30. Ich bring dann also Vivienne nach oben und bitte Isabelle noch etwas zu spielen. Vivienne muss noch umgezogen werden und die Windeln müssen gewechselt werden. Sie ist aber so müde, dass sie das alles gar nicht will. Dann hab ich Zeit mit Isabelle etwas zu basteln oder Bücher zu lesen. Muss aber alles ruhig sein, da Vivienne ja schläft. Isabelle hat so genannte „Quiet-times“, sie nimmt sich dann etwas zum Spielen mit nach oben oder zum Malen. Das ist meist so gegen 15 Uhr. Manchmal geht sie allerdings auch mittags schlafen. So gegen 14:00 Uhr. Während die Kinder dann oben sind, räum ich dann das Geschirr weg, räum das Spielzimmer auf, geh runter in den Keller und hol die eine Wäsche von der Maschine raus und tu sie in den Trockner und die andere Wäsche in die Waschmaschine. Die Spülmaschine muss meistens auch aus- und wieder eingeräumt werden. Das ganze dann in ca. 30 Minuten da dann Vivienne aufwacht und ich sie erstmal beruhigen, Windel wechseln, Haare machen muss etc. Isabelles Mittagsschlaf oder Quitetime ist dann meistens auch vorbei und ich weck sie auf, sie würde nämlich sonst zu lange schlafen und abends nicht mehr ins Bett gehen. Aber sie braucht generell 10-15 Minuten um aufzuwachen. In dieser Zeit muss ich Vivienne irgendwie munter halten, aber auch Rücksicht auf Isabelle nehmen. Zwischen 16 und 17 Uhr gehen wir dann spazieren, spielen im Garten oder gehen zu einem Spielplatz in der Nähe. Dafür muss ich allerdings wieder Trinken und Snacks vorbereiten. Generell etwas anderes als morgens oder mittags. Gegen 17 Uhr sind wir dann wieder im Haus und ich bereite das Abendessen vor. Muss also ein Auge beim Essen haben und eins bei den Kindern. Nachdem ich ihnen dann Abendessen gegeben habe und sie dann im Familyroom einen Film anschauen ist mein Tag noch nicht zu Ende. Muss dann noch die Ablage von der Küche machen, durchkehren, Mülleimer von den Kindern lehren, besonders der Eimer mit den Windeln, und die Wäsche unten muss natürlich auch noch aufgehängt werden. Nur Handtücher und Unterwäsche kommen in den Trockner. Aber dann hab ich Feierabend (18 Uhr). Allerdings war das nun ein Tag ohne Isabelles Schwimmkurs ( Mittwochs) der von 13 bis 14 Uhr ist und ich Vivienne mitnehmen muss, da sie um 13 Uhr noch nicht schläft, sie aber total müde ist und total anstrengend. Das gleiche Freitags, wenn Isabelle Fußballtraining hat und Vivienne auf dem ganzen Feld rum rennen will, total müde ist, und eigentlich gar nicht mehr auf mich oder überhaupt jemanden hört. Donnerstags hat Vivienne Musikunterricht so ne Art Mutter-Kind-Kurs, allerdings geh ich mit ihr dort hin.
So, das war so ein kurzer Überblick von einem Tag, der eigentlich fast jeden Tag so ist!
Trotz dem ganzen Stress bekomm ich von Tag zu Tag mehr Heimweh und fühl mich total fehl am Platz.
Gestern (Sonntag) war ich ganz alleine in New York City. Bin ziemlich früh am Morgen mit dem Bus los und hab dann ne Stadtrundfahrt gemacht. Allerdings war es möglich an jeder Haltestelle auszusteigen und einen späteren Bus zu nehmen. So hab ich schon relativ viel von NYC gesehen, Ground Zero, Empire State Building (ich war leider noch nicht oben), Central Park, Freiheitsstatur (Bootstour), Brooklyn Bridge (bin ich ganz drüber gelaufen und wieder zurück), Times Square, Broadway, China Town, Littel Italy, Soho etc. Bin dann gestern Abend ganz erschöpft nach Hause gekommen und hatte Sonnenbrand auf der Nase. Das größte Problem an dem ganzen Tag war eigentlich auf der Heimfahrt die richtige Bushaltestelle zum Aussteigen zu finden aber auch das hab ich hinbekommen.
So, das wars jetzt erstmal!
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I’m right there!!!
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Di Apr 25, 2006 3:20 am
[ Stimmung: Sleepy ]
Hallo Ihr Lieben,
endlich hab ich Zeit wieder etwas in mein Diary zu schreiben…
Bin mit etwas Verspätung aber gut in Newark, NJ angekommen. Mein Gastvater hat mich dort abgeholt und dann sind wir “nach Hause” gefahren. Meine Gastmutter hatte dann schon das Essen vorbereitet. Die Kinder haben mich echt super lieb begrüßt und meine Gasteltern auch 
War dann doch ziemlich k.o nach dem Flug und der Zeitverschiebung. Nach dem Essen wurde mir dann das Haus und mein Zimmer gezeigt. Hab ein relativ kleines Zimmer, aber super süß eingerichtet in meinen Lieblingsfarben (meine Gastmutter hat mich mal in einer e-mail danach gefragt). Mein eigenes Badezimmer ist gleich nebenan. Nachdem ich dann alles ausgepackt hatte, die Bilder die ich mitgebracht habe aufgehängt und bin ich dann auch schon todmüde ins Bett gefallen.
Die erste Nacht im neuen Heim hab ich echt gut geschlafen war einfach viel zu müde. Am Samstagmorgen waren meine Gasteltern und die Kids unterwegs, sind aber gegen 10 wieder gekommen. Hab dann mit dem jetzigen aupair gefrühstückt und etwas erzählt. Sie und eine Freundin haben mich dann mitgenommen in die Mall, da beide noch Koffer brauchen (sie fliegen nächste Woche heim). Abends gabs dann Chinesisch zusammen mit meiner Gastfamilie. Hab dann nochmal meine Eltern angerufen und auch meinen Freund… diese Telefonate sind echt super sch****, da muss ich echt immer heulen und wenn ich daran denk kommen mir auch schon die Tränen. Vermiss sie einfach total!!! Der erste richtige Tag war somit rum.
Am Sonntag hab ich ziemlich lang mit meiner Gastmutter geredet. Sie hat mir so einen Ordner gemacht wo alles drin steht… Hausregeln, Playdates, Essen etc. Um 12:30 bin ich dann mit den zwei Mädels von gestern nach New York City Das war schon richtig super in Manhattan… waren aber nur am Times Square, da sie ein paar Mitbringsel kaufen wollten. Kann man da gut, da es da echt nur Touristen gibt, und somit auch solche Shops. Aber natürlich waren wir auch in vielen Klamottengeschäftern und ich hab gleich mal einen Pullover (so einen zum chillen) und ein T-Shirt gekauft. Der Pulli is echt super bequem und total kuschelig Waren dann noch dort was essen… so ne Suppe für 3 Dollar, die war echt super lecker. Um 19 Uhr sind wir dann total k.o. hier angekommen und nun ja, jetzt schreib ich gerade diese e-mail.
Jetzt denkt wahrscheinlich jeder, hey cool, au pairs geht nur shoppen, aber ich muss ja erst ab morgen arbeiten, die Wochenende hab ich eigentlich immer frei, und naja, man braucht schon was am Wochenende. Irgendwas was ablenkt, sonst würd ich glaub hier nur im Zimmer sitzen und heulen. Hab zwar gewussst, dass es schwer wird so ohne Family, aber so schwer hab ich nicht gedacht.
Werde die Woche über von 8:15 bis 17:45 arbeiten. Außer am Dienstag, da arbeite ich bis 19 Uhr, hab aber 2 Stunden zwischendrin frei.
Mein erster richtiger Arbeitstag ist nun auch schon vorbei. Hat eigentlich echt super gut geklappt, auch wenn das andere aupair meinte, dass dieser Tag chaotisch war. Nachdem ich fertig mit Arbeiten war, hatte ich ein kleines Tief. Hatte total Heimweh, obwohl der Tag echt ok war. Hab dann meine Mama angerufen und losgeheult, zwischendrin hat mich meine Gastfamily dann zum Abendessen gerufen. Sie haben natürlich sofort gemerkt, dass etwas ist. Hab mich dann mit ihr ins Wohnzimmer gesetzt und geredet und ja, danach gings mir besser Nach dem Essen bin ich dann hier zum ersten mal Auto gefahren Das hat echt gut geklappt! Und nun sitz ich hier… aber bevor ich nun vorm Notebook einschlafe…
Liebe Grüße aus New Jersey!!
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Von der Bewerbung bis zum Abflug
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So Apr 16, 2006 7:48 pm
Hallo @ all,
erstmal frohe Ostern! Hoffe der Osterhase war lieb zu euch, und hat ganz viel Süßes gebracht 
Hab nun endlich mal Zeit gefunden um hier in mein Tagebuch zu schreiben. Jetzt sind es nur noch 5 Tage bis ich abfliege – ab in die USA!
Ich werde von Frankfurt direkt nach Newark, NJ fliegen, wo mich dann meine Gastfamilie erwartet
Aber nun erstmal ganz von Anfang an….
Wie ich auf den Gedanken kam Au pair zu werden:
Dass ich etwas mit Kindern in meinem weiteren beruflichen Leben machen möchte, stand schon relativ früh fest, doch was genau?! Des weitern hatte ich den Wunsch, nach dem Abitur für ein Jahr in die Ferne zu gehen. Was gibt es denn besseres, als beides miteinander zu verbinden?! Nichts Der Gedanke, als Au pair für ein Jahr in die USA zu gehen, war geboren!
Aussuchen einer Organisation und das Bewerben:
Zuerst durchsuchte ich das Internet um eine für mich passende Organisation zu finden. Natürlich habe ich auch Seiten gefunden, bei denen man sich anmelden kann und sich dann selbst eine Familie aussuchen kann. Doch das war mir dann doch zu unsicher ohne Organisation und ist es nicht auch illegal?!
Ich habe dann Broschüren von verschiedenen Organisationen angefordert und mich für „GoAmerica e.V.“ mit Nebensitz in Mannheim entschieden. Diese arbeiten mit „goAUPAIR“ (Winner of the International Au Pair of the Year Award 2004 & 2005) in den USA zusammenarbeiten. Die Bewerbungsunterlagen waren dann noch vor den Sommerferien (2005) bei mir im Briefkasten. Jetzt hieß es also, Unterlagen ausfüllen, Impfungen, Referenzen ausfüllen lassen (ich machte dann noch in den Sommerferien ein Praktikum im Kindergarten), verschiedenes Beantragen (z.B. polizeiliches Führungszeugnis, Reisepass etc.). Mein Englischlehrer, den ich insgesamt 5 Jahre im Unterricht hatte, füllte mir auch eine Referenz aus (Danke noch mal !).
Als das ganze Zeug dann auf dem Weg nach Mannheim war, wartete ich nun auf Antwort von der Organisation, ob ich nun ins Programm aufgenommen werde oder nicht. Aber ich hab’s geschafft, ich war genommen .
Die nächste Hürde war ab jetzt das Interview. Der Termin war für Ende Oktober gesetzt, wo ich auch die Fotocollage mitbringen musste. Für diese Fotocollage investierte ich mega viel Zeit und war am Ende richtig stolz auf mich. Ich bastelte eher ein Fotobuch aus buntem Karton, ganz vielen Bildern und jede menge Kleinkrams . Das Interview selbst dauerte rund 3 Stunden. Ich musste jede Menge Fragen, die natürlich auf Englisch gestellt wurden, auf Englisch beantworten. Hierbei wurden sowohl meine Erfahrungen mit Kindern als auch meine Englischkenntnissen getestet und beurteilt. Das ist echt super gelaufen, obwohl meine Englischleistungen in der Schule nicht gerade der Renner waren. Also an alle, denen das Interview noch bevor steht… es ist absolut nicht so schlimm!!!
Nachdem ich das nun hinter mir hatte, gingen meine Unterlagen rüber in die USA zu der Partnerorganisation. Die Familien konnten sich jetzt endlich meine Unterlagen anschauen und das Warten auf einen Anruf begann. Doch meine Organisation sagte mir gleich, dass ich wohl erst im Januar mit einem Anruf rechnen könne, da nun Weihnachtszeit sei.
Die E-Mail der Familie:
Ganz unerwartet hatte ich Anfang Dezember eine E-Mail von einer Familie aus den USA in meinem Postfach . Ich sollte bei Interesse zurück schreiben, damit ich von der Organisation ihre Unterlage bekomme. Ganz gespannt darauf, erwartete mich ein Bewerbungsbogen mit richtig langem Brief an das mögliche Au pair (ganze 8 Seiten!). Nachdem ich das alles gelesen hatte und total begeistert war, da man von dem Brief eine Menge erfahren konnte und absolut über fast alles bescheid wusste. Ich verabredete dann mit der Gastmutter einen Termin um zu telefonieren. Davor hatte ich ziemlich bammel, da ich nicht wusste ob ich alles verstehen würde was sie sagt, ob sie mich versteht und ob ich mich ausdrücken könne. Doch am Telefon klappte alles und wir hatten kaum Schwierigkeiten. Das erste Telefonat dauerte gut 40 Minuten und danach schrieben wir uns wieder E-Mails um das Telefonat zu analysieren . Die nächsten 2 Wochen telefonierten wir fast täglich und mailten uns mehrmals täglich. Vieles wurde besprochen: Kindererziehung, die Familie, Regeln, meine Aufgaben etc. Ich hatte auch Gelegenheit mit dem „current au pair“ zu telefonieren, die auch aus Deutschland ist.
Ende Dezember war es dann fest: ich werde das neue Au pair dieser Familie und werde Ende April nach New Jersey fliegen .
Vorbereitungen:
Als das mit der Familie nun klar war, ging dann die Vorbereitung los. Ich musste 32 Stunden DVD schauen (das ist bei goAupair so üblich) und dann einen 6-Seitigen Test machen. Die Fragen gingen von Safty, Child Development, First Aid bis zu Crafts. Als ich diesen Test erfolgreich absolviert hatte, bekam ich die restlichen Unterlagen, die für das Beantragen des Visums erforderlich waren. Den Termin beim Generalkonsulat in Frankfurt hatte ich dann Anfang März. Es war echt kein Problem. Die meisten Unterlagen die ich mitbringen sollte musste ich nicht vorzeigen. Ich wurde nur gefragt in welchen Bundesstaat ich gehe, musste meinen Fingerabdruck dalassen und die Unterlagen die nötig waren. 4 Tage später war dann mein Visum im Briefkasten *juhu*
Meine Familie in den USA:
Die Familie lebt, wie schon gesagt, in New Jersey, County Bergen. Dort werde ich dann auf 2 Mädels (2 ½ und 5) aufpassen freu mich schon richtig!
Vorbereitungen:
Viel Zeit habe ich nun nicht mehr. Geschenke für meine Gasteltern und die zwei süßen Mädels hab ich schon. Koffer gepackt hab ich noch nicht, aber ist ja auch noch Ostern . Aber nach Ostern geht’s los! Ohje, weiß gar nicht was ich alles einpacken soll!
Meine letzte Zeit Zuhause:
Nachdem ich mein Abitur bestanden habe und am 1. April mein Abiturzeugnis bekommen habe – und das ist kein Aprilscherz – ging es erstmal in Urlaub mit meinem Freund. Das war echt super!!! Danke Schatz für die super Woche :-*
Letzte Woche hatte ich schon einen Abschiedsabend mit meinen Freunden… war super schön aber auch traurig *schnief*
Die letzten paar Tage werde ich nun mit meiner Familie und meinem Freund verbringen. Ist schon ein komisches Gefühl sie einfach zurückzulassen
Einerseits freu ich mich total auf mein Jahr als Au pair, andererseits bin ich super traurig, dass ich meine Familie nicht mitnehmen kann und wenn ich an Freitag denke, wo ich dann alleine ins Flugzeug gehen muss, kommen mir jetzt schon die Tränen! Aber ich weiß genau, dass sie mich lieben und auf mich warten werden!! Hab euch ganz doll lieb *dicker kuss*
So, das war’s jetzt erstmal von mir 
Liebe Grüße,
Biene[/color]
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Juhu! Mein eigenes Online Diary
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Di Apr 11, 2006 3:39 pm
So, nun hab ich endlich auch eins 
Jetzt muss ich nur noch was reinschreiben… aber das mach ich erst morgen 
Nur noch 10 Tage – dann gehts nach New Jersey!!! |